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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

Posts mit dem Label Actionkomödie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Donnerstag, 19. Februar 2026

VENOM: THE LAST DANCE (2024)

Regie und Drehbuch: Kelly Marcel, Musik: Dan Deacon
Darsteller: Tom Hardy, Chiwetel Ejiofor, Juno Temple, Rhys Ifans, Clark Backo, Stephen Graham, Alanna Ubach, Hala Finley, Dash McCloud, Cristo Fernández, Reid Scott, Andy Serkis
IMDb: 6,0; Rotten Tomatoes: 40%; weltweites Einspielergebnis: $478,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 109 Minuten.
Nachdem der Enthüllungsjournalist Eddie Brock (Tom Hardy, "The Bikeriders") und sein gefräßiger außerirdischer Symbiont Venom den Kampf gegen Carnage gewonnen haben, flüchten sie nach Mexiko – immerhin kam bei der Schlacht in einer Kathedrale auch Detective Mulligan (Stephen Graham, Netflix-Serie "Adolescence") zu Tode, wofür Eddie der Hauptverdächtige ist. Da das aber keine Dauerlösung sein soll, wollen sie sich nach New York aufmachen, um die Dinge aufzuklären. Dummerweise werden sie auf dem Weg dorthin jedoch von einer Xenophage attackiert, einer riesigen, zerstörerischen und scheinbar unbesiegbaren außerirdischen Kreatur, die offensichtlich auf Venom angesetzt wurde. Denn, so erfährt Eddie von Venom, gemeinsam verfügen sie in ihrem Körper über den einzigen Schlüssel im Universum zur Befreiung des gottgleichen und äußerst bösartigen Knull (Andy Serkis, Regisseur von "Venom: Let There Be Carnage"), dessen Ziel die Vernichtung allen Lebens im Universum ist. Als wäre das noch nicht Problem genug, macht auch noch General Strickland (Chiwetel Ejiofor, "Doctor Strange") mit einer Spezialeinheit des US-Militärs namens "Imperium" Jagd auf Eddie und Venom, der in einem geheimen Testlabor unterhalb von Area 51 von einem von Dr. Teddy Payne (Juno Temple, "Wonder Wheel") geleiteten Wissenschaftlerteam untersicht werden soll ...

Donnerstag, 13. November 2025

GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE (2024)

Regie: Gil Kenan, Drehbuch: Gil Kenan und Jason Reitman, Musik: Dario Marianelli
Darsteller: Mckenna Grace, Finn Wolfhard, Paul Rudd, Carrie Coon, Dan Aykroyd, Ernie Hudson, Bill Murray, Annie Potts, Kumail Nanjiani, Emily Alyn Lind, Celeste O'Connor, James Acaster, Patton Oswalt, William Atherton
IMDb: 6,1; Rotten Tomatoes: 42%; weltweites Einspielergebnis: $202,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 116 Minuten.
Die neue Generation der Ghostbusters ist inzwischen nach New York gezogen, wo sie die alte Ghostbusters-Zentrale in einer ehemaligen Feuerwache mit der finanziellen Unterstützung von Winston Zeddemore (Ernie Hudson, "The Crow") wieder in Betrieb nehmen und … nunja, Geister jagen. Da sie dabei jede Menge Chaos und auch einigen Sachschaden verursachen, versucht Bürgermeister Peck (William Atherton, "Stirb Langsam") – der schon die Original-Ghostbusters nicht leiden konnte – sie möglichst einzubremsen. Dazu gehört auch, dass die noch minderjährige Phoebe (Mckenna Grace, "Regretting You") nicht mehr an den Einsätzen teilnehmen darf, bis sie volljährig ist. Während also ihr älterer Bruder Trevor (Finn Wolfhard, "Es"), ihre Mutter Callie (Carrie Coon, "Gone Girl") und deren Freund Gary (Paul "Ant-Man" Rudd) weiterhin auf Geisterjagd gehen, lernt die frustrierte Phoebe den Teenager-Geist Melody (Emily Alyn Lind, "Doctor Sleeps Erwachen") kennen und freundet sich mit ihm an. Unterdessen zieht eine große Gefahr auf, denn Ex-Geisterjäger Ray Stentz (Dan Aykroyd, "Blues Brothers") kauft vom chaotischen Nadeem (Kumail Nanjiani, "The Big Sick") eine mysteriöse Kugel seiner verstorbenen Großmutter – ohne zu ahnen, dass diese einen mächtigen uralten Gott namens Garraka gefangenhält ...

Donnerstag, 16. Oktober 2025

THE FALL GUY (2024)

Regie: David Leitch, Drehbuch: Drew Pearce, Musik: Dominic Lewis
Darsteller: Ryan Gosling, Emily Blunt, Aaron Taylor-Johnson, Hannah Waddingham, Winston Duke, Stephanie Hsu, Teresa Palmer, Ben Knight, Lee Majors, Heather Thomas, Jason Momoa
IMDb: 6,8; Rotten Tomatoes: 82%; weltweites Einspielergebnis: $181,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.
Colt Seavers (Ryan Gosling, "Drive") ist ein Weltklasse-Stuntman, der vor allem als Double für Hollywood-Superstar Tom Ryder (Aaron Taylor-Johnson, "Kick-Ass") arbeitet. Als jedoch ein Stunt danebengeht und Colt beinahe stirbt, zieht er sich nicht nur für seine langwierige Genesung zurück, sondern läßt alles hinter sich – neben der Filmbranche auch seine große Liebe, die Regieassistentin Jody Moreno (Emily Blunt, "Edge of Tomorrow"). Eineinhalb Jahre später gelingt es der Star-Produzentin Gail Meyer (Hannah Waddingham, TV-Serie "Ted Lasso"), Colt von einer Rückkehr zu überzeugen, indem sie ihm weismacht, Jody – die mit dem teuren SciFi-Epos "Metalstorm" ihr Regiedebüt feiert – habe ihn persönlich angefordert. Das entpuppt sich als Lüge, Jody ist tatsächlich überhaupt nicht erfreut, Colt wiederzusehen. Doch Gail hatte einen guten Grund, Colt zum Set in Australien zu locken, denn Hauptdarsteller Ryder ist spurlos verschwunden und Colt – der ihn aufgrund ihrer langjährigen Zusammenarbeit gut kennt – soll ihn nun finden, bevor die Presse Wind davon bekommt. Colts Suche verkompliziert sich erheblich, als er schon bald auf eine Leiche in Ryders Wohnung stößt ...

