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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 21. August 2025

DUNE: PART TWO (2024)

Regie: Denis Villeneuve, Drehbuch: Jon Spaihts und Denis Villeneuve, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Timothée Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson, Javier Bardem, Stellan Skarsgård, Austin Butler, Dave Bautista, Christopher Walken, Florence Pugh, Josh Brolin, Léa Seydoux, Charlotte Rampling, Souheila Yacoub, Roger Yuan, Babs Olusanmokun, Anya Taylor-Joy
IMDb: 8,5; Rotten Tomatoes: 92%; weltweites Einspielergebnis: $714,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 166 Minuten.
Nachdem Paul Atreides (Timothée Chalamet, "A Rainy Day in New York") auf Arrakis nach dem fatalen Angriff der Harkonnen auf seine Familie und ihre Truppen in der Wüste von den indigenen Fremen gerettet wurde, versucht er nun, sich bei den kampfstarken Nomaden zu beweisen. Gleichzeitig setzt seine Mutter Jessica (Rebecca Ferguson, "Mission: Impossible – Fallout") zum Unmut ihres Sohnes alles daran, die Gerüchte anzuheizen, wonach Paul der vorhergesagte "Lisan al-Gaib" ist, der die Fremen in die Freiheit führen und den Wüstenplaneten wieder in ein "grünes Paradies" verwandeln soll. Während Paul zunehmend den Respekt des Fremen-Stammes um seinen Anführer Stilgar (Javier Bardem, "Skyfall") gewinnt, sich in Chani (Zendaya, "Greatest Showman") verliebt und sogar seinen Mentor Gurney Halleck (Josh Brolin, "Sicario") wiederfindet, schickt Baron Wladimir Harkonnen (Stellan Skarsgård, "Goyas Geister") seinen jungen, psychopathischen Neffen Feyd-Rautha (Austin Butler, "Elvis") nach Arrakis, um mit allen Mitteln die Sabotage-Aktionen der Fremen gegen die Spice-Produktion zu beenden. Derweil beobachten Imperator Shaddam IV. (Christopher Walken, "Hairspray") und seine Tochter Prinzessin Irulan (Florence Pugh, "Thunderbolts") ebenso interessiert wie besorgt, wie sich die Geschehnisse entwickeln ...

Donnerstag, 22. Februar 2024

THE MARVELS (2023)

Regie: Nia DaCosta, Drehbuch: Megan McDonnell, Elissa Karasik, Nia DaCosta, Musik: Laura Karpman
Darsteller: Brie Larson, Teyonah Parris, Iman Vellani, Samuel L. Jackson, Zenobia Shroff, Zawe Ashton, Mohan Kapur, Saagar Shaikh, Gary Lewis, Park Seo-joon, Abraham Popoola, Leila Farzad, Daniel Ings, Lashana Lynch, Tessa Thompson, Hailee Steinfeld, Kelsey Grammer
The Marvels (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $206,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 105 Minuten.
Nachdem Carol Danvers alias Captain Marvel (Brie Larson, "Raum") die das Kree-Imperium kontrollierende "Oberste Intelligenz" zerstört hat, machten die Kree leider das Schlechteste aus ihrer (unfreiwillig) neu gewonnenen Freiheit und ergingen sich in einem Bürgerkrieg, der ihren Heimatplaneten Hala praktisch unbewohnbar machte. Die neue Kree-Anführerin Dar-Benn (Zawe Ashton, "Blitz") will das rückgängig machen, indem sie mithilfe eines Quantenbandes Sprungpunkte im Universum öffnet, durch die sie anderen (bewohnten) Planeten Ressourcen wie Sauerstoff oder Wasser stiehlt und sie nach Hala leitet. Da es aber zwei Quantenbänder gibt, die nur im Zusammenspiel einwandfrei funktionieren, sorgt Dar-Benns Vorgehen für einen ungewöhnlichen Nebeneffekt: Die Kräfte von Captain Marvel, ihrer inzwischen für Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") arbeitenden Nichte Monica Rambeau (Teyonah Parris, "They Cloned Tyrone") und der jugendlichen Kamala Khan alias Ms. Marvel (Iman Vellani) – die als Erbstück das zweite Quantenband besitzt – verschmelzen irgendwie miteinander, womit sie stets ihre Plätze tauschen, sobald zwei von ihnen gleichzeitig ihre Kräfte einsetzen. Das sorgt naturgemäß für viel Chaos, aber das Trio muß schnell lernen, zusammenzuarbeiten, denn Dar-Benns Aktionen bedrohen unzählige Lebewesen im gesamten Universum ...

Donnerstag, 9. November 2023

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3 (2023)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: John Murphy
Darsteller: Chris Pratt, Karen Gillan, Bradley Cooper (Stimme), Vin Diesel (Stimme), Dave Bautista, Pom Klementieff, Zoe Saldana, Chukwudi Iwuji, Sean Gunn, Will Poulter, Elizabeth Debicki, Maria Bakalova (Stimme), Nico Santos, Miriam Shor, Linda Cardellini (Stimme), Asim Chaudhry (Stimme), Mikaela Hoover (Stimme), Judy Greer (Stimme), Sylvester Stallone, Tara Strong (Stimme), Michael Rosenbaum, Nathan Fillion, Jennifer Holland, Gregg Henry, Daniela Melchior, Elan Gale, Molly C. Quinn, Dee Bradley Baker, Seth Green (Stimme), Christopher Fairbank, Lloyd Kaufman, Pete Davidson, Michael Rooker, James Gunn
Guardians of the Galaxy Vol. 3 (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 82% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $845,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 151 Minuten.
Nach dem Triumph über Thanos haben die Guardians of the Galaxy ihr Hauptquartier auf Knowhere – der früheren Heimstatt des Collectors – aufgeschlagen und dort eine ziemlich harmonische Gemeinschaft etabliert. Ihr Anführer Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") leidet aber noch immer unter dem Verlust seiner großen Liebe Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek Beyond") – die ist zwar noch am Leben, allerdings in der Prä-Guardians-Variante und damit ohne jede Erinnerung an Peter und die anderen (abgesehen von ihrer Schwester Nebula). Peter ist also nicht gerade in Bestform, als Knowhere wie aus dem Nichts von dem mächtigen, wenn auch unerfahrenen Krieger Adam Warlock (Will Poulter, "The Revenant") – der von Ayesha (Elizabeth Debicki, "Tenet"), Hohepriesterin der Sovereign, die mit den Guardians immer noch ein Hühnchen zu rupfen haben, erschafffen wurde – angegriffen wird. Rocket (im Original gesprochen von Bradley Cooper, "A Star Is Born") wird schwer verwundet und seine Kameraden haben nur 48 Stunden Zeit, um den genmanipulierten Waschbär zu retten – wofür sie dessen größenwahnsinnigen Schöpfer und Unternehmenschef des sinistren Orgocorp-Konzerns aufsuchen müssen, den High Evolutionary (Chukwudi Iwuji, TV-Serie "Peacemaker"). Dafür benötigen sie die Hilfe von Gamora, die inzwischen Mitglied der Ravager-Weltraumpiraten um Stakar Ogord (Sylvester Stallone, "The Expendables") geworden ist ...

