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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 11. März 2021

THE MIDNIGHT SKY (2020)

Regie: George Clooney, Drehbuch: Mark L. Smith, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: George Clooney, Felicity Jones, David Oyelowo, Caoilinn Springall, Demián Bichir, Kyle Chandler, Tiffany Boone, Ethan Peck, Sophie Rundle, Tim Russ, Miriam Shor
The Midnight Sky (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 49% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $0,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 118 Minuten.
Im Jahr 2049 wird die Erde von einer weltweiten Katastrophe heimgesucht, welche sie auf der Oberfläche lebensfeindlich und unbewohnbar macht. Drei Wochen später ist der geniale, aber schon vor der Katastrophe todkranke Astronom Dr. Augustine Lofthouse (George Clooney, "The Good German") möglicherweise der letzte überlebende Mensch auf der Erdoberfläche, weil er angesichts seines Gesundheitszustandes auf seine Evakuierung von der Wetterstation in der Arktis, in der er arbeitet, verzichtete. Zumindest glaubt er das, bis er auf die kleine Iris (Caoilinn Springall) stößt, die bei der Evakuierung wohl versehentlich vergessen wurde und sich bislang versteckt hatte. Gemeinsam machen sich die beiden bald auf den unwirtlichen Weg zum relativ nahegelegenen Observatorium Lake Hazen, da das eine stärkere Antenne als die Wetterstation besitzt. Mit deren Hilfe hofft Dr. Lofthouse nämlich die Besatzung des Raumschiffes "Aether" zu warnen, das sich auf einer Erkundungsmission zu einem neu entdeckten, möglicherweise bewohnbaren Jupitermond befand und bisher außer Funkreichweite war. Auf der "Aether" hat sich derweil die gelöste Stimmung bei Flugkommandant Adewole (David Oyelowo, "Selma"), der von ihm schwangeren Kommunikationsexpertin Sully (Felicity Jones, "Die Berufung"), dem Piloten Mitchell (Kyle Chandler, "Carol"), dem Aerodynamiker Sanchez (Demián Bichir, "The Nun") und der jungen Flugingenieurin Maya (Tiffany Boone, "Beautiful Creatures") nach ihrer erfolgreichen Mission in zunehmende Besorgnis wegen der fehlenden Kommunikation mit der Erde verwandelt …

Donnerstag, 9. Juli 2020

DIE BERUFUNG – IHR KAMPF FÜR GERECHTIGKEIT (2018)

Originaltitel: On the Basis of Sex
Regie: Mimi Leder, Drehbuch: Daniel Stiepleman, Musik: Mychael Danna
Darsteller: Felicity Jones, Armie Hammer, Justin Theroux, Cailee Spaeny, Sam Waterston, Jack Reynor, Kathy Bates, Stephen Root, Chris Mulkey, Gary Werntz, Ben Carlson, Francis Xavier McCarthy, Wendy Crewson, Ronald Guttman, Sharon Washington, John Ralston, Ruth Bader Ginsburg
Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 72% (6,4); weltweites Einspielergebnis: $38,8 Mio.
FSK: 0, Dauer: 121 Minuten.

Als die altehrwürdige Harvard University in den 1950er Jahren Frauen das Jura-Studium erlaubt, zählt Ruth Bader Ginsburg (Felicity Jones, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") zu den ersten Absolventinnen. Doch obwohl sie als Klassenbeste abschließt und zusätzlich einen Abschluß an der Columbia University erwirbt, findet sie in New York – im Gegensatz zu ihrem Ehemann, dem Steueranwalt Martin (Armie Hammer, "Lone Ranger") – keine Anstellung in einer Kanzlei. Obwohl sie unbedingt vor Gericht für das Recht kämpfen wollte, nimmt sie deshalb frustiert das Angebot einer Professur an der Rutgers University an. Die Arbeit mit engagierten Studenten der von der Bürgerrechtsbewegung geprägten 1960er Jahre erfüllt Ruth mehr, als sie erwartet hatte, trotzdem träumt sie immer noch davon, nicht nur Studenten dafür auszubilden, daß sie dereinst die Gesellschaft verändern können – nein, sie will selbst etwas verändern und speziell für mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sorgen. Das erscheint als ein hoffnungsloses Unterfangen, da die Diskriminierung der Frau seit 100 Jahren durch zahlreiche Präzedenzfälle zementiert wurde. Ironischerweise erhält Ruth ihre große Chance ausgerechnet durch einen Fall, in dem ein Mann namens Charles Moritz (Chris Mulkey, "Captain Phillips") steuerrechtlich diskriminiert wird, weil er als Unverheirateter seine kranke Mutter pflegt, das aber nicht von der Steuer absetzen darf. Gemeinsam mit ihrem Mann und dem für die Nichtregierungsorganisation ACLU tätigen Bürgerrechtsanwalt Mel Wulf (Justin Theroux, "Wanderlust") übernimmt Ruth den Fall …