Mittwoch, 7. Mai 2025

THUNDERBOLTS* (2025)

Alternativtitel: Thunderbolts – The New Avengers
Regie: Jake Schreier, Drehbuch: Eric Pearson und Joanna Calo, Musik: Son Lux
Darsteller: Florence Pugh, Sebastian Stan, Julia Louis-Dreyfus, Wyatt Russell, Hannah John-Kamen, Lewis Pullman, David Harbour, Olga Kurylenko, Geraldine Viswanathan, Wendell Pierce, Chris Bauer, Violet McGraw
Thunderbolts* (2025) on IMDb Rotten Tomatoes: 88%; weltweites Einspielergebnis nach dem Startwochenende: $162,1 Mio.; FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.
Seit dem Heldentod ihrer Ziehschwester Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) im Kampf gegen Thanos erfüllt Yelena Belova (Florence Pugh, Disney+-Serie "Hawkeye") für die zwielichtige neue CIA-Direktorin Contessa Valentina Allegra de Fontaine (Julia Louis-Dreyfus, "Black Panther: Wakanda Forever") meist blutige Geheimaufträge. Da Valentina aufgrund ihrer früheren Beteiligung an der noch zwielichtigeren O.X.E. Group, die u.a. mit illegalen Menschenversuchen in Verbindung gebracht wird, stark unter politischem Druck steht, sollen Yelena und andere sämtliche Belege für die Machenschaften von O.X.E. zerstören – um dann selbst von der Contessa final beseitigt zu werden. So kommt es, dass sich Yelena, der kurzzeitige Captain America John "U.S. Agent" Walker (Wyatt Russell, Disney+-Serie "The Falcon and the Winter Soldier"), die Diebin Ava "Ghost" Starr (Hannah John-Kamen, "Ant-Man and the Wasp") und die ehemalige Widow Antonia "Taskmaster" Dreykov (Olga Kurylenko, "Black Widow") in einem riesigen Tresor in einer abgelegenen Lagerhalle wiederfinden, der sich als perfide Falle für sie entpuppt. Außerdem stoßen sie dort auf einen depressiven Zivilisten namens Bob (Lewis Pullman, "Top Gun: Maverick"), der keine Ahnung hat, wie er dorthin gekommen ist. Nachdem die Einzelgänger es geschafft haben, durch Teamwork zu entkommen, wollen sie Valentina zur Rechenschaft ziehen. Unterstützung erhalten sie dabei von Yelenas enthusiastischem Ziehvater Alexei "Red Guardian" Shostakov (David Harbour, "Black Widow") und dem jüngst zum Kongreßabgeordneten gewählten Bucky "Winter Soldier" Barnes (Sebastian Stan, "Captain America"), der es schon länger auf die Contessa abgesehen hat. Doch die Dinge entwickeln sich etwas anders als gedacht ...

Donnerstag, 1. August 2024

DEADPOOL & WOLVERINE (2024)

Regie: Shawn Levy, Drehbuch: Ryan Reynolds, Rhett Reese, Paul Wernick, Zeb Wells und Shawn Levy, Musik: Rob Simonsen
Darsteller: Ryan Reynolds, Hugh Jackman, Emma Corrin, Matthew Macfadyen, Dafne Keen, Jennifer Garner, Channing Tatum, Wesley Snipes, Chris Evans, Morena Baccarin, Brianna Hildebrand, Rob Delaney, Leslie Uggams, Shioli Kutsuna, Stefan Kapicic, Karan Soni, Randal Reeder, Lewis Tan, Aaron Stanford, Tyler Mane, Jade Lye, Daniel Medina Ramos, Eduardo Gago Muñoz, Aaron W. Reed, Mike Waters, Billy Clements, Curtis Rowland Small, Jessica Walker, Chloe Kibble, Ayesha Hussain, Nilly Cetin, Dania Ramirez, Wunmi Mosaku, Nathan Fillion (Stimme), Jon Favreau, Nick Pauley, Paul Mullin, Ollie Palmer, Blake Lively (Stimme), Matthew McConaughey, Henry Cavill
Deadpool & Wolverine (2024) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,1); weltweites Einspielergebnis nach einer Woche: $545,9 Mio.; FSK: 16, Dauer: 128 Minuten.
Wade Wilson (Ryan Reynolds, "Free Guy") hat sein Deadpool-Kostüm an den Nagel gehängt und versucht sich an der Seite seines Freundes Peter (Rob Delaney, "Bombshell") mit eher überschaubarem Erfolg als Gebrauchtwagenverkäufer. Doch dann wird Wade auf seiner eigenen Geburtstagsparty von Agenten der "Time Variance Authority" (TVA) entführt, einer Organisation, deren ehrenvolle Aufgabe es ist, über die unzähligen Zeitlinien des Multiversums zu wachen. Der ehrgeizige Mr. Paradox (Matthew Macfadyen, "Stolz und Vorurteil") soll das schleichende Ende von Wades Version der Erde – Erde-10005 – begleiten, das durch den Verlust seines Ankerpunkts in Form des Todes von Wolverine eingeläutet wurde, sich aber im Normalfall über mehrere Tausend Jahre hinwegziehen würde. Mr. Paradox will diese Zeitspanne mit der Hilfe von Wade auf 72 Stunden verkürzen und bietet diesem dafür an, ihm seinen größten Traum zu erfüllen: ein Avenger auf dem "wahren Zeitstrang" der Erde-616 zu werden. Als Wade ablehnt und sich im Multiversum auf die Suche nach einem neuen Wolverine (Hugh Jackman, "Greatest Showman") für Erde-10005 macht, werden er und einer dieser Wolverines wenig später von Mr. Paradox in "die Leere" verfrachtet, eine Art Müllhalde für ausgemusterte Personen aus diversen Zeitsträngen. Von dort kann theoretisch niemand entkommen, doch Deadpool und Wolverine hoffen, über die mächtige Mutantin Cassandra Nova (Emma Corrin, "Die Misswahl") – die böse Zwillingsschwester von Professor Xavier – einen Weg zu finden. Um gegen Cassandra und die um sie versammelten Mutanten bestehen zu können, müssen Deadpool und Wolverine jedoch zunächst einige von der Welt lange vergessene Helfer in der Leere zusammensuchen ...