Donnerstag, 27. Juli 2023

THEY CLONED TYRONE (2023)

Regie: Juel Taylor, Drehbuch: Tony Rettenmaier, Juel Taylor, Musik: Pierre Charles, Desmond Murray
Darsteller: John Boyega, Teyonah Parris, Jamie Foxx, Kiefer Sutherland, Tamberla Perry, J. Alphonse Nicholson, David Alan Grier, Leon Lamar, Trayce Malachi, Big Boy, Juel Taylor
They Cloned Tyrone (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 95% (7,5); Altersempfehlung: 16, Dauer: 122 Minuten.
Der Afroamerikaner Fontaine (John Boyega, "Attack the Block") ist ein Drogendealer, der mit seiner Gang sein Revier in einer heruntergekommenen Gegend namens "The Glen" hat. Als Fontaine dem Zuhälter Slick Charles (Jamie Foxx, "Django Unchained") einen Besuch in einem Motel abstattet, weil der ihm Geld schuldet, läuft er anschließend jedoch in einen Hinterhalt des rivalisierenden Dealers Isaac (J. Alphonse Nicholson, "Just Mercy") und bekommt etwa ein halbes Dutzend Kugeln in den Körper – was erwartungsgemäß den sofortigen Tod zur Folge hat. Umso schockierter ist Slick Charles, als am nächsten Abend ein quicklebendiger Fontaine vor seiner Tür steht und das Geld eintreiben will, das Slick ihm schuldet. An die Ereignisse des Vorabends hat Tyrone keinerlei Erinnerungen und glaubt Slick dessen verrückte Story deshalb nicht, weshalb Slick ihn zu der bislang für ihn arbeitenden Prostituierten Yo-Yo (Teyonah Parris, "The Marvels") bringt, die seine Geschichte weitgehend bezeugen kann. Da Yo-Yo zudem einen Wagen wiedererkannt hat, der am Tatort war, stößt das Trio auf der Suche nach Antworten bald auf ein geheimes unterirdisches Labor – und findet heraus, daß der "neue" Fontaine offenbar ein Klon ist! Doch das ist nur ein winziger Teil einer riesigen Regierungsverschwörung ...

Donnerstag, 20. Juli 2023

TENET (2020)

Regie und Drehbuch: Christopher Nolan, Musik: Ludwig Göransson
Darsteller: John David Washington, Robert Pattinson, Elizabeth Debicki, Sir Kenneth Branagh, Dimple Kapadia, Aaron Taylor-Johnson, Himesh Patel, Yuri Kolokolnikov, Clémence Poésy, Fiona Dourif, Martin Donovan, Wes Chatham, Jack Cutmore-Scott, Matthew Marsden, Jeremy Theobald, Josh Stewart (Stimme), Tom Nolan, Sir Michael Caine
Tenet (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (6,9); weltweites Einspielergebnis: $365,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 150 Minuten.
Als auf die Oper in Kiew während einer Vorstellung ein Terroranschlag verübt wird, greift eine Einsatztruppe der CIA ein. Chaos bricht aus und die Sache endet mit dem vermeintlichen Tod des namenlos bleibenden Anführers (John David Washington, "Ein Gauner & Gentleman") der CIA-Agenten. Jedoch wacht dieser wenig später wieder auf und wird von der mysteriösen Priya (Bollywood-Star Dimple Kapadia) für eine hochgradig brisante Geheimoperation namens "Tenet" rekrutiert, die über nicht weniger als die Zukunft der Menschheit entscheiden soll. Die befindet sich nämlich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, unter einer Attacke aus der Zukunft! Dort wird irgendwann eine Technologie entwickelt, die Objekte invertiert – alles bewegt sich rückwärts und somit sind (auf umständliche Art und Weise) Zeitreisen möglich. Als Schlüssel dazu, den Angriff aus der Zukunft abzuwehren, wird der russische Oligarch Andrei Sator (Sir Kenneth Branagh, "Tod auf dem Nil") betrachtet. Also versucht der Protagonist – wie der CIA-Agent nur genannt wird – gemeinsam mit seinem neuen Kollegen Neil (Robert Pattinson, "Die versunkene Stadt Z"), über Sators Gattin Kat (Elizabeth Debicki, "Widows") an ihn heranzukommen. Doch die ganze Angelegenheit entpuppt sich als noch viel komplizierter als gedacht ...

