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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Mittwoch, 18. Juni 2025

THE FLASH (2023)

Regie: Andy Muschietti, Drehbuch: Christina Hodson, Musik: Benjamin Wallfisch
Darsteller: Ezra Miller, Michael Keaton, Sasha Calle, Kiersey Clemons, Maribel Verdú, Ron Livingston, Michael Shannon, Ben Affleck, Gal Gadot, Jeremy Irons, Saoirse-Monica Jackson, Rudy Mancuso, Sanjeev Bhaskar, Luke Brandon Field, Antje Traue, Temuera Morrison, Nikolaj Coster-Waldau, Andy Muschietti, Jason Momoa, Nicolas Cage, George Clooney
IMDb: 6,6, Rotten Tomatoes: 63%; weltweites Einspielergebnis: $271,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 144 Minuten.
Als Barry "The Flash" Allen (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") durch Zufall herausfindet, dass er, wenn er schnell genug rennt, sogar durch die Zeit reisen kann, nutzt er das entgegen der eindringlichen Warnungen von Bruce Wayne (Ben Affleck, "Gone Girl"), um das Leben seiner in Barrys Kindheit ermordeten Mutter Nora (Maribel Verdú, "Pans Labyrinth") zu retten – für deren Tod ausgerechnet sein Vater Henry (Ron Livingston ersetzt Billy Crudup, der die Rolle in "Justice League" spielte, aber wegen Terminüberschneidungen nicht zurückkehren konnte) im Gefängnis sitzt. Das gelingt, doch auf dem Weg zurück in die Gegenwart wird Barry vorzeitig aus der Speedforce herausgeschleudert und landet im Jahr 2013 – kurz vor dem Tag, an dem er durch einen Unfall seine Kräfte erhielt. Begeistert stellt Barry fest, dass Nora tatsächlich am Leben ist – und er trifft versehentlich auf sein jüngeres Ich, das angesichts der veränderten Zeitlinie studiert und deshalb nie die Flash-Kräfte zu erhalten droht. Dem älteren Barry gelingt es zwar, den jüngeren Barry rechtzeitig zum folgenschweren Blitzschlag zu bringen; dabei verliert er aber dummerweise seine eigenen Kräfte! Während Barry versucht, seinem jüngeren Ich die Beherrschung seiner neuen Kräfte beizubringen, taucht auch noch der kryptonische General Zod (Michael Shannon, "Shape of Water") auf und droht, die Menschheit zu vernichten – und kein Superman ist in Sicht! Denn irgendwie hat Barrys Eingreifen dazu geführt, dass nicht nur direkt damit zusammenhängende Dinge sich geändert haben, sondern die gesamte Zeitlinie eine ganz andere wurde. Hilfesuchend wendet sich Barry an Bruce Wayne (Michael Keaton, "Spotlight"), den es, anders als Wonder Woman oder Aquaman, immerhin auch hier gibt – allerdings älter und mit einer ganz anderen Gestalt!

Donnerstag, 23. November 2023

AIR – DER GROSSE WURF (2023)