Mittwoch, 27. März 2024

BULLET TRAIN (2022)

Regie: David Leitch, Drehbuch: Zak Olkewicz, Musik: Dominic Lewis
Darsteller: Brad Pitt, Aaron Taylor-Johnson, Brian Tyree Henry, Joey King, Sandra Bullock, Michael Shannon, Hiroyuki Sanada, Andrew Koji, Benito A Martínez Ocasio (aka Bad Bunny), Zazie Beetz, Logan Lerman, Masi Oka, Karen Fukuhara, Pasha D. Lychnikoff, Ryan Reynolds, Channing Tatum, David Leitch
Bullet Train (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 54% (5,6); weltweites Einspielergebnis: $239,3 Mio.
FSK: 16, Dauer: 127 Minuten.
"Ladybug" ist der Deckname eines US-amerikanischen Auftragskillers (Brad Pitt, "Ad Astra"), der sich selbst vom Pech verfolgt wähnt und deshalb eine Auszeit von seinem Job genommen hat. Nach – angeblich – erfolgreicher Psychotherapie meldet Ladybug sich zurück zum Dienst und bekommt von seiner Handlerin Maria (Sandra Bullock, "Ocean's 8") zum Wiedereinstieg einen vermeintlich einfachen Auftrag in Tokio: Er soll einen Aktenkoffer aus dem legendären japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen – auch als "Bullet Train" bekannt – stehlen. Natürlich hat die Sache einen Haken, denn in besagtem Aktenkoffer befindet sich das Lösegeld für den Sohn (Logan Lerman, "Vielleicht lieber morgen") des Yakuza-Bosses "Der weiße Tod" (Michael Shannon, "Zeiten des Aufruhrs"), weshalb er von zwei weiteren Auftragskillern mit den Decknamen Lemon (Brian Tyree Henry, "Hotel Artemis") und Tangerine (Aaron Taylor-Johnsen, "Anna Karenina") bewacht wird. Was die Sache noch weiter verkompliziert: An Bord des Zuges befindet sich der Yakuza Kimura (Andrew Koji, "Snake Eyes"), welcher jene Person sucht, die seinen nun schwer verletzten Sohn von einem Dach gestoßen hat. Zu seinem Erstaunen ist die Übeltäterin eine harmlos wirkende junge Frau (Joey King, "The Princess"), deren eigentliches Ziel wiederum die Tötung von des "weißen Todes" ist ...

Donnerstag, 14. März 2024

GHOSTBUSTERS: LEGACY (2021)

Originaltitel: Ghostbusters: Afterlife
Regie: Jason Reitman, Drehbuch: Gil Kenan und Jason Reitman, Musik: Rob Simonsen
Darsteller: Mckenna Grace, Logan Kim, Finn Wolfhard, Celeste O'Connor, Carrie Coon, Paul Rudd, Dan Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson, Annie Potts, Bokeem Woodbine, Tracy Letts, J.K. Simmons, Shohreh Aghdashloo (Stimme), Josh Gad (Stimme), Bob Gunton, Ivan Reitman, Olivia Wilde, Sigourney Weaver
Ghostbusters: Afterlife (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 64% (6,2); weltweites Einspielergebnis: $204,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.
Die 12-jährige Phoebe (Mckenna Grace, "Captain Marvel") und ihr älterer Bruder Trevor (Finn Wolfhard, "Es") sind alles andere als begeistert, als ihre Mutter Callie (Carrie Coon, "Gone Girl") mit ihnen aus Finanznot ihre Wohnung in Chicago verläßt, um vorübergehend auf eine heruntergekommene Farm in Oklahoma zu ziehen, die Callie von ihrem kürzlich verstorbenen Vater geerbt hat. Doch dann finden Phoebe und Trevor heraus, daß ihr Großvater – den sie nie kennengelernt haben – kein Geringerer als der ehemalige Ghostbuster Egon Spengler war. Und es zeigt sich ebenfalls, daß er seine Familie und Freunde nicht ohne Grund verlassen hatte, um sich irgendwo im Nirgendwo niederzulassen. Vielmehr war er überzeugt, daß von diesem unscheinbaren Ort namens Summerville aus das Ende der Welt beginnen könnte! Niemand, nicht einmal seine Ghostbusters-Kollegen, wollte Egon das glauben – doch als Phoebe im Gebäude eine "besetzte" Geisterfalle ihres Großvaters findet und diese ihrem Lehrer, dem Wissenschaftler Mr. Grooberson (Paul Rudd, "Ant-Man"), zeigt, löst sie eine Kettenreaktion aus, die tatsächlich zur Rückkehr jener uralten bösen Gottheit Gozer führen könnte, die mehr als drei Jahrzehnte zuvor die Original-Ghostbusters mit Mühe und Not verhindern konnten ...

Donnerstag, 22. Februar 2024

THE MARVELS (2023)

