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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Dienstag, 5. April 2022

THE KING'S MAN – THE BEGINNING (2021)

Originaltitel: The King's Man
Regie: Matthew Vaughn, Drehbuch: Matthew Vaughn und Karl Gajdusek, Musik: Dominic Lewis und Matthew Margeson
Darsteller: Ralph Fiennes, Harris Dickinson, Djimon Hounsou, Gemma Arterton, Rhys Ifans, Charles Dance, Matthew Goode, Tom Hollander, Daniel Brühl, Valerie Pachner, Joel Basman, August Diehl, Ian Kelly, Ron Cook, Neil Jackson, Alison Steadman, Aaron Taylor-Johnson, Olivier Richters, Branka Katič, Alexandra Maria Lara, Stanley Tucci, David Kross
The King's Man (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 41% (5,1); weltweites Einspielergebnis: $125,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 131 Minuten.
Großbritannien, Anfang des 20. Jahrhunderts: Orlando, Duke of Oxford (Ralph Fiennes, "Official Secrets"), war einst ein mit den höchsten militärischen Ehren bedachter Soldat, doch seine Kriegseinsätze machten ihn zum überzeugten Pazifisten, der mit seiner Frau Emily (Alexandra Maria Lara, "Rush") u.a. mit dem Roten Kreuz zusammenarbeitet. Nachdem Emily während eines Hilfseinsatzes getötet wird, zieht sich Orlando in seine Heimat zurück und konzentriert sich in den nächsten Jahren darauf, seinen Sohn Conrad (als Erwachsener: Harris Dickinson, "Maleficent 2") aufzuziehen – nebenbei baut er heimlich ein internationales Spionage-Netzwerk auf. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, will Conrad wie so viele andere unbedingt für sein Land in den Krieg ziehen, doch Orlando verbietet ihm das. Zumindest nimmt er Conrad aber mit auf eine Geheimmission nach Russland, denn sein alter Freund, der aktuelle Kriegsminister Lord Kitchener (Charles Dance, "The Imitation Game"), hat Hinweise auf eine Verschwörung, welche hinter dem Krieg stehen könnte. Teil dieser Verschwörung soll der mysteriöse russische Mönch Rasputin (Rhys Ifans, "Radio Rock Revolution") sein, der großen Einfluß auf Zar Nikolaus (Tom Hollander, "Bohemian Rhapsody") hat. Gemeinsam wollen Orlando und Conrad sowie Orlandos Vertraute Shola (Djimon Hounsou, "Captain Marvel") und Polly (Gemma Arterton, "The Voices") Rasputin stoppen und somit hoffentlich den Krieg schnell zu einem Ende bringen ...

Dienstag, 28. März 2017

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (3D, 2017)

Originaltitel: Beauty and the Beast
Regie: Bill Condon, Drehbuch: Stephen Chbosky und Evan Spiliotopoulos, Musik: Alan Menken
Darsteller: Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline, Josh Gad, Ewan McGregor, Sir Ian McKellen, Emma Thompson, Nathan Mack, Gugu Mbatha-Raw, Stanley Tucci, Audra McDonald, Hattie Morahan, Sonoya Mizuno
Die Schöne und das Biest
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 71% (6,7); weltweites Einspielergebnis: $1266,1 Mio.
FSK: 6, Dauer: 130 Minuten.

