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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 21. August 2025

DUNE: PART TWO (2024)

Regie: Denis Villeneuve, Drehbuch: Jon Spaihts und Denis Villeneuve, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Timothée Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson, Javier Bardem, Stellan Skarsgård, Austin Butler, Dave Bautista, Christopher Walken, Florence Pugh, Josh Brolin, Léa Seydoux, Charlotte Rampling, Souheila Yacoub, Roger Yuan, Babs Olusanmokun, Anya Taylor-Joy
IMDb: 8,5; Rotten Tomatoes: 92%; weltweites Einspielergebnis: $714,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 166 Minuten.
Nachdem Paul Atreides (Timothée Chalamet, "A Rainy Day in New York") auf Arrakis nach dem fatalen Angriff der Harkonnen auf seine Familie und ihre Truppen in der Wüste von den indigenen Fremen gerettet wurde, versucht er nun, sich bei den kampfstarken Nomaden zu beweisen. Gleichzeitig setzt seine Mutter Jessica (Rebecca Ferguson, "Mission: Impossible – Fallout") zum Unmut ihres Sohnes alles daran, die Gerüchte anzuheizen, wonach Paul der vorhergesagte "Lisan al-Gaib" ist, der die Fremen in die Freiheit führen und den Wüstenplaneten wieder in ein "grünes Paradies" verwandeln soll. Während Paul zunehmend den Respekt des Fremen-Stammes um seinen Anführer Stilgar (Javier Bardem, "Skyfall") gewinnt, sich in Chani (Zendaya, "Greatest Showman") verliebt und sogar seinen Mentor Gurney Halleck (Josh Brolin, "Sicario") wiederfindet, schickt Baron Wladimir Harkonnen (Stellan Skarsgård, "Goyas Geister") seinen jungen, psychopathischen Neffen Feyd-Rautha (Austin Butler, "Elvis") nach Arrakis, um mit allen Mitteln die Sabotage-Aktionen der Fremen gegen die Spice-Produktion zu beenden. Derweil beobachten Imperator Shaddam IV. (Christopher Walken, "Hairspray") und seine Tochter Prinzessin Irulan (Florence Pugh, "Thunderbolts") ebenso interessiert wie besorgt, wie sich die Geschehnisse entwickeln ...

Donnerstag, 22. Mai 2025

MISSION: IMPOSSIBLE – DEAD RECKONING (2023)

Leider hat die IMDb das kostenlose Plugin eingestellt, mit dem der IMDb-Wert des jeweiligen Films stets aktuell gehalten wurde. Daher werde ich zukünftig nur noch den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung meiner Rezension aktuellen IMDb-Wert angeben können (wie es ja bereits von Anfang beim Rotten Tomatoes-Prozentsatz der Fall war) und ihn ab und zu mal anpassen (beim Abschnitt "Über Der Kinogänger" auf der rechten Seite der Kinogänger-Startseite ist stets das Datum des letzten Updates aller Werte zu sehen).
 
