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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 2. Juni 2022

DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (3D, 2022)

Regie: Sam Raimi, Drehbuch: Michael Waldron, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Elizabeth Olsen, Rachel McAdams, Benedict Wong, Xochitl Gomez, Chiwetel Ejiofor, Patrick Stewart, John Krasinski, Lashana Lynch, Hayley Atwell, Anson Mount, Sheila Atim, Adam Hugill (Stimme), Michael Stuhlbarg, Bruce Campbell, Julian Hilliard, Jett Klyne, Topo Wresniwiro, Ross Marquand (Stimme), Michael Waldron, Charlize Theron
Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $955,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 126 Minuten.
Eigentlich dachte Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog") ja, nach seinen jüngsten Abenteuern mit Spider-Man wäre die Konfrontation mit dem Multiversum vorbei – weit gefehlt! Ausgerechnet während der Hochzeit von Stranges großer Liebe Dr. Christine Palmer (Rachel McAdams, "Game Night") – mit einem anderen Mann – erscheint ein riesiges Seemonster in New York und sorgt für Chaos. Offenbar hat das Monster namens Gargantos es auf eine Jugendliche abgesehen, die Strange zu seinem Erstaunen aus seinen (Alp-)Träumen wiedererkennt! Gemeinsam mit dem Obersten Zauberer Wong (Benedict Wong, "Prometheus") gelingt es Strange letztlich, die Kreatur zu besiegen. Es stellt sich heraus, daß sie aus einem anderen Universum kam, ebenso wie ihr Ziel. America Chavez (Xochitl Gomez, TV-Serie "Der Babysitter-Club") verfügt nämlich über die Fähigkeit, zwischen den Universen zu reisen – nur kann sie die Fähigkeit leider (noch) nicht kontrollieren. Da Gargantos durch Hexerei beeinflußt war, sucht Strange Rat bei der einzigen Hexe, die erkennt: Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen, "Godzilla"). Was er nicht ahnt: Die immer noch vom Tod von Vision im Kampf gegen Thanos schwer traumatisierte Wanda war es, die Gargantos America auf die Spur gesetzt hat, da sie America ihre Kraft abnehmen und für sich nutzen will, um in ein Universum zu gelangen, in dem ihre beiden Kinder mit Vision real und am Leben sind ...

Mittwoch, 18. Mai 2022

SPIDER-MAN: NO WAY HOME (2021, 3D)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Jon Favreau, Alfred Molina, Jamie Foxx, Willem Dafoe, Thomas Haden Church, Rhys Ifans, Andrew Garfield, Tobey Maguire, Benedict Wong, J.K. Simmons, Tony Revolori, Angourie Rice, Martin Starr, J.B. Smoove, Hannibal Buress, Arian Moayed, Charlie Cox, Tom Hardy
Spider-Man: No Way Home (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (7,9); weltweites Einspielergebnis: $1922,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.
Ja, es ist wirklich passiert: Nachdem Spider-Man (Tom Holland, "Die versunkene Stadt Z") in London den Fake-Superheld Mysterio und seine Drohnenarmee besiegt hat, wurde er von dem Videoblogger J.J. Jameson (J.K. Simmons, "La La Land") als 17-jähriger Peter Parker geoutet und anhand eines manipulierten Videos als Mörder von Mysterio angeprangert. Für Peter und seine Freunde MJ (Zendaya, "Dune") und Ned (Jacob Batalon, "Tage wie diese") ist das ein Schock, auch Tante May (Marisa Tomei, "The Wrestler") und Happy Hogan (Jon Favreau, "Iron Man 3") müssen damit erstmal zurechtkommen, zumal Peter gar wegen diverser vermeintlicher Verfehlungen als Spider-Man angeklagt wird. Zwar werden die Klagen schnell fallengelassen und viele verehren Peter alias Spider-Man weiterhin als Held, von anderen schlägt ihm dagegen Abneigung und sogar Haß entgegen, weil er den edlen Mysterio ermordet habe. Schließlich wendet sich Peter in seiner Not an seinen Mit-Avenger Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog"), der tatsächlich einen Ausweg kennt: Mit einem Zauber kann er dafür sorgen, daß alle Menschen Peters Superhelden-Identität vergessen! Leider mißlingt der Zauber, da Peter währenddessen immer mehr Personen einfallen, die von der Wirkung ausgeschlossen sein sollen – und dummerweise stellt sich bald heraus, daß es sogar einige problematische Nebenwirkungen gibt. Durch den gescheiterten Zauber sind nämlich einige Spider-Man-Gegner aus anderen Universen in dieses hereingezogen worden, wo sie nun Peter ans Leder wollen ...