Mittwoch, 30. März 2022

BLOODSHOT (2020)

Regie: Dave Wilson, Drehbuch: Jeff Wadlow und Eric Heisserer, Musik: Steve Jablonsky
Darsteller: Vin Diesel, Eiza González, Guy Pearce, Sam Heughan, Alex Hernandez, Lamorne Morris, Toby Kebbell, Jóhannes Haukur Jóhannesson, Talulah Riley, Siddharth Dhananjay
Bloodshot (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 31% (4,6); weltweites Einspielergebnis: $39,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 110 Minuten.
Nach einer erfolgreichen Mission in Afrika macht der US-Elitesoldat Ray Garrison (Vin Diesel, "Riddick") mit seiner Frau Gina (Talulah Riley, "Radio Rock Revolution") Urlaub in Italien – wo sie von dem verrückten Terroristen Martin Axe (Toby Kebbell, "Destroyer") entführt werden, der nach einer erfolglosen Befragung zuerst Gina und dann Ray kaltblütig tötet. Fünf Jahre später wacht Ray allerdings wieder auf – nur ist er nicht mehr ganz er selbst, denn nach seinem Tod wurde sein Körper von der Army dem visionären Wissenschaftler Dr. Emil Harting (Guy Pearce, "Iron Man 3") überlassen, dem es mit seiner Naniten-Technologie tatsächlich gelang, Ray als eine Art Cyborg mit weit übermenschlichen Kräften ins Leben zurückzuholen. Zunächst fehlt Ray jede Erinnerung an sein früheres Leben, während er seine allesamt kriegsversehrten und ebenso von Dr. Harting "verbesserten" Leidensgenossen KT (Eiza González, "Baby Driver"), Dalton (Sam Heughan, TV-Serie "Outlander") und Tibbs (Alex Hernandez, TV-Serie "Hemlock Grove") kennenlernt. Doch langsam und bruchstückhaft erinnert sich Ray wieder an die zu seinem Tod führenden Geschehnisse und so macht er sich kurzerhand alleine auf den Weg, um mit seinen neuen Superkräften blutige Rache an Martin Axe zu üben ...

Mittwoch, 22. Dezember 2021

ICH BIN DEIN MENSCH (2021)

Regie: Maria Schrader, Drehbuch: Jan Schomburg und Maria Schrader, Musik: Tobias Wagner
Darsteller: Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller, Wolfgang Hübsch, Hans Löw, Annika Meier, Falilou Seck, Jürgen Tarrach, Marlene-Sophie Haagen, Henriette Richter-Röhl
Ich bin dein Mensch (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 96% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $1,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 108 Minuten.
Dr. Alma Felser (Maren Eggert, "Die Unsichtbaren") ist eine etwas spröde Wissenschaftlerin, die im Berlin der nahen Zukunft eher widerwillig der Teilnahme an einer Studie zustimmt, um im Gegenzug mehr Forschungsgelder für ihr eigenes Projekt zu erhalten. Im Rahmen der Studie soll Alma drei Wochen lang den humanoiden Roboter Tom (Dan Stevens, "The Guest") auf Herz und Nieren testen, der ganz auf sie zugeschnitten und als ihr perfekter Partner konzipiert ist. Alma hält das Ganze für Mumpitz und behandelt Tom wie eine Maschine, zumal der Roboter zunächst etliche Fehler macht, da seine Künstliche Intelligenz ja erst lernen muß, was genau Alma mag und was nicht. Trotzdem kann die Wissenschaftlerin eine gewisse Faszination für den gutaussehenden und immer freundlichen Tom mit seinem leichten britischen Akzent nicht verhehlen. Nach und nach gewöhnt Alma sich an Toms durchaus angenehme Gesellschaft und nimmt ihn auch zur Arbeit oder zu einer Party mit, wo er – ohne daß die Anwesenden merken würden, daß er kein Mensch ist – sehr gut ankommt. Alma, die noch unter ihrer Trennung von Julian (Hans Löw, "Hedi Schneider steckt fest") leidet, beginnt sich zu fragen, wie es wäre und welche konkreten Folgen es hätte, mit einem humanoiden Roboter zusammenzuleben ...

Mittwoch, 10. November 2021

STOWAWAY – BLINDER PASSAGIER (2021)

Regie: Joe Penna, Drehbuch: Joe Penna und Ryan Morrison, Musik: Volker Bertelmann
Darsteller: Anna Kendrick, Daniel Dae Kim, Shamier Anderson, Toni Collette
Rotten Tomatoes: 76% (6,5); Zuschauer in Deutschland: ca. 3000 (im Rest der Welt bei Netflix veröffentlicht); FSK: 12, Dauer: 116 Minuten.
In nicht allzu ferner Zukunft macht sich ein kleines Raumschiff auf den fünf Monate währenden Weg zum Mars, wo mit diversen Experimenten eine zukünftige Besiedlung des roten Planeten vorbereitet werden soll. Trotz kleiner Probleme gelingt der Start und die dreiköpfige Besatzung, die aus der erfahrenen Commander Marina Barnett (Toni Collette, "Knives Out"), dem Biologen David Kim (Daniel Dae Kim, TV-Serie "Lost") und der Ärztin Zoe Levenson (Anna Kendrick, "The Voices") besteht, richtet sich auf die lange Reise ein. Doch dann bemerkt Barnett Blut am Boden und entdeckt einen bewußtlosen und verwundeten jungen Mann. Wie sich herausstellt, heißt der Bewußtlose Michael Adams (Shamier Anderson, TV-Serie "Wynonna Earp") und ist ein Ingenieur, der an den Startvorbereitungen beteiligt war, jedoch bei einem unbemerkten Unfall bewußtlos wurde und versehentlich mit ins All geschossen wurde. Nach der ersten Aufregung fügt sich Michael schnell in die Crew ein - eine sofortige Rückkehr ist nicht möglich -, allerdings bemerkt man wenig später, daß bei dem Unfall auch das Lebenserhaltungssystem irreparabel beschädigt wurde und der Sauerstoffvorrat selbst im Idealfall für maximal drei Personen reicht. Während Commander Barnett und Daniel sich relativ schnell damit abfinden, daß es keinen anderen Weg gibt, als den unfreiwilligen blinden Passagier Michael sterben zu lassen, weigert sich Zoe, das zu akzeptieren ...

