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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Dienstag, 22. Oktober 2019

AD ASTRA – ZU DEN STERNEN (2019)

Regie: James Gray, Drehbuch: James Gray und Ethan Gross, Musik: Max Richter, Lorne Balfe
Darsteller: Brad Pitt, Tommy Lee Jones, Liv Tyler, Donald Sutherland, Ruth Negga, John Finn, Donnie Keshawarz, Sean Blakemore, Bobby Nish, LisaGay Hamilton, John Ortiz, Ravi Kapoor, Freda Foh Shen, Kimberly Elise, Greg Bryk, Natasha Lyonne
Ad Astra: Zu den Sternen (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $127,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

In der nicht allzu fernen Zukunft hat die Menschheit ihr Weltraumprogramm ausgeweitet, den Mond besiedelt und sogar eine große unterirdische Station auf dem Mars mit einer Besatzung von 1200 Menschen aufgebaut. Pionier des neuen Aufbruchs der Menschheit ins All war Clifford McBride (Tommy Lee Jones, "No Country for Old Men"), welcher eine Mission zur Entdeckung außerirdischen Lebens angeführt hat. Allerdings verschwand sein Raumschiff "Lima Project" vor 29 Jahren in der Nähe des Neptun, seitdem ward nichts mehr von ihm und seinen Mitstreitern gehört, aber er ging als Held in die Menschheitsgeschichte ein. Cliffords Sohn Roy (Brad Pitt, "Allied") trat in seine Fußstapfen und ist für die US-Weltraumbehörde SpaceCom tätig, wo er vor allem für seine Fähigkeit bekannt ist, selbst in den dramatischsten Situationen kühlen Kopf zu bewahren. Das ist allerdings nicht der Grund dafür, daß er nach einem knapp überstandenen schweren Unfall auf der International Space Antenna zum Rapport berufen wird. Stattdessen erfährt er auf diesem Treffen, daß die elektromagnetische Wellen, die den Unfall verursacht und auch auf der Erde für große Verwüstung mit Zehntausenden Toten gesorgt haben, aus Richtung Neptun kommen – und irgendwie mit dem vermißten Clifford McBride und der "Lima Project" in Verbindung zu stehen scheinen. Nun soll Roy zum Mars reisen und versuchen, Kontakt mit dem totgeglaubten Vater aufzunehmen, denn wenn die elektromagnetischen Wellen nicht bald aufhören, könnte die ganze Menschheit bedroht sein …

Donnerstag, 1. November 2012

ROBOT & FRANK (2012)

Regie: Jake Schreier, Drehbuch: Christopher D. Ford, Musik: Francis and the Lights
Darsteller: Frank Langella, Susan Sarandon, James Marsden, Liv Tyler, Jeremy Sisto, Jeremy Strong, Bonnie Bentley, Ana Gasteyer, Peter Sarsgaard
 Robot & Frank
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $4,8 Mio.
FSK: 0, Dauer: 89 Minuten.

In der nahen Zukunft: Der ehemalige Fassadenkletterer Frank (Frank Langella, "Frost/Nixon", "Good Night, and Good Luck.") ist inzwischen ein alter, ziemlich einsamer Mann. Da er von seiner Frau seit 30 Jahren geschieden ist, lebt er allein in seinem recht abgelegenen Haus am Waldrand. Tochter Madison (Liv Tyler, "Der unglaubliche Hulk") reist zu karitativen Zwecken quer durch die Welt und Sohn Hunter (James Marsden, "Hairspray") ist ein Anwalt, der Frank zwar regelmäßig besucht, angesichts der langen Anreise und der mäßigen Dankbarkeit seines Vaters aber nicht glücklich mit der Situation ist. Franks einziges Vergnügen ist der Besuch der örtlichen Bücherei, in der er mit der Bibliothekarin Jenny (Susan Sarandon, "Cloud Atlas") flirtet und über Bücher fachsimpelt. Leider wird der ehemalige Dieb zunehmend vergeßlich, auch wenn er selbst das partout nicht wahrhaben will. Dennoch drängt Hunter ihm eines Tages einen humanoiden Roboter auf, der Frank im Alltag zur Seite stehen und seinen Gesundheitszustand überwachen soll. Anfangs ist der rüstige Ex-Dieb mit dieser Maßnahme überhaupt nicht einverstanden, doch schon bald beginnt er die Konversationen mit dem hartnäckigen Roboter zu schätzen und als dieser ihm aus gesundheitlichen Gründen die Aufnahme eines Hobbys vorschlägt, kommt Frank eine geniale Idee: Anstelle der vorgeschlagenen Gartenarbeit macht er den Roboter lieber zu seinem Komplizen bei der Planung von Einbrüchen ...

