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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 13. Juni 2019

ALADDIN (3D, 2019)

Regie: Guy Ritchie, Drehbuch: John August und Guy Ritchie, Musik: Alan Menken
Darsteller: Mena Massoud, Naomi Scott, Will Smith, Marwan Kenzari, Navid Negahban, Nasim Pedrad, Numan Acar, Billy Magnussen, Alan Tudyk (Stimme), Frank Welker (Stimme)
Aladdin (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 57% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $1054,3 Mio.
FSK: 6, Dauer: 129 Minuten.

Die arabische Großstadt Agrabah wird von einem weisen Sultan (Navid Negahban, "American Sniper") regiert. Da der Sultan nicht mehr der Jüngste ist, will er seine schöne Tochter Jasmin (Naomi Scott, "Power Rangers") möglichst gut verheiraten. Die ist allerdings von den bisherigen Bewerbern nicht sonderlich angetan und sowieso der Meinung, daß sie selbst entgegen der Tradition Sultanin werden sollte. Was beide nicht wissen: Der ehrgeizige Großwesir Dschafar (Marwan Kenzari, "Mord im Orient Express"), ein Zauberer, will selbst die Macht übernehmen und befindet sich aus diesem Grund auf der Suche nach einer magischen Lampe, die einen Dschinn beherbergt. Gemäß der Legende kann nur ein besonderer Mensch, ein "Rohdiamant", der sich als würdig dafür erweist, die Lampe aus der "Höhle der Wunder" holen. Als Dschafar eines Tages beobachtet, wie der liebenswerte Taschendieb Aladdin (Mena Massoud, TV-Serie "Jack Ryan") in den schwerbewachten Palast des Sultans einbricht, um etwas zurückzugeben, das sein Affe Abu einer vermeintlichen Zofe der Prinzessin geklaut hatte, glaubt er, endlich den Richtigen gefunden zu haben. Und wirklich: Aladdin erreicht die Lampe, reibt sie in Unkenntnis der Details versehentlich selbst – und wird so zum neuen Meister des Dschinns (Will Smith, "Focus"), der ihm drei Wünsche erfüllen muß. Dschafar gefällt diese Entwicklung natürlich gar nicht …

Donnerstag, 22. September 2016

SUICIDE SQUAD (3D, 2016)

Regie und Drehbuch: David Ayer, Musik: Steven Price
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Joel Kinnaman, Cara Delevingne, Viola Davis, Jared Leto, Jai Courtney, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Ike Barinholtz, Adam Beach, Karen Fukuhara, Alain Chanoine, David Harbour, Common, Scott Eastwood, Shailyn Pierre-Dixon, Aidan Devine, Kenneth Choi, Ezra Miller, Ben Affleck
Suicide Squad
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 26% (4,8); weltweites Einspielergebnis: $749,2 Mio.
FSK: 16, Dauer: 123 Minuten.

Nach den umwälzenden Geschehnissen aus "Batman v Superman" will Amanda Waller (Viola Davis, "Glaubensfrage"), Leiterin der streng geheimen Regierungsoranisation ARGUS, endlich ein lange gehegtes Vorhaben umsetzen: Eine Handvoll von inhaftierten Superschurken – teils Metawesen mit übermenschlichen Kräften – soll durch eine Mischung aus Drohungen (ihnen wird ein Mini-Sprengsatz implantiert, den Waller jederzeit per Smartphone hochgehen lassen kann) und Versprechungen (Haftverkürzung) dazu bewegt werden, ihre Fähigkeiten für das Gute einzusetzen. Vorgesehen für das "Suicide Squad" sind der unfehlbare Scharfschütze Deadshot (Will Smith, "Focus"), Jokers durchgeknallte Gespielin Harley Quinn (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street"), der raubeinige australische Bankräuber Captain Boomerang (Jai Courtney, "Jack Reacher"), Kletterexperte Slipknot (Adam Beach, "Flags of our Fathers"), der Feuerteufel Diablo (Jay Hernandez, "World Trade Center"), Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje, "G.I. Joe") und Enchantress (Cara Delevingne, "Margos Spuren"). Letztere – ein uraltes Metawesen mit gewaltigen magischen Kräften, das den Körper einer jungen Archäologin übernommen hat – hat jedoch andere Pläne, setzt sich vor dem Einsetzen des Chips ab und erweckt ihren Bruder Incubus (Alain Chanoine) wieder zum Leben, mit dem sie die Menschheit dafür vernichten will, daß sie sich vor Jahrtausenden gegen sie wandte und beide in einem Artefakt einsperrte. Das restliche Team, angeführt von Oberst Rick Flag (Joel Kinnaman, "RoboCop"), soll Enchantress und Incubus aufhalten …

Mittwoch, 11. März 2015

FOCUS (2015)

Regie und Drehbuch: Glenn Ficarra und John Requa, Musik: Nick Urata
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Rodrigo Santoro, Adrian Martinez, Gerald McRaney, BD Wong, Brennan Brown, Robert Taylor, Griff Furst
 Focus
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 56% (5,8); weltweites Einspielergebnis: $168,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 105 Minuten.

Als die junge Jess (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street") mit Hilfe ihrer beträchtlichen Reize den Mittvierziger Nicky (Will Smith) ausnehmen will, gerät sie an den Falschen – Nicky ist nämlich selbst ein Trickbetrüger, und zwar einer der Besten. Allerdings sieht er Potential in der unerfahrenen Jess und nimmt sie in der Folge unter seiner Fittiche, integriert sie in seine in New Orleans agierende Crew … und verliebt sich in sie. Da Nicky gelernt hat, daß Gefühle im Betrüger-Geschäft stets kontraproduktiv sind, verläßt er die geschockte Jess dennoch, sobald der Raubzug in New Orleans beendet ist. Drei Jahre später treffen sie sich in Buenos Aires wieder, wo Nicky von Garriga (Rodrigo Santoro, "300"), dem Besitzer eines Autorennstalls, angeheuert wurde – und erkennen muß, daß Jess Garrigas Freundin ist …