Originaltitel: Mission: Impossible – Dead Reckoning Part One
Regie: Christopher McQuarrie, Drehbuch: Christopher McQuarrie und Erik Jendresen, Musik: Lorne Balfe
Darsteller: Tom Cruise, Rebecca Ferguson, Esai Morales, Hayley Atwell, Simon Pegg, Ving Rhames, Pom Klementieff, Vanessa Kirby, Henry Czerny, Shea Whigham, Greg Tarzan Davis, Cary Elwes, Frederick Schmidt, Indira Varma, Mark Gatiss, Rob Delaney, Charles Parnell, Mariela Garriga
IMDB: 7,6; Rotten Tomatoes: 96%; weltweites Einspielergebnis: $571,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 164 Minuten.
Seine neueste Mission setzt den IMF-Agenten Ethan Hunt (Tom Cruise, "Barry Seal") und seine Kameraden Benji (Simon Pegg, "Star Trek Beyond") und Luther (Ving Rhames, "Dawn of the Dead") auf die Fersen einer alten Bekannten – der britischen Ex-Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson, "Greatest Showman"). Doch die besitzt lediglich ein Puzzleteil, das für die Jagd auf das wahre Ziel benötigt wird, den Cyberterroristen Gabriel (Esai Morales, "Rapa Nui"), auf den Hunt bereits Jahrzehnte zuvor getroffen war – mit schlimmen Folgen. Auch Gabriel ist allerdings nicht der echte Antagonist, denn er arbeitet für die fortschrittliche und extrem mächtige Künstliche Intelligenz "Die Entität", die sich verselbständigt hat und nun die Welt bedroht. Um sie zu kontrollieren, werden zwei Teile eines Schlüssels benötigt. Und auf der Suche nach diesen Teilen befinden sich alle Atommächte der Welt sowie etliche weitere Länder, denn die Kontrolle über die Entität verspricht nicht weniger als die Weltherrschaft! Und so treffen Hunt – der die KI vernichten will und damit gegen seine Anweisungen handelt – und sein Team beim Bemühen, die Schlüsselteile zu finden, u.a. auf die Meisterdiebin Grace (Hayley Atwell), die ihnen bereits bekannte "weiße Witwe" (Vanessa Kirby, "Alles eine Frage der Zeit"), die CIA-Agenten Briggs (Shea Whigham, "Joker") und Degas (Greg Tarzan Davis, "Top Gun: Maverick") sowie auf Gabriel und seine kampfstarke Handlangerin Paris (Pom Klementieff, "Guardians of the Galaxy 2") ...

Dienstag, 28. September 2021

DUNE (2021)

Regie: Denis Villeneuve, Drehbuch: Jon Spaihts, Denis Villeneuve und Eric Roth, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Timothée Chalamet, Oscar Isaac, Rebecca Ferguson, Josh Brolin, Jason Momoa, Stellan Skarsgård, Dave Bautista, Stephen McKinley Henderson, Sharon Duncan-Brewster, Chen Chang, Javier Bardem, Zendaya, Charlotte Rampling, David Dastmalchian, Benjamin Clementine, Babs Olusanmokun
Dune (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $407,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 156 Minuten.
80 Jahre lang hat das aktuell von Baron Wladimir (Stellan Skarsgård, "Thor") angeführte Haus Harkonnen den lebensfeindlichen Wüstenplaneten Arrakis beherrscht und die einheimischen Fremen brutal unterdrückt, um das allein auf Arrakis vorkommende Spice abzubauen. Diese Wundersubstanz hat auf ihre Nutzer nicht nur körperliche Auswirkungen wie eine fast endlose Lebensspanne, vor allem ist sie unerläßlich für interstellare Raumfahrt. Nun hat der Imperator jedoch die Verantwortung für Arrakis und die Spice-Produktion vom Haus Harkonnen auf das Haus Atreides übertragen, dessen nobles Oberhaupt Herzog Leto (Oscar Isaac, "Ex Machina") auf Zusammenarbeit mit den Fremen setzen will. Gemeinsam mit Leto reisen seine Frau Lady Jessica (Rebecca Ferguson, "Mission: Impossible – Fallout"), ihr einziger Sohn Paul (Timothée Chalamet, "Little Women") sowie der legendäre Waffenmeister Gurney Halleck (Josh Brolin, "Deadpool 2") nach Arrakis, wo Pauls Mentor Duncan Idaho (Jason Momoa, "Aquaman") und der Assassinenmeister Thufir Hawat (Stephen McKinley Henderson, "Manchester by the Sea") alles vorbereitet haben. Schon kurz nach der Ankunft stellt sich jedoch heraus, daß es sich in Wirklichkeit um eine perfide Falle für das dem Imperator zu mächtig gewordene Haus Atreides handelt – eine Falle, der Letos Sohn und seine Mutter Lady Jessica gerade so entgehen. Sie hoffen, Hilfe bei den Fremen unter ihrem Anführer Stilgar (Javier Bardem, "Skyfall") zu finden …

Donnerstag, 17. Juni 2021

MEN IN BLACK: INTERNATIONAL (2019)

