Regie: Guy Ritchie, Drehbuch: John August und Guy Ritchie,
Musik: Alan Menken
Darsteller: Mena Massoud, Naomi Scott, Will Smith, Marwan
Kenzari, Navid Negahban, Nasim Pedrad, Numan Acar, Billy Magnussen, Alan Tudyk
(Stimme), Frank Welker (Stimme)
Die arabische Großstadt Agrabah wird von einem
weisen Sultan (Navid Negahban, "American Sniper") regiert. Da der
Sultan nicht mehr der Jüngste ist, will er seine schöne Tochter Jasmin (Naomi
Scott, "Power Rangers") möglichst gut verheiraten. Die ist allerdings von
den bisherigen Bewerbern nicht sonderlich angetan und sowieso der Meinung, daß
sie selbst entgegen der Tradition Sultanin werden sollte. Was beide nicht
wissen: Der ehrgeizige Großwesir Dschafar (Marwan Kenzari, "Mord im Orient Express"), ein Zauberer, will selbst die Macht übernehmen und befindet sich aus diesem Grund auf der Suche nach einer magischen Lampe, die einen Dschinn
beherbergt. Gemäß der Legende kann nur ein besonderer Mensch, ein "Rohdiamant", der sich als
würdig dafür erweist, die Lampe aus der "Höhle der Wunder" holen. Als Dschafar eines Tages beobachtet, wie der liebenswerte Taschendieb Aladdin (Mena
Massoud, TV-Serie "Jack Ryan") in den schwerbewachten Palast
des Sultans einbricht, um etwas zurückzugeben, das sein Affe Abu einer vermeintlichen Zofe
der Prinzessin geklaut hatte, glaubt er, endlich den Richtigen gefunden zu
haben. Und wirklich: Aladdin erreicht die Lampe, reibt sie in Unkenntnis der
Details versehentlich selbst – und wird so zum neuen Meister des Dschinns (Will
Smith, "Focus"), der ihm drei Wünsche erfüllen muß. Dschafar gefällt diese
Entwicklung natürlich gar nicht …