Donnerstag, 15. Dezember 2016

ROGUE ONE: A STAR WARS STORY (3D, 2016)

Regie: Gareth Edwards, Drehbuch: Chris Weitz und Tony Gilroy, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Alan Tudyk, Riz Ahmed, Mads Mikkelsen, Forest Whitaker, Genevieve O'Reilly, Jimmy Smits, Ben Daniels, Alistair Petrie, Ian McElhinney, Fares Fares, Babou Ceesay, Daniel Mays, Geraldine James, Valene Kane, Guy Henry, Rian Johnson, Warwick Davis, Anthony Daniels, James Earl Jones
Star Wars: Rogue One
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $1058,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Als Jyn Erso (Felicity Jones, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") ein Kind war, lebte sie mit ihren Eltern ein schlichtes und einsames, jedoch genügsames Leben als Landwirte auf einem unbedeutenden Planeten irgendwo am Rande des Imperiums. Unglücklicherweise ist ihr Vater Galen (Mads Mikkelsen, "Doctor Strange") ein meisterhafter Ingenieur, dessen Expertise das Imperium unbedingt benötigt, um seine neue, alles vernichtende Geheimwaffe fertigzustellen, die die Rebellion endgültig besiegen soll: den Todesstern. Als der mit dem Bau beauftragte Director Krennic (Ben Mendelsohn, "Killing Them Softly") Galen in seinem Versteck aufgespürt hat, zwingt er ihn zurück in den Dienst für das Imperium, doch die kleine Jyn kann dank der Hilfe von Galens altem Freund Saw Gerrera (Forest Whitaker, "Der Butler") entkommen. Als Erwachsene ist Jyn eine kriminelle Außenseiterin, die vom Imperium wegen diverser Delikte inhaftiert wurde – bis sie von den Männern des Rebellen Cassian (Diego Luna, "Open Range") befreit wird. Denn wie er erfahren hat, will der imperiale Pilot Bodhi Rook (Riz Ahmed, "Jason Bourne") überlaufen und hat Saw eine wichtige Botschaft von Galen überbracht. Da der wenig zimperliche Saw sich schon vor längerer Zeit im Unfrieden von den eher gemäßigt agierenden Rebellen getrennt hat, soll Jyn Kontakt zu dem Mann herstellen, der sie aufgezogen, dann aber einfach zurückgelassen hat ...

Mittwoch, 14. Januar 2015

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT (2014)

Originaltitel: The Theory of Everything
Regie: James Marsh, Drehbuch: Anthony McCarten, Musik: Jóhann Jóhannssen
Darsteller: Eddie Redmayne, Felicity Jones, David Thewlis, Charlie Cox, Maxine Peak, Harry Lloyd, Simon McBurney, Emily Watson, Adam Godley, Christian McKay
The Theory of Everything
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $123,7 Mio.
FSK: 0, Dauer: 123 Minuten.

Cambridge, 1960er Jahre: Ein junger Physiker namens Stephen Hawking (Eddie Redmayne, "Les Misérables") ist Doktorand an der Universität – er ist ob seines brillanten Geistes hoch angesehen und hat in Prof. Sciama (David Thewlis, "Gefährten") einen wohlmeinenden Mentor. Stephens Problem: Er kann sich einfach nicht für ein Dissertations-Thema entscheiden. Erst als Prof. Sciama ihn zu einem Vortrag des renommierten Mathematikers und Physikers Roger Penrose (Christian McKay, "Rush") mitnimmt, erhält er die entscheidende Inspiration: Er will eine Gleichung finden, die das Universum und seine Entstehung erklärt! Das ausgesprochen ehrgeizige Vorhaben ist jedoch nicht alles, was in Stephens Kopf herumschwirrt, denn er hat sich in die hübsche Literaturstudentin Jane Wilde (Felicity Jones, "In guten Händen") verliebt, die seine Gefühle durchaus erwidert. Es könnte also kaum besser laufen für den ambitionierten, aber etwas tollpatschigen Nachwuchs-Wissenschaftler, bis er eines Tages auf dem Campus böse stürzt. Die anschließenden Untersuchungen im Krankenhaus ergeben, daß Stephen an einer seltenen und unheilbaren Krankheit leidet, die fast alle Muskelfunktionen des Körpers immer stärker schädigt, bis er irgendwann fast vollständig gelähmt sein wird – wobei er solange wahrscheinlich sowieso nicht leben wird, denn Stephens Lebenserwartung schätzen die Ärzte auf zwei Jahre. Stephen denkt jedoch gar nicht daran aufzugeben, auch Jane steht zu ihm und heiratet ihn, bereits wenig später werden sie erstmals Eltern. Doch die Krankheit und Stephens ungebrochener wissenschaftlicher Ehrgeiz belasten die Ehe zunehmend …

