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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 15. Januar 2026

ZOOMANIA 2 (2025)

Originaltitel: Zootopia 2
Regie: Jared Bush und Byron Howard, Drehbuch: Jared Bush, Musik: Michael Giacchino
Sprecher der Originalfassung: Ginnifer Goodwin, Jason Bateman, Ke Huy Quan, Fortune Feimster, Andy Samberg, Patrick Warburton, Idris Elba, David Strathairn, Shakira, Nate Torrence, Michelle Gomez, Bonnie Hunt, Don Lake, Jenny Slate, Quinta Brunson, Leah Latham, Maurice LaMarche, Stephanie Beatriz, Wilmer Valderrama, Joe "Roman Reigns" Anoa'i, Phil "CM Punk" Brooks, Alan Tudyk, Jean Reno, Tig Notaro, Macaulay Culkin, John Leguizamo, Brenda Song, Tommy Chong, Auli'i Cravalho, Josh Dallas, Yvette Nicole Brown, June Squibb, Rachel House, Mario Lopez, Cecily Strong, Josh Gad, Anika Noni Rose, Mae Martin, Michael J. Fox, Bob Iger, Ed Sheeran, Raymond S. Persi
Sprecher der deutschen Synchronfassung: Josefine Preuß, Florian Halm, Rick Kavanian, Kathrin Gaube, Dennis Herrmann, Torben Liebrecht, Oliver Stritzel, Lutz Riedel, Daniel Zillmann, Christian Brückner, Gerrit Schmidt-Foß, Dennis Schmidt-Foß, Susanne Daubner, Steven Gätjen
IMDb: 7,5; Rotten Tomatoes: 91%; weltweites Einspielergebnis: $1657,0 Mio.
FSK: 6, Dauer: 108 Minuten.
Nachdem die Polizei-Häsin Judy (im Original gesprochen von "Once Upon a Time"-Star Ginnifer Goodwin, in der deutschen Synchronfassung von Josefine Preuß) und der kleinkriminelle Fuchs Nick (Jason Bateman respektive Florian Halm) die korrupte Bürgermeisterin Bellwether enttarnt und festgenommen haben, ist Nick offiziell der Polizei beigetreten und nun der neue Partner von Judy. Eigentlich sollen sie sich erst einmal zurückhalten und lernen, doch die ehrgeizige Judy hat andere Pläne – dummerweise geht die Verhaftung einer Schmuggelbande ziemlich (und sehr öffentlich) in die Hose, weshalb der genervte Chief Bogo (Idris Elba, "Pacific Rim") die beiden kurzerhand in die Paartherapie schickt. Judy hat allerdings bei der Verfolgung der Schmuggler ein Indiz dafür gefunden, daß eine Schlange in Zoomania eingeschleust wurde – dabei sind Reptilien seit einem Vorfall rund 100 Jahre zuvor nicht mehr in der Stadt willkommen. Judy und Nick forschen heimlich nach und Judys Verdacht bestätigt sich bald. Jedoch stellt sich heraus, daß die Insel-Bambusotter Gary (Ke Huy Quan, "Everything Everywhere All at Once") keineswegs böse Absichten hat, sondern vielmehr eine fiese Anti-Reptilienverschwörung aufdecken will, die damals zum Ausschluß der Reptilien aus Zoomania führte ...

Donnerstag, 2. Juni 2022

DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (3D, 2022)

Regie: Sam Raimi, Drehbuch: Michael Waldron, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Elizabeth Olsen, Rachel McAdams, Benedict Wong, Xochitl Gomez, Chiwetel Ejiofor, Patrick Stewart, John Krasinski, Lashana Lynch, Hayley Atwell, Anson Mount, Sheila Atim, Adam Hugill (Stimme), Michael Stuhlbarg, Bruce Campbell, Julian Hilliard, Jett Klyne, Topo Wresniwiro, Ross Marquand (Stimme), Michael Waldron, Charlize Theron
Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $955,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 126 Minuten.
Eigentlich dachte Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog") ja, nach seinen jüngsten Abenteuern mit Spider-Man wäre die Konfrontation mit dem Multiversum vorbei – weit gefehlt! Ausgerechnet während der Hochzeit von Stranges großer Liebe Dr. Christine Palmer (Rachel McAdams, "Game Night") – mit einem anderen Mann – erscheint ein riesiges Seemonster in New York und sorgt für Chaos. Offenbar hat das Monster namens Gargantos es auf eine Jugendliche abgesehen, die Strange zu seinem Erstaunen aus seinen (Alp-)Träumen wiedererkennt! Gemeinsam mit dem Obersten Zauberer Wong (Benedict Wong, "Prometheus") gelingt es Strange letztlich, die Kreatur zu besiegen. Es stellt sich heraus, daß sie aus einem anderen Universum kam, ebenso wie ihr Ziel. America Chavez (Xochitl Gomez, TV-Serie "Der Babysitter-Club") verfügt nämlich über die Fähigkeit, zwischen den Universen zu reisen – nur kann sie die Fähigkeit leider (noch) nicht kontrollieren. Da Gargantos durch Hexerei beeinflußt war, sucht Strange Rat bei der einzigen Hexe, die erkennt: Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen, "Godzilla"). Was er nicht ahnt: Die immer noch vom Tod von Vision im Kampf gegen Thanos schwer traumatisierte Wanda war es, die Gargantos America auf die Spur gesetzt hat, da sie America ihre Kraft abnehmen und für sich nutzen will, um in ein Universum zu gelangen, in dem ihre beiden Kinder mit Vision real und am Leben sind ...