Regie: Nia DaCosta, Drehbuch: Megan McDonnell, Elissa Karasik, Nia DaCosta, Musik: Laura Karpman
Darsteller: Brie Larson, Teyonah Parris, Iman Vellani, Samuel L. Jackson, Zenobia Shroff, Zawe Ashton, Mohan Kapur, Saagar Shaikh, Gary Lewis, Park Seo-joon, Abraham Popoola, Leila Farzad, Daniel Ings, Lashana Lynch, Tessa Thompson, Hailee Steinfeld, Kelsey Grammer
The Marvels (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $206,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 105 Minuten.
Nachdem Carol Danvers alias Captain Marvel (Brie Larson, "Raum") die das Kree-Imperium kontrollierende "Oberste Intelligenz" zerstört hat, machten die Kree leider das Schlechteste aus ihrer (unfreiwillig) neu gewonnenen Freiheit und ergingen sich in einem Bürgerkrieg, der ihren Heimatplaneten Hala praktisch unbewohnbar machte. Die neue Kree-Anführerin Dar-Benn (Zawe Ashton, "Blitz") will das rückgängig machen, indem sie mithilfe eines Quantenbandes Sprungpunkte im Universum öffnet, durch die sie anderen (bewohnten) Planeten Ressourcen wie Sauerstoff oder Wasser stiehlt und sie nach Hala leitet. Da es aber zwei Quantenbänder gibt, die nur im Zusammenspiel einwandfrei funktionieren, sorgt Dar-Benns Vorgehen für einen ungewöhnlichen Nebeneffekt: Die Kräfte von Captain Marvel, ihrer inzwischen für Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") arbeitenden Nichte Monica Rambeau (Teyonah Parris, "They Cloned Tyrone") und der jugendlichen Kamala Khan alias Ms. Marvel (Iman Vellani) – die als Erbstück das zweite Quantenband besitzt – verschmelzen irgendwie miteinander, womit sie stets ihre Plätze tauschen, sobald zwei von ihnen gleichzeitig ihre Kräfte einsetzen. Das sorgt naturgemäß für viel Chaos, aber das Trio muß schnell lernen, zusammenzuarbeiten, denn Dar-Benns Aktionen bedrohen unzählige Lebewesen im gesamten Universum ...

Donnerstag, 9. November 2023

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3 (2023)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: John Murphy
Darsteller: Chris Pratt, Karen Gillan, Bradley Cooper (Stimme), Vin Diesel (Stimme), Dave Bautista, Pom Klementieff, Zoe Saldana, Chukwudi Iwuji, Sean Gunn, Will Poulter, Elizabeth Debicki, Maria Bakalova (Stimme), Nico Santos, Miriam Shor, Linda Cardellini (Stimme), Asim Chaudhry (Stimme), Mikaela Hoover (Stimme), Judy Greer (Stimme), Sylvester Stallone, Tara Strong (Stimme), Michael Rosenbaum, Nathan Fillion, Jennifer Holland, Gregg Henry, Daniela Melchior, Elan Gale, Molly C. Quinn, Dee Bradley Baker, Seth Green (Stimme), Christopher Fairbank, Lloyd Kaufman, Pete Davidson, Michael Rooker, James Gunn
Guardians of the Galaxy Vol. 3 (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 82% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $845,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 151 Minuten.
Nach dem Triumph über Thanos haben die Guardians of the Galaxy ihr Hauptquartier auf Knowhere – der früheren Heimstatt des Collectors – aufgeschlagen und dort eine ziemlich harmonische Gemeinschaft etabliert. Ihr Anführer Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") leidet aber noch immer unter dem Verlust seiner großen Liebe Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek Beyond") – die ist zwar noch am Leben, allerdings in der Prä-Guardians-Variante und damit ohne jede Erinnerung an Peter und die anderen (abgesehen von ihrer Schwester Nebula). Peter ist also nicht gerade in Bestform, als Knowhere wie aus dem Nichts von dem mächtigen, wenn auch unerfahrenen Krieger Adam Warlock (Will Poulter, "The Revenant") – der von Ayesha (Elizabeth Debicki, "Tenet"), Hohepriesterin der Sovereign, die mit den Guardians immer noch ein Hühnchen zu rupfen haben, erschafffen wurde – angegriffen wird. Rocket (im Original gesprochen von Bradley Cooper, "A Star Is Born") wird schwer verwundet und seine Kameraden haben nur 48 Stunden Zeit, um den genmanipulierten Waschbär zu retten – wofür sie dessen größenwahnsinnigen Schöpfer und Unternehmenschef des sinistren Orgocorp-Konzerns aufsuchen müssen, den High Evolutionary (Chukwudi Iwuji, TV-Serie "Peacemaker"). Dafür benötigen sie die Hilfe von Gamora, die inzwischen Mitglied der Ravager-Weltraumpiraten um Stakar Ogord (Sylvester Stallone, "The Expendables") geworden ist ...

Donnerstag, 19. Oktober 2023

ANT-MAN AND THE WASP: QUANTUMANIA (2023)

Regie: Peyton Reed, Drehbuch: Jeff Loveness, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Jonathan Majors, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Kathryn Newton, Corey Stoll, Katy O'Brian, William Jackson Harper, David Dastmalchian, Bill Murray, Randall Park, Patricia Belcher, Tom Hiddleston, Owen Wilson
Ant-Man and the Wasp: Quantumania (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 46% (5,5); weltweites Einspielergebnis: $476,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 125 Minuten.
Scott "Ant-Man" Lang (Paul Rudd, "Wanderlust") schwebt im siebten Himmel: Seit dem Sieg über Thanos ist er als Teil der Avengers ein Superstar, seine Memoiren sind zum Bestseller geworden und auch privat läuft es mit seiner großen Liebe Hope "Wasp" van Dyne (Evangeline Lilly, "Der Hobbit 2") und der inzwischen erwachsenen Tochter Cassie (Kathryn Newton, "Ben is Back") glänzend. Doch als Cassie Scott ihr neues wissenschaftliches Projekt vorführen will, an dem sie mit Hope und deren Vater Hank (Michael Douglas, "Wall Street") gearbeitet hat, ist Hopes jahrzehntelang im Quantenreich gefangen gewesene Mutter Janet (Michelle Pfeiffer, "Dark Shadows") alarmiert und fordert panisch den sofortigen Abbruch – denn Cassie hat ein Gerät entwickelt, mit dem man Kontakt zum Quantenreich aufnehmen kann. Doch es ist zu spät und das Quintett wird unvermittelt durch ein Portal ins Quantenreich hineingezogen. Erst jetzt kann Janet ihren Mitstreitern beichten, daß sie ihnen bei weitem nicht alles über ihre Zeit im Quantenreich erzählt hatte – beispielsweise hatte sie nicht erwähnt, daß es dort Bewohner gibt. Vor allem hatte sie verschwiegen, daß sie die Bekanntschaft eines weiteren Gefangenen namens Kang (Jonathan Majors, "Da 5 Bloods") gemacht hatte, der zunächst sehr hilfreich war, sich aber als größenwahnsinniger Exilant mit Multiversums-Eroberungs-Phantasien entpuppte. Daher verhinderte Janet seine Flucht aus dem Quantenreich und ist nun Ziel der Rachegelüste des mithilfe seiner gesichtslosen "Quantumnauten" tyrannisch herrschenden und immer noch nach einem Ausweg suchenden Kang ...