Donnerstag, 3. Februar 2022

THE POWER OF THE DOG (2021)

Regie und Drehbuch: Jane Campion, Musik: Jonny Greenwood
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Kodi Smit-McPhee, Kirsten Dunst, Jesse Plemons, Peter Carroll, Frances Conroy, Geneviève Lemon, Thomasin McKenzie, Alison Bruce, Alice Englert, Keith Carradine, Adam Beach
The Power of the Dog (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,4); weltweites Einspielergebnis: $0,3 Mio.
FSK: 16, Dauer: 128 Minuten.
Montana, 1925: Die ungleichen Brüder Phil (Benedict Cumberbatch, "Dame, König, As, Spion") und George Burbank (Jesse Plemons, "Feinde – Hostiles") sind wohlhabende und einflußreiche Rancher. Doch während der rauhbeinige, dominante Phil mit ihrem Leben vollkommen zufrieden ist, wünscht sich der feinfühlige George mehr – allem voran eine Gattin. Als er die Witwe Rose Gordon (Kirsten Dunst, "Die Verführten") kennenlernt, verliebt er sich und heiratet sie schon bald, woraufhin sie mit auf die Ranch zieht. Phil, der überzeugt ist, Rose habe es nur auf ihr Geld abgesehen, ist davon überhaupt nicht begeistert und läßt die nicht allzu selbstbewußte Frau seine Ablehnung deutlich spüren – was diese in den Alkohol treibt. Das bleibt auch Roses beinahe erwachsenem Sohn Peter (Kodi Smit-McPhee, "Alpha") nicht verborgen, der zunächst in der Stadt blieb und erst in den Schulferien auf die Ranch nachkommt. Obwohl der linkische, wenig maskulin auftretende Peter, der Chirurg werden will, zunächst von Phil und den anderen Cowboys verspottet und aufgezogen wird, entwickelt sich nach einer Weile überraschend eine freundschaftliche Beziehung zwischen ihm und Phil. Phil wird zu einer Art Mentor für Peter – so wie es einst ein gewisser Bronco Henry für ihn war, über den Phil ständig redet –, bringt ihm das Reiten bei und nimmt ihn mit zu diversen Arbeiten auf der weitläufigen Ranch. Rose wühlt die Verbindung zwischen ihrem Sohn und dem Mann, den sie hasst und fürchtet, allerdings nur noch mehr auf ...

Mittwoch, 12. Februar 2020

1917 (2019)

Regie: Sam Mendes, Drehbuch: Krysty Wilson-Cairns, Sam Mendes, Musik: Thomas Newman
Darsteller: George MacKay, Dean-Charles Chapman, Colin Firth, Daniel Mays, Andrew Scott, Mark Strong, Benedict Cumberbatch, Richard Madden, Pip Carter, Richard McCabe, Nabhaan Rizwan, Claire Duburcq, Adrian Scarborough, Jos Slovick, Robert Maaser
1917 (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 88% (8,3); weltweites Einspielergebnis: $390,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 119 Minuten.

Als die befreundeten britischen Lance Corporals Tom Blake (Dean-Charles Chapman, TV-Serie "Game of Thrones") und Will Schofield (George MacKay, "Captain Fantastic") an der Westfront im Ersten Weltkrieg in Frankreich ins Zelt von General Erinmore (Colin Firth, "A Single Man") gerufen werden, ahnen sie noch nicht, auf welches Selbstmordkommando sie gleich geschickt werden: Um das Leben von 1600 britischen Soldaten unter der Führung von Colonel Mackenzie (Benedict Cumberbatch, "Doctor Strange") zu retten, die kurz davor sind, in eine ausgeklügelte deutsche Falle zu rennen, sollen sich Blake und Schofield innerhalb knapp eines Tages quer durch das angeblich von den Deutschen verlassene Niemandsland und mehrere wahrscheinlich von den deutschen Truppen besetzte Orte schlagen, um Mackenzie zu warnen. Als Motivation, den Auftrag auch tatsächlich und schnell genug durchzuführen, dient die Tatsache, daß Blakes älterer Bruder Joseph (Richard Madden, "Rocketman") zu den 1600 gefährdeten Soldaten zählt. Gemeinsam machen sich die Freunde auf den gefährlichen Weg und schon bald stoßen sie auf die ersten Hindernisse …

Donnerstag, 28. November 2019

GOOD OMENS (2019, TV-Miniserie)