Regie: Ben Affleck, Drehbuch: Alex Convery
Darsteller: Matt Damon, Ben Affleck, Viola Davis, Jason Bateman, Chris Tucker, Matthew Maher, Chris Messina, Julius Tennon, Marlon Wayans, Barbara Sukowa, Gustaf Skarsgård, Jay Mohr, Joel Gretsch, Michael O'Neill, Asanté Deshon, Dan Bucatinsky, Damian Young
Air (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $90,1 Mio.
FSK: 6, Dauer: 112 Minuten.
Im Jahr 1984 läuft es für den US-Sportartikelhersteller Nike eher so lala: Hinter den beiden Marktführern Converse und Adidas liegt man weit zurück und gerade die Basketballsparte steht kurz vor der Auflösung, weil die talentiertesten NBA-Stars sich lieber von den größeren, bei der Jugend angesagteren Wettbewerbern als Werbeträger verpflichten lassen. Der unkonventionell denkende Markenchef Sonny Vaccaro (Matt Damon, "Der Marsianer") will die Schließung der Sparte unbedingt verhindern und überredet den mit ihm befreundeten Unternehmenschef Phil Knight (Ben Affleck, "Gone Girl") dazu, eine eigentlich aussichtslose Mission zu genehmigen: mit allen Mitteln den hochtalentierten 21-jährigen College-Spieler Michael Jordan für Nike zu gewinnen, obwohl dessen Agent David Falk (Chris Messina, "Birds of Prey") bereits abgesagt und Sonny klargemacht hat, daß Jordan keinerlei Interesse an Nike hat. Auf einen Tip seines erfahrenen Kollegen Howard White (Chris Tucker, "Silver Linings") hin umgeht Sonny aber den Agenten und besucht direkt Jordans Eltern Deloris (Viola Davis, "Widows") und James (Julius Tennon, "The Woman King"). Deloris zeigt sich zunächst unbeeindruckt von Sonnys Chuzpe, doch bei den weiteren Verhandlungen mit den anderen Unternehmen merkt sie, daß Sonny mit vielem Recht hatte ...

Mittwoch, 31. August 2022

ZACK SNYDER'S JUSTICE LEAGUE (2021)

Regie: Zack Snyder, Drehbuch: Chris Terrio, Musik: Tom Holkenborg
Darsteller: Ben Affleck, Gal Gadot, Jason Momoa, Ray Fisher, Ezra Miller, Henry Cavill, Amy Adams, Ciarán Hinds (Stimme), Ray Porter (Stimme), Peter Guinness (Stimme), Jeremy Irons, J.K. Simmons, Diane Lane, Joe Morton, Harry Lennix, Connie Nielsen, Willem Dafoe, Amber Heard, Ryan Zheng, Billy Crudup, Lisa Loven Kongsli, David Thewlis, Michael McElhatton, Doutzen Kroes, Eleanor Matsuura, Samantha Jo, Ann Ogbomo, Kiersey Clemons, Russell Crowe (Stimme), Carla Gugino (Stimme), Kevin Costner (Stimme), Jesse Eisenberg, Jared Leto, Joe Manganiello, Robin Wright, Marc McClure, Zack Snyder
Zack Snyder: Justice League (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 71% (6,7); FSK: 12, Dauer: 242 Minuten.
Bruce "Batman" Wayne (Ben Affleck, "Argo") wird bereits seit einiger Zeit von apokalyptischen Visionen geplagt, von denen er glaubt, daß sie ihn vor einer kommenden Bedrohung warnen wollen. Folglich setzt er nach Supermans (Henry Cavill, "Krieg der Götter") Tod verstärkt seine Bemühungen fort, ein Team von Superhelden zusammenzustellen. Diana Prince aka Wonder Woman (Gal Gadot, "Red Notice") kennt er ja bereits und sie unterstützt seinen Plan. Auch der ultraschnelle Barry "The Flash" Allen (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") schließt sich dem Team gerne an, nach anfänglicher Skepsis stößt außerdem Victor "Cyborg" Stone (Ray Fisher, TV-Serie "True Detective") dazu. Der eigenbrötlerische Halb-Atlanter Arthur Curry aka Aquaman (Jason Momoa, "Dune") hingegen hat keinerlei Interesse daran, sich mit anderen Superhelden zusammenzutun. Das ändert sich, als ein außerirdischer Bösewicht namens Steppenwolf (in der Originalfassung gesprochen von Ciarán Hinds, "Elizabeth Harvest") mit seiner Armee von Paradämonen zunächst die Amazonen und dann die Atlanter angreift, um ihnen jeweils eine mächtige, geheimnisvolle "Mutterbox" abzunehmen, die Menschen, Atlanter, Amazonen und sogar Götter vor Jahrtausenden mit vereinten Kräften von Steppenwolfs vernichtungswütigem Boß Darkseid (in der Originalfassung gesprochen von Ray Porter) erobert hatten. Auf sich allein gestellt haben Amazonen und Atlanter Steppenwolf diesmal wenig entgegenzusetzen, weshalb er nur noch die dritte, von den Menschen bewachte Mutterbox benötigt, um sie zu vereinen und damit die Erde zu erobern und Darkseid herzuholen. Batman und Co. müssen einsehen, daß sie selbst mit vereinten Kräften nicht stark genug sind, Steppenwolf zu besiegen. Also greifen sie zu einem verzweifelten Plan: Mithilfe der dritten Mutterbox wollen sie Superman wieder ins Leben zurückbringen ...