Donnerstag, 17. August 2023

UNCHARTED (2022)

Regie: Ruben Fleischer, Drehbuch: Rafe Judkins, Art Marcum, Matt Holloway, Musik: Ramin Djawadi
Darsteller: Tom Holland, Mark Wahlberg, Sophia Ali, Tati Gabrielle, Antonio Banderas, Steven Waddington, Pingo Moli, Tiernan Jones, Rudy Pankow, Pilou Asbæk, Nolan North
Uncharted (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 40% (5,2); weltweites Einspielergebnis: $407,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 116 Minuten.
Der Waisenjunge Nathan "Nate" Drake (Tom "Spider-Man" Holland) hat gemeinsam mit seinem großen Bruder Sam seit der Kindheit davon geträumt, den legendären verschollenen Schatz der Expedition von Ferdinand Magellan im 16. Jahrhundert zu finden. Seit Sam wegen Problemen mit der Polizei aber aus dem Waisenhaus abhaute und seinen Bruder anschließend nur durch gelegentliche Postkarten von überall auf der Welt über seine Abenteuer informierte, hat sich das für den inzwischen als Barkeeper arbeitenden Nate eigentlich erledigt. Doch da taucht ein gewisser Victor "Sully" Sullivan (Mark Wahlberg, "The Happening") in New York auf, der sich als Sams Partner vorstellt – zumindest war er das, bis Sam auf der Suche nach Magellans Goldschatz spurlos verschwand. Sully überredet Nate dazu, ihm zu helfen, den Schatz und idealerweise auch Sam zu finden. Wie Nate bald herausfindet, hat ihm Sully allerdings nicht die ganze Wahrheit erzählt, außerdem gibt es weitere Schatzjäger, die teils wenig Skrupel bei der Wahl ihrer Mittel haben. Allen voran gilt das für den steinreichen Spanier Santiago Moncada (Antonio Banderas, "Leid und Herrlichkeit") und seine Handlangerin Jo Braddock (Tati Gabrielle, TV-Serie "The 100"). Weniger gefährlich, aber mindestens so raffiniert ist die charmante Chloe Frazer (Sophia Ali, "Wahrheit oder Pflicht"), mit der Nate und Sully kooperieren müssen, da sie über ein weiteres Teil des Puzzles verfügt, das den Weg zum Schatz weist ...

Donnerstag, 27. Juli 2023

THEY CLONED TYRONE (2023)

Regie: Juel Taylor, Drehbuch: Tony Rettenmaier, Juel Taylor, Musik: Pierre Charles, Desmond Murray
Darsteller: John Boyega, Teyonah Parris, Jamie Foxx, Kiefer Sutherland, Tamberla Perry, J. Alphonse Nicholson, David Alan Grier, Leon Lamar, Trayce Malachi, Big Boy, Juel Taylor
They Cloned Tyrone (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 95% (7,5); Altersempfehlung: 16, Dauer: 122 Minuten.
Der Afroamerikaner Fontaine (John Boyega, "Attack the Block") ist ein Drogendealer, der mit seiner Gang sein Revier in einer heruntergekommenen Gegend namens "The Glen" hat. Als Fontaine dem Zuhälter Slick Charles (Jamie Foxx, "Django Unchained") einen Besuch in einem Motel abstattet, weil der ihm Geld schuldet, läuft er anschließend jedoch in einen Hinterhalt des rivalisierenden Dealers Isaac (J. Alphonse Nicholson, "Just Mercy") und bekommt etwa ein halbes Dutzend Kugeln in den Körper – was erwartungsgemäß den sofortigen Tod zur Folge hat. Umso schockierter ist Slick Charles, als am nächsten Abend ein quicklebendiger Fontaine vor seiner Tür steht und das Geld eintreiben will, das Slick ihm schuldet. An die Ereignisse des Vorabends hat Tyrone keinerlei Erinnerungen und glaubt Slick dessen verrückte Story deshalb nicht, weshalb Slick ihn zu der bislang für ihn arbeitenden Prostituierten Yo-Yo (Teyonah Parris, "The Marvels") bringt, die seine Geschichte weitgehend bezeugen kann. Da Yo-Yo zudem einen Wagen wiedererkannt hat, der am Tatort war, stößt das Trio auf der Suche nach Antworten bald auf ein geheimes unterirdisches Labor – und findet heraus, daß der "neue" Fontaine offenbar ein Klon ist! Doch das ist nur ein winziger Teil einer riesigen Regierungsverschwörung ...

Donnerstag, 30. März 2023

FREE GUY (2021)

Regie: Shawn Levy, Drehbuch: Matt Lieberman und Zak Penn, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Ryan Reynolds, Jodie Comer, Joe Keery, Taika Waititi, Lil Rel Howery, Mike Devine, Utkarsh Ambudkar, Britne Oldford, Camille Kostek, Aaron Reed, Matty Cardarople, Channing Tatum, Hugh Jackman (Stimme), Dwayne Johnson (Stimme), John Krasinski (Stimme), Tina Fey (Stimme), Lara Spencer, Alex Trebek, Chris Evans
Free Guy (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $331,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 115 Minuten.
Der stets gutgelaunte Guy (Ryan Reynolds, "Killer's Bodyguard") führt ein zufriedenes Leben als Bankangestellter in Free City. Na schön, seine Bank wird mehrmals täglich überfallen und auf den Straßen von Free City gibt es ständig Schießereien und Verfolgungsjagden und hin und wieder treibt sogar ein Panzer oder ein Riesenroboter sein Unwesen – aber man gewöhnt sich schließlich an alles, oder nicht? Eines Tages ändert sich jedoch alles für den hoffnungslosen Romantiker Guy, als er auf der Straße endlich der Frau seiner Träume begegnet, der resoluten Molotovgirl (Jodie Comer, "The Last Duel"). Dadurch ändert sich alles für Guy – allerdings nicht nur im herkömmlichen romantischen Sinne, sondern vor allem deshalb, weil er im Zuge dieses zufälligen Aufeinandertreffens erkennen muß, daß er gar kein normaler Mensch ist, sondern ein Nicht-Spieler-Charakter (NPC) im global erfolgreichen Multiplayer-Spiel "Free City"! Molotovgirl hingegen ist sehr wohl ein Mensch respektive ein von der Programmiererin Millie gesteuerter Avatar. Millie verfolgt eine besondere Mission: Sie sucht den Beweis dafür, daß der schillernde Unternehmenschef Antwan (Taika Waititi, "Jojo Rabbit") Free City illegal auf Grundlage eines Spielecodes entwickelt hat, den er von Millie und ihrem (inzwischen für Antwan arbeitenden) Ex-Partner Keys (Joe Keery, Netflix-Serie "Stranger Things") gestohlen hat. Doch dafür benötigt sie dringend die Hilfe von Guy, der in der Zwischenzeit als vermeintlicher Spielercharakter "Blue Shirt Guy" weltweite Aufmerksamkeit ergattert hat, weil er Punkte sammelt, indem er Gutes tut anstatt Banken auszurauben, sich Schießereien mit der Polizei zu liefern oder unschuldigen NPCs ins Gesicht zu boxen ...