Freitag, 25. April 2014

THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO (3D, 2014)

Regie: Marc Webb, Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinkner, Musik: Hans Zimmer & The Magnificent Six (Michael Enzinger, Junkie XL, Andrew Kawczynski, Johnny Marr, Steve Mazzaro und Pharrell Williams)
Darsteller: Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeHaan, Sally Field, Colm Feore, Paul Giamatti, Campbell Scott, Embeth Davidtz, Felicity Jones, Marton Csokas, B.J. Novak, Michael Massee, Chris Cooper, Denis Leary, Martin Sheen, Chris Zylka, Stan Lee
The Amazing Spider-Man 2
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 51% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $709,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 143 Minuten.

Peter Parker (Andrew Garfield, "The Social Network") hat sich inzwischen endgültig an seine geheime Zweit-Identität als Spider-Man gewöhnt und genießt sein Leben als von den Bösen gefürchteter und von den Bürgern New Yorks geliebter Schurkenschreck. Doch Teile der Presse – allen voran das Revolverblatt "The Daily Bugle", dem Peter regelmäßig Fotos von Spider-Man verkauft – ziehen die Rechtschaffenheit der "freundlichen Spinne von nebenan" fortwährend in Zweifel, was auch in der Bevölkerung für zunehmende Skepsis sorgt. Zudem wird Peter von den letzten Worten Captain Stacys (Denis Leary) verfolgt, der ihm vor seinem Tod das Versprechen abrang, seine Tochter Gwen (Emma Stone, "The Help") nicht in die Verbrechensbekämpfung hineinzuziehen. Während Peter und Gwen um ihre Beziehung ringen und Peters alter Freund Harry Osborn (Dane DeHaan, "Chronicle") nach acht Jahren in einem Internat als Konzernerbe zurückkehrt, zieht eine neue Gefahr für New York herauf: Der brillante, aber fast krankhaft schüchterne Elektriker Max Dillon (Jamie Foxx, "Django Unchained"), der darunter leidet, daß ihm niemand Respekt entgegenbringt, kann infolge eines Unfalls an seiner Arbeitsstelle Oscorp gewissermaßermaßen über die Elektrizität gebieten und nennt sich fortan Electro. Seine neue Motivation ist es, endlich und um jeden Preis von all jenen beachtet zu werden, die ihn zeit seines Lebens ignorierten …

Freitag, 8. November 2013

IN GUTEN HÄNDEN (2011)

Originaltitel: Hysteria
Regie: Tanya Wexler, Drehbuch: Stephen und Jonah Lisa Dyer, Musik: Gast Waltzing
Darsteller: Hugh Dancy, Maggie Gyllenhaal, Rupert Everett, Jonathan Pryce, Felicity Jones, Gemma Jones, Ashley Jensen, Sheridan Smith, Kim Criswell, Anna Chancellor, Georgie Glen, Jonathan Rhodes, Tobias Menzies
Hysteria
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 60% (5,8); weltweites Einspielergebnis: $9,6 Mio
FSK: 12, Dauer: 99 Minuten.

London, Ende des 19. Jahrhunderts: Der junge, fortschrittliche Arzt Dr. Mortimer Granville (Hugh Dancy, "King Arthur") wurde aus nahezu jedem Krankenhaus der Stadt herausgeworfen, weil die dortigen alteingesessenen Ärzte seine Methoden (beispielsweise Händewaschen vor Operationen) für neumodischen Quatsch halten, er sich jedoch partout nicht davon abbringen läßt. Mortimers letzte Hoffnung auf einen Job als Arzt ist der Gynäkologe Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce, "G.I. Joe – Die Abrechnung"), der sich in seiner Praxis auf Frauen mit dem Krankheitsbild "Hysterie" spezialisiert hat. Davon sind in der Regel ältere unverheiratete oder verwitwete Frauen betroffen, deren Beschwerden am besten durch manuelle Stimulation der Vulva gelindert werden können, die in einem sogenannten hysterischen Paroxysmus kulminiert. Verständlicher formuliert: Die Damen werden zum befreienden Orgasmus gebracht! Mortimer erweist sich schnell als wahrer Meister in dieser Art der Behandlung, doch fühlt er – besser gesagt: seine rechte Hand – sich bald mit dem Ansturm "hysterischer" Frauen überfordert. Da trifft es sich gut, daß sein ebenso stinkreicher wie exzentrischer Stiefbruder Lord Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett, "Der Sternwanderer") intensiv an der Erfindung eines elektrischen Staubwedels herumtüftelt, für den Mortimer eine andere praktische Verwendungsart erkennt ...