Regie: Douglas Mackinnon, Drehbuch: Neil Gaiman, Musik: David Arnold
Darsteller: David Tennant, Michael Sheen, Frances McDormand (Stimme), Adria Arjona, Jack Whitehall, Sam Taylor Buck, Jon Hamm, Michael McKean, Miranda Richardson, Ned Dennehy, Ariyon Bakare, Anna Maxwell Martin, Doon Mackichan, Paul Chahidi, Gloria Obianyo, Brian Cox (Stimme), Mireille Enos, Yusuf Gatewood, Lourdes Faberes, Simon Merrells, Amma Ris, Alfie Taylor, Ilan Galkoff, Daniel Mays, Sian Brooke, Elizabeth Berrington, Susan Brown, Nina Sosanya, Josie Lawrence, Nick Offerman, Samson Marraccino, Jill Winternitz, Anthony Kaye, Moshidi Motshegwa, Schelaine Bennett, Adam Bond, Paul Kaye, Bill Paterson, Ben Crowe, David Morrissey, Reece Shearsmith, Steve Pemberton, Mark Gatiss, Niamh Walsh, Benedict Cumberbatch (Stimme), Sir Derek Jacobi, Neil Gaiman
 Good Omens (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,3); FSK: 12, Dauer: 329 Minuten.
Der Engel Aziraphale (Michael Sheen, "Die Queen") und der Dämon Crowley (David Tennant, "Maria Stuart, Königin von Schottland") teilen ein pikantes Geheimnis: Sie sind ziemlich genau seit eine Woche nach der Schöpfung der Welt so etwas wie Freunde! Aziraphale will das zwar nicht zugeben, da eine Freundschaft zwischen einem "guten" Engel und einem "bösen" Dämon eigentlich undenkbar ist und für beide schwerwiegendste Konsequenzen hätte, würden Himmel oder Hölle davon erfahren – trotzdem treffen sich beide seit Jahrtausenden mit zunehmender Frequenz, gelegentlich teilen sie sich sogar die Arbeit. Daß ihre Freundschaft bislang nicht aufflog, liegt auch daran, daß die allermeisten Engel und Dämonen die Erde und die Menschen nicht leiden können und lieber unter Ihresgleichen bleiben, sodaß Aziraphale und Crowley auf der Erde mehr oder weniger freie Hand haben beim Wunder wirken respektive Zwietracht säen. Im frühen 21. Jahrhundert droht der ziemlich idyllische Status Quo jedoch ein jähes Ende zu finden, denn der Antichrist ist geboren und soll gemäß Prophezeiung Armageddon auslösen, die finale Schlacht zwischen Himmel und Hölle. Aziraphale und Crowley tun alles, um das zu verhindern, was aber durch eine folgenschwere Verwechslung bei der Geburt des Antichristen erschwert wird. Dafür bekommen sie unerwartete Hilfe von der Hexe Anathema (Adria Arjona, "Pacific Rim 2") und dem Nachwuchs-Hexenjäger Newton (Jack Whitehall, "Der Nussknacker und die vier Reiche") …

Donnerstag, 26. April 2018

AVENGERS: INFINITY WAR (3D, 2018)

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Josh Brolin, Chris Hemsworth, Benedict Cumberbatch, Chris Pratt, Zoe Saldana, Tom Holland, Mark Ruffalo, Chris Evans, Chadwick Boseman, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Bradley Cooper, Dave Bautista, Scarlett Johansson, Anthony Mackie, Don Cheadle, Pom Klementieff, Karen Gillan, Peter Dinklage, Benedict Wong, Danai Gurira, Letitia Wright, Sebastian Stan, Carrie Coon, Tom Vaughan-Lawlor, Michael James Shaw, Tom Hiddleston, Gwyneth Paltrow, William Hurt, Winston Duke, Idris Elba, Benicio Del Toro, Terry Notary, Vin Diesel (Stimme), Sean Gunn, Ross Marquand, Kerry Condon (Stimme), Florence Kasumba, Jacob Batalon, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Stan Lee
Avengers: Infinity War
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $2052,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.

Thanos (Josh Brolin, "Sicario") kommt! Das ist die wenig verheißungsvolle Botschaft, die Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") seinen Mit-Avengers überbringt, nachdem Heimdall (Idris Elba, "Pacific Rim") ihn mit letzter Kraft via Bifröst zur Erde befördert, als Thanos und seine Schergen die Raumschiffe überrennen, mit denen die Asgardianer sich nach der Zerstörung ihrer Heimat (in "Thor 3") ins Asyl auf der Erde flüchten wollten. Jawohl, Thanos kommt wirklich – und wie! Schnell wird klar, daß der mächtige Titan die mit Abstand größte Herausforderung ist, der sich die Avengers je gegenübersahen. Thanos' Ziel ist es, alle sechs "Infinity-Steine" einzusammeln, die ihn zum fast allmächtigen Herr über das Universum machen würden. Zwei der Steine befinden sich bekanntlich auf der Erde: Einer wird vom Magier Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) bewacht, der andere ist Teil der künstlichen Intelligenz Vision (Paul Bettany, "Der große Crash"). Die Avengers versuchen, schnell einen Abwehrplan zu entwickeln, allerdings können sie nach der Ankunft von Thanos' Vorhut eigentlich nur noch reagieren und sind gezwungen, sich aufzuteilen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, daß auch die "Guardians of the Galaxy" um Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") in den Konflikt eingreifen – schließlich ist Thanos der verhasste Ziehvater von Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek") …

Donnerstag, 23. November 2017

THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG (3D, 2017)

Originaltitel: Thor: Ragnarok
Regie: Taika Waititi, Drehbuch: Eric Pearson, Craig Kyle und Christopher L. Yost, Musik: Mark Mothersbaugh
Darsteller: Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Cate Blanchett, Mark Ruffalo, Anthony Hopkins, Idris Elba, Tessa Thompson, Jeff Goldblum, Karl Urban, Rachel House, Taika Waititi, Benedict Cumberbatch, Tadanobu Asano, Ray Stevenson, Zachary Levi, Clancy Brown (Stimme), Matt Damon, Sam Neill, Luke Hemsworth, Taylor Hemsworth, Ken Watanabe, Scarlett Johansson, Stan Lee
Thor: Tag der Entscheidung
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $855,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 131 Minuten.