Irgendwo in Frankreich zur Mitte des 18. Jahrhunderts: Gaston (Luke Evans, "Dracula Untold"), ehemaliger Offizier und aufgrund seines guten Aussehens begehrtester Junggeselle des kleinen Orts Villeneuve, kennt nur ein Ziel – er will die schöne Belle (Emma Watson, "My Week with Marilyn") erobern und heiraten. Die will jedoch nichts vom oberflächlichen und selbstverliebten Gaston wissen, vielmehr liebt sie Bücher und träumt davon, die provinzielle Enge ihrer Heimat zu verlassen. Der Wunsch wird ihr schneller erfüllt als gedacht – allerdings auf gänzlich andere Art und Weise –, als ihr alleinerziehender Vater Maurice (Kevin Kline, "Wilde Kreaturen") in einem Unwetter vom Weg abkommt und letztlich von einem monströsen Biest (Dan Stevens, "The Guest") in seinem heruntergekommenen Schloß gefangengehalten wird. Belle bietet sich selbst im Austausch für die Freiheit ihres kränkelnden Vaters an, das Biest akzeptiert. Doch während Belle zunächst nur noch daran denkt, aus der Gefangenschaft zu flüchten, lernt sie die Wunder dieses verwunschenen Ortes kennen. Denn das Biest war einst ein eitler Prinz und etliche der (lebendigen) Gegenstände im Schloß – darunter ein Kerzenhalter, eine Uhr und eine Teekanne – waren dessen Bedienstete, ehe sie alle von einer Zauberin verwandelt wurden. Nur wahre Liebe, die für das garstige Biest empfunden wird, kann den Fluch brechen. Doch die Zeit drängt, ehe die Verwandlung unumkehrbar wird. Belle ist die letzte Hoffnung …

Donnerstag, 31. März 2016

SPOTLIGHT (2015)

Regie: Tom McCarthy, Drehbuch: Josh Singer und Tom McCarthy, Musik: Howard Shore
Darsteller: Michael Keaton, Mark Ruffalo, Rachel McAdams, Brian d'Arcy James, Billy Crudup, Liev Schreiber, John Slattery, Jamey Sheridan, Len Cariou, Paul Guilfoyle, Richard Jenkins (Stimme), Duane Murray
Spotlight
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 97% (8,8); weltweites Einspielergebnis: $98,7 Mio.
FSK: 0, Dauer: 129 Minuten.

Als der "The Boston Globe" im Jahr 2001 mit Marty Baron (Liev Schreiber, "Der Butler") einen neuen Herausgeber bekommt, setzt der das auf Langzeitrecherchen spezialisierte investigative "Spotlight"-Team an einen Fall über den sexuellen Mißbrauch von Kindern durch katholische Priester. Die Journalisten Walter Robinson (Michael Keaton, "Birdman"), Sacha Pfeiffer (Rachel McAdams, "A Most Wanted Man"), Michael Rezendes (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") und Matt Carroll (Broadway-Star Brian d'Arcy James) sollen den Gerüchten nachgehen, daß der Erzbischof von Boston (Len Cariou, TV-Serie "Blue Bloods") seit vielen Jahren von entsprechenden Fällen weiß, sie jedoch vertuscht und damit beschuldigte pädophile Priester geschützt hat. Obwohl die Kirche und deren Unterstützer dem Spotlight-Team einige Steine in den Weg legen, finden die zunehmend schockierten Reporter bald heraus, daß sie einem viel größeren Skandal auf der Spur sind, als sie es sich je hätten träumen lassen …

Dienstag, 15. Dezember 2015

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY, TEIL 2 (3D, 2015)

Originaltitel: The Hunger Games: Mockingjay – Part 2
Regie: Francis Lawrence, Drehbuch: Peter Craig, Danny Strong, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Donald Sutherland, Julianne Moore, Woody Harrelson, Philip Seymour Hoffman, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, Jeffrey Wright, Jena Malone, Mahershala Ali, Michelle Forbes, Willow Shields, Paula Malcomson, Patina Miller, Natalie Dormer, Elden Henson, Wes Chatham, Evan Ross, Gwendoline Christie, Robert Knepper, Eugenie Bondurant, Stef Dawson, Meta Golding, Omid Abtahi, Kim Ormiston, Misty Ormiston, Joe Chrest, Sarita Choudhury
Die Tribute von Panem - Mockingjay: Teil 2
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $661,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 137 Minuten.

