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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Mittwoch, 10. Juli 2019

SPIDER-MAN: FAR FROM HOME (3D, 2019)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Jake Gyllenhaal, Samuel L. Jackson, Zendaya, Jacob Batalon, Jon Favreau, Marisa Tomei, Angourie Rice, Tony Revolori, Cobie Smulders, Remy Hii, Martin Starr, JB Smoove, Jorge Lendeborg Jr., Zach Barack, Numan Acar, Toni Garrn, Dawn Michelle King (Stimme), Peter Billingsley, J.K. Simmons, Sharon Blynn, Ben Mendelsohn
Spider-Man: Far from Home
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (7,4); weltweites Einspielergebnis: $1132,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 130 Minuten.

Nach dem verlustreichen Sieg über Thanos freut sich Highschool-Schüler Peter "Spider-Man" Parker (Tom Holland, "Die versunkene Stadt Z") sehr auf die Klassenfahrt nach Europa, von der er sich nicht nur Ablenkung von seinen traumatischen Elebnissen erhofft, sondern auch die Chance, der hübschen MJ (Zendaya, "Greatest Showman") endlich seine Gefühle für sie zu gestehen. Sein nerdiger bester Freund Ned (Jacob Batalon, "Blood Fest") rät Peter zwar von der Durchführung seines ambitionierten Plans ab, wird aber schnell selbst dadurch abgelenkt, daß sich während des achtstündigen Fluges unerwartete Sympathien zwischen ihm und der ehrgeizigen Schul-TV-Sprecherin Betty Brant (Angourie Rice, "The Nice Guys") entwickeln. In Venedig, dem ersten Halt der Rundreise, angekommen, rächt es sich bald, daß Peter Anrufe von S.H.I.E.L.D.-Direktor Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") hartnäckig ignoriert hat, denn ein gigantisches Wassermonster attackiert die Lagunenstadt. Als Retter in höchster Not kommt Mysterio (Jake Gyllenhaal, "Nightcrawler") zur Hilfe – wie sich herausstellt, ist er ein Superheld aus einer anderen Dimension, in welcher die Erde durch Elementarmonster der gleichen Art zerstört wurde. Unter der Führung von Fury vereinen Spider-Man und Mysterio ihre Kräfte, um die "Elementals" zu besiegen, bevor sie zu mächtig werden …

Donnerstag, 7. März 2019

CAPTAIN MARVEL (3D, 2019)

Regie: Anna Boden und Ryan Fleck, Drehbuch: Anna Boden, Ryan Fleck, Geneva Robertson-Dworet, Musik: Pinar Toprak
Darsteller: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Jude Law, Ben Mendelsohn, Lashana Lynch, Clark Gregg, Annette Bening, Djimon Hounsou, Gemma Chan, Rune Temte, Algenis Perez Soto, Lee Pace, Chuku Modu, Mckenna Grace, Colin Ford, Kenneth Mitchell, Matthew Maher, Vik Sahay, Duane Henry, James Morrison, Chris Evans, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Mark Ruffalo, Stan Lee
Captain Marvel
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $1131,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.

Der intergalaktische Krieg zwischen den heroischen Kree und den formwandelnden Skrull ist im vollen Gang. Die "Starforce", eine tödliche Elitetruppe der Kree, wird auf die gefährliche Mission gesandt, einen aufgeflogenen Undercover-Agenten und seine unter Lebensgefahr in jahrelanger Arbeit gesammelten Informationen über die Skrull zu retten. Commander Yon-Rogg (Jude Law, "Phantastische Tierwesen 2") führt sein sechsköpfiges Team an, doch sie geraten bald in einen Hinterhalt und die Kriegerin Vers wird von einer Gruppe Skrull entführt. Deren Anführer Talos (Ben Mendelsohn, "Die dunkelste Stunde") will von Vers Informationen über einen revolutionären Überlichtantrieb haben – zu ihrer eigenen Überraschung weiß Vers tatsächlich etwas darüber. Denn es stellt sich heraus, daß sie, die vor sechs Jahren ohne Gedächtnis aufgefunden wurde, in Wirklichkeit die menschliche Versuchspilotin Carol Danvers (Brie Larson, "Raum") ist, deren Mentorin die undercover auf der Erde für die U.S. Air Force tätige Kree-Wissenschaftlerin Dr. Wendy Lawson (Annette Bening, "Ruby Sparks") war. Bei einem folgenreichen Zwischenfall erlitt Carol nicht nur ihre Amnesie, sondern verschmolz gewissermaßen mit Dr. Lawsons Kree-Technologie, was ihr übermenschliche Fähigkeiten verlieh. Als Vers / Carol auf der Suche nach ihrer wahren Identität die Erde des Jahres 1995 aufsucht, trifft sie schnell auf den S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") …

Donnerstag, 12. April 2018

READY PLAYER ONE (3D, 2018)

Regie: Steven Spielberg, Drehbuch: Zak Penn und Ernest Cline, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn, Mark Rylance, Lena Waithe, Philip Zhao, Win Morisaki, T.J. Miller, Simon Pegg, Hannah John-Kamen, Neet Mohan, Susan Lynch, Ralph Ineson, Perdita Weeks, Letitia Wright, Clare Higgins
Ready Player One
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 72% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $607,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 140 Minuten.