Thor (Chris Hemsworth, "Im Herzen der See") bricht seine zwei Jahre währende Suche nach weiteren "Infinity Stones" erfolglos ab, als ihn düstere Visionen und eine Drohung des riesigen Feuerdämons Surtur (in der Originalfassung gesprochen von Clancy Brown, dem Darsteller des Bösewichts Kurgan aus "Highlander") zurück nach Asgard treiben: Ragnarök, der prophezeite Weltuntergang, droht, über Thors Heimat hereinzubrechen! Wie sich herausstellt, kann selbst Thor das nicht so einfach verhindern, denn seine ihm bisher unbekannte Schwester Hela (Cate Blanchett, "Carol"), die von ihrem Vater Odin (Sir Anthony Hopkins, "Noah") vor langer Zeit verbannte Göttin des Todes, bringt Feuer und Verderben über Asgard und schleudert Thor und seinen Halbbruder Loki (Tom Hiddleston, "Gefährten") auf den unwirtlichen Planeten Sakaar am anderen Ende der Galaxis. Dort wird Thor von einer zornigen Ex-Walküre (Tessa Thompson, "Creed") gefangengenommen und bald dem exzentrischen Grandmaster (Jeff Goldblum, "Grand Budapest Hotel") übergeben, der ständig neue Kreaturen für seine brutalen Gladiatorenkämpfe benötigt. Irgendwie muß Thor die Freiheit zurückgewinnen, um vielleicht noch rechtzeitig nach Asgard zurückzukehren und Hela aufzuhalten – doch zuerst muß er einen sehr überraschend auftauchenden, leicht verwirrten alten Bekannten besiegen, dessen Hilfe er zur Verhinderung von Ragnarök sehr gut gebrauchen könnte …

Donnerstag, 27. Oktober 2016

DOCTOR STRANGE (3D, 2016)

Regie: Scott Derrickson, Drehbuch: Jon Spaihts, C. Robert Cargill, Scott Derrickson, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton, Chiwetel Ejiofor, Mads Mikkelsen, Rachel McAdams, Benedict Wong, Scott Adkins, Michael Stuhlbarg, Benjamin Bratt, Katrina Durden, Topo Wresniwiro, Stan Lee, Chris Hemsworth
Dr. Strange
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 89% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $677,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 115 Minuten.

Stephen Strange (Benedict Cumberbatch, "The Imitation Game") ist ein brillanter Neurochirurg – dummerweise weiß er das auch, weshalb er gleichzeitig ein zwar charismatischer, jedoch selbstverliebter und herablassender Mistkerl (um vulgärere Ausdrücke zu vermeiden) ist. Genau deshalb steht Stephen ziemlich einsam da, als er nach einem fatalen Autounfall mit kaputten Händen dasteht, trotz aller Heilungsversuche nicht weiterhin als Arzt praktizieren kann und in seinem Selbstmitleid selbst seine einzige wirkliche Freundin (und Ex-Freundin) Dr. Christine Palmer (Rachel McAdams, "Spotlight") vergrault. Als letzte Hoffnung macht er sich nach dem Tip eines auf wundersame Weise Geheilten auf nach Tibet, wo er tatsächlich fündig wird bei einer geheimen Organisation, die von der Ältesten (Tilda Swinton, "Snowpiercer") angeführt wird – einer waschechten Magierin! Die weigert sich zunächst, Stephen aufzunehmen, da dessen Art sie an einen anderen Schüler, Kaecilius (Mads Mikkelsen, "The Salvation"), erinnert, der sie verraten hat und nun einem fast allmächtigen außerirdischen Wesen namens Dormammu dabei helfen will, die Erde zu erobern und die Menschheit zu vernichten. Meister Mordo (Chiwetel Ejiofor, "12 Years a Slave") überzeugt die Älteste jedoch davon, daß gerade angesichts dieser gigantischen Bedrohung ein offensichtliches Magie-Naturtalent wie Dr. Strange ein hilfreicher Verbündeter sein könnte …

Mittwoch, 11. November 2015

BLACK MASS (2015)

Regie: Scott Cooper, Drehbuch: Mark Mallouk und Jez Butterworth, Musik: Tom Holkenborg
Darsteller: Johnny Depp, Joel Edgerton, Benedict Cumberbatch, Rory Cochrane, Kevin Bacon, Jesse Plemons, W. Earl Brown, Julianne Nicholson, David Harbour, Erica McDermott, Dakota Johnson, Corey Stoll, Peter Sarsgaard, Juno Temple, Adam Scott, Bill Camp
Black Mass
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 73% (6,7); weltweites Einspielergebnis: $100,0 Mio.
FSK: 16, Dauer: 123 Minuten.