Donnerstag, 9. März 2023

EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE (2022)

Regie und Drehbuch: Daniel Kwan und Daniel Scheinert, Musik: Son Lux
Darsteller: Michelle Yeoh, Ke Huy Quan, Stephanie Hsu, James Hong, Jamie Lee Curtis, Tallie Medel, Harry Shum Jr., Jenny Slate, Biff Wiff, Randy Newman (Stimme), Daniel Scheinert, Daniel Kwan
Everything Everywhere All at Once (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (8,5); weltweites Einspielergebnis: $143,4 Mio.
FSK: 16, Dauer: 139 Minuten.
Evelyn Wang (Michelle Yeoh, "Gunpowder Milkshake") hat es nicht leicht: Ihr Waschsalon ist kaum profitabel, in ihrer Ehe mit Waymond (Ke Huy Quan, "Die Goonies") läuft es schon lange nicht mehr rund und ihre erwachsene Tochter Joy (Stephanie Hsu, TV-Serie "The Path") ist in erster Linie genervt von ihrer Mutter. Dann sorgt auch noch Evelyns konservativer Vater (James Hong, "Tango und Cash"), der zu Besuch aus China ist, für zusätzliche Turbulenzen und die unerbittliche Finanzbeamtin Deirdre (Jamie Lee Curtis, "Halloween") droht wegen ungenügender Steuerunterlagen mit der Schließung des Waschsalons. Und als wäre all dies nicht schon chaotisch genug, taucht plötzlich eine alternative Version ihres Gatten Waymond aus einem Paralleluniversum auf und erklärt der fassungslosen Evelyn, sie sei womögllich der Schlüssel zur Rettung des Multiversums vor einer gewissen Jobu Tupaki. Nachdem Evelyn anerkennen muß, daß das kein Gag ist, zeigt "Alpha Waymond" ihr, wie sie sich die Fähigkeiten ihrer Alter Egos aus den unzähligen Paralleluniversen aneignen kann, denn nur so habe sie eine Chance, Jobu Tupaki zu stoppen ...

Dienstag, 10. Mai 2022

RED NOTICE (2021)

Regie und Drehbuch: Rawson Marshall Thurber, Musik: Steve Jablonsky
Darsteller: Dwayne Johnson, Ryan Reynolds, Gal Gadot, Ritu Arya, Ivan Mbakop, Vincenzo Amato, Chris Diamantopoulos, Daniel Bernhardt, Rawson Marshall Thurbert
Red Notice (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 37% (4,8); weltweites Einspielergebnis: $0,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 118 Minuten.
Als der erfahrene FBI-Profiler John Hartley (Dwayne Johnson, "San Andreas") gemeinsam mit Interpol-Inspector Urvashi Das (Ritu Arya, "Last Christmas") nach einem anonymen Hinweis den Diebstahl eines von drei wertvollen "Goldenen Eiern" verhindern will, die einstmals Marcus Antonius der ägyptischen Pharaonin Kleopatra geschenkt hatte, kommen sie zu spät – das Ei ist bereits weg. Zwar gelingt es Hartley und Das recht schnell, den Täter Nolan Booth (Ryan Reynolds, "Deadpool") und das Diebesgut aufzuspüren, jedoch verschwindet das Ei sogleich erneut spurlos – und in Verdacht gerät nun angesichts eines hohen Geldeingangs auf ein auf seinen Namen lautendes Konto Hartley! Tatsächlich landet der FBI-Mann letztlich gemeinsam mit Booth in einem russischen Gefängnis, wo er erfährt, wer ihn hereingelegt hat: Es war Booth' Erzrivalin Sarah Black (Gal Gadot, "Wonder Woman"). Die bietet Booth eine Zusammenarbeit an, um gemeinsam das letzte noch fehlende Goldene Ei aufzuspüren, doch der Dieb lehnt ab – und wagt stattdessen gemeinsam mit Hartley einen Gefängnisausbruch. Es beginnt eine wilde Jagd über die Kontinente im Wettlauf darum, wer das dritte Goldene Ei zuerst findet: Hartley und Booth, Black oder doch Interpol ...