Donnerstag, 10. Februar 2022

THE LAST DUEL (2021)

Regie: Ridley Scott, Drehbuch: Nicole Holofcener, Ben Affleck und Matt Damon, Musik: Harry Gregson-Williams
Darsteller: Matt Damon, Adam Driver, Jodie Comer, Ben Affleck, Harriet Walter, Alex Lawther, Serena Kennedy, Željko Ivanek, Marton Csokas, Oliver Cotton, Adam Nagaitis, Clive Russell, Michael McElhatton, Nathaniel Parker, Tallulah Haddon, Bryony Hannah, Sam Hazeldine, Ian Pirie, Brontis Jodorowsky
The Last Duel (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $30,6 Mio.
FSK: 16, Dauer: 153 Minuten.
Frankreich, spätes 14. Jahrhundert: Die normannischen Ritter Jean de Carrouges (Matt Damon, "Der Marsianer") und Jacques Le Gris (Adam Driver, "Marriage Story") kämpfen gemeinsam im Hundertjährigen Krieg für den unerfahrenen französischen König Charles VI. (Alex Lawther, "The French Dispatch") und werden darüber Freunde. Die Freundschaft hält jedoch nicht lange an, denn während der charismatische Jacques nach seiner Rückkehr aus dem Krieg zum engsten Vertrauten von Baron Pierre d'Alençon (Ben Affleck, "Argo") wird, hält dieser wenig vom durch eine häßliche Narbe im Gesicht entstellten Jean, der ein wenig einnehmendes Wesen hat und sich im Gegensatz zu Jacques auf dem höfischen Parkett bei weitem nicht so gewandt bewegt wie auf dem Schlachtfeld. Jean reagiert eifersüchtig auf Jacques' raschen Aufstieg, zumal er selbst unter finanziellen Problemen leidet – Frauenheld Jacques ist seinerseits gekränkt vom Verhalten seines Freundes und zeigt sich rachsüchtig. Als Jean seine Geldprobleme durch die Heirat mit der schönen Marguerite de Thibouville (Jodie Comer, "Free Guy") fürs Erste beseitigt, scheint alles gut zu werden – doch dann vergewaltigt Jacques Marguerite bei einer passenden Gelegenheit! Oder zumindest behauptet sie das, denn Jacques bestreitet alles vehement. Der wütende Jean fordert beim König ein Gottesurteil durch ein Duell bis zum Tod mit Jacques (und falls er verliert, wird auch Marguerite wegen dann erwiesener Falschbeschuldigung hingerichtet werden) ...

Mittwoch, 28. März 2018

SMOKIN' ACES (2006)

Regie und Drehbuch: Joe Carnahan, Musik: Clint Mansell
Darsteller: Ryan Reynolds, Ray Liotta, Jeremy Piven, Ben Affleck, Martin Henderson, Peter Berg, Chris Pine, Kevin Durand, Maury Sterling, Common, Tommy Flanagan, Joseph Ruskin, Andy Garcia, Taraji P. Henson, Alicia Keys, Jason Bateman, Nestor Carbonell, Joel Edgerton, Matthew Fox, Vladimir Kulich, Curtis Armstrong, Wayne Newton, Joe Carnahan
Smokin' Aces
(2006) on IMDb Rotten Tomatoes: 31% (4,5); weltweites Einspielergebnis: $57,2 Mio.
FSK: 16, Dauer: 104 Minuten.