Die Rebellion der Distrikte gegen die Herrschaft von Präsident Snow (Donald Sutherland, "Stolz und Vorurteil") schreitet mit großen Schritten voran, "Spotttölpel" Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence, "Silver Linings") flößt den Rebellen als Galionsfigur weiterhin die nötige Zuversicht ein. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis der finale Ansturm auf das Kapitol bevorsteht. Obwohl die Präsidentin von Distrikt 13, Alma Coin (Julianne Moore, "A Single Man"), es ausdrücklich verbietet, läßt sich Katniss nicht davon abbringen, an der letzten Schlacht teilzunehmen, da sie Präsident Snow höchstpersönlich von den Lebenden zu den Toten befördern will. Coin, ganz die Politikerin, macht auch daraus das Beste und überzeugt Katniss, sich mit einer Elitetruppe kurz hinter der Front absetzen und das Ganze von den PR-Experten um Cressida (Natalie Dormer, "Captain America") filmen zu lassen. Auch jenseits der eigentlichen Kämpfe ist das aber keine einfache Aufgabe, denn Snow hat als letzte Verteidigungslinie seine Spielmacher eingesetzt, die die gesamten Außenbezirke des Kapitols mit ihren tödlichen Fallen versehen haben …

Dienstag, 16. Dezember 2014

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY, TEIL 1 (2014)

Originaltitel: The Hunger Games: Mockingjay – Part 1
Regie: Francis Lawrence, Drehbuch: Peter Craig, Danny Strong, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth, Josh Hutcherson, Donald Sutherland, Julianne Moore, Philip Seymour Hoffman, Woody Harrelson, Stanley Tucci, Sam Claflin, Mahershala Ali, Elizabeth Banks, Jeffrey Wright, Willow Shields, Paula Malcomson, Natalie Dormer, Elden Henson, Evan Ross, Wes Chatham, Jena Malone, Stef Dawson, Sarita Choudhury, Robert Knepper
The Hunger Games: Mockingjay - Part 1
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (6,3); weltweites Einspielergebnis: $759,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

Nachdem Katniss (Jennifer Lawrence, "Silver Linings"), Finnick (Sam Claflin, "Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten") und Beetee (Jeffrey Wright, "Ein Quantum Trost") von den Rebellen des zerstört geglaubten Distrikts 13 direkt und live im Capitol TV übertragen aus den Jubiläums-Hungerspielen herausgeholt wurden, erfahren sie, welche Auswirkungen ihren Taten in der Bevölkerung gezeitigt haben. In den einzelnen Distrikten, vor allem den äußeren, wurde offen zur Revolution gegen das Capitol aufgerufen, worauf der skrupellose Präsident Snow (Donald Sutherland, "Stolz und Vorurteil") mit der vollkommenen Vernichtung von Distrikt 12 – Katniss' Heimat – antwortete. Katniss' alter Freund Gale (Liam Hemsworth, "The Expendables 2") und einige andere konnten vor der Bombardierung noch etliche Zivilisten in Sicherheit bringen, darunter auch Katniss' Mutter (Paula Malcolmson, TV-Serie "Ray Donovan") und ihre kleine Schwester Prim (Willow Shields). Unterschlupf fanden die Überlebenden im nach der vermeintlichen Zerstörung durch das Capitol unterirdisch gedeihenden Distrikt 13, das von der Präsidentin Coin (Julianne Moore, "A Single Man") geführt und seit Jahren auf Krieg mit dem Capitol vorbereitet wird. Katniss – der "Spotttölpel" (englisch: Mockingjay) – soll nun zu der Galionsfigur der Revolution werden und so auch die anderen Distrikte endgültig gegen Präsident Snow und seine Militärmacht aufwiegeln. Katniss ist allerdings nicht sonderlich angetan von der Vorstellung, wieder einmal als Propagandafigur mißbraucht zu werden, wenn auch dieses Mal (scheinbar) von der richtigen Seite. Ihre dringlichste Sorge gilt ihrem Hungerspiele-Mitstreiter Peeta (Josh Hutcherson, "The Kids Are All Right"), der von den Rebellen nicht gerettet werden konnte und nun im Capitol TV gegen diese "Zerstörer des Friedens" wettert …