Donnerstag, 28. April 2022

3 ENGEL FÜR CHARLIE (2019)

Originaltitel: Charlie's Angels
Regie und Drehbuch: Elizabeth Banks, Musik: Brian Tyler
Darsteller: Kristen Stewart, Naomi Scott, Ella Balinska, Elizabeth Banks, Sir Patrick Stewart, Djimon Hounsou, Luis Gerardo Méndez, Jonathan Tucker, Sam Claflin, Nat Faxon, Chris Pang, Noah Centineo, David Schütter, Hannah Hoekstra, Marie-Lou Sellem, Dennenesch Zoudé, Jane Chirwa, Danica Patrick, Ronda Rousey, Aly Raisman, Chloe Kim, Laverne Cox, Lili Reinhart, Hailee Steinfeld, Robert Clotworthy (Stimme), Jaclyn Smith
3 Engel für Charlie (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 52% (5,3); weltweites Einspielergebnis: $73,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 119 Minuten.
Nachdem die von Charlie Townsend gegründete Detektei "Townsend Agency" sich international aufgestellt hat, gibt es inzwischen zahlreiche "Engel" sowie eine ganze Reihe von "Bosleys", die die Aufträge erteilen und sich um die Logistik kümmern. Als der betagte "Original-Bosley" John Bosley (Sir Patrick Stewart, "Logan") in den Ruhestand geht, kümmern sich fortan Edgar Bosley (Djimon Hounsou, "Shazam!") und Rebekah Bosley (Elizabeth Banks, "Mädelsabend") – der erste Engel, der zum Bosley wurde – um die trotz ihres jungen Alters bereits erfahrene Sabina Wilson (Kristen Stewart, "Snow White and the Huntsman") und ihre neue Partnerin Jane Kano (Ella Balinska, Netflix-Serie "Resident Evil"), eine frühere britische MI-6-Agentin. Ihr nächster Auftrag ist die Whistleblowerin Elena Houghlin (Naomi Scott, "Aladdin"), welche einen potentiell lebensgefährlichen Fehler im "Calisto Project" – einer revolutionären und nachhaltigen Energiequelle – entdeckt und ihrem Vorgesetzten Fleming (Nat Faxon, "Ganz weit hinten") gemeldet hat. Dieser vertuscht ihn jedoch, um die von langer Hand geplante Markteinführung nicht zu gefährden. Gemeinsam wollen Elena, die Engel und die Bosleys genau diese stoppen, wobei Elena hofft, mit dem Unternehmenschef Alexander Brok (Sam Claflin, "Snow White and the Huntsman") direkt sprechen und ihn von einer Verzögerung überzeugen zu können. Doch bereits beim ersten Treffen von Elena mit Edgar Bosley wird von dem geheimnisvollen Profikiller Hodak (Jonathan Tucker, TV-Serie "Kingdom") ein Anschlag auf sie ausgeführt, den Elena nur knapp überlebt, wobei aber ihr Beweismaterial verlorengeht. Nun bleibt nur noch eine Lösung: Die Engel müssen mit Elenas Hilfe die Calisto-Prototypen stehlen ...

Dienstag, 8. März 2022

JUMANJI: THE NEXT LEVEL (2019)

Regie: Jake Kasdan, Drehbuch: Jake Kasdan, Jeff Pinkner und Scott Rosenberg, Musik: Henry Jackman
Darsteller: Dwayne Johnson, Karen Gillan, Jack Black, Kevin Hart, Awkwafina, Rory McCann, Nick Jonas, Danny DeVito, Danny Glover, Alex Wolff, Morgan Turner, Ser'Darius Blain, Madison Iseman, Rhys Darby, Colin Hanks, Marin Hinkle, Dania Ramirez, Bebe Neuwirth, John Ross Bowie, Lamorne Morris
Jumanji: The Next Level (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 72% (6,1); weltweites Einspielergebnis: $801,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.
Nachdem die vier Schulkameraden Spencer (Alex Wolff, "Hereditary"), Martha (Morgan Turner, "Wonderstruck"), Fridge (Ser'Darius Blain, "Footloose") und Bethany (Madison Iseman, "Riot Girls") ihr gefährliches Abenteuer im magischen Videospiel Jumanji gerade so überstanden hatten, zerstörten sie es, damit es nie wieder Unheil anrichten könne. Allerdings kam Spencer wenig später zurück und nahm das kaputte Spiel mit nach Hause. Zwei Jahre später sind die vier Freunde in alle Winde zerstreut und kommunizieren vorwiegend digital, wobei Spencer mit seinem Studium in New York nicht glücklich ist und in der Zwischenzeit sogar seine Beziehung zu Martha abgebrochen hat. In den Weihnachtsferien will sich das Quartett endlich wieder mal persönlich treffen, doch Spencer taucht nicht auf. Als seine besorgten Freunde nach ihm sehen wollen, entdecken sie das von Spencer notdürftig reparierte Jumanji und begreifen, daß er zum zweiten Mal in das Spiel hineingezogen wurde. Schnell ist beschlossen, ihm zu folgen und ihn zu retten, jedoch läuft nicht alles wie geplant: Während Bethany alleine im Haus zurückbleibt, finden sich neben Martha, erneut als kampfstarke Ruby Roundhouse (Karen Gillan, "Guardians of the Galaxy 2"), und Fridge – diesmal zu seinem Ärger als unsportlicher Kartenspezialist Prof. Shelly Oberon (Jack Black, "School of Rock") – auch Spencers Großvater Eddie (Danny DeVito, "Dumbo") und dessen entfremdeter früherer Geschäftspartner und bester Freund Milo (Danny Glover, "Ein Gauner & Gentleman") in der Dschungel-Videospielwelt von Jumanji wieder. Eddies Avatar ist der legendäre Abenteurer Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson, "San Andreas"), während Milo die Rolle von Bravestones Sidekick Mouse Finbar (Kevin Hart, "Night School") übernimmt. Dummerweise hat sich das Spiel auch noch weiterentwickelt, weshalb sie für Spencers Rettung ein ganz anderes Abenteuer bestehen und den neuen Oberbösewicht "Jürgen, der Brutale" (Rory McCann, TV-Serie "Game of Thrones") bezwingen müssen ...