Regie: F. Gary Gray, Drehbuch: Matt Holloway und Art Marcum, Musik: Chris Bacon, Danny Elfman
Darsteller: Tessa Thompson, Chris Hemsworth, Liam Neeson, Kumail Nanjiani (Stimme), Rafe Spall, Rebecca Ferguson, Emma Thompson, Anatole Taubman
 Men in Black: International (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 23% (4,5); weltweites Einspielergebnis: $253,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 115 Minuten.
Nachdem Molly als Kind Zeugin eines kleinen Vorfalls mit einem niedlichen Alien und zwei Men in Black wurde, hat sie fortan alles versucht, um selbst Mitglied dieser Geheimorganisation zur Kontrolle von Aliens auf der Erde zu werden. Doch sogar beste Noten an Schule und Universität weckten nicht das Interesse dieser speziellen Organisation. Davon läßt sich die erwachsene Molly (Tessa Thompson, "Dirty Cops") aber nicht bremsen und schließlich gelingt es ihr, die US-Zentrale der Men in Black ausfindig zu machen, in die sie dann einfach hineinspaziert. Die Zweigstellen-Leiterin Agent O (Emma Thompson, "Late Night") zeigt sich durchaus beeindruckt und macht Molly auf Probe zur Agentin M, ausgebildet werden soll sie vom legendären Agent High T (Liam Neeson, "Batman Begins") in der Zweigstelle in London. Gleich Ms erste Mission an der Seite des einstigen Star-Agenten H (Chris Hemsworth, "Rush"), dessen Stern schon seit einiger Zeit am Sinken zu sein scheint, stellt sich als große Herausforderung heraus. Denn Vungus, ein einflußreiches Alien, das H und M einen Abend lang begleiten sollen, fällt zwei Gestaltwandler-Auftragskillern zum Opfer. Vor seinem Tod überreicht Vungus M ein Artefakt, das wohl das Ziel der Killer war, und warnt die neue Rekrutin vor einem möglichen Maulwurf bei den in Men in Black. Aus diesem Grund behält M die Existenz des Artefakts zunächst für sich – und findet sich schon bald gemeinsam mit H auf der Flucht vor den Alien-Killern wie auch den Men in Black wieder …

Dienstag, 3. Dezember 2019

DOCTOR SLEEPS ERWACHEN (2019)

Originaltitel: Doctor Sleep
Regie und Drehbuch: Mike Flanagan, Musik: The Newton Brothers
Darsteller: Ewan McGregor, Kyliegh Curran, Rebecca Ferguson, Cliff Curtis, Zahn McClarnon, Emily Alyn Lind, Carel Struycken, Robert Longstreet, Catherine Parker, Selena Anduze, James Flanagan, Carl Lumbly, Alex Essoe, Met Clark, Bruce Greenwood, Zackary Momoh, Jocelin Donahue, Jacob Tremblay, Henry Thomas, Molly C. Quinn, Danny Lloyd
Doctor Sleeps Erwachen
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 78% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $72,4 Mio.
FSK: 16, Dauer: 152 Minuten.

Gut 30 Jahre, nachdem er im zugeschneiten und von bösen Geistern heimgesuchten Overlook Hotel seinen Vater Jack verloren hat, ist Dan Torrance (Ewan McGregor, "Jack and the Giants") ein körperliches und seelisches Wrack. Noch immer traumatisiert von den Geschehnissen und unfähig, mit seiner seherischen Gabe – dem "Shining" – vernünftig umzugehen, flüchtet er sich in Alkohol und bedeutungslosen Sex. Doch eines Morgens beschließt er, daß es höchste Zeit für einen Neuanfang ist. Dan fährt mit dem Bus zu einer kleinen, friedlichen Ortschaft in New Hampshire, wo er sogleich auf den hilfsbereiten Billy Freeman (Cliff Curtis, "Whale Rider") trifft, der sein Sponsor bei den Anonymen Alkoholikern wird und ihm zu einer Wohnung und einem Job verhilft – und als Krankenpfleger in einem Hospiz kann Dan sogar das "Shining" sinnvoll und zum Wohle der Menschen einsetzen. Acht Jahre später wird Dans nun ziemlich idyllisches Leben abrupt gestört, als er einen mentalen Hilferuf der Jugendlichen Abra (Kyliegh Curran) erhält, welche über die gleiche Gabe verfügt wie er – wobei sie bei ihr womöglich sogar noch stärker ausgeprägt ist. So hat sie gedanklich miterleben müssen, wie der Junge Bradley (Jacob Tremblay aus "Raum") von einer von der charismatischen Rose (Rebecca Ferguson, "Mission: Impossible – Fallout") angeführten Gruppe namens "Wahrer Knoten" entführt und getötet wird, die sich am "Shining" entsprechend begabter Personen nährt (wobei sie es "Steam" nennen) und damit ihre Lebensspanne enorm erweitern kann. Nur mit vereinten Kräften können Dan und Abra den "Wahren Knoten" möglicherweise stoppen …

