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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 21. Januar 2021

MANK (2020)

Regie: David Fincher, Drehbuch: Jack Fincher, Musik: Trent Reznor und Atticus Ross
Darsteller: Gary Oldman, Amanda Seyfried, Lily Collins, Charles Dance, Arliss Howard, Tom Burke, Sam Troughton, Tuppence Middleton, Tom Pelphrey, Monika Gossmann, Joseph Cross, Jamie McShane, Ferdinand Kingsley, Toby Leonard Moore, Jack Romano, Leven Rambin, Bill Nye
Mank (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,6); FSK: 12; Dauer: 131 Minuten.
Kalifornien, 1940: Herman J. Mankiewicz (Gary Oldman, "Dame, König, As, Spion"), genannt "Mank", ist ein renommierter Drehbuch-Autor mit einem hellwachen Geist, jedoch ist er auch alkoholkrank, spielsüchtig und hat angesichts seiner Angewohnheit, allen schonungslos seine Meinung zu sagen, nicht viele echte Freunde. Damit paßt er ganz gut zum Wunderkind Orson Welles (Tom Burke, "The Invisible Woman"), welcher selbst ein Hollywood-Außenseiter ist und Mank beauftragt, ihm innerhalb von drei Monaten ein Drehbuch zu schreiben. Damit dies Mank trotz all seiner Probleme gelingt, quartiert ihn der Produzent John Houseman (Sam Troughton, "Alien vs. Predator") gemeinsam mit seiner deutschen Haushälterin Freda (Monika Gossmann) und der jungen neuen Sekretärin Rita Alexander (Lily Collins, "Spieglein Spieglein") in einem abgelegenen Kaff in der Mojave-Wüste ein, wo der nach einem Autounfall bettlägerige Autor sich ganz auf seine Arbeit konzentrieren soll. Tatsächlich findet er sich schnell in die epische Geschichte des Medientycoons Charles Foster Kane ein, wobei ihm seine Erinnerungen an den echten Tycoon William Randolph Hearst (Charles Dance, "The Imitation Game") und an dessen junge Schauspieler-Geliebte Marion Davies (Amanda Seyfried, "Les Misérables") als Inspiration dienen, in deren Umfeld sich Mank Mitte der 1930er Jahre bewegt hatte …

Donnerstag, 9. Oktober 2014

GONE GIRL – DAS PERFEKTE OPFER (2014)

Regie: David Fincher, Drehbuch: Gillian Flynn, Musik: Trent Reznor und Atticus Ross
Darsteller: Ben Affleck, Rosamund Pike, Kim Dickens, Carrie Coon, Tyler Perry, Neil Patrick Harris, Patrick Fugit, Scoot McNairy, David Clennon, Lisa Banes, Missi Pyle, Boyd Holbrook, Emily Ratajkowski, Sela Ward
Gone Girl
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 87% (8,0); weltweites Einspielergebnis: $370,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 150 Minuten.

Nick (Ben Affleck, "Argo") und Amy Dunne (Rosamund Pike, "Barney's Version") haben sich in New York kennen und lieben gelernt und schließlich geheiratet. Anfangs führten die beiden Journalisten eine harmonische Ehe, doch als sie im Zuge der Wirtschaftskrise nacheinander den Job verloren und dann in Nicks kleine, ländliche Heimatstadt ziehen mußten, um sich um seine todkranke Mutter zu kümmern, änderte sich das nach und nach. Nun steht der fünfte Hochzeitstag ins Haus, zu dem Amy wie immer eine Schnitzeljagd für Nick vorbereitet hat, der inzwischen mit seiner Schwester Margo (Carrie Coon, TV-Serie "The Leftovers") eine kleine Bar betreibt. Das Problem an der Sache: Als Nick nach Hause kommt, steht die Tür offen, im Haus gibt es Anzeichen für einen Kampf – und Amy ist spurlos verschwunden. Sofort ruft er die Polizei, die unter der Leitung von Detective Boney (Kim Dickens, "Blind Side") die Ermittlungen aufnimmt. Amys Eltern, zwei Psychotherapeuten, die als Buch-Autoren erfolgreich die Kindheit ihrer Tochter ausgeschlachtet haben, reisen ebenfalls unverzüglich an und leiten mit einer Pressekonferenz eine großangelegte Suche ein. Während die zunächst erfolglos bleibt, gerät zunehmend Nick als Verdächtiger ins Visier von Medien und Polizei, da er sich zwar kooperativ verhält, aber einige Ungereimtheiten ans Licht kommen. Vor allem die Schmierenjournalistin Ellen Abbott (Missi Pyle, "The Artist") ist fest davon überzeugt, daß sich Nick nicht wie ein besorgter Ehemann verhält, sondern wie ein gefühlloser Mörder – was sie in ihrer TV-Sendung vor einem Millionenpublikum wiederholt und mit Nachdruck kundtut. Als die Polizei Amys Tagebuch findet, gerät Nick endgültig in die Defensive und muß auf die Dienste des bekannten Anwalts Tanner Bolt (Tyler Perry, "Alex Cross") zurückgreifen …