Boston, Mitte der 1970er Jahre: Die Lebenswege einiger Kindheitsfreunde haben sich sehr unterschiedlich entwickelt – während es William "Billy" Bulger (Benedict Cumberbatch, "The Imitation Game") zum Senator gebracht hat und John Connolly (Joel Edgerton, "Der große Gatsby") zum FBI-Agenten, ist Billys älterer Bruder James "Whitey" Bulger (Johnny Depp, "Lone Ranger") als Anführer der "Winter Hill Gang" zu einem der führenden Gangster in Boston geworden. Aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit läßt sich Whitey von John überreden, FBI-Informant zu werden; als Gegenleistung darf Whitey seinen Geschäften relativ unbehelligt nachgehen, solange er es nicht übertreibt oder jemanden tötet. Whitey legt den Deal jedoch stark zu seinen Gunsten aus und zieht John und dessen Partner Morris (David Harbour, "Zeiten des Aufruhrs") immer stärker in seine von Gewalt und Mißtrauen geprägte Welt hinein. Mangels zählbarer Ergebnisse gerät John aber bei seinem Vorgesetzten Charles McGuire (Kevin Bacon, "X-Men: Erste Entscheidung") zunehmend unter Druck …

Mittwoch, 11. Februar 2015

THE IMITATION GAME – EIN STRENG GEHEIMES LEBEN (2014)

Regie: Morten Tyldum, Drehbuch: Graham Moore, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Matthew Beard, Charles Dance, Mark Strong, Allen Leech, Rory Kinnear, James Northcote, Steven Waddington, Alex Lawther, Jack Bannon, Tuppence Middleton
 The Imitation Game
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $233,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 114 Minuten.

Als Großbritannien in den Zweiten Weltkrieg eingreift, bewirbt sich der junge Mathematiker Alan Turing (Benedict Cumberbatch, "12 Years a Slave") um eine Stelle als "Codeknacker" beim Militär. Da sich der hochintelligente, aber im sozialen Umgang nicht eben einfache Alan beim Vorstellungsgespräch bei Commander Denniston (Charles Dance, "Dracula Untold") allzu großspurig verhält, hätte er eigentlich keine Chance – doch im letzten Moment kann er den Commander doch davon überzeugen, ihn einzustellen. Alan wird Teil einer kleinen Gruppe, die unter höchster Geheimhaltung die als unantastbar geltende Nazi-Verschlüsselungsmaschine "Enigma" knacken soll. Während die anderen einen eher direkten Ansatz wählen, kapselt sich Alan ab und will im Alleingang eine "Universalmaschine" entwickeln, die Enigma gewachsen ist. Dank der Unterstützung des Geheimdienstchefs Menzies (Mark Strong, "The Guard") kann sich Alan vorerst durchsetzen und noch einige zusätzliche Leute in das Team holen, von denen sich vor allem die Studentin Joan (Keira Knightley, "Can a Song Save Your Life?") als wichtige Verstärkung erweist – zumal sich der notorische Außenseiter Alan der als brillante Frau in einer von Männern dominierten Gesellschaft klar Benachteiligten emotional verbunden fühlt …

Mittwoch, 24. Dezember 2014

DER HOBBIT – DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE (3D, 2014)

Originaltitel: The Hobbit – The Battle of the Five Armies
Regie: Peter Jackson, Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens, Guillermo del Toro und Peter Jackson, Musik: Howard Shore
Darsteller: Martin Freeman, Richard Armitage, Sir Ian McKellen, Luke Evans, Orlando Bloom, Evangeline Lilly, Lee Pace, Manu Bennett, John Tui, Billy Connolly, Ken Stott, Aidan Turner, Graham McTavish, James Nesbitt, Dean O'Gorman, Peter Hambleton, Adam Brown, William Kircher, Jed Brophy, Stephen Hunter, Mark Hadlow, John Callen, Ryan Gage, John Bell, Peggy Nesbitt, Mary Nesbitt, Stephen Fry, Mark Mitchinson, Sylvester McCoy, Cate Blanchett, Hugo Weaving, Sir Christopher Lee, Mikael Persbrandt, Benedict Cumberbatch, Sir Ian Holm
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 59% (6,3); weltweites Einspielergebnis: $962,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 144 Minuten.