Donnerstag, 23. August 2018

MISSION: IMPOSSIBLE – FALLOUT (2018)

Regie und Drehbuch: Christopher McQuarrie, Musik: Lorne Balfe
Darsteller: Tom Cruise, Rebecca Ferguson, Henry Cavill, Simon Pegg, Ving Rhames, Angela Bassett, Sean Harris, Alec Baldwin, Vanessa Kirby, Frederick Schmidt, Michelle Monaghan, Wes Bentley, Kristoffer Joner, DJ Harvey, Wolf Blitzer
Mission: Impossible - Fallout (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 97% (8,4); weltweites Einspielergebnis: $791,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 148 Minuten.

Zwei Jahre sind vergangen, seit das IMF um Agent Ethan Hunt (Tom Cruise, "Barry Seal") den zum Terroristen mit Botschaft gewandelten britischen Ex-Spion Solomon Lane (Sean Harris, "Prometheus") inhaftiert und das von ihm geleitete "Syndikat" gesprengt hat. Die Überbleibsel der Gruppierung haben sich allerdings unter dem Namen "Die Apostel" wieder zusammengetan und wollen ihren Anführer freipressen – auch unter Mithilfe einer schmutzigen Bombe. Nach einer gescheiterten Mission stehen Hunt, sein Team und das gesamte IMF wieder einmal unter Druck und als sie in Paris eine Wohltätigkeitsveranstaltung der zwielichtigen "weißen Witwe" (Vanessa Kirby, "Jupiter Ascending") nutzen wollen, um an die Apostel heranzukommen, wird Hunt, Benji Dunn (Simon Pegg, "Star Trek Beyond") und Luther Stickell (Ving Rhames, "Day of the Dead") auf Anweisung des Präsidenten der für sein geradlinig-brutales Vorgehen bekannte CIA-Spezialagent Walker (Henry Cavill, "Man of Steel") als Aufpasser zur Seite gestellt. Doch auch Walker kann nicht verhindern, daß die Mission wie so oft ganz anders abläuft als geplant, woran das unerwartete Auftauchen der Undercover-MI6-Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson, "Greatest Showman") nicht ganz unbeteiligt ist …

Donnerstag, 18. Januar 2018

GREATEST SHOWMAN (2017)

Regie: Michael Gracey, Drehbuch: Jenny Bicks, Bill Condon, Musik: John Debney und Joseph Trapanese (Score) sowie Justin Paul und Benj Pasek (Songs)
Darsteller: Hugh Jackman, Michelle Williams, Zac Efron, Zendaya, Rebecca Ferguson, Keala Settle, Sam Humphrey, Eric Anderson, Byron Jennings, Austyn Johnson, Fredric Lehne, Gayle Rankin, Cameron Seely, Paul Sparks, Shuler Hensley, Yahya Abdul-Mateen II
Greatest Showman
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 57% (6,0); weltweites Einspielergebnis: $441,0 Mio.
FSK: 6, Dauer: 105 Minuten.