Der Las Vegas-Entertainer Buddy "Aces" Israel (Jeremy Piven, "Sin City 2") soll für das FBI als Kronzeuge gegen den Mafia-Paten Primo Sparazza (Joseph Ruskin, "Die Ehre der Prizzis") aussagen. Um das zu verhindern, wird ein Kopfgeld von einer Million Dollar auf ihn ausgesetzt, das naturgemäß eine ganze Reihe gefährlicher Gestalten anlockt, die das Geld haben wollen: Von dem Neonazi-Brüder-Trio Darwin (Chris Pine, "Wonder Woman"), Jeeves (Kevin Durand, TV-Serien "Lost", "The Strain") und Lester Tremor (Maury Sterling, TV-Serie "Homeland") über den Kautionsjäger Jack (Ben Affleck, "Argo"), das afroamerikanische Auftragskillerinnen-Duo Sharice (Taraji P. Henson, "Hidden Figures") und Georgia (R 'n' B-Sängerin Alicia Keys in ihrem Schauspieldebüt) bis zu dem begnadeten Verwandlungskünstler Lazlo (Tommy Flanagan, TV-Serie "Sons of Anarchy") ist alles vertreten. Das FBI unter Führung der Agents Carruthers (Ray Liotta, "Killing Them Softly") und Messner (Ryan "Deadpool" Reynolds) soll Israel vor all diesen Gestalten beschützen …

Donnerstag, 16. November 2017

JUSTICE LEAGUE (3D, 2017)

Regie: Zack Snyder, Drehbuch: Chris Terrio und Joss Whedon, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Ben Affleck, Gal Gadot, Henry Cavill, Jason Momoa, Ezra Miller, Ray Fisher, Ciarán Hinds, Amy Adams, Jeremy Irons, J.K. Simmons, Diane Lane, Joe Morton, Connie Nielsen, Billy Crudup, Amber Heard, Michael McElhatton, Tomi May, Tessa Bonham Jones, Lisa Loven Kongsli, Samantha Jo, Eleanor Matsuura, Robin Wright, David Thewlis, Jesse Eisenberg, Joe Manganiello, Marc McClure
Justice League
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 40% (5,3); weltweites Einspielergebnis: $661,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 120 Minuten.

Vor Tausenden von Jahren vereinten Menschen, Atlanter, Amazonen und sogar die Götter ihre Kräfte, um eine zerstörerische außerirdische Kreatur namens Steppenwolf (Ciarán Hinds, "Die Frau in Schwarz") von der Erde zu verbannen. Nun ist Steppenwolf zurück, angelockt vom Tod Supermans (Henry Cavill, "Krieg der Götter") und dem sich in der Folge verstärkt auf der Erde ausbreitenden Chaos. Bruce Wayne (Ben Affleck, "Gone Girl") aka Batman versucht mit Diana "Wonder Woman" Prince (Gal Gadot), eine Gruppierung von Superhelden zusammenzustellen, um gegen Steppenwolf und seine fliegenden Paradämonen anzukommen, die auf der Suche nach drei mächtigen "Mutterboxen" sind, die sie zur Eroberung der Erde benötigen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der atlantische Thronfolger Aquaman (Jason Momoa, TV-Serie "Stargate Atlantis") ist eher ein Einzelgänger und sowohl Barry "The Flash" Allen (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") als auch Victor "Cyborg" Stone (Ray Fisher) wissen noch nicht so richtig mit ihren Kräften umzugehen. Da faßt Batman einen gewagten Plan: Könnte es mit der Hilfe einer der Mutterboxen gelingen, Superman ins Leben zurückzuholen?