Mittwoch, 18. Mai 2022

SPIDER-MAN: NO WAY HOME (2021, 3D)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Jon Favreau, Alfred Molina, Jamie Foxx, Willem Dafoe, Thomas Haden Church, Rhys Ifans, Andrew Garfield, Tobey Maguire, Benedict Wong, J.K. Simmons, Tony Revolori, Angourie Rice, Martin Starr, J.B. Smoove, Hannibal Buress, Arian Moayed, Charlie Cox, Tom Hardy
Spider-Man: No Way Home (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (7,9); weltweites Einspielergebnis: $1922,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.
Ja, es ist wirklich passiert: Nachdem Spider-Man (Tom Holland, "Die versunkene Stadt Z") in London den Fake-Superheld Mysterio und seine Drohnenarmee besiegt hat, wurde er von dem Videoblogger J.J. Jameson (J.K. Simmons, "La La Land") als 17-jähriger Peter Parker geoutet und anhand eines manipulierten Videos als Mörder von Mysterio angeprangert. Für Peter und seine Freunde MJ (Zendaya, "Dune") und Ned (Jacob Batalon, "Tage wie diese") ist das ein Schock, auch Tante May (Marisa Tomei, "The Wrestler") und Happy Hogan (Jon Favreau, "Iron Man 3") müssen damit erstmal zurechtkommen, zumal Peter gar wegen diverser vermeintlicher Verfehlungen als Spider-Man angeklagt wird. Zwar werden die Klagen schnell fallengelassen und viele verehren Peter alias Spider-Man weiterhin als Held, von anderen schlägt ihm dagegen Abneigung und sogar Haß entgegen, weil er den edlen Mysterio ermordet habe. Schließlich wendet sich Peter in seiner Not an seinen Mit-Avenger Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog"), der tatsächlich einen Ausweg kennt: Mit einem Zauber kann er dafür sorgen, daß alle Menschen Peters Superhelden-Identität vergessen! Leider mißlingt der Zauber, da Peter währenddessen immer mehr Personen einfallen, die von der Wirkung ausgeschlossen sein sollen – und dummerweise stellt sich bald heraus, daß es sogar einige problematische Nebenwirkungen gibt. Durch den gescheiterten Zauber sind nämlich einige Spider-Man-Gegner aus anderen Universen in dieses hereingezogen worden, wo sie nun Peter ans Leder wollen ...

Donnerstag, 16. September 2021

SHANG-CHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS (2021)

Regie: Destin Daniel Cretton, Drehbuch: Dave Callaham, Destin Daniel Cretton und Andrew Lanham, Musik: Joel P. West
Darsteller: Simu Liu, Awkwafina, Meng'er Zhang, Tony Leung Chiu-Wai, Michelle Yeoh, Fala Chen, Sir Ben Kingsley, Florian Munteanu, Yuen Wah, Andy Le, Benedict Wong, Raymond Ma, Tim Roth, Mark Ruffalo, Brie Larson, Dee Bradley Baker (Stimme)
Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $432,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 133 Minuten.
Gemeinsam mit seiner besten Freundin Katy (Awkwafina, "Crazy Rich") arbeitet der etwa 30-jährige Shaun (Simu Liu, TV-Serie "Kim's Convenience") als Parkwächter, obwohl beide einen College-Abschluß haben und ihre Freunde längst berufliche und private Meilensteine erreicht haben. Shaun und Katy ziehen es vor, das Leben zu genießen und in den Tag hineinzuleben – sie sind ja schließlich noch jung! Doch eines Tages ändert sich alles für das unzertrennliche Duo, als einige hartgesottene Schläger, angeführt von dem beeindruckenden Razor Fist (Florian Munteanu, "Creed 2"), Shaun attackieren und jenen Anhänger von ihm wollen, den ihm seine verstorbene Mutter Ying Li (Fala Chen, TV-Serie "The Undoing") dereinst schenkte. Shaun kann sich zwar – zu Katys gewaltigem Erstaunen – prächtig der Übermacht erwehren, am Ende ist der Anhänger aber doch weg. Und Shaun hat seiner Freundin einiges zu erklären: Tatsächlich heißt er Shang-Chi und wurde von seinem Vater Xu Wenwu (Tony Leung Chiu-Wai, "Chungking Express") einem knallharten Martial Arts-Training unterzogen, denn eines Tages soll Shang-Chi Nachfolger seines Vaters als Anführer der geheimen kriminellen Organisation Die Zehn Ringe werden – benannt übrigens nach einem antiken Artefakt, das seinem Träger übermenschliche Kräfte und sogar ewiges Leben verleiht! Shang-Chi hatte auf eine Verbrecher-Karriere nur wenig Lust und setzte sich daher als Teenager unter neuer Identität in den Westen ab, doch nun muß er mit seiner entfremdeten Schwester Xu Xialing (Meng'er Zhang) zusammenarbeiten, um ihren Vater davon abzuhalten, das gut verborgene magische Dorf Ta Lo zu zerstören, dem ihre Mutter entstammte …

Mittwoch, 10. Juli 2019

SPIDER-MAN: FAR FROM HOME (3D, 2019)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Jake Gyllenhaal, Samuel L. Jackson, Zendaya, Jacob Batalon, Jon Favreau, Marisa Tomei, Angourie Rice, Tony Revolori, Cobie Smulders, Remy Hii, Martin Starr, JB Smoove, Jorge Lendeborg Jr., Zach Barack, Numan Acar, Toni Garrn, Dawn Michelle King (Stimme), Peter Billingsley, J.K. Simmons, Sharon Blynn, Ben Mendelsohn
Spider-Man: Far from Home
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (7,4); weltweites Einspielergebnis: $1132,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 130 Minuten.

Nach dem verlustreichen Sieg über Thanos freut sich Highschool-Schüler Peter "Spider-Man" Parker (Tom Holland, "Die versunkene Stadt Z") sehr auf die Klassenfahrt nach Europa, von der er sich nicht nur Ablenkung von seinen traumatischen Elebnissen erhofft, sondern auch die Chance, der hübschen MJ (Zendaya, "Greatest Showman") endlich seine Gefühle für sie zu gestehen. Sein nerdiger bester Freund Ned (Jacob Batalon, "Blood Fest") rät Peter zwar von der Durchführung seines ambitionierten Plans ab, wird aber schnell selbst dadurch abgelenkt, daß sich während des achtstündigen Fluges unerwartete Sympathien zwischen ihm und der ehrgeizigen Schul-TV-Sprecherin Betty Brant (Angourie Rice, "The Nice Guys") entwickeln. In Venedig, dem ersten Halt der Rundreise, angekommen, rächt es sich bald, daß Peter Anrufe von S.H.I.E.L.D.-Direktor Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") hartnäckig ignoriert hat, denn ein gigantisches Wassermonster attackiert die Lagunenstadt. Als Retter in höchster Not kommt Mysterio (Jake Gyllenhaal, "Nightcrawler") zur Hilfe – wie sich herausstellt, ist er ein Superheld aus einer anderen Dimension, in welcher die Erde durch Elementarmonster der gleichen Art zerstört wurde. Unter der Führung von Fury vereinen Spider-Man und Mysterio ihre Kräfte, um die "Elementals" zu besiegen, bevor sie zu mächtig werden …