Dienstag, 26. November 2013

DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE (2013)

Regie: Francis Lawrence, Drehbuch: Simon Beaufoy und Michael Arndt, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Woody Harrelson, Donald Sutherland, Liam Hemsworth, Sam Claflin, Elizabeth Banks, Philip Seymour Hoffman, Stanley Tucci, Lenny Kravitz, Jena Malone, Jeffrey Wright, Amanda Plummer, Alan Ritchson, Lynn Cohen, Patrick St. Esprit, Meta Golding, Toby Jones, Leon Lamar, Willow Shields, Paula Malcomson
 The Hunger Games: Catching Fire
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $865,0 Mio. 
FSK: 12, Dauer: 146 Minuten.

Präsident Aldous Snow (Donald Sutherland, "Stolz und Vorurteil") ist nicht glücklich. Daß die junge Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence, "Silver Linings") bei den letzten Hungerspielen damit durchkam, entgegen der Regeln gemeinsam mit ihrem Distrikt-Partner Peeta Mellark (Josh Hutcherson, "The Kids Are All Right") zu überleben, indem sie strategisch brillant die Sympathien des Publikums ausnutzte, war ein Akt der Rebellion, der in den armen äußeren Bezirken Panems ihren Widerhall findet. Während Katniss, Peeta und ihr Mentor Haymitch (Woody Harrelson, "7 Psychos") ihre obligatorische Siegestour durch alle Distrikte bestreiten, wird ihnen schnell klar, daß manche von diesen ganz dicht vor der Schwelle zur offenen Revolution stehen. Das ist auch Präsident Snow bewußt, der entsprechend Gegenmaßnahmen ergreift, die vor allem mit brutaler Gewalt zusammenhängen. Da er erkennt, wie gefährlich für ihn und seine Machtposition Katniss werden kann, will er sie über kurz oder lang final aus dem Weg schaffen, doch sein neuer "Spielemacher" Plutarch Heavensbee (Philip Seymour Hoffman, "Glaubensfrage") hat eine bessere Idee: Das "Jubel-Jubiläum" der 75. Hungerspiele soll gefeiert werden, indem sich die Teilnehmer ausschließlich aus vergangenen Siegern rekrutieren – und da Katniss die einzige lebende Gewinnerin aus Distrikt 12 ist, trifft es sie zu ihrem großen Entsetzen auf jeden Fall. Nur daß sie diesmal nicht auf in etwa gleichaltrige Jünglinge treffen wird, sondern auf erfahrene Kämpfer wie den etwas geckenhaften Finnick Odair (Sam Claflin, "Snow White and the Huntsman"), den hochintelligenten Beetee (Jeffrey Wright, "Ein Quantum Trost"), die leicht durchgeknallte Johanna (Jena Malone, "Sucker Punch") oder die erprobte Kampfmaschine Brutus (Bruno Gunn, "Bad Teacher") ...

Freitag, 22. März 2013

JACK AND THE GIANTS (3D, 2013)

Originaltitel: Jack the Giant Slayer
Regie: Bryan Singer, Drehbuch: Darren Lemke, Christopher McQuarrie, Dan Studney, Musik: John Ottman
Darsteller: Nicholas Hoult, Eleanor Tomlinson, Ewan McGregor, Stanley Tucci, Ian McShane, Bill Nighy, Eddie Marsan, Ewen Bremner, Ralph Brown, Warwick Davis, Simon Lowe, Ben Daniels, Christopher Fairbank
Jack the Giant Slayer
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 52% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $197,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 114 Minuten.