Nachdem die Zwerge den uralten Drachen Smaug durch ihr Eindringen in den Berg Erebor so richtig sauer gemacht haben, läßt er seine Wut kurzerhand an der nahegelegenen Seestadt aus. Nach deren Zerstörung retten sich die Überlebenden – darunter der mutige Bogenschütze Bard (Luke Evans, "Dracula Untold"), aber auch die schöne Elbin Tauriel (Evangeline Lilly, TV-Serie "Lost") und einige Zwerge – in die Ruinen der einst ebenfalls von Smaug zerstörten, direkt am Berg gelegenen Stadt Thal. Dort erhalten sie bald rettende Vorräte, die direkt vom Elbenkönig Thranduil (Lee Pace, "Guardians of the Galaxy") übergeben werden – der auch gleich noch seine Truppen mitgebracht hat. Die Versorgung der Menschen ist nämlich nicht der oberste Punkt auf seiner Tagesordnung, stattdessen fordert er von den Zwergen um Thorin Eichenschild (Richard Armitage, "Captain America") – die sich nun im Erebor verschanzt haben – die Rückgabe einiger wertvoller Schmuckstücke zurück, die seiner Ansicht nach seinem Volk gehören. Trotz der Vermittlungsversuche durch Bard und den Hobbit Bilbo (Martin Freeman, TV-Reihe "Sherlock") zeigt sich der immer fanatischer werdende Thorin stur und beschwört so einen Kampf herauf. Einen Kampf, der sich zu einer wahren Schlacht auszuwachsen droht, als auch noch der Ork-Anführer Azog der Schänder (Manu Bennett, TV-Serie "Arrow") mit seinen Truppen zunächst unbemerkt anrückt …

Freitag, 17. Januar 2014

12 YEARS A SLAVE (2013)

Regie: Steve McQueen, Drehbuch: John Ridley, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Lupita Nyong'o, Benedict Cumberbatch, Sarah Paulson, Paul Dano, Paul Giamatti, Brad Pitt, Garret Dillahunt, Alfre Woodard, Liza J. Bennett, Adepero Oduye, Dwight Henry, Bryan Batt, Ashley Dyke, Scoot McNairy, Taran Killam, Jay Huguley, Ruth Negga, Kelsey Scott, Bill Camp, Quvenzhané Wallis
12 Years a Slave
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 95% (8,9); weltweites Einspielergebnis: $187,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 135 Minuten.

Amerika, 1841: Während in den Südstaaten noch immer ungehemmt der Sklaverei gefrönt wird, können Schwarze im Norden ein freies und sogar halbwegs gleichberechtigtes Leben führen. Davon profitiert auch Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor, "Serenity"), der mit seiner Frau und den beiden Kindern (die junge Tochter wird vom OSCAR-nominierten "Beasts of the Southern Wild"-Shooting Star Quvenzhané Wallis gespielt) im Umfeld von New York lebt und sein Geld als weithin respektierter Musiker verdient. Deshalb ist er auch nicht weiter mißtrauisch, als ihm zwei fremde Gentlemen eine gute Bezahlung dafür anbieten, daß er zwei Wochen lang eine Art fahrenden Zirkus auf dem Weg nach Washington begleitet und bei seinen Shows mit der Geige unterstützt. Unglücklicherweise entpuppen sich die Gentlemen als nicht ganz so fein, denn in Washington angekommen, betäuben sie Solomon und verscherbeln ihn an die Männer eines Sklavenhändlers aus dem Süden (Paul Giamatti, "Barney's Version"). Verständlicherweise ist Solomon verzweifelt, muß jedoch bald lernen, daß er sich anpassen und zumindest vorgeblich in sein neues Sklaven-Schicksal fügen muß, wenn er überleben will. Zunächst scheint er sogar Glück im Unglück zu haben, denn sein Käufer, der gläubige Plantagenbesitzer Ford (Benedict Cumberbatch, "Star Trek Into Darkness"), behandelt seine Sklaven wohlwollend und gewährt dem gebildeten Solomon – der nun "Platt" heißt – sogar eine Vorzugsbehandlung. Da dies jedoch den Neid von Fords Stellvertreter Tibeats (Paul Dano, "Looper") und damit anhaltende Schwierigkeiten auf der Plantage hervorruft, wird Solomon an den "Niggerbrecher" Edwin Epps (Michael Fassbender, "Prometheus") weiterverkauft ...

Freitag, 13. Dezember 2013

DER HOBBIT – SMAUGS EINÖDE (3D, 2013)

Originaltitel: The Hobbit: The Desolation of Smaug
Regie: Peter Jackson, Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson und Guillermo del Toro, Musik: Howard Shore
Darsteller: Martin Freeman, Richard Armitage, Sir Ian McKellen, Orlando Bloom, Evangeline Lilly, Benedict Cumberbatch, Luke Evans, Lee Pace, Mikael Persbrandt, Stephen Fry, Aidan Turner, Ken Stott, James Nesbitt, Peter Hambleton, William Kircher, Stephen Hunter, Dean O'Gorman, John Callen, Jed Brophy, Mark Hadlow, Adam Brown, John Bell, Manu Bennett, Lawrence Makoare, Sylvester McCoy, Ryan Gage, Stephen Colbert, Cate Blanchett
The Hobbit: The Desolation of Smaug
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 75% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $959,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 161 Minuten.