Donnerstag, 22. September 2016

SUICIDE SQUAD (3D, 2016)

Regie und Drehbuch: David Ayer, Musik: Steven Price
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Joel Kinnaman, Cara Delevingne, Viola Davis, Jared Leto, Jai Courtney, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Ike Barinholtz, Adam Beach, Karen Fukuhara, Alain Chanoine, David Harbour, Common, Scott Eastwood, Shailyn Pierre-Dixon, Aidan Devine, Kenneth Choi, Ezra Miller, Ben Affleck
Suicide Squad
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 26% (4,8); weltweites Einspielergebnis: $749,2 Mio.
FSK: 16, Dauer: 123 Minuten.

Nach den umwälzenden Geschehnissen aus "Batman v Superman" will Amanda Waller (Viola Davis, "Glaubensfrage"), Leiterin der streng geheimen Regierungsoranisation ARGUS, endlich ein lange gehegtes Vorhaben umsetzen: Eine Handvoll von inhaftierten Superschurken – teils Metawesen mit übermenschlichen Kräften – soll durch eine Mischung aus Drohungen (ihnen wird ein Mini-Sprengsatz implantiert, den Waller jederzeit per Smartphone hochgehen lassen kann) und Versprechungen (Haftverkürzung) dazu bewegt werden, ihre Fähigkeiten für das Gute einzusetzen. Vorgesehen für das "Suicide Squad" sind der unfehlbare Scharfschütze Deadshot (Will Smith, "Focus"), Jokers durchgeknallte Gespielin Harley Quinn (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street"), der raubeinige australische Bankräuber Captain Boomerang (Jai Courtney, "Jack Reacher"), Kletterexperte Slipknot (Adam Beach, "Flags of our Fathers"), der Feuerteufel Diablo (Jay Hernandez, "World Trade Center"), Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje, "G.I. Joe") und Enchantress (Cara Delevingne, "Margos Spuren"). Letztere – ein uraltes Metawesen mit gewaltigen magischen Kräften, das den Körper einer jungen Archäologin übernommen hat – hat jedoch andere Pläne, setzt sich vor dem Einsetzen des Chips ab und erweckt ihren Bruder Incubus (Alain Chanoine) wieder zum Leben, mit dem sie die Menschheit dafür vernichten will, daß sie sich vor Jahrtausenden gegen sie wandte und beide in einem Artefakt einsperrte. Das restliche Team, angeführt von Oberst Rick Flag (Joel Kinnaman, "RoboCop"), soll Enchantress und Incubus aufhalten …

Donnerstag, 24. März 2016

BATMAN V SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE (3D, 2016)

Regie: Zack Snyder, Drehbuch: Chris Terrio, David S. Goyer, Musik: Hans Zimmer und Junkie XL (Tom Holkenborg)
Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Gal Gadot, Jesse Eisenberg, Amy Adams, Jeremy Irons, Laurence Fishburne, Holly Hunter, Tao Okamoto, Callan Mulvey, Scoot McNairy, Harry Lennix, Diane Lane, Kevin Costner, Lauren Cohan, Jeffrey Dean Morgan, Michael Shannon, Robin Atkin Downes, Michael Cassidy, Emily Peterson, Neil deGrasse Tyson, Anderson Cooper, Patrick Wilson (Stimme), Carla Gugino (Stimme), Ezra Miller, Ray Fisher, Jason Momoa
Batman v Superman: Dawn of Justice
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 29% (5,0); weltweites Einspielergebnis: $874,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 152 Minuten.