England, irgendwann im Mittelalter: Vor langer Zeit hat der legendenumwobene König Erik der Große eine Invasion der Riesen beendet, indem er aus dem steinernen Herzen eines der Ungetüme eine zaubermächtige Krone schmieden ließ, mit der man über die Riesen befehlen kann. Als Erik, der die Riesen zurück in ihr Reich schickte, starb, wurde die Krone mit ihm begraben, ebenso eine Handvoll von Zauberbohnen, mit denen man gewaltige Bohnenranken bis hinauf ins Reich der Giganten wachsen lassen kann. Der verschlagene Roderick (Stanley Tucci, "Die Tribute von Panem"), oberster Berater des aktuellen Königs (Ian McShane, "Snow White and the Huntsman") und designierter Bräutigam der abenteuerlustigen Prinzessin Isabelle (Eleanor Tomlinson, "Alice im Wunderland"), stiehlt unbemerkt Krone und Bohnen. Auf Umwegen landen letztere allerdings bei dem unbedarften Bauernsohn Jack (Nicholas Hoult, "Warm Bodies"), der schon seit langem davon träumt, endlich aus seinem armseligen Pachthof herauszukommen und die große weite Welt kennenzulernen. Dazu erhält er schneller als erwartet Gelegenheit, denn als eine der Zauberbohnen mit Wasser in Berührung kommt, entfaltet sie ihre Kräfte – und nimmt dummerweise die Prinzessin mit in die Höhe, die sich auf der Flucht vor einem Unwetter gerade in Jacks Haus geflüchtet hatte. Der König entsendet sofort einen Rettungstrupp, der von dem edlen Ritter Elmont (Ewan McGregor, "Lachsfischen im Jemen") angeführt wird, dem sich jedoch Roderick und Jack anschließen. Und am anderen Ende der Ranken freuen sich die Riesen bereits über die Aussicht, endlich wieder leckeres Menschenfleisch kosten zu können ...

Donnerstag, 28. Februar 2013

DER GROSSE CRASH – MARGIN CALL (2011)

Regie und Drehbuch: J.C. Chandor, Musik: Nathan Larson
Darsteller: Kevin Spacey, Paul Bettany, Zachary Quinto, Stanley Tucci, Jeremy Irons, Simon Baker, Demi Moore, Mary McDonnell, Penn Badgley, Aasif Mandvi, Ashley Williams, Al Sapienza, Susan Blackwell
 Margin Call
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 87% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $19,5 Mio.
FSK: 6, Dauer: 106 Minuten.

Eine große Investmentbank in den USA entlässt einen Großteil ihrer Mitarbeiter im Bereich Risikomanagement. Der ebenfalls gefeuerte Chef der Abteilung, Eric Dale (Stanley Tucci, "Die Tribute von Panem"), gibt seinem Protegé Peter Sullivan (Zachary "Spock" Quinto) vor seinem Abschied einen USB-Stick, den sich dieser mal näher anschauen solle. Als am Ende des Tages alle anderen bereits das Büro verlassen haben, studiert Peter die Daten auf dem Stick, rechnet ein wenig herum – und kommt zu dem Schluß, daß die Bank aufgrund eines folgenschweren Bewertungsfehlers kurz vor dem finanziellen Kollaps steht! In Windeseile ruft er seinen neuen Vorgesetzten Will Emerson (Paul Bettany, "Wimbledon") zurück ins Büro und zeigt ihm, was er entdeckt hat. Als dieser erkennt, worauf Peter gestoßen ist, beruft er alle hohen Tiere des Unternehmens ein, um zu beraten, wie man die Bank vielleicht noch retten kann ...

Mittwoch, 27. Juni 2012

EINFACH ZU HABEN (2010)

Originaltitel: Easy A
Regie: Will Gluck, Drehbuch: Bert V. Royal, Musik: Brad Segal
Darsteller: Emma Stone, Penn Badgley, Stanley Tucci, Lisa Kudrow, Aly Michalka, Dan Byrd, Amanda Bynes, Malcolm McDowell, Thomas Haden Church, Patricia Clarkson, Cam Gigandet, Fred Armisen
 Easy A
(2010) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $75,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 92 Minuten.