Donnerstag, 27. Juni 2019

X-MEN: DARK PHOENIX (3D, 2019)

Originaltitel: Dark Phoenix
Regie und Drehbuch: Simon Kinberg, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Sophie Turner, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult, Jessica Chastain, Tye Sheridan, Kodi Smit-McPhee, Alexandra Shipp, Evan Peters, Ato Essandoh, Scott Shepherd, Brian d'Arcy James, Kota Eberhardt, Andrew Stehlin, Summer Fontana, Halston Sage, Lamar Johnson
X-Men: Dark Phoenix (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 22% (4,6); weltweites Einspielergebnis: $252,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 114 Minuten.
1992: Als die jungen X-Men unter der Anleitung von Professor Charles Xavier (James McAvoy, "Split"), Raven alias Mystique (Jennifer Lawrence, "Red Sparrow") und Hank "Beast" McCoy (Nicholas Hoult, "Mad Max: Fury Road") die Besatzung eines Space Shuttles in der allerletzten Sekunde vor einer merkwürdigen Weltraum-Anomalie retten, werden sie von den "normalen" Menschen endlich nicht nur akzeptiert, sondern gar gefeiert wie die Superhelden, die sie sind. Vor allem Jean Grey (Sophie Turner, "Another Me") ist die Frau der Stunde, weil sie mit ihren Kräften das Space Shuttle bis zuletzt zusammenhielt und dabei ihr eigenes Leben riskierte – tatsächlich wurde sie von besagter Anomalie getroffen, überlebte jedoch scheinbar unverletzt. Unverletzt heißt aber nicht unverändert, denn wie sich herausstellt, hat Jean die ominöse Kraft in sich aufgenommen und ist jetzt unfaßbar mächtig. Dummerweise kann sie ihre verstärkten Fähigkeiten jedoch nicht richtig kontrollieren, was zu einem großen Unglück führt. Jean flüchtet und sucht Rat bei Erik "Magneto" Lehnsherr (Michael Fassbender, "Macbeth"), welcher sich auf eine Insel zurückgezogen und dort eine friedliche Mutanten-Kolonie geschaffen hat. Doch Erik schickt Jean fort und sie gerät in den Bann von Vuk (Jessica Chastain, "Molly's Game"), Anführerin einer außerirdischen Rasse, deren Planet durch die nun von Jean absorbierte Kraft zerstört wurde und die diese Kraft nutzen wollen, um sich ein neues Heim zu erschaffen – für dieses Vorhaben gehen die Aliens auch über Leichen …

Dienstag, 25. Juni 2019

GODZILLA II: KING OF THE MONSTERS (3D, 2019)

Regisseur: Michael Dougherty, Drehbuch: Zach Shields und Michael Dougherty, Musik: Bear McCreary
Darsteller: Kyle Chandler, Vera Farmiga, Millie Bobby Brown, Ken Watanabe, Charles Dance, Bradley Whitford, Zhang Ziyi, Sally Hawkins, Thomas Middleditch, Aisha Hinds, Joe Morton, David Strathairn, O'Shea Jackson Jr., Anthony Ramos, Elizabeth Faith Ludlow, CCH Pounder, Kelli Garner
Godzilla II: King of the Monsters (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 42% (5,1); weltweites Einspielergebnis: $387,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 132 Minuten.

Als im Jahr 2014 der Kampf von Godzilla gegen die Mutos San Francisco zerstörte, ging dabei auch die Wissenschaftler-Familie Russell zu Bruch, denn der kleine Sohn Andrew starb dabei. Während Vater Mark (Kyle Chandler, "Carol") sich mit viel Alkohol tröstete, trennte sich Mutter Emma (Vera Farmiga, "Conjuring") von ihm und widmete sich fortan ganz der Erforschung von Godzilla und anderen "Titanen" im Auftrag der multinationalen Geheimorganisation Monarch – ihre aufgeweckte Tochter Madison (Millie Bobby Brown aus der Netflix-Serie "Stranger Things") nahm sie mit. Doch eines Tages wird die Monarch-Station im chinesischen Yunnan-Waldgebiet vom britischen Öko-Terroristen Alan Jonah (Charles Dance, "The Imitation Game") und seinen Männern überfallen, die alle Monarch-Mitarbeiter bis auf Emma und Madison töten. Daß Mutter und Tochter verschont werden, hat einen Grund: Emma hat eine "Orca" genannte Maschine geschaffen, mit der man die Titanen wohl bis zu einem gewissen Grad beherrschen und lenken kann und deren Handhabung nur sie beherrscht! Als Mark über die Entführung informiert wird, arbeitet er mit weiteren Monarch-Wissenschaftlern und -Soldaten rund um Dr. Ishiro Serizawa (Ken Watanabe, "Batman Begins"), Dr. Vivienne Graham (Sally Hawkins, "Shape of Water"), Dr. Rick Stanton (Bradley Whitford, "The Cabin in the Woods") und Dr. Ilene Chen (Zhang Ziyi, "The Grandmaster") zusammen, um die beiden zu retten und Jonah aufzuhalten. Doch der hat mit "Orca" bereits den mächtigen dreiköpfigen Drachen King Ghidorah geweckt und ab diesem Moment läuft alles komplett aus dem Ruder, denn King Ghidorah scheint alle schlummernden Urzeitkreaturen zu wecken und zu sich zu rufen …

Donnerstag, 13. Juni 2019

ALADDIN (3D, 2019)

Regie: Guy Ritchie, Drehbuch: John August und Guy Ritchie, Musik: Alan Menken
Darsteller: Mena Massoud, Naomi Scott, Will Smith, Marwan Kenzari, Navid Negahban, Nasim Pedrad, Numan Acar, Billy Magnussen, Alan Tudyk (Stimme), Frank Welker (Stimme)
Aladdin (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 57% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $1054,3 Mio.
FSK: 6, Dauer: 129 Minuten.