Um 1820 wächst Phineas Taylor Barnum als Sohn eines armen, alleinerziehenden Schneiders auf, dem er assistiert. So lernt er auch die etwa gleichaltrige Charity kennen, als sein Vater bei ihrem wohlhabenden Vater Mr. Hallett (Fredric Lehne, "Zero Dark Thirty") Maß nimmt. Phineas, von den meisten nur "P. T." genannt, und Charity verstehen sich auf Anhieb und sie ignorieren Mr. Halletts Verbot, sich zu treffen. Jahre später hat der erwachsene P. T. (Hugh Jackman, "Prisoners") als Mitarbeiter einer Handelsgesellschaft ein verläßliches Einkommen, das es ihm und Charity (Michelle Williams, "Manchester by the Sea") ermöglicht, zu heiraten. Doch P. T. träumt von Höherem als einem simplen, monotonen Angestelltenjob – und Charity unterstützt ihn bei seinen Ambitionen. Also erwirbt P. T. ein altes Museumsgebäude in New York, das er zu einem Wachsfigurenkabinett umgestaltet – in Europa der neueste Schrei, doch in den USA lockt das wenige Zuschauer an. Erst ein Hinweis seiner beiden Töchter bringt P. T. auf die entscheidende Idee: Er heuert "ungewöhnliche" Menschen an – darunter den kleinwüchsigen Charles (Sam Humphrey), die bärtige Sängerin Lettie (Keala Settle) und die afroamerikanische Trapezkünstlerin Anne (Zendaya, "Spider-Man: Homecoming") – und bindet sie in eine grandios präsentierte und mit vielen Übertreibungen arbeitende Kuriositäten-Show ein. Das Publikum ist gleichermaßen angewidert wie begeistert, die Show wird ein Sensationserfolg – die gehobene Gesellschaft und die Kritiker rümpfen jedoch nur die Nase über "Barnum's Circus". Also heuert P. T. den erfolgreichen, von seiner Arbeit gelangweilten Theaterautor Phillip Carlyle (Zac Efron, "Bad Neighbors") an, um noch atemberaubendere Shows zu kreieren …

Donnerstag, 29. Dezember 2016

FLORENCE FOSTER JENKINS (2016)

Regie: Stephen Frears, Drehbuch: Nicholas Martin, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Meryl Streep, Hugh Grant, Simon Helberg, Rebecca Ferguson, Nina Arianda, David Mills, Christian McKay, Stanley Townsend, Allan Corduner, John Kavanagh, David Haig, John Sessions, Brid Brennan, Mark Arnold, Nat Luurtsema
 Florence Foster Jenkins
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 88% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $56,0 Mio.
FSK:0, Dauer: 110 Minuten.

New York, 1944: Die bereits deutlich über 70 Jahre alte Millionenerbin Florence Foster Jenkins (Meryl Streep, "Glaubensfrage") ist eine angesehene Förderin der klassischen Musik, die unter anderem in Philadelphia den Verdi-Club gegründet hat und Konzerte des berühmten Dirigenten Arturo Toscanini (John Kavanagh, "Black Dahlia") finanziert. Für Florence besteht kein Zweifel: Sie ist nicht nur eine Musikliebhaberin – Musik ist ihr Leben! So ist es nachvollziehbar, daß sie sich nichts mehr wünscht, als selbst als Sängerin aufzutreten. Klitzekleines Problemchen: Sie hat nicht das geringste Talent zum Singen! Angesichts ihres Reichtums konnte sie trotzdem immer wieder Konzerte vor einem ausgesuchten, ihr wohlgesonnenen Publikum geben, doch nun möchte sie trotz ihres Alters und ernsthafter gesundheitlicher Probleme noch einmal ein großes Comeback feiern, das sie bis in die berühmte Carnegie Hall in New York führen soll. Ihr jüngerer Ehemann St. Clair "Whitey" Bayfield (Hugh Grant, "Cloud Atlas") – ein mittelmäßig erfolgreicher britischer Shakespeare-Mime – versucht trotz seiner Besorgnis um sie, ihr diesen Wunsch zu erfüllen und heuert dafür den renommierten Gesangslehrer Carlo Edwards (David Haig, "Ein Chef zum Verlieben") an und den jungen Pianisten Cosmé McMoon (Simon Helberg, Howard aus der Hit-Sitcom "The Big Bang Theory"), der Florence bei ihren Konzerten begleiten soll …

Donnerstag, 10. September 2015

MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION (2015)

Regie und Drehbuch: Christopher McQuarrie, Musik: Joe Kraemer
Darsteller: Tom Cruise, Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Sean Harris, Jeremy Renner, Ving Rhames, Alec Baldwin, Simon McBurney, Jens Hultén, Zhang Jingchu, Tom Hollander, Rupert Wickham, Hermione Corfield
Mission: Impossible - Rogue Nation
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $682,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 132 Minuten.