Die hübsche Olive (Emma Stone) ist an der Highschool ein ziemliches Mauerblümchen. Das ändert sich, als sie ihrer nervigen Freundin Rhiannon (Aly Michalka aus der TV-Serie "Hellcats") auf der Mädchentoilette erzählt, sie habe sich am Wochenende von einem College-Studenten entjungfern lassen. Eigentlich will sie Rhiannon mit dieser Lüge bloß zum Schweigen bringen, doch dummerweise hat die äußerst prüde Marianne (Amanda Bynes, "Hairspray"), Leiterin des Bibelkreises, das Gespräch mitangehört und erzählt die Neuigkeit in ihrer Empörung auf dem gesamten Schulhof herum. Olive ist die auf diese Weise gewonnene Aufmerksamkeit vor allem ihrer männlichen Mitschüler zunächst gar nicht unangenehm, doch als die Gerüchteküche immer stärker brodelt – zusätzlich befeuert durch einige gut gemeinte, aber nicht unbedingt wohldurchdachte Handlungen Olives –, wird ihr Ruf als Schulschlampe vom Dienst zunehmend zur psychischen Belastung ...

Dienstag, 12. Juni 2012

DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES (2012)

Originaltitel: The Hunger Games
Regie: Gary Ross, Drehbuch: Suzanne Collins, Billy Ray und Gary Ross, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Donald Sutherland, Woody Harrelson, Wes Bentley, Stanley Tucci, Toby Jones, Elizabeth Banks, Lenny Kravitz, Amandla Stenberg, Liam Hemsworth, Alexander Ludwig, Isabelle Fuhrman, Leven Rambin, Paula Malcomson, Willow Shields, Dayo Okeniyi, Jack Quaid
The Hunger Games
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $695,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 142 Minuten.

Irgendwann in der Zukunft: Seit vor 74 Jahren die äußeren Bezirke des diktatorisch geführten Staates Panem die Rebellion wagten und blutig niedergeschlagen wurden, muß jedes Jahr jeder der 12 Bezirke je zwei Jugendliche als Tribute zu den sogenannten "Hungerspielen" schicken. Diese bestehen im Wesentlichen daraus, daß sich die 24 Tribute gegenseitig bekämpfen müssen, bis nur noch einer am Leben ist. Für den äußersten und ärmsten Distrikt 12 treten bei den 74. Hungerspielen Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence, "Silver Linings", "X-Men: Erste Entscheidung"), eine versierte Bogenschützin, und der kräftige Peeta Mellark (Josh Hutcherson, "Die Reise zur geheimnisvollen Insel") an. Doch die Konkurrenz vor allem aus den Distrikten 1 und 2, deren Tribute jahrelang in Akademien gezielt trainiert werden, um sich dann freiwillig zu melden, scheint übermächtig ...

Donnerstag, 26. April 2012

CAPTAIN AMERICA: THE FIRST AVENGER (3D, 2011)

Regie: Joe Johnston, Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Chris Evans, Hayley Atwell, Hugo Weaving, Tommy Lee Jones, Sebastian Stan, Stanley Tucci, Dominic Cooper, Richard Armitage, Toby Jones, Neal McDonough, Kenneth Choi, Derek Luke, Bruno Ricci, JJ Feild, Samuel L. Jackson, Natalie Dormer, Anatole Taubman
Captain America: The First Avenger
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $370,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.
Wir schreiben das Jahr 1943: Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor sind die USA in Patriotismus gegen den Aggressor vereint und die Jugend der Landes stürmt zu den Army-Rekrutierungsbüros, um gegen Nazis und Japaner kämpfen zu dürfen. Das gilt auch für den schmächtigen Steve Rogers (Chris Evans), der aber aufgrund eines Asthma-Leidens abgelehnt wird. Dennoch versucht er es immer wieder bei verschiedenen Rekrutierungsstellen, bis er ob seiner Hartnäckigkeit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Erskine (Stanley Tucci) auffällt. Dieser sorgt dafür, daß Steve Rogers angenommen wird und an seinem Versuchsprogramm für einen Supersoldaten teilnimmt. Das Experiment gelingt schließlich und nach anfänglicher Skepsis zeigt Rogers, was er als "Captain America" alles drauf hat ...