Die arabische Großstadt Agrabah wird von einem weisen Sultan (Navid Negahban, "American Sniper") regiert. Da der Sultan nicht mehr der Jüngste ist, will er seine schöne Tochter Jasmin (Naomi Scott, "Power Rangers") möglichst gut verheiraten. Die ist allerdings von den bisherigen Bewerbern nicht sonderlich angetan und sowieso der Meinung, daß sie selbst entgegen der Tradition Sultanin werden sollte. Was beide nicht wissen: Der ehrgeizige Großwesir Dschafar (Marwan Kenzari, "Mord im Orient Express"), ein Zauberer, will selbst die Macht übernehmen und befindet sich aus diesem Grund auf der Suche nach einer magischen Lampe, die einen Dschinn beherbergt. Gemäß der Legende kann nur ein besonderer Mensch, ein "Rohdiamant", der sich als würdig dafür erweist, die Lampe aus der "Höhle der Wunder" holen. Als Dschafar eines Tages beobachtet, wie der liebenswerte Taschendieb Aladdin (Mena Massoud, TV-Serie "Jack Ryan") in den schwerbewachten Palast des Sultans einbricht, um etwas zurückzugeben, das sein Affe Abu einer vermeintlichen Zofe der Prinzessin geklaut hatte, glaubt er, endlich den Richtigen gefunden zu haben. Und wirklich: Aladdin erreicht die Lampe, reibt sie in Unkenntnis der Details versehentlich selbst – und wird so zum neuen Meister des Dschinns (Will Smith, "Focus"), der ihm drei Wünsche erfüllen muß. Dschafar gefällt diese Entwicklung natürlich gar nicht …

Dienstag, 30. April 2019

SHAZAM! (3D, 2019)

Regie: David F. Sandberg, Drehbuch: Henry Gayden, Musik: Benjamin Wallfisch
Darsteller: Zachary Levi, Mark Strong, Djimon Hounsou, Asher Angel, Jack Dylan Grazer, Ian Chen, Grace Fulton, Faithe Herman, Jovan Armand, Adam Brody, Michelle Borth, Ross Butler, Meagan Good, D.J. Cotrona, Cooper Andrews, Marta Milans, John Glover, David F. Sandberg
Shazam!
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $367,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 132 Minuten

Seit Urzeiten wacht der Rat der Zauberer über die sieben Todsünden und sorgt dafür, daß sie nicht für Chaos und Zerstörung auf der Erde sorgen. Doch inzwischen ist nur noch ein Zauberer namens Shazam (Djimon Hounsou, "Guardians of the Galaxy") am Leben; auch seine Kräfte schwinden, weshalb er zunehmend verzweifelt nach einem würdigen Nachfolger sucht, auf den er seine mächtigen Fähigkeiten übertragen kann. Dafür benötigt er jedoch eine reine Seele, und die scheint gar nicht so einfach zu finden zu sein. Als der vor Jahrzehnten selbst als Kandidat gescheiterte und seitdem davon besessene Dr. Sivana (Mark Strong, "Kingsman") einen Weg findet, die Todsünden zu befreien und sich untertan zu machen, muß Shazam improvisieren und bestimmt kurzerhand das wenig heroische 14-jährige Pflegekind Billy Batson (Asher Angel) aus Philadelphia zu seinem Erben. Nur er kann mit den neuen Kräften – die sich manifestieren, sobald er das Wort "Shazam!" sagt, woraufhin er sich in einen erwachsenen und kostümierten Superhelden verwandelt –, Dr. Sivana und die Todsünden von ihrem Zerstörungszug abhalten. Doch dafür muß Billy mit der Hilfe seines nerdigen Pflegebruders Freddy (Jack Dylan Grazer, "Es") erst einmal herausfinden, welche Superkräfte er nun genau besitzt …

Freitag, 26. April 2019

AVENGERS: ENDGAME (3D, 2019)

SPOILERWARNUNG: Meine folgende Rezension vermeidet wie üblich größere Spoiler, aber ganz ohne geht es einfach nicht. Wer den Film also noch sehen will und ein Fan der Reihe ist, der sollte lieber nicht weiterlesen (auch nicht die Besetzungsliste)!

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Mark Ruffalo, Karen Gillan, Don Cheadle, Bradley Cooper (Stimme), Paul Rudd, Josh Brolin, Brie Larson, Gwyneth Paltrow, Tessa Thompson, Danai Gurira, Zoe Saldana, Chadwick Boseman, Chris Pratt, Benedict Cumberbatch, Tom Holland, Elizabeth Olsen, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Tom Hiddleston, Dave Bautista, Pom Klementieff, Benedict Wong, Letitia Wright, Tilda Swinton, Vin Diesel (Stimme), Hayley Atwell, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Linda Cardellini, Taika Waititi (Stimme), Marisa Tomei, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Jon Favreau, Frank Grillo, Maximiliano Hernández, Carrie Coon, Kerry Condon (Stimme), Jacob Batalon, Winston Duke, Angela Bassett, Yvette Nicole Brown, James D'Arcy, Ross Marquand, Emma Fuhrmann, Hiroyuki Sanada, Sean Gunn, William Hurt, Callan Mulvey, Ken Jeong, Katherine Langford, John Slattery, Ty Simpkins, Rene Russo, Natalie Portman, Robert Redford, Stan Lee
Avengers: Endgame (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,2); weltweites Einspielergebnis: $2799,4 Mio. 
FSK: 12, Dauer: 182 Minuten.

Nachdem Thanos am Ende von "Avengers: Infinity War" die Existenz der Hälfte der Lebewesen im Universum mit einem Fingerschnippen beendet hat, erhoffen sich die verbliebenen Avengers – Tony "Iron Man" Stark (Robert Downey Jr.), Steve "Captain America" Rogers (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth), Natasha "Black Widow" Romanoff (Scarlett Johansson), Dr. Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo), Clint "Hawkeye" Barton (Jeremy Renner), James "War Machine" Rhodes (Don Cheadle), Rocket Raccoon (Bradley Cooper) und Nebula (Karen Gillan) – durch die Ankunft der zur Hilfe geeilten Captain Marvel (Brie Larson) die Chance, alles irgendwie noch rückgängig zu machen. Doch der Gegenschlag verpufft und es läßt sich nicht länger leugnen: Jeder muß sich, so gut es eben geht, mit der neuen Realität arrangieren. Fünf Jahre später ist das manchen (Tony, Hulk) besser gelungen, anderen (Thor, Hawkeye) deutlich schlechter. Doch dann taucht plötzlich Scott "Ant-Man" Lang (Paul Rudd) wieder auf, der die gesamte Zeit über im Quantenraum gefangensaß, da jene, die ihn zurückholen sollten, von Thanos weggeschnipst wurden. Und Scott hat nach seinen halbwegs geglückten Experimenten im Quantenraum eine verrückte Idee: Könnte man nicht vielleicht eine Art Zeitmaschine bauen, auf diese Weise die Infinity-Steine aus der Vergangenheit holen und benutzen, um alles ungeschehen zu machen und Thanos zu besiegen?