Donnerstag, 30. September 2021

THE LAST JOURNEY – DIE LETZTE REISE DER MENSCHHEIT (2020)

Originaltitel: Le Dernier Voyage
Regie und Drehbuch: Romain Quirot, Musik: Etienne Forget
Darsteller: Hugo Becker, Lya Oussadit-Lessert, Paul Hamy, Jean Reno, Bruno Lochet, Philippe Katerine, Emilie Gavois-Kahn
Die letzte Reise der Menschheit (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: -; weltweites Einspielergebnis: $0,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 87 Minuten.
In der nicht allzu fernen Zukunft hat die Klimaerwärmung viele Gegenden der Erde buchstäblich verwüstet, die natürlichen Ressourcen wurden von der Menschheit weitestgehend ausgebeutet. Praktischerweise tauchte jedoch ein mysteriöser "Roter Mond" auf, von dem die Menschen das "Lumina" abbauen und als überlegene Energiequelle nutzen konnten. Dummerweise befindet sich der Rote Mond inzwischen allerdings auf Kollisionskurs mit der Erde und hat ein beinahe undurchdringliches, wie ein Schutzschild wirkendes Magnetfeld um sich entwickelt. Lediglich der Astronaut Paul W.R. (Hugo Becker, TV-Serie "Frankreich gegen den Rest der Welt") verfügt über die Fähigkeit, dieses Magnetfeld zu durchbrechen und den Roten Mond mit Nuklearwaffen zu zerstören, ehe er mit der Erde kollidiert. Kurz vor Beginn der Mission verschwindet Paul aber spurlos und befindet sich seitdem auf der Flucht, da er glaubt, seit seiner Kindheit Nachrichten und Visionen vom Roten Mond zu erhalten und überzeugt ist, daß es ein schwerwiegender Fehler wäre, ihn zu zerstören. Gemeinsam mit dem Teenager-Mädchen Elma (Lya Oussadit-Lessert, "Ausgeflogen"), das sich ihm auf seiner Flucht kurzerhand angeschlossen hat, sucht Paul nach einem Ort, den er aus seinen Visionen kennt – verfolgt von der Staatsmacht und vor allem seinem großen Bruder Eliott (Paul Hamy, "Madam empfiehlt sich"), welcher seit einem gescheiterten Versuch, das Magnetfeld des Roten Mondes zu durchdringen, über unerklärliche Gedankenkräfte verfügt …

Dienstag, 28. September 2021

DUNE (2021)

Regie: Denis Villeneuve, Drehbuch: Jon Spaihts, Denis Villeneuve und Eric Roth, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Timothée Chalamet, Oscar Isaac, Rebecca Ferguson, Josh Brolin, Jason Momoa, Stellan Skarsgård, Dave Bautista, Stephen McKinley Henderson, Sharon Duncan-Brewster, Chen Chang, Javier Bardem, Zendaya, Charlotte Rampling, David Dastmalchian, Benjamin Clementine, Babs Olusanmokun
Dune (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $407,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 156 Minuten.
80 Jahre lang hat das aktuell von Baron Wladimir (Stellan Skarsgård, "Thor") angeführte Haus Harkonnen den lebensfeindlichen Wüstenplaneten Arrakis beherrscht und die einheimischen Fremen brutal unterdrückt, um das allein auf Arrakis vorkommende Spice abzubauen. Diese Wundersubstanz hat auf ihre Nutzer nicht nur körperliche Auswirkungen wie eine fast endlose Lebensspanne, vor allem ist sie unerläßlich für interstellare Raumfahrt. Nun hat der Imperator jedoch die Verantwortung für Arrakis und die Spice-Produktion vom Haus Harkonnen auf das Haus Atreides übertragen, dessen nobles Oberhaupt Herzog Leto (Oscar Isaac, "Ex Machina") auf Zusammenarbeit mit den Fremen setzen will. Gemeinsam mit Leto reisen seine Frau Lady Jessica (Rebecca Ferguson, "Mission: Impossible – Fallout"), ihr einziger Sohn Paul (Timothée Chalamet, "Little Women") sowie der legendäre Waffenmeister Gurney Halleck (Josh Brolin, "Deadpool 2") nach Arrakis, wo Pauls Mentor Duncan Idaho (Jason Momoa, "Aquaman") und der Assassinenmeister Thufir Hawat (Stephen McKinley Henderson, "Manchester by the Sea") alles vorbereitet haben. Schon kurz nach der Ankunft stellt sich jedoch heraus, daß es sich in Wirklichkeit um eine perfide Falle für das dem Imperator zu mächtig gewordene Haus Atreides handelt – eine Falle, der Letos Sohn und seine Mutter Lady Jessica gerade so entgehen. Sie hoffen, Hilfe bei den Fremen unter ihrem Anführer Stilgar (Javier Bardem, "Skyfall") zu finden …

Donnerstag, 12. August 2021

LOVE AND MONSTERS (2020)