Auf der Flucht vor dem rachedurstigen Azog dem Schänder (Manu Bennett, TV-Serie "Arrow") und seinen Orks retten sich Bilbo (Martin Freeman, "The World's End") und die 13 Zwerge in den Düsterwald, während Gandalf (Sir Ian McKellen, "X-Men") sich alleine aufmacht, um in der verfallenen, von einem mysteriösen Nekromanten besetzten Festung von Dol Guldur nach dem Rechten zu sehen. Ohne die Hilfe des Zauberers verlieren die Zwerge und ihr Hobbit-Gefährte schnell den überwachsenen Weg in dem offensichtlich böser Magie anheimgefallenen Wald. Nach einem Intermezzo mit fiesen Riesenspinnen werden sie ausgerechnet von ebenjenem Elbenkönig Thranduil (Lee Pace, "A Single Man") gefangengenommen, der sich einst geweigert hatte, den Zwergen von Erebor gegen den Angriff des Drachen Smaug beizustehen. Doch Bilbo gelingt es mithilfe des ihn unsichtbar machenden goldenen Ringes, den er in den Orkstollen Gollum abgenommen hatte, die Zwerge zu befreien, und so steht nach der Ankunft in dem einst blühenden Handelszentrum Seestadt am Fuße des Einsamen Berges das Aufeinandertreffen mit dem gewaltigen Drachen kurz bevor ...

Freitag, 10. Mai 2013

STAR TREK INTO DARKNESS (3D, 2013)

Regie: J.J. Abrams, Drehbuch: Roberto Orci, Alex Kurtzman, Damon Lindelof, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Benedict Cumberbatch, Peter Weller, Zoe Saldana, Karl Urban, Simon Pegg, Anton Yelchin, John Cho, Alice Eve, Bruce Greenwood, Noel Clarke, Scott Lawrence, Nazneen Contractor, Deep Roy, Heather Langenkamp
Star Trek Into Darkness
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,4); weltweites Einspielergebnis: $467,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 133 Minuten.

Nachdem Captain Kirk (Chris Pine, "Carriers") bei einer Beobachtungsmission wieder einmal zahlreiche Direktiven der Föderation mißachtet hat (wenn auch aus einem sehr guten Grund), wird er seines Amtes enthoben. Nur dank der Fürsprache seines Mentors Admiral Pike (Bruce Greenwood, "Flight") soll er unter diesem wenigstens als Erster Offizier an Bord der Enterprise verbleiben, während Mr. Spock (Zachary Quinto, "Margin Call") auf ein anderes Schiff versetzt werden soll. Doch es kommt alles anders, denn ein Terrorist namens John Harrison (Benedict Cumberbatch, "Dame, König, As, Spion") attackiert zuerst mit einer Bombe ein Archiv der Sternenflotte, und als daraufhin gemäß Vorschrift die hohen Tiere des Militärs inklusive der anwesenden Raumschiffkapitäne und ihrer Ersten Offiziere zu einer Dringlichkeitssitzung im Hauptquartier der Sternenflotte zusammenkommen, greift Harrison auch diese an. Da sich Kirk durch Eigeninitiative und Heldenmut auszeichnet, wird er wieder als Captain der Enterprise eingesetzt und erhält von Admiral Marcus (Peter Weller, "RoboCop") den inoffiziellen Befehl, Harrison – der sich auf die klingonische Heimatwelt Kronos geflüchtet hat – entgegen aller Gesetze kurzerhand zu eliminieren ...

Freitag, 14. Dezember 2012

DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE (3D, 2012)

Regie: Peter Jackson, Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens, Guillermo del Toro und Peter Jackson, Musik: Howard Shore
Darsteller: Martin Freeman, Sir Ian McKellen, Richard Armitage, Andy Serkis, Manu Bennett, Sylvester McCoy, Ken Stott, James Nesbitt, Aidan Turner, Graham McTavish, Stephen Hunter, William Kircher, Dean O'Gorman, John Callen, Peter Hambleton, Jed Brophy, Mark Hadlow, Adam Brown, Cate Blanchett, Hugo Weaving, Sir Christopher Lee, Sir Ian Holm, Elijah Wood, Barry Humphries, Brett McKenzie, Lee Pace, Benedict Cumberbatch
The Hobbit: An Unexpected Journey
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 64% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $1017,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 169 Minuten.

Der junge Bilbo Beutlin (Martin Freeman) lebt in seiner gemütlichen Hobbit-Höhle in Hobbingen, als eines Tages der Zauberer Gandalf (Sir Ian McKellen) bei ihm auftaucht, den er flüchtig aus seiner Kindheit kennt. Gandalf will ihn zur Teilnahme an einem Abenteuer überreden, doch Bilbo lehnt vehement ab, schließlich will er einfach nur seine Ruhe haben. Der Zauberer gibt jedoch nicht klein bei und lädt eigenmächtig 13 Zwerge unter der Führung des grimmigen Thorin Eichenschild (Richard Armitage) zu Bilbos Behausung ein. Der überrumpelte Hobbit bewirtet die munteren Gesellen notgedrungen und erfährt, daß sie ihre vor vielen Jahren von dem furchtbaren Drachen Smaug zu seinem neuen Schatzhort erkorene Bergheimat Erebor endlich zurückerobern wollen. Dafür benötigen sie allerdings dringend einen Meisterdieb, der sich relativ gefahrlos in der Nähe des Drachen bewegen kann, wofür Gandalf ein leichtfüßiger Hobbit prädestiniert erscheint. Schließlich siegt in Bilbo tatsächlich die Neugier über die Faulheit und er macht sich gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen auf den langen und gefährlichen Weg, der ihn unter anderem mit Elben, Trollen und Orks in Berührung bringen wird ...