Dienstag, 9. April 2019

ALITA: BATTLE ANGEL (3D, 2019)

Regie: Robert Rodriguez, Drehbuch: James Cameron und Laeta Kalogridis, Musik: Tom Holkenborg
Darsteller: Rosa Salazar, Christoph Waltz, Keean Johnson, Jennifer Connelly, Mahershala Ali, Jackie Earle Haley, Ed Skrein, Lana Condor, Jorge Lendeborg Jr., Idara Victor, Jeff Fahey, Eiza González, Rick Yune, Derek Mears, Leonard Wu, Casper Van Dien, Jai Courtney, Michelle Rodriguez, Edward Norton
Alita: Battle Angel (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (6,0); weltweites Einspielergebnis: 405,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 123 Minuten.

Mitte des 26. Jahrhunderts liegt der "Große Krieg" 300 Jahre in der Vergangenheit, welcher die gesamte Erde verwüstete und den nur eine der 12 reichen Himmelsstädte, Zalem, überstand. Unter Zalem liegt das heruntergekommene Iron City, wo sich Überlebende aus der ganzen Welt versammelt haben, um Arbeiten für das lediglich durch gewaltige Gütertransportröhren mit der Erdoberfläche verbundene Zalem zu erledigen – und selbstredend in der Hoffnung, selbst eines Tages den Weg in die komplett abgeriegelte Himmelsstadt zu finden. Cyborg-Wissenschaftler Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz, "Django Unchained") und seine frühere Ehefrau Chiren (Jennifer Connelly, "Noah") stammen aus Zalem, sind jedoch aus persönlichen Gründen nach Iron City gekommen. Während sich Dr. Ido damit abgefunden hat, auf der Erdoberfläche zu bleiben, will Chiren unbedingt zurück nach Zalem und hat sich deshalb mit dem einflußreichen, direkt mit Zalem in Kontakt stehenden Vector (Mahershala Ali, "Green Book") zusammengetan, der ihr eine Rückkehr in Aussicht gestellt hat. Dafür muß Chiren jedoch eine Aufgabe erfüllen: Sie soll Vector den weiblichen Teenager-Cyborg Alita (Rosa Salazar, "Maze Runner 2") bringen, den Dr. Ido aus Schrottteilen aus Zalem zusammengebaut und der sich als ungewöhnlich kampfstark herausgestellt hat. Auch einige Kopfgeldjäger, viele selbst Cyborgs, werden auf Alita angesetzt – darunter der mächtige Grewishka (Jackie Earle Haley, "Little Children") …

Donnerstag, 28. März 2019

DUMBO (3D, 2019)

Regie: Tim Burton, Drehbuch: Ehren Kruger, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Colin Farrell, Eva Green, Michael Keaton, Nico Parker, Finley Hobbins, Danny DeVito, Alan Arkin, Joseph Gatt, Roshan Seth, Deobia Oparei, Douglas Reith, Sharon Rooney, Lars Eidinger, Michael Buffer
Dumbo (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 46% (5,5); weltweites Einspielergebnis: $353,3 Mio.
FSK: 6, Dauer: 112 Minuten.

Als der bekannte Zirkus-Kunstreiter Holt Farrier (Colin Farrell, "Phantastische Tierwesen") aus dem Ersten Weltkrieg in seine US-amerikanische Heimat zurückkehrt, hat sich viel verändert. Er selbst hat in Europa einen Arm verloren, seine geliebte Frau Anna ist in der Zwischenzeit an einer schweren Krankheit verstorben und Zirkusbesitzer Max Medici (Danny DeVito, "Big Fish") hat Holts Pferde verkauft, da der Zirkus in der Kriegszeit unter starkem Besucherschwund litt. Obwohl Holt hoffte, auch einarmig an seine Zeit als Kunstreiter anknüpfen zu können, kann ihm Max nur noch einen Job geben: den als Betreuer der Zirkuselefanten. Holt ist wenig begeistert, doch die Aufgabe stellt sich schnell als deutlich aufregender als erwartet heraus, als der kleine Dumbo geboren wird. Zunächst ist Max enttäuscht, da der tolpatschige Dumbo mit den riesigen Ohren wohl kaum zum Publikumsmagneten taugt – doch Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) finden schnell heraus, daß Dumbo ein ganz spezielles Talent besitzt: Er kann dank seiner enormen Segelohren fliegen! Natürlich glaubt das den Kindern niemand, doch als Dumbo während einer Vorstellung tatsächlich durch das Zirkuszelt fliegt, weckt das riesiges nationales Interesse – unter anderem von dem reichen Zirkus-Unternehmer V. A. Vandermere (Michael Keaton, "Spotlight"), der Dumbo im Zusammenspiel mit der schönen französischen Akrobatin Colette Marchant (Eva Green, "Die Insel der besonderen Kinder") zum Star und damit zur Gelddruckmaschine machen will …

Donnerstag, 7. März 2019

CAPTAIN MARVEL (3D, 2019)

Regie: Anna Boden und Ryan Fleck, Drehbuch: Anna Boden, Ryan Fleck, Geneva Robertson-Dworet, Musik: Pinar Toprak
Darsteller: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Jude Law, Ben Mendelsohn, Lashana Lynch, Clark Gregg, Annette Bening, Djimon Hounsou, Gemma Chan, Rune Temte, Algenis Perez Soto, Lee Pace, Chuku Modu, Mckenna Grace, Colin Ford, Kenneth Mitchell, Matthew Maher, Vik Sahay, Duane Henry, James Morrison, Chris Evans, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Mark Ruffalo, Stan Lee
Captain Marvel
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $1131,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.