Regie: Michael Matthews, Drehbuch: Brian Duffield, Matthew Robinson, Musik: Marco Beltrami und Marcus Trumpp
Darsteller: Dylan O'Brien, Jessica Henwick, Michael Rooker, Ariana Greenblatt, Ellen Hollman, Dan Ewing, Tre Hale, Bruce Spence, Melanie Zanetti (Stimme)
Love and Monsters (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $1,1 Mio.
Altersempfehlung: 12, Dauer: 109 Minuten.
Als ein großer Asteroid auf Kollisionskurs mit der Erde alles Leben zu vernichten droht, gelingt es der Menschheit tatsächlich, ihn rechtzeitig mit Raketen zu zerstören. Nicht ganz so schöne Nebenwirkung: Die Chemikalien in den Raketen fallen auf die Erde zurück und sorgen dafür, daß die irdische Fauna – genau genommen nur die Kaltblüter – zu riesigen Monstern mutiert, von denen viele Appetit auf Menschenfleisch haben. Diesen Kampf können die Menschen nicht gewinnen, weshalb ein Großteil der Menschheit innerhalb kurzer Zeit ausgerottet wird und sich die meisten Überlebenden in unterirdische "Kolonien" zurückziehen. In einer dieser Kolonien lebt seit sieben Jahren Joel Dawson (Dylan O'Brien, "Maze Runner"), der allerdings zu seinem Leidwesen bis auf seine Kochkünste nicht viel in die kleine Gemeinschaft einbringen kann, da er beim Anblick der Mutanten zuverlässig in Schockstarre verfällt und somit nicht zum Kampf taugt. Dennoch beschließt Joel eines Tages, den Bunker zu verlassen und sich alleine auf den Weg zu einer 85 Meilen entfernten Kolonie zu machen, in der – wie er per Funk vor einiger Zeit erfahren hat – seine große Liebe Aimee (Jessica Henwick, "Underwater") wohnt. Seine Reise wäre schon bald blutig beendet, doch zum Glück findet er Unterstützung bei dem Hund "Boy" sowie den seit längerem auf der Oberfläche lebenden Clyde (Michael Rooker, "Guardians of the Galaxy") und Minnow (Ariana Greenblatt, "Avengers: Endgame"). Von ihnen lernt Joel genug, um zumindest eine reelle Chance zu haben, das Ziel seines Weges lebendig zu erreichen …

Donnerstag, 17. Juni 2021

MEN IN BLACK: INTERNATIONAL (2019)

Regie: F. Gary Gray, Drehbuch: Matt Holloway und Art Marcum, Musik: Chris Bacon, Danny Elfman
Darsteller: Tessa Thompson, Chris Hemsworth, Liam Neeson, Kumail Nanjiani (Stimme), Rafe Spall, Rebecca Ferguson, Emma Thompson, Anatole Taubman
 Men in Black: International (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 23% (4,5); weltweites Einspielergebnis: $253,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 115 Minuten.
Nachdem Molly als Kind Zeugin eines kleinen Vorfalls mit einem niedlichen Alien und zwei Men in Black wurde, hat sie fortan alles versucht, um selbst Mitglied dieser Geheimorganisation zur Kontrolle von Aliens auf der Erde zu werden. Doch sogar beste Noten an Schule und Universität weckten nicht das Interesse dieser speziellen Organisation. Davon läßt sich die erwachsene Molly (Tessa Thompson, "Dirty Cops") aber nicht bremsen und schließlich gelingt es ihr, die US-Zentrale der Men in Black ausfindig zu machen, in die sie dann einfach hineinspaziert. Die Zweigstellen-Leiterin Agent O (Emma Thompson, "Late Night") zeigt sich durchaus beeindruckt und macht Molly auf Probe zur Agentin M, ausgebildet werden soll sie vom legendären Agent High T (Liam Neeson, "Batman Begins") in der Zweigstelle in London. Gleich Ms erste Mission an der Seite des einstigen Star-Agenten H (Chris Hemsworth, "Rush"), dessen Stern schon seit einiger Zeit am Sinken zu sein scheint, stellt sich als große Herausforderung heraus. Denn Vungus, ein einflußreiches Alien, das H und M einen Abend lang begleiten sollen, fällt zwei Gestaltwandler-Auftragskillern zum Opfer. Vor seinem Tod überreicht Vungus M ein Artefakt, das wohl das Ziel der Killer war, und warnt die neue Rekrutin vor einem möglichen Maulwurf bei den in Men in Black. Aus diesem Grund behält M die Existenz des Artefakts zunächst für sich – und findet sich schon bald gemeinsam mit H auf der Flucht vor den Alien-Killern wie auch den Men in Black wieder …

Donnerstag, 11. März 2021

THE MIDNIGHT SKY (2020)

Regie: George Clooney, Drehbuch: Mark L. Smith, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: George Clooney, Felicity Jones, David Oyelowo, Caoilinn Springall, Demián Bichir, Kyle Chandler, Tiffany Boone, Ethan Peck, Sophie Rundle, Tim Russ, Miriam Shor
The Midnight Sky (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 49% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $0,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 118 Minuten.
Im Jahr 2049 wird die Erde von einer weltweiten Katastrophe heimgesucht, welche sie auf der Oberfläche lebensfeindlich und unbewohnbar macht. Drei Wochen später ist der geniale, aber schon vor der Katastrophe todkranke Astronom Dr. Augustine Lofthouse (George Clooney, "The Good German") möglicherweise der letzte überlebende Mensch auf der Erdoberfläche, weil er angesichts seines Gesundheitszustandes auf seine Evakuierung von der Wetterstation in der Arktis, in der er arbeitet, verzichtete. Zumindest glaubt er das, bis er auf die kleine Iris (Caoilinn Springall) stößt, die bei der Evakuierung wohl versehentlich vergessen wurde und sich bislang versteckt hatte. Gemeinsam machen sich die beiden bald auf den unwirtlichen Weg zum relativ nahegelegenen Observatorium Lake Hazen, da das eine stärkere Antenne als die Wetterstation besitzt. Mit deren Hilfe hofft Dr. Lofthouse nämlich die Besatzung des Raumschiffes "Aether" zu warnen, das sich auf einer Erkundungsmission zu einem neu entdeckten, möglicherweise bewohnbaren Jupitermond befand und bisher außer Funkreichweite war. Auf der "Aether" hat sich derweil die gelöste Stimmung bei Flugkommandant Adewole (David Oyelowo, "Selma"), der von ihm schwangeren Kommunikationsexpertin Sully (Felicity Jones, "Die Berufung"), dem Piloten Mitchell (Kyle Chandler, "Carol"), dem Aerodynamiker Sanchez (Demián Bichir, "The Nun") und der jungen Flugingenieurin Maya (Tiffany Boone, "Beautiful Creatures") nach ihrer erfolgreichen Mission in zunehmende Besorgnis wegen der fehlenden Kommunikation mit der Erde verwandelt …