Donnerstag, 8. November 2012

ABBITTE (2007)

Originaltitel: Atonement
Regie: Joe Wright, Drehbuch: Christopher Hampton, Musik: Dario Marianelli
Darsteller: Keira Knightley, James McAvoy, Saoirse Ronan, Romola Garai, Brenda Blethyn, Vanessa Redgrave, Harriet Walter, Juno Temple, Benedict Cumberbatch, Jérémie Renier, Nonso Anozie, Patrick Kennedy, Daniel Mays
Atonement
(2007) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $129,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

England im Sommer 1935: Auf einem mondänen Landsitz beginnt sich eine lange verborgene Leidenschaft zwischen der schönen Cecilia (Keira Knightley) und Robbie (James McAvoy, "X-Men: Erste Entscheidung", "Wimbledon"), dem gutaussehenden Sohn der Haushälterin, heißblütig zu entfalten. Sehr zum Mißfallen von Cecilias jüngerer Schwester, der altklugen angehenden Schriftstellerin Briony (verdiente OSCAR-Nominierung für die damals 13-jährige Saoirse Ronan, "In meinem Himmel", "Violet & Daisy"), die ebenfalls heimlich in den deutlich älteren Robbie verliebt ist. Als sich eines Abends die Geschehnisse überschlagen, wird der von den hohen Herrschaften stets eher mißtrauisch beäugte Robbie infolge einer Falschaussage Brionys der Vergewaltigung beschuldigt und kurzerhand ins Gefängnis geworfen. Aus der Haft entlassen wird er erst vier Jahre später – der Zweite Weltkrieg hat begonnen, Soldaten werden benötigt. Derweil versucht die mittlerweile volljährige Briony (Romola Garai, "Scoop") als Krankenschwester Abbitte zu leisten für das, was sie Cecilia und Robbie mit ihrer unbedachten Lüge angetan hat ...

Mittwoch, 29. Februar 2012

DAME, KÖNIG, AS, SPION (2011)

Originaltitel: Tinker, Tailor, Soldier, Spy
Regie: Tomas Alfredson, Drehbuch: Bridget O'Connor, Peter Straughan, Musik: Alberto Iglesias
Darsteller: Gary Oldman, Colin Firth, Mark Strong, John Hurt, Ciarán Hinds, Toby Jones, David Dencik, Benedict Cumberbatch, Tom Hardy, Kathy Burke, Stephen Graham, Christian McKay
Tinker Tailor Soldier Spy
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,8); weltweites Einspielergebnis: $81,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.
Zur Zeit des Kalten Krieges: Nachdem eine Operation in Budapest fehlschlägt, müssen der britische Geheimdienstchef Control (John Hurt, "Melancholia") und sein Stellvertreter George Smiley (Gary Oldman, "The Dark Knight") den Hut nehmen. Doch als sich einige Zeit später Controls beständig geäußerte Vermutung zu bewahrheiten scheint, daß es einen Maulwurf in den höchsten Kreisen des britischen Geheimdienstes gibt, wird Smiley zurückgeholt, um den Schuldigen zu ermitteln. Ein geduldiges Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

Freitag, 24. Februar 2012

GEFÄHRTEN (2011)

Originaltitel: War Horse
Regie: Steven Spielberg, Drehbuch: Lee Hall und Richard Curtis, Musik: John Williams
Darsteller: Jeremy Irvine, Emily Watson, Peter Mullan, David Thewlis, Benedict Cumberbatch, David Kross, Liam Cunningham, Niels Arestrup, Tom Hiddleston, David Dencik, Celine Buckens
War Horse
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 75% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $177,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 147 Minuten.
Ländliches England, kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges: Der junge Albert Narracott (Newcomer Jeremy Irvine) richtet liebevoll das Vollblut-Pferd Joey ab, das sein trunksüchtiger Vater (Peter Mullan, "Children of Men") anstatt des dringen benötigten Arbeitspferdes gekauft hat. Obwohl niemand es für möglich hält, gelingt es Albert, mit Joey einen steinigen Acker umzupflügen, der für die Existenz seiner Familie von entscheidender Bedeutung ist. Doch dann bricht der Krieg aus und während Albert noch nicht alt genug ist, um Soldat zu werden, muß Joey als Offizierspferd an die Front auf dem europäischen Festland. Dort erlebt das Pferd die Schrecken des "Krieges, der alle Kriege beenden sollte" aus nächster Nähe und geht dabei durch britische, französische und deutsche Hände ...