Der intergalaktische Krieg zwischen den heroischen Kree und den formwandelnden Skrull ist im vollen Gang. Die "Starforce", eine tödliche Elitetruppe der Kree, wird auf die gefährliche Mission gesandt, einen aufgeflogenen Undercover-Agenten und seine unter Lebensgefahr in jahrelanger Arbeit gesammelten Informationen über die Skrull zu retten. Commander Yon-Rogg (Jude Law, "Phantastische Tierwesen 2") führt sein sechsköpfiges Team an, doch sie geraten bald in einen Hinterhalt und die Kriegerin Vers wird von einer Gruppe Skrull entführt. Deren Anführer Talos (Ben Mendelsohn, "Die dunkelste Stunde") will von Vers Informationen über einen revolutionären Überlichtantrieb haben – zu ihrer eigenen Überraschung weiß Vers tatsächlich etwas darüber. Denn es stellt sich heraus, daß sie, die vor sechs Jahren ohne Gedächtnis aufgefunden wurde, in Wirklichkeit die menschliche Versuchspilotin Carol Danvers (Brie Larson, "Raum") ist, deren Mentorin die undercover auf der Erde für die U.S. Air Force tätige Kree-Wissenschaftlerin Dr. Wendy Lawson (Annette Bening, "Ruby Sparks") war. Bei einem folgenreichen Zwischenfall erlitt Carol nicht nur ihre Amnesie, sondern verschmolz gewissermaßen mit Dr. Lawsons Kree-Technologie, was ihr übermenschliche Fähigkeiten verlieh. Als Vers / Carol auf der Suche nach ihrer wahren Identität die Erde des Jahres 1995 aufsucht, trifft sie schnell auf den S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") …

Dienstag, 12. Februar 2019

AQUAMAN (3D, 2018)

Regie: James Wan, Drehbuch: David Leslie Johnson-McGoldrick und Will Beall, Musik: Rupert Gregson-Williams
Darsteller: Jason Momoa, Amber Heard, Patrick Wilson, Nicole Kidman, Willem Dafoe, Dolph Lundgren, Temuera Morrison, Yahya Abdul-Mateen II, Michael Beach, Ludi Lin, Randall Park, Graham McTavish, Robert Longstreet, John Rhys-Davies (Stimme), Julie Andrews (Stimme), Djimon Hounsou (Stimme), Leigh Whannell
Aquaman
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 65% (6,0); weltweites Einspielergebnis: $1152,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 144 Minuten.

Arthur Curry (Jason Momoa, "Justice League"), Sohn der atlantischen Königin Atlanna (Nicole Kidman, "Der Goldene Kompaß") und des menschlichen Leuchtturmwärters Thomas (Temuera Morrison, "Green Lantern"), ist spätestens seit seinem Kampf als ein Teil der Justice League gegen den außerirdischen Oberbösewicht Steppenwolf als Superheld bekannt – obwohl er sich nicht wirklich als Held sieht und am liebsten seine Ruhe hat. Umso ärgerlicher, als eines Tages die atlantische Prinzessin Mera (Amber Heard, "Machete Kills") auftaucht und Arthur drängt, endlich sein Recht als Erstgeborener der Königin auf den Thron von Atlantis zu beanspruchen. Dafür hat sie einen guten Grund: Der aktuelle König Orm (Patrick Wilson, "Little Children"), Arthurs Halbbruder, will sich zum "Ocean Master" küren lassen. Als Oberbefehlshaber über die sieben Unterwasser-Reiche würde er sodann den Krieg gegen die Menschen an der Oberwelt beginnen, da deren fortgesetzte Meeresverschmutzung allmählich existenzbedrohend wird für alle Meeresbewohner. Mit Meras Vater König Nereus (Dolph Lundgren, "The Expendables 2") hat Orm den ersten Herrscher bereits überzeugt – einzig Aquaman kann einen für beide Seiten verlustreichen Krieg noch verhindern. Doch da er als bislang im Reich der Menschen lebendes Halbblut nicht ohne weiteres von den Atlantern akzeptiert würde, muß Arthur mit Meras Hilfe zuerst den sagenumwobenen Dreizack des ersten atlantischen Herrschers Atlan finden …

Donnerstag, 24. Januar 2019

SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE (3D, 2018)

Originaltitel: Spider-Man: Into the Spider-Verse
Regie: Bob Persichetti, Peter Ramsey und Rodney Rothman, Drehbuch: Phil Lord und Rodney Rothman, Musik: Daniel Pemberton
Sprecher der Originalversion: Shameik Moore, Jake Johnson, Hailee Steinfeld, Nicolas Cage, Chris Pine, Kimiko Glenn, John Mulaney, Liev Schreiber, Kathryn Hahn, Mahershala Ali, Brian Tyree Henry, Lauren Vélez, Lily Tomlin, Zoë Kravitz, Lake Bell, Oscar Isaac, Stan Lee
Sprecher der Synchronfassung: Marco Eßer, Jaron Löwenberg, Leonie Dubuc, Martin Keßler, Roman Wolko, Rubina Nath, Daniel Zillmann, Erik "Gronkh" Range, Christin Marquitan, Bernd Egger, Matti Klemm, Carolina Vera-Squella, Cornelia Meinhardt, Alice Bauer, Gundi Eberhard, Björn Schalla, Thomas Kästner
Spider-Man: A New Universe
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 97% (8,8); weltweites Einspielergebnis: $384,3 Mio.
FSK: 6, Dauer: 117 Minuten.