Donnerstag, 7. Oktober 2021

THE SUICIDE SQUAD (2021)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: John Murphy
Darsteller: Margot Robbie, Idris Elba, Joel Kinnaman, John Cena, Daniela Melchior, Sylvester Stallone (Stimme), David Dastmalchian, Viola Davis, Peter Capaldi, Juan Diego Botto, Joaquín Cosío, Alice Braga, Julio Cesar Ruiz, Michael Rooker, Jai Courtney, Pete Davidson, Mayling Ng, Nathan Fillion, Sean Gunn, Flula Borg, Storm Reid, Taika Waititi, Steve Agee, Dee Bradley Baker (Stimme), Jennifer Holland, Tinashe Kajese, Freddie Stroma, Pom Klementieff, Lynne Ashe, Lloyd Kaufman, John Ostrander
The Suicide Squad (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $168,7 Mio.
FSK: 16, Dauer: 132 Minuten.
Als im südamerikanischen Inselstaat Corto Maltese ein Coup die bis dahin amerikafreundliche Regierung einem Militärputsch zum Opfer fällt und der betont antiamerikanische General Silvio Luna (Juan Diego Botto, "Der Obrist und die Tänzerin") zum neuen Präsidenten ausgerufen wird, schrillen bei den US-Geheimdiensten alle Alarmglocken. Denn ihren Informationen zufolge wird dort in einem ehemaligen Nazi-Labor seit Jahren an einem gefährlichen Geheimprojekt gearbeitet, das unter Luna zur ernsten Bedrohung für die USA werden könnte. Daher schickt die A.R.G.U.S.-Chefin Amanda Waller (Viola Davis, "Ma Rainey's Black Bottom") erneut ihre hochgeheime und kontroverse Task Force X los, um die Situation zu klären, bevor sie eskaliert. Besagte Task Force wird von Col. Rick Flag (Joel Kinnaman, TV-Serie "The Killing") angeführt und besteht ansonsten aus Superschurken wie Harley Quinn (Margot Robbie, "I, Tonya"), dem Scharfschützen Bloodsport (Idris Elba, "Pacific Rim"), dem eiskalten Killer Peacemaker (John Cena, "Bumblebee") oder dem Hai-Mensch-Hybriden King Shark (in der Originalfassung von Sylvester Stallone gesprochen), welche gegen eine erhebliche Haftzeitverkürzung ihre Leben für diese Selbstmordmission riskieren. Beinahe erwartungsgemäß läuft die Mission von Beginn an aus dem Ruder, doch schließlich gelingt es den Überlebenden, sich mit der Rebellenanführerin Sol Soria (Alice Braga, "The New Mutants") zusammenzuschließen, die sie zum Geheimlabor bringen kann, in dem der verrückte Wissenschaftler Gaius Grieves aka Thinker (Peter Capaldi, TV-Serie "Doctor Who") an seinem "Project Starfish" arbeitet …

Mittwoch, 1. September 2021

BIRDS OF PREY: THE EMANCIPATION OF HARLEY QUINN (2020)

Originaltitel: Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)
Alternativtitel: Harley Quinn: Birds of Prey
Regie: Cathy Yan, Drehbuch: Christina Hodson, Musik: Daniel Pemberton
Darsteller: Margot Robbie, Ewan McGregor, Jurnee Smollett-Bell, Rosie Perez, Ella Jay Basco, Mary Elizabeth Winstead, Chris Messina, Steven Williams, Ali Wong, François Chau, Daniel Bernhardt, Dana Lee, Matthew Willig, Bojana Novakovic
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $205,5 Mio.
FSK: 16, Dauer: 109 Minuten.
Es ist aus zwischen Harley Quinn (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street") und dem Joker – diesmal (angeblich) endgültig! Und als Harley die Trennung mit einem spektakulären Knalleffekt bekannt gibt, weiß ganz Gotham darüber Bescheid. Das bedeutet aber auch, daß Harley nicht mehr unter dem Schutz des Jokers steht, sondern Freiwild ist für alle, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – und das ist so ziemlich jeder Gangster der Stadt sowie zahlreiche weitere Personen. Vor allem Gangsterboß Roman Sionis (Ewan McGregor, "Doctor Sleeps Erwachen") aka Black Mask kann es kaum erwarten, Rache zu üben, weshalb er seine rechte Hand Victor Szasz (Chris Messina, "Argo") mit etlichen Schergen losschickt, um sich Harley zu greifen. Die kann sich lediglich mit einem Deal vor dem sicheren Tod retten, als sie mitbekommt, daß Roman auf der dringenden Suche nach einem besonderen Diamanten ist, den die jugendliche Taschendiebin Cassandra Cain (Ella Jay Basco) stibitzt hat. Harley soll nun den Diamanten im Tausch gegen ihre Freiheit und Sicherheit zurückbringen. Dann entwickelt sie allerdings nicht nur Beschützer-Gefühle gegenüber Cassandra, sondern trifft auch auf die taffe Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez, "The Dead Don't Die"), Romans geheimnisvolle Fahrerin Dinah Lance (Jurnee Smollett-Bell, TV-Serie "Lovecraft Country") und eine Armbrust-Killerin (Mary Elizabeth Winstead, "10 Cloverfield Lane"), die bei den Gangstern von Gotham für Angst und Schrecken sorgt …

Mittwoch, 24. März 2021

FREE FIRE (2016)

Regie: Ben Wheatley, Drehbuch: Amy Jump und Ben Wheatley, Musik: Geoff Barrow und Ben Salisbury
Darsteller: Cillian Murphy, Brie Larson, Armie Hammer, Sharlto Copley, Michael Smiley, Sam Riley, Jack Reynor, Babou Ceesay, Enzo Cilenti, Noah Taylor, Patrick Bergin, Mark Monero, Tom Davis
Free Fire (2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $3,7 Mio.
FSK: 16, Dauer: 90 Minuten.
Boston, Ende der 1970er Jahre: Eine Gruppe von IRA-Kämpfern um Frank (Michael Smiley, "The Nun") und Chris (Cillian Murphy, "Batman Begins") will auf Vermittlung von Justine (Brie Larson, "Captain Marvel") und Ord (Armie Hammer, "Lone Ranger") eine Ladung Sturmgewehre von den Waffenhändlern Vernon (Sharlto Copley, "Europa Report") und Martin (Babou Ceesay, "Severance") kaufen. Am Treffpunkt in einem verlassenen Fabrikgebäude beharken sich beide Parteien zwar verbal ein wenig, zumal Vernon und Martin andere Waffen mitgebracht haben als vereinbart – dennoch scheint alles glattzulaufen. Dann stellt sich allerdings heraus, daß es am Abend zuvor ein unerfreuliches Aufeinandertreffen zwischen dem IRA-Mann Stevo (Sam Riley, "Maleficent") und Vernons und Martins Helfer Harry (Jack Reynor, "Sing Street") gab, woraufhin die Angelegenheit unschön eskaliert und Kugeln die Luft und die Körper durchschneiden. Nach dem ersten Shootout gibt es zwar noch keine Tote, aber dafür sind alle Beteiligten mehr oder weniger schwer verletzt. Während Justine und Ord versuchen, die Situation irgendwie halbwegs friedlich zu lösen, trifft eine dritte Partei in der Fabrikhalle ein und eröffnet das Feuer …