18 Monate nach Supermans (Henry Cavill, "Krieg der Götter") verlustreichem Sieg über General Zod: Superman wird von den meisten Menschen verehrt, von manchen gar geradezu angebetet, doch es gibt auch Widerstand. Nachdem eine Rettungsaktion für seine Reporter-Freundin Lois Lane (Amy Adams, "American Hustle") in Afrika scheinbar schwerwiegende Kollateralschäden verursacht hat, versucht ein Senatsausschuß unter Führung von Senatorin Finch (Holly Hunter, "Das Piano") den Superhelden davon zu überzeugen, nicht mehr auf eigene Faust zu handeln. Unterstützung wird dem Ausschuß vom jungen, exzentrischen Unternehmer-Genie Lex Luthor (Jesse Eisenberg, "The Social Network") angeboten, der eine Kryptonitwaffe entwickeln will, die Superman töten könnte. Der befaßt sich unterdessen mit einem anderen Superhelden, denn Batmans (Ben Affleck, "Gone Girl") zunehmend brutales Selbstjustiz-Vorgehen gegen Gothams Unterwelt ist Superman ein Dorn im Auge. Batman wiederum, der Supermans Kampf gegen General Zod mit eigenen Augen in Metropolis miterlebt hat, hält den Kryptonier zumindest auf lange Sicht für eine Bedrohung für die Menschheit …

Donnerstag, 9. Oktober 2014

GONE GIRL – DAS PERFEKTE OPFER (2014)

Regie: David Fincher, Drehbuch: Gillian Flynn, Musik: Trent Reznor und Atticus Ross
Darsteller: Ben Affleck, Rosamund Pike, Kim Dickens, Carrie Coon, Tyler Perry, Neil Patrick Harris, Patrick Fugit, Scoot McNairy, David Clennon, Lisa Banes, Missi Pyle, Boyd Holbrook, Emily Ratajkowski, Sela Ward
Gone Girl
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 87% (8,0); weltweites Einspielergebnis: $370,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 150 Minuten.

Nick (Ben Affleck, "Argo") und Amy Dunne (Rosamund Pike, "Barney's Version") haben sich in New York kennen und lieben gelernt und schließlich geheiratet. Anfangs führten die beiden Journalisten eine harmonische Ehe, doch als sie im Zuge der Wirtschaftskrise nacheinander den Job verloren und dann in Nicks kleine, ländliche Heimatstadt ziehen mußten, um sich um seine todkranke Mutter zu kümmern, änderte sich das nach und nach. Nun steht der fünfte Hochzeitstag ins Haus, zu dem Amy wie immer eine Schnitzeljagd für Nick vorbereitet hat, der inzwischen mit seiner Schwester Margo (Carrie Coon, TV-Serie "The Leftovers") eine kleine Bar betreibt. Das Problem an der Sache: Als Nick nach Hause kommt, steht die Tür offen, im Haus gibt es Anzeichen für einen Kampf – und Amy ist spurlos verschwunden. Sofort ruft er die Polizei, die unter der Leitung von Detective Boney (Kim Dickens, "Blind Side") die Ermittlungen aufnimmt. Amys Eltern, zwei Psychotherapeuten, die als Buch-Autoren erfolgreich die Kindheit ihrer Tochter ausgeschlachtet haben, reisen ebenfalls unverzüglich an und leiten mit einer Pressekonferenz eine großangelegte Suche ein. Während die zunächst erfolglos bleibt, gerät zunehmend Nick als Verdächtiger ins Visier von Medien und Polizei, da er sich zwar kooperativ verhält, aber einige Ungereimtheiten ans Licht kommen. Vor allem die Schmierenjournalistin Ellen Abbott (Missi Pyle, "The Artist") ist fest davon überzeugt, daß sich Nick nicht wie ein besorgter Ehemann verhält, sondern wie ein gefühlloser Mörder – was sie in ihrer TV-Sendung vor einem Millionenpublikum wiederholt und mit Nachdruck kundtut. Als die Polizei Amys Tagebuch findet, gerät Nick endgültig in die Defensive und muß auf die Dienste des bekannten Anwalts Tanner Bolt (Tyler Perry, "Alex Cross") zurückgreifen …

Freitag, 31. Mai 2013

TO THE WONDER (2012)

Regie und Drehbuch: Terrence Malick, Musik: Hanan Townshend
Darsteller: Olga Kurylenko, Ben Affleck, Javier Bardem, Rachel McAdams, Tatiana Chiline, Romina Mondello
To the Wonder
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 47% (6,0); weltweites Einspielergebnis: $2,8 Mio.
FSK: 0, Dauer: 113 Minuten.