Teenager Miles Morales ist genervt: An der öffentlichen Schule in seinem Viertel hatte er jede Menge Freunde und war überall beliebt, trotzdem muß er auf Drängen seines Vaters – eines New Yorker Polizisten – auf eine private Eliteschule wechseln, auf welcher er keineswegs nur wegen seiner gemischtrassigen Herkunft (sein Vater ist Afroamerikaner, seine Mutter eine Latina) wie ein Fremdkörper wirkt. Einziger Lichtblick ist die hübsche Wanda, die wie Miles neu an der Schule ist. Die neue Schule ist aber Miles' kleinstes Problem, als der leidenschaftliche Graffiti-Künstler in einem abgesperrten U-Bahn-Schacht von einer radioaktiven Spinne gebissen wird. Miles kann es kaum glauben, aber er entwickelt sich fortan zu einem zweiten Spider-Man! Während Miles versucht, seine neuen Kräfte irgendwie in den Griff zu kriegen, trifft er auf den "echten" Spider-Man, der sich gerade im Kampf gegen den Kingpin, den Grünen Kobold und die skrupellose Wissenschaftlerin Doc Ock befindet – dummerweise gelingt es ihm dieses Mal nicht, den Plan der Bösen zu vereiteln, weshalb sich ein Dimensionstor öffnet. Nur Miles kann es wieder schließen, bevor Schlimmeres passiert – zu seiner Überraschung erhält er allerdings höchst tatkräftige Unterstützung, denn das Portal hat einige Spider-Man-Pendants aus anderen Dimensionen herübergezogen, etwa Spider-Gwen, Spider-Man Noir (im Original gesprochen von Nicolas Cage) und das Cartoon-Schwein Spider-Ham …

Donnerstag, 15. November 2018

PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN (3D, 2018)

Originaltitel: Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald
Regie: David Yates, Drehbuch: J.K. Rowling, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Johnny Depp, Jude Law, Zoë Kravitz, Ezra Miller, Callum Turner, Dan Fogler, Alison Sudol, William Nadylam, Claudia Kim, Carmen Ejogo, Brontis Jodorowsky, Kevin Guthrie, Ingvar Eggert Sigurdsson, Wolf Roth, Ólafur Darri Ólafsson, Victoria Yeates, David Wilmot, Jamie Campbell Bower, Toby Regbo
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 36% (5,3); weltweites Einspielergebnis: $655,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Großbritannien im Jahr 1927: Nach seinen tumultartigen Erlebnissen bei seiner Suche nach phantastischen Tierwesen in New York wurde der verschrobene Magizoologe Newt Scamander (Eddie Redmayne, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") mit einem Ausreiseverbot belegt. Das könnte aufgehoben werden, wenn Newt einwilligt, unter seinem großen Bruder Theseus (Callum Turner, "Green Room") als Auror für das Zaubereiministerium zu arbeiten und dabei speziell den magiebegabten Waisenjungen Credence Barebone (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") zu töten, vor dessen gewaltigem Machtpotential die Zauberer große Angst haben. Zugleich ist es genau deshalb Ziel des aus der Haft entflohenen Fanatikers Gellert Grindelwald (Johnny Depp, "Mord im Orient Express"), Credence für seine Mission zu rekrutieren, den Frieden zwischen Menschen und Zauberern zu beenden und die Reinblüter an die Macht zu bringen. Auf die Bitte seines Mentors Albus Dumbledore (Jude Law, "Sherlock Holmes"), der als Jugendlicher eine enge Beziehung zu seinem Mitschüler Grindelwald hatte, macht sich Newt schließlich doch auf den Weg nach Paris, wo er mit der Hilfe seiner in New York kennengelernten Auroren-Freundin Tina Goldstein (Katherine Waterston, "Alien: Covenant"), deren gedankenlesender Schwester Queenie (Alison Sudol, TV-Serie "Dig") und dem nichtmagischen Jacob (Dan Fogler, "Europa Report") Credence finden will, bevor das dem Zaubereiministerium oder Grindelwald gelingt …

Dienstag, 4. September 2018

ANT-MAN AND THE WASP (3D, 2018)

Regie: Peyton Reed, Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Paul Rudd, Andrew Barrer und Gabriel Ferrari, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Walton Goggins, Michael Peña, Laurence Fishburne, Hannah John-Kamen, Randall Park, Abby Ryder Fortson, Judy Greer, Bobby Cannavale, David Dastmalchian, Tip "T.I." Harris, Divian Ladwa, Stan Lee
Ant-Man and the Wasp (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 87% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $622,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 118 Minuten.

Nach seinem Ausflug nach Deutschland in "Captain America: Civil War" steht Scott Lang (Paul Rudd, "Vielleicht lieber morgen") alias Ant-Man für zwei Jahre unter Hausarrest, die jetzt fast abgelaufen sind. In dieser Zeit durfte er nicht mit Dr. Hank Pym (Michael Douglas) und dessen Tochter Hope (Evangeline Lilly, "Der Hobbit – Smaugs Einöde") alias Wasp kommunizieren, da sie von den Behörden als Scotts Komplizen eingestuft werden – zu Unrecht, da sie von Scotts Abstecher nach Deutschland nichts wußten – und deshalb auf der Flucht sind. Gemeinsam suchen Vater und Tochter nach einem Weg, Hopes Mutter Janet (Michelle Pfeiffer, "Mord im Orient Express") aus dem Subatomaren Raum zu befreien, in dem sie seit 30 Jahren gefangen ist. Endlich haben sie eine Maschinerie fertiggestellt, die genau das bewerkstelligen soll – doch unerwartet sorgt der erste Testlauf beim nichtsahnenden Scott für einen seltsamen Traum von Janet. Also entführt Hope den Ex-Dieb kurzerhand aus dem Hausarrest, denn offensichtlich ist er seit seinem Besuch im Subatomaren Raum irgendwie mit Janet verbunden. Problematisch ist jedoch, daß nicht nur das FBI rund um Agent Jimmy Woo (Randall Park, "Fast verheiratet") hinter ihnen her ist, sondern auch noch der Gangster Sonny Birch (Walton Goggins, "Lincoln") – der Pyms hochmodernes Mini-Labor zu Geld machen will – sowie eine mysteriöse maskierte Gestalt namens Ghost (Hannah John-Kamen, "Ready Player One") …

Mittwoch, 20. Juni 2018

JURASSIC WORLD: DAS GEFALLENE KÖNIGREICH (3D, 2018)

Regie: Juan Antonio Bayona, Drehbuch: Derek Connolly und Colin Trevorrow, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Bryce Dallas Howard, Chris Pratt, Daniella Pineda, Justice Smith, Rafe Spall, Ted Levine, James Cromwell, Isabella Sermon, Toby Jones, BD Wong, Geraldine Chaplin, Robert Emms, Jeff Goldblum
Jurassic World: Das gefallene Königreich
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 47% (5,4); weltweites Einspielergebnis: $1310,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 129 Minuten.