Dienstag, 26. Juni 2012

THE SOCIAL NETWORK (2010)

Regie: David Fincher, Drehbuch: Aaron Sorkin, Musik: Trent Reznor und Atticus Ross
Darsteller: Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake, Armie Hammer, Rooney Mara, Joseph Mazzello, Max Minghella, Patrick Mapel, Brenda Song, Wallace Langham, Rashida Jones, Scott Lawrence, Malese Jow
The Social Network
(2010) on IMDb Rotten Tomatoes: 96% (9,0); weltweites Einspielergebnis: $224,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 120 Minuten.

Harvard University, zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Der ziemlich arrogante Student Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg, "Zombieland", "Adventureland"), ein junges Computergenie, das bereits in der Highschool mit seinen Programmierkünsten das Interesse von Microsoft und Co. geweckt hat, ist wütend, weil seine Freundin Erica (Rooney Mara) mit ihm Schluß gemacht hat. In seiner Verbitterung programmiert er über Nacht (und das in betrunkenem Zustand) eine Internetseite, auf der die Harvard-Studenten das Aussehen all ihrer Kommilitoninnen bewerten können, deren Fotos er unerlaubterweise aus den Uni-Verzeichnissen "herausgehackt" hat. Die Aktion bringt ihm sowohl Ärger als auch Bewunderung ein. Vor allem bringt sie ihn auf jene Idee, mit der er in den kommenden Jahren zu einem der reichsten Männer der Welt werden wird: ein soziales Internet-Netzwerk zu schaffen. Zunächst ist dieses auf einige amerikanische Colleges begrenzt, später frei für alle und kostenlos in der Nutzung – abgesehen von der Privatsphäre, die man freiwillig mehr oder weniger stark opfert. Die Rede ist natürlich von Facebook, Schreckgespenst zahlloser deutscher Politiker und Datenschützer, heilige Kuh von Millionen und Abermillionen vor allem Teenagern und jungen Erwachsenen auf der ganzen Welt. Gemeinsam mit einigen Freunden entwickelt Zuckerberg also Facebook, doch mit dem wachsenden Erfolg des Projekts gibt es zunehmend Probleme von juristischen Streitigkeiten bis hin zur ernsthaften Gefährdung einst enger Freundschaften ...

Dienstag, 6. März 2012

VERBLENDUNG (2011)

Originaltitel: The Girl with the Dragon Tattoo
Regie: David Fincher, Drehbuch: Steven Zaillian, Musik: Trent Reznor und Atticus Ross
Darsteller: Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer, Stellan Skarsgård, Robin Wright, Steven Berkoff, Yorick van Wageningen, Joely Richardson, Goran Visnjic, Julian Sands, David Dencik, Alan Dale, Elodie Yung, Embeth Davidtz, Joel Kinnaman, Geraldine James
 The Girl with the Dragon Tattoo
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $232,6 Mio.
FSK: 16, Dauer: 158 Minuten.

Nachdem der schwedische Investigativ-Journalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig, "Skyfall") einen großen Verleumdungsprozeß verloren hat, zieht er sich vorerst aus seinem Beruf zurück. Da trifft es sich gut, daß der Großindustrielle Henrik Vanger (Christopher Plummer, kurz zuvor mit dem OSCAR als bester Nebendarsteller für "Beginners" ausgezeichnet) ihn anheuert, um das spurlose Verschwinden seiner Nichte vor mehreren Jahrzehnten aufzuklären. Als Täter des vermutlichen Verbrechens kommen vor allem Mitglieder der Familie Vanger in Frage ...