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Kurzfilm-Rezension: ALIENS: LAST STAND (2020)

Regie: Felix Berner und Dieter Joppich, Drehbuch: Felix Berner, Musik: Felix Berner, Frank S. und Dominik Novak
Darsteller: Ricco Ross, Carrie Henn, Daniel Kash, Liza Hölzer, Felix Berner, Carla Fröhlich, Thomas Frankiewicz, Kevin Keilholz, Marco Schulze, Tobias Vomfelde, Joel Labey, Olaf Jansen

Während Sergeant John Davis (Ricco Ross) vom im Orbit des Mondes LV-446 befindlichen Militär-Raumschiff U.S.S. Yutomo einen verzweifelten Notruf sendet, bekommt es eine Gruppe Marines auf dem Schiff mit tödlichen Gegnern zu tun ...

Kritik:

In den letzten drei Jahren haben der Kölner Filmemacher Felix Berner und sein Co-Regisseur Dieter Joppich mit einem kleinen, jedoch offensichtlich enthusiastischen Team für wenig Geld und vor einer Green Screen in einer Garage einen elfminütigen Fanfilm (wobei die Nettospielzeit eher sechs bis sieben Minuten beträgt) gedreht, der von James Camerons Action-SciFi-Horror-Meisterwerk "Aliens - Die Rückkehr" inspiriert ist beziehungsweise diesem Hommage zollt und kostenlos im Internet zu sehen ist. Besonders bemerkenswert: Gleich drei "Aliens"-Darsteller sind mit dabei, was für einen Fan der Reihe wie mich alleine schon locker ausreicht, um mein Interesse zu wecken ... Daß meine Inhaltsangabe ziemlich mager ausfällt, hat derweil nicht nur mit der Tatsache zu tun, daß es sich nunmal um einen Kurzfilm handelt, sondern liegt daran, daß es nicht viel mehr an Handlung gibt und alles höchst erwartbar verläuft. Das ist allerdings eine bewußte Entscheidung, da es den Machern primär um die Atmosphäre geht und obgleich ein bißchen Story natürlich nicht geschadet hätte, funktioniert "Aliens: Last Stand" auch so. Das mit der Atmosphäre bekommen Berner und seine Mitstreiter nämlich richtig gut hin, wobei besonders das Sounddesign und die an Jerry Goldsmiths kultige "Alien"-Melodien und James Horners actionreicheren "Aliens"-Score angelehnte Musik ihre Wirkung entfalten, aber auch die Kostüme (inklusive des Original-Xenomorph-Kostüms) und die Ausrüstung passen.

Donnerstag, 19. Dezember 2019

STAR WARS EPISODE IX: DER AUFSTIEG SKYWALKERS (3D, 2019)

Originaltitel: Star Wars Episode IX: The Rise of Skywalker
Regie: J.J. Abrams, Drehbuch: Chris Terrio und J.J. Abrams, Musik: John Williams
Darsteller: Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac, John Boyega, Carrie Fisher, Ian McDiarmid, Billy Dee Williams, Richard E. Grant, Domhnall Gleeson, Joonas Suotamo, Anthony Daniels, Kelly Marie Tran, Keri Russell, Dominic Monaghan, Naomi Ackie, Lupita Nyong'o, Billie Lourd, Greg Grunberg, Amanda Lawrence, Jimmy Vee, Harrison Ford, Jodie Comer, Billy Howle, Denis Lawson, Warwick Davis, Mike Quinn, Andy Serkis (Stimme), Ewan McGregor (Stimme), Liam Neeson (Stimme), James Earl Jones (Stimme), Jennifer Hale (Stimme), Frank Oz (Stimme), Ashley Eckstein (Stimme), Freddie Prinze Jr. (Stimme), Samuel L. Jackson (Stimme), Hayden Christensen (Stimme), Olivia d'Abo (Stimme), Angelique Perrin (Stimme), Sir Alec Guinness (Stimme), Kipsang Rotich (Stimme), J.J. Abrams, Chris Terrio, Lin-Manuel Miranda, Jeff Garlin, Kevin Smith, Karl Urban, John Williams
Star Wars: Episode IX - Der Aufstieg Skywalkers (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 51% (6,1); weltweites Einspielergebnis: $1077,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 142 Minuten.

Palpatine (Ian McDiarmid, "Die versunkene Stadt Z") lebt! Der totgeglaubte frühere Imperator und Sith-Meister hatte seine Niederlage gegen Jedi Luke Skywalker (Mark Hamill, "Kingsman") vorhergesehen und deswegen seine Untergegebenen für seine "Wiederauferstehung" vorsorgen lassen. In den vergangenen Dekaden verfolgte er aus dem Verborgenen seine Pläne, steuerte den Aufstieg der Ersten Ordnung, die Machtergreifung von Supreme Commander Snoke und durch diesen die Ausbildung von Ben Solo alias Kylo Ren (Adam Driver, "The Report") zum Sith. Die Macht hat Palpatine aber auch gezeigt, wer seinen totalen Triumph womöglich noch stoppen könnte: Rey (Daisy Ridley, "Mord im Orient Express"), die letzte Jedi! Daher befiehlt Palpatine Kylo, Rey zu töten – die ist unterdessen mit ihrem von General Leia (Carrie Fisher, "Blues Brothers") beaufsichtigten Jedi-Training beschäftigt, während ihre Freunde Poe Dameron (Oscar Isaac, "Inside Llewyn Davis"), Finn (John Boyega, "Attack the Block"), Chewbacca (Joonas Suotamo) und C-3PO nach dem geheimen Aufenthaltsort Palpatines suchen und dabei die unerwartete Unterstützung des Weltraum-Gauners Lando Calrissian (Billy Dee Williams, "Batman") erhalten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Erste Ordnung plant unter der Leitung von Allegiant General Pryde (Richard E. Grant, "Logan") und mit der machtvollen Hilfe Palpatines den entscheidenden und letzten Schlag gegen den dezimierten Widerstand …

Dienstag, 29. Oktober 2019

TERMINATOR: DARK FATE (2019)

Regie: Tim Miller, Drehbuch: David S. Goyer, Justin Rhodes, Billy Ray, Musik: Tom Holkenborg
Darsteller: Natalia Reyes, Linda Hamilton, Mackenzie Davis, Arnold Schwarzenegger, Gabriel Luna, Diego Boneta, Enrique Arce, Tom Hopper, Fraser James, Edward Furlong
 Terminator: Dark Fate (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 70% (6,2); weltweites Einspielergebnis: $261,1 Mio. 
FSK: 16, Dauer: 129 Minuten.