Seit der verhängnisvollen Katastrophe in "Jurassic World" wurden die verbliebenen Dinosaurier auf Isla Nublar sich selbst überlassen, was ihnen ziemlich gut bekam. Nun droht jedoch ein unmittelbar bevorstehender Vulkanausbruch die ganze Insel zu zerstören, was der Menschheit eine schwierige Entscheidung aufhalst. Während die einen wie der berühmte Chaosforscher Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum, "Thor 3") fordern, die Dinosaurier sterben zu lassen und damit gewissermaßen die Natur jenen Fehler beheben zu lassen, den die Menschen in Person von John Hammond 25 Jahre zuvor begangen hatten, plädieren andere für die Rettung möglichst vieler Tiere. Als die Politik Dr. Malcolms Argumentation folgt, scheint die Sache entschieden, doch der steinreiche Sir Benjamin Lockwood (James Cromwell, "Die Queen") – früherer Freund und Geschäftspartner Hammonds – hat ein neues Reservat für die Dinosaurier gefunden und möchte sie retten. Zu diesem Zweck engagiert er die frühere "Jurassic World"-Leiterin Claire Dearing (Bryce Dallas Howard, "The Help") und Tiertrainer Owen Grady (Chris Pratt, "Guardians of the Galaxy"). Während Claire sich sowieso für die Dinosaurier engagiert hatte, macht Owen nur widerwillig mit und nur wegen der Aussicht auf die Rettung der von ihm großgezogenen Raptorin Blue. Auf Isla Nublar angekommen, stellt sich heraus, daß der Evakuierungsleiter Wheatley (Ted Levine, "Das Schweigen der Lämmer") weitaus weniger noble Absichten hat als Lockwood, Claire und Owen …

Donnerstag, 26. April 2018

AVENGERS: INFINITY WAR (3D, 2018)

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Josh Brolin, Chris Hemsworth, Benedict Cumberbatch, Chris Pratt, Zoe Saldana, Tom Holland, Mark Ruffalo, Chris Evans, Chadwick Boseman, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Bradley Cooper, Dave Bautista, Scarlett Johansson, Anthony Mackie, Don Cheadle, Pom Klementieff, Karen Gillan, Peter Dinklage, Benedict Wong, Danai Gurira, Letitia Wright, Sebastian Stan, Carrie Coon, Tom Vaughan-Lawlor, Michael James Shaw, Tom Hiddleston, Gwyneth Paltrow, William Hurt, Winston Duke, Idris Elba, Benicio Del Toro, Terry Notary, Vin Diesel (Stimme), Sean Gunn, Ross Marquand, Kerry Condon (Stimme), Florence Kasumba, Jacob Batalon, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Stan Lee
Avengers: Infinity War
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $2052,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.

Thanos (Josh Brolin, "Sicario") kommt! Das ist die wenig verheißungsvolle Botschaft, die Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") seinen Mit-Avengers überbringt, nachdem Heimdall (Idris Elba, "Pacific Rim") ihn mit letzter Kraft via Bifröst zur Erde befördert, als Thanos und seine Schergen die Raumschiffe überrennen, mit denen die Asgardianer sich nach der Zerstörung ihrer Heimat (in "Thor 3") ins Asyl auf der Erde flüchten wollten. Jawohl, Thanos kommt wirklich – und wie! Schnell wird klar, daß der mächtige Titan die mit Abstand größte Herausforderung ist, der sich die Avengers je gegenübersahen. Thanos' Ziel ist es, alle sechs "Infinity-Steine" einzusammeln, die ihn zum fast allmächtigen Herr über das Universum machen würden. Zwei der Steine befinden sich bekanntlich auf der Erde: Einer wird vom Magier Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) bewacht, der andere ist Teil der künstlichen Intelligenz Vision (Paul Bettany, "Der große Crash"). Die Avengers versuchen, schnell einen Abwehrplan zu entwickeln, allerdings können sie nach der Ankunft von Thanos' Vorhut eigentlich nur noch reagieren und sind gezwungen, sich aufzuteilen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, daß auch die "Guardians of the Galaxy" um Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") in den Konflikt eingreifen – schließlich ist Thanos der verhasste Ziehvater von Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek") …

Donnerstag, 12. April 2018

READY PLAYER ONE (3D, 2018)

Regie: Steven Spielberg, Drehbuch: Zak Penn und Ernest Cline, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Mark Rylance, Lena Waithe, Philip Zhao, Win Morisaki, T.J. Miller, Simon Pegg, Hannah John-Kamen, Neet Mohan, Susan Lynch, Ralph Ineson, Perdita Weeks, Letitia Wright, Clare Higgins
Ready Player One
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 72% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $607,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 140 Minuten.

Im Jahr 2045 sieht es recht ungemütlich aus auf der Erde: Die Städte sind überfüllt und voller verdreckter Slums, weil die Menschen irgendwann sogar aufgegeben haben zu versuchen, die Probleme zu lösen. Vor der unschönen Realität flüchten sich die meisten Menschen per Virtual Reality-Set in eine riesige virtuelle Welt namens OASIS, in der jeder sein und tun kann, was er oder sie will. Kreiert wurde die OASIS von dem exzentrischen und idealistischen Genie James Donovan Halliday (Mark Rylance, "Bridge of Spies"). Als dieser stirbt, wird eine letzte Botschaft im Spiel aktiviert: Er fordert alle Spieler auf, an der höchst anspruchsvollen Jagd nach einem von ihm kunstvoll versteckten "Easter Egg" teilzunehmen. Wer das Ei findet – wozu erst drei nicht minder gut verborgene Schlüssel aufgetrieben werden müssen – tritt Hallidays Erbe an und wird somit erstens stinkreich und zweitens Herr über die OASIS. Zu den ehrgeizigen Ei-Jägern zählen die beiden Jugendlichen Wade (Tye Sheridan, "The Tree of Life") mit dem Avatar Parzival und Samantha / Art3mis (Olivia Cooke, "Ich und Earl und das Mädchen"), aber ebenso die hochgerüsteten Schergen von Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn, "Rogue One"), Chef des zweitgrößten Videospielkonzerns, der die OASIS unter seine Kontrolle bringen und finanziell ausschlachten will. Nachdem sich lange Zeit alle Spieler schon an der ersten Herausforderung – einem spektakulären Rennen zum ersten Schlüssel – die Zähne ausgebissen haben, findet schließlich Wade einen erfolgversprechenden Weg …