Dienstag, 24. April 2012

DER UNGLAUBLICHE HULK (2008)

Originaltitel: The Incredible Hulk
Regie: Louis Leterrier, Drehbuch: Zak Penn, Musik: Craig Armstrong
Darsteller: Edward Norton, Liv Tyler, William Hurt, Tim Roth, Tim Blake Nelson, Peter Mensah, Ty Burrell, Christina Cabot, Lou Ferrigno, Greg Bryk, Débora Nascimento, Robert Downey Jr.
The Incredible Hulk
(2008) on IMDb Rotten Tomatoes: 67% (6,2); weltweites Einspielergebnis: $264,8 Mio.
FSK: 16, Dauer: 110 Minuten.

Fünf Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers: Bruce Banner (Edward Norton, "Moonrise Kingdom") hat sich nach Brasilien abgesetzt, wo er versucht, seine Wut die bekanntlich den monströsen Hulk in ihm weckt in den Griff zu bekommen. Doch durch einen unglücklichen Zufall kommt ihm das Militär um General Ross (William Hurt, "Robin Hood") und den Söldner Emil Blonsky (Tim Roth, "Rob Roy") auf die Spur und somit wird Bruce erneut zum Gejagten. Dennoch versucht er mithilfe seiner großen Liebe Betty (Liv Tyler, "Super") und des Wissenschaftlers Samuel Sterns (Tim Blake Nelson, "Lincoln"), endlich eine Heilung für seinen Zustand zu finden. Denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als den Hulk loszuwerden und gemeinsam mit Betty wieder als ganz normaler Mensch leben zu können ...

Dienstag, 20. März 2012

SUPER – SHUT UP, CRIME! (2010)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: Tyler Bates
Darsteller: Rainn Wilson, Ellen Page, Kevin Bacon, Liv Tyler, Gregg Henry, Michael Rooker, Nathan Fillion, Linda Cardellini, Andre Royo
Super
(2010) on IMDb Rotten Tomatoes: 50% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $0,4 Mio.
FSK: 18, Dauer: 92 Minuten.
Als er seine Frau Sarah (Liv Tyler, "Der unglaubliche Hulk") an Gangsterboß Jacques (Kevin Bacon, "X-Men: Erste Entscheidung") verliert, ist der Durchschnittstyp Frank d'Arbo (Rainn Wilson aus der TV-Serie "The Office") völlig am Boden. Doch dann spricht Gott (mit der Stimme von Rob Zombie!) zu ihm und Frank, zusätzlich motiviert durch den Bibel-TV-Superhelden "The Holy Avenger" (Nathan "Castle" Fillion in einer Gastrolle), entscheidet sich, als ganz realer Superheld "Crimson Bolt" das Böse zu bekämpfen und nebenbei Sarah zurückzuerobern. Erwartungsgemäß laufen Franks erste Heldenversuche mäßig erfolgreich ab. Doch schließlich bewaffnet er sich mit einer Rohrzange, bekommt in Comic-Nerd Libby (Ellen Page, "Inception") alias "Boltie" einen Sidekick ... und plötzlich müssen sich Drogendealer, Handtaschenräuber, Päderasten und Leute, die sich dreist in der Schlange vordrängeln, ernsthaft Sorgen um ihre Gesundheit machen ...