IMF-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise, "Oblivion") und seine Mitstreiter Benji (Simon Pegg, "Star Trek"), Luther (Ving Rhames, "Dawn of the Dead") und Brandt (Jeremy Renner, "American Hustle") sind auf der Jagd nach einer global operierenden Geheimorganisation namens "Das Syndikat", als plötzlich alles schiefgeht. Hunt gerät in eine ausgeklügelte Falle des Syndikat-Anführers Solomon Lane (Sean Harris, "Prometheus") und wird gefangengenommen, zugleich wird der IMF aufgrund diverser Eigenmächtigkeiten in der Vergangenheit einschließlich weltweit aufsehenerregender Zerstörungen (Stichwort Kreml im Vorgänger-Film …) aufgelöst und die Mitarbeiter dem CIA-Chef Hunley (Alec Baldwin, "Blue Jasmine") unterstellt. Dessen erstes Ziel ist es, den scheinbar flüchtigen Ethan Hunt aufzugreifen, doch Brandt und Benji sind ihrem ehemaligen Anführer gegenüber heimlich loyal (während Luther in Ruhestand gegangen ist). Der kann in der Zwischenzeit fliehen und trifft auf die mysteriöse Ilsa Faust (Rebecca Ferguson, TV-Serie "The White Queen"), die irgendwie mit dem Syndikat in Verbindung steht …

Mittwoch, 1. Oktober 2014

HERCULES (3D, 2014)

Regie: Brett Ratner, Drehbuch: Ryan Condal, Evan Spiliotopoulos, Musik: Fernando Velázquez
Darsteller: Dwayne Johnson, John Hurt, Rebecca Ferguson, Ian McShane, Rufus Sewell, Aksel Hennie, Ingrid Bolsø Berdal, Reece Ritchie, Joseph Fiennes, Peter Mullan, Tobias Santelmann, Isaac Andrews, Joe Anderson, Christopher Fairbank, Karolina Szymczak, Irina Shayk, Robert Maillet, Erika Marozsán
Hercules
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 58% (5,4); weltweites Einspielergebnis: $244,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 98 Minuten.

Gemäß der Legende ist Hercules ein übermächtiger, nahezu unsterblicher Halbgott, der im Alleingang Hundertschaften menschlicher Gegner sowie diverse mythische Monstren erledigt. In der Realität (dieser Geschichte) ist Hercules (Dwayne Johnson, "G.I. Joe – Die Abrechnung") ein erfahrener Söldner, dem eine kleine Gruppe treuer Kameraden bei seinen Abenteuern zur Seite steht: sein Jugendfreund Autolycus (Rufus Sewell, "The Tourist"), die Amazone Atalanta (Ingrid Bolsø Berdal, "Cold Prey"), der (bemerkenswert kampfstarke) Seher Amphiaraus (Ian McShane, "Scoop"), der stumme Berserker Tydeus (Aksel Hennie, "Headhunters") – und sein Neffe Iolaos (Reece Ritchie, "Prince of Persia"), der Hercules' Heldentaten in Erzählungen ausschmückt und damit zusätzliche Furcht bei den Feinden des angeblichen Sohnes des Göttervaters Zeus schürt. Als die schöne Ergenia (Rebecca Ferguson, TV-Serie "The White Queen") Hercules und seine Freunde bittet, ihrem Vater, König Cotys von Thrakien (John Hurt, "Alien"), gegen eine hohe Bezahlung im Kampf gegen den gnadenlosen Eroberer Rhesus (Tobias Santelmann, "Kon-Tiki") beizustehen, zögert die eingeschworene Truppe nicht lange. Doch Rhesus' Streitmacht ist gewaltig und angeblich durch Zauberei und übernatürliche Wesen verstärkt – Cotys' Heer dagegen setzt sich primär aus kaum militärisch trainierten ehemaligen Bauern und Handwerkern zusammen …