Daniella "Dani" Ramos (Natalia Reyes, "Birds of Passage") ist eine ganz normale junge Frau, die mit ihrem jüngeren Bruder Miguel (Diego Boneta, "Rock of Ages") in einer mexikanischen Fabrik arbeitet. Doch ihr gewöhnliches Leben ist mit einem Schlag vorbei, als eines Tages ein Terminator aus der Zukunft namens Rev-9 (Gabriel Luna) in der Fabrik auftaucht, der nur ein Ziel hat: Dani zu eliminieren! In letzter Sekunde wird er von einer kampfstarken Frau vorübergehend aufgehalten, die Dani überzeugt, mit ihr zu flüchten. Grace (Mackenzie Davis, "Blade Runner 2049") ist wie Rev-9 aus der Zukunft geschickt worden, jedoch ist sie keine Maschine, sondern ein "modifizierter Mensch". Grace soll Dani um jeden Preis beschützen, denn ihr Überleben ist entscheidend für eine Zukunft, in der die Künstliche Intelligenz "Legion" die Macht übernommen und die Menschheit verheerend attackiert hat. Dummerweise scheint Rev-9 unaufhaltbar zu sein, weshalb die Chancen für Dani und Grace schlecht stehen – bis sie unerwartet Hilfe von einer schwer bewaffneten Sarah Connor (Linda Hamilton, "Dante's Peak") erhalten, die vor über 20 Jahren zwar Skynet aufhalten konnte, aber von einem anonymen Hinweisgeber immer noch regelmäßig über die Ankunft von Terminatoren informiert wird, die sie daraufhin ausschaltet …

Dienstag, 22. Oktober 2019

AD ASTRA – ZU DEN STERNEN (2019)

Regie: James Gray, Drehbuch: James Gray und Ethan Gross, Musik: Max Richter, Lorne Balfe
Darsteller: Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Liv Tyler, Donald Sutherland, Ruth Negga, John Finn, Donnie Keshawarz, Sean Blakemore, Bobby Nish, LisaGay Hamilton, John Ortiz, Ravi Kapoor, Freda Foh Shen, Kimberly Elise, Greg Bryk, Natasha Lyonne
Ad Astra: Zu den Sternen (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $127,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

In der nicht allzu fernen Zukunft hat die Menschheit ihr Weltraumprogramm ausgeweitet, den Mond besiedelt und sogar eine große unterirdische Station auf dem Mars mit einer Besatzung von 1200 Menschen aufgebaut. Pionier des neuen Aufbruchs der Menschheit ins All war Clifford McBride (Tommy Lee Jones, "No Country for Old Men"), welcher eine Mission zur Entdeckung außerirdischen Lebens angeführt hat. Allerdings verschwand sein Raumschiff "Lima Project" vor 29 Jahren in der Nähe des Neptun, seitdem ward nichts mehr von ihm und seinen Mitstreitern gehört, aber er ging als Held in die Menschheitsgeschichte ein. Cliffords Sohn Roy (Brad Pitt, "Allied") trat in seine Fußstapfen und ist für die US-Weltraumbehörde SpaceCom tätig, wo er vor allem für seine Fähigkeit bekannt ist, selbst in den dramatischsten Situationen kühlen Kopf zu bewahren. Das ist allerdings nicht der Grund dafür, daß er nach einem knapp überstandenen schweren Unfall auf der International Space Antenna zum Rapport berufen wird. Stattdessen erfährt er auf diesem Treffen, daß die elektromagnetische Wellen, die den Unfall verursacht und auch auf der Erde für große Verwüstung mit Zehntausenden Toten gesorgt haben, aus Richtung Neptun kommen – und irgendwie mit dem vermißten Clifford McBride und der "Lima Project" in Verbindung zu stehen scheinen. Nun soll Roy zum Mars reisen und versuchen, Kontakt mit dem totgeglaubten Vater aufzunehmen, denn wenn die elektromagnetischen Wellen nicht bald aufhören, könnte die ganze Menschheit bedroht sein …

Dienstag, 9. April 2019

ALITA: BATTLE ANGEL (3D, 2019)

Regie: Robert Rodriguez, Drehbuch: James Cameron und Laeta Kalogridis, Musik: Tom Holkenborg
Darsteller: Rosa Salazar, Christoph Waltz, Keean Johnson, Jennifer Connelly, Mahershala Ali, Jackie Earle Haley, Ed Skrein, Lana Condor, Jorge Lendeborg Jr., Idara Victor, Jeff Fahey, Eiza González, Rick Yune, Derek Mears, Leonard Wu, Casper Van Dien, Jai Courtney, Michelle Rodriguez, Edward Norton
Alita: Battle Angel (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (6,0); weltweites Einspielergebnis: 405,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