Marina (Olga Kurylenko, "Oblivion"), die früh geheiratet hat, ein Kind bekam und bald darauf von ihrem Mann verlassen wurde, trifft in ihrem Wohnort Paris den Amerikaner Neil (Ben Affleck, "Argo"). Die beiden verlieben sich, auch Marinas inzwischen 10-jährige Tochter Tatiana (stark gespielt von Tatiana Chiline in ihrer ersten Filmrolle) mag Neil sehr. Gemeinsam ziehen sie zu Neil in die USA, allerdings in eine eher ärmliche, ländliche Gegend in Oklahoma. Zunächst ist Tatiana begeistert von der neuen Heimat, doch bald plagt sie das Heimweh. Auch ihre Mutter fühlt sich fremd und sucht Trost bei der Kirche – der fürsorgliche Priester Quintana (Javier Bardem, "Skyfall") zweifelt allerdings selbst an seiner göttlichen Berufung. Da Neil Marina nicht heiraten will, zieht sie mit ihrer Tochter schließlich zurück nach Paris. Doch die Liebe ist noch nicht erloschen ...

Freitag, 9. November 2012

ARGO (2012)

Regie: Ben Affleck, Drehbuch: Chris Terrio, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Ben Affleck, Alan Arkin, John Goodman, Bryan Cranston, Victor Garber, Tate Donovan, Clea DuVall, Rory Cochrane, Kerry Bishé, Scoot McNairy, Christopher Denham, Kyle Chandler, Željko Ivanek, Titus Welliver, Bob Gunton, Philip Baker Hall, Richard Kind, Keith Szarabajka, Sheila Vand, Chris Messina, Taylor Schilling, Omid Abtahi, Adrienne Barbeau, Aidan Sussman, Tom Lenk, Michael Parks
 Atonement
(2007) on IMDb Rotten Tomatoes: 96% (8,4); weltweites Einspielergebnis: $232,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 120 Minuten.

Als im Iran 1979 nach mehr als zwei Jahrzehnten unter der diktatorischen Herrschaft des Schah Pahlavi die Islamische Revolution ausbricht, flieht der gestürzte und todkranke Schah außer Landes und erhält Asyl in den Vereinigten Staaten. Als Konsequenz stürmen die aufgebrachten Massen in Teheran die US-amerikanische Botschaft und nehmen Dutzende Diplomaten als Geiseln, um die Auslieferung des ob seiner Verschwendungssucht und Brutalität verhassten ehemaligen Herrschers zu erzwingen. Sechs Botschaftsangehörige, deren Arbeitsstelle sich am Rand des Gebäudekomplexes befindet, können entkommen und erhalten heimlich Zuflicht in der kanadischen Botschaft. In den USA wird beschlossen, sie dort zu belassen und abzuwarten. Doch als sich nach Monaten die Lage dramatisch zuspitzt und zudem die iranischen Revolutionsgarden durch die Rekonstruktion geschredderter Akten kurz davor stehen, von der Existenz und Identität der sechs Flüchtigen zu erfahren, wird der erfahrene, auf Rettungsaktionen spezialisierte CIA-Agent Tony Mendez (Ben Affleck, "To the Wonder") beauftragt, sie aus dem Land herauszuholen. Gelingen soll dies mit einem scheinbar aberwitzigen Plan: Unter dem Deckmantel, Drehorte für eine große Hollywood-Produktion zu sichten, will Tony als vorgeblicher Brite nach Teheran reisen und die Botschaftsangehörigen mit kanadischen Pässen als seine Filmcrew durch die Kontrollen am Flughafen in die Freiheit schleusen ...