Mitte des 26. Jahrhunderts liegt der "Große Krieg" 300 Jahre in der Vergangenheit, welcher die gesamte Erde verwüstete und den nur eine der 12 reichen Himmelsstädte, Zalem, überstand. Unter Zalem liegt das heruntergekommene Iron City, wo sich Überlebende aus der ganzen Welt versammelt haben, um Arbeiten für das lediglich durch gewaltige Gütertransportröhren mit der Erdoberfläche verbundene Zalem zu erledigen – und selbstredend in der Hoffnung, selbst eines Tages den Weg in die komplett abgeriegelte Himmelsstadt zu finden. Cyborg-Wissenschaftler Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz, "Django Unchained") und seine frühere Ehefrau Chiren (Jennifer Connelly, "Noah") stammen aus Zalem, sind jedoch aus persönlichen Gründen nach Iron City gekommen. Während sich Dr. Ido damit abgefunden hat, auf der Erdoberfläche zu bleiben, will Chiren unbedingt zurück nach Zalem und hat sich deshalb mit dem einflußreichen, direkt mit Zalem in Kontakt stehenden Vector (Mahershala Ali, "Green Book") zusammengetan, der ihr eine Rückkehr in Aussicht gestellt hat. Dafür muß Chiren jedoch eine Aufgabe erfüllen: Sie soll Vector den weiblichen Teenager-Cyborg Alita (Rosa Salazar, "Maze Runner 2") bringen, den Dr. Ido aus Schrottteilen aus Zalem zusammengebaut und der sich als ungewöhnlich kampfstark herausgestellt hat. Auch einige Kopfgeldjäger, viele selbst Cyborgs, werden auf Alita angesetzt – darunter der mächtige Grewishka (Jackie Earle Haley, "Little Children") …

Donnerstag, 7. März 2019

CAPTAIN MARVEL (3D, 2019)

Regie: Anna Boden und Ryan Fleck, Drehbuch: Anna Boden, Ryan Fleck, Geneva Robertson-Dworet, Musik: Pinar Toprak
Darsteller: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Jude Law, Ben Mendelsohn, Lashana Lynch, Clark Gregg, Annette Bening, Djimon Hounsou, Gemma Chan, Rune Temte, Algenis Perez Soto, Lee Pace, Chuku Modu, Mckenna Grace, Colin Ford, Kenneth Mitchell, Matthew Maher, Vik Sahay, Duane Henry, James Morrison, Chris Evans, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Mark Ruffalo, Stan Lee
Captain Marvel
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $1131,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.

Der intergalaktische Krieg zwischen den heroischen Kree und den formwandelnden Skrull ist im vollen Gang. Die "Starforce", eine tödliche Elitetruppe der Kree, wird auf die gefährliche Mission gesandt, einen aufgeflogenen Undercover-Agenten und seine unter Lebensgefahr in jahrelanger Arbeit gesammelten Informationen über die Skrull zu retten. Commander Yon-Rogg (Jude Law, "Phantastische Tierwesen 2") führt sein sechsköpfiges Team an, doch sie geraten bald in einen Hinterhalt und die Kriegerin Vers wird von einer Gruppe Skrull entführt. Deren Anführer Talos (Ben Mendelsohn, "Die dunkelste Stunde") will von Vers Informationen über einen revolutionären Überlichtantrieb haben – zu ihrer eigenen Überraschung weiß Vers tatsächlich etwas darüber. Denn es stellt sich heraus, daß sie, die vor sechs Jahren ohne Gedächtnis aufgefunden wurde, in Wirklichkeit die menschliche Versuchspilotin Carol Danvers (Brie Larson, "Raum") ist, deren Mentorin die undercover auf der Erde für die U.S. Air Force tätige Kree-Wissenschaftlerin Dr. Wendy Lawson (Annette Bening, "Ruby Sparks") war. Bei einem folgenreichen Zwischenfall erlitt Carol nicht nur ihre Amnesie, sondern verschmolz gewissermaßen mit Dr. Lawsons Kree-Technologie, was ihr übermenschliche Fähigkeiten verlieh. Als Vers / Carol auf der Suche nach ihrer wahren Identität die Erde des Jahres 1995 aufsucht, trifft sie schnell auf den S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") …

Donnerstag, 14. Juni 2018

SOLO: A STAR WARS STORY (3D, 2018)

Regie: Ron Howard, Drehbuch: Jonathan und Lawrence Kasdan, Musik: John Powell und John Williams
Darsteller: Alden Ehrenreich, Emilia Clarke, Woody Harrelson, Donald Glover, Paul Bettany, Joonas Suotamo, Thandie Newton, Jon Favreau (Stimme), Phoebe Waller-Bridge, Linda Hunt (Stimme), Erin Kellyman, John Tui, Warwick Davis, Clint Howard, Anthony Daniels, Ray Park, Sam Witwer (Stimme)
Solo: A Star Wars Story
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (6,4); weltweites Einspielergebnis: $393,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 135 Minuten.

Planet Corellia, fünf Jahre nach der Machtübernahme des Imperiums: Han (Alden Ehrenreich, "Hail, Caesar!") und seine Freundin Qi'ra (Emilia Clarke, TV-Serie "Game of Thrones") verdingen sich als kleine Gauner im Dienste von Lady Proxima (in der Originalfassung gesprochen von Linda Hunt, OSCAR-Gewinnerin für "Ein Jahr in der Hölle"), wollen aber eigentlich nur genügend Geld verdienen, um endlich weg von Corellia zu kommen. Fast gelingt es, doch das Duo wird getrennt und nur Han kann fliehen – indem er sich notgedrungen in einem Rekrutierungsbüro des Imperiums als Soldat verpflichten läßt. Drei Jahre später ist es noch immer Hans Ziel, ein eigenes kleines Raumschiff zu ergattern und damit nach Corellia und zu Qi'ra zurückzukehren – die zufällige Bekanntschaft mit dem gerissenen Schurken Tobias Beckett (Woody Harrelson, "Three Billboards outside Ebbing, Missouri") könnte endlich seine Chance sein. Han hängt sich an den zunächst wenig begeisterten Beckett ran, der mit seiner Freundin Val (Thandie Newton, "RocknRolla") und dem Piloten Rio (gesprochen von "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau) gerade einen gewagten Diebstahl im Auftrag des skrupellosen Dryden Vos (Paul Bettany, "Avengers: Infinity War") plant …