Im Jahr 2045 sieht es recht ungemütlich aus auf der Erde: Die Städte sind überfüllt und voller verdreckter Slums, weil die Menschen irgendwann sogar aufgegeben haben zu versuchen, die Probleme zu lösen. Vor der unschönen Realität flüchten sich die meisten Menschen per Virtual Reality-Set in eine riesige virtuelle Welt namens OASIS, in der jeder sein und tun kann, was er oder sie will. Kreiert wurde die OASIS von dem exzentrischen und idealistischen Genie James Donovan Halliday (Mark Rylance, "Bridge of Spies"). Als dieser stirbt, wird eine letzte Botschaft im Spiel aktiviert: Er fordert alle Spieler auf, an der höchst anspruchsvollen Jagd nach einem von ihm kunstvoll versteckten "Easter Egg" teilzunehmen. Wer das Ei findet – wozu erst drei nicht minder gut verborgene Schlüssel aufgetrieben werden müssen – tritt Hallidays Erbe an und wird somit erstens stinkreich und zweitens Herr über die OASIS. Zu den ehrgeizigen Ei-Jägern zählen die beiden Jugendlichen Wade (Tye Sheridan, "The Tree of Life") mit dem Avatar Parzival und Samantha / Art3mis (Olivia Cooke, "Ich und Earl und das Mädchen"), aber ebenso die hochgerüsteten Schergen von Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn, "Rogue One"), Chef des zweitgrößten Videospielkonzerns, der die OASIS unter seine Kontrolle bringen und finanziell ausschlachten will. Nachdem sich lange Zeit alle Spieler schon an der ersten Herausforderung – einem spektakulären Rennen zum ersten Schlüssel – die Zähne ausgebissen haben, findet schließlich Wade einen erfolgversprechenden Weg …

Mittwoch, 21. Februar 2018

DIE DUNKELSTE STUNDE (2017)

Originaltitel: Darkest Hour
Regie: Joe Wright, Drehbuch: Anthony McCarten, Musik: Dario Marianelli
Darsteller: Gary Oldman, Kristin Scott Thomas, Lily James, Ben Mendelsohn, Ronald Pickup, Stephen Dillane, Nicholas Jones, Samuel West, David Schofield, David Bamber, Pip Torrens, Richard Glover, Hannah Steele, Faye Marsay, David Strathairn (Stimme)
Die dunkelste Stunde
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $150,8 Mio.
FSK: 6, Dauer: 126 Minuten.

Mai 1940: Während Hitlers Armeen immer größere Teile Kontinentaleuropas erobern, sieht sich in Großbritannien der konservative Premierminister Neville Chamberlain (Ronald Pickup, "The Happy Prince") zum Rücktritt gezwungen. Angesichts des drohenden Krieges mit Deutschland soll eine Allparteienregierung eingesetzt werden, die Labour-Opposition ist dazu jedoch nicht unter der Führung Chamberlains bereit, dessen beschwichtigende Politik gegenüber Hitler für die mangelnde Kriegsbereitschaft des Königreichs verantwortlich gemacht wird. Während sich Chamberlains Parteifreunde den ehrgeizigen Außenminister Viscount Halifax (Stephen Dillane, "The Hours") als neuen Premierminister wünschen, ist dem wie auch Chamberlain klar, daß die Opposition nur einen Konversativen an der Spitze der Regierung dulden wird: Winston Churchill (Gary Oldman, "Dame, König, As, Spion"). Der frühere Schatzkanzler ist in der Partei unbeliebt und als Kriegstreiber verschrieen, doch weil er der einzige hochrangige Politiker ist, der seit Jahren lautstark vor der Gefahr, die vom Hitler-Regime ausgehe, gewarnt hatte, wird nur er von der Labour-Partei akzeptiert. Widerwillig überträgt König George VI. (Ben Mendelsohn, "Rogue One") dem ruppigen, ungehobelten und nicht selten vulgären Churchill das Amt – doch während Churchill damit konfrontiert ist, wie er über 300.000 in Dünkirchen gestrandete alliierte Soldaten auf die britischen Inseln holen kann, arbeiten im Hintergrund seine "Parteifreunde" bereits an seinem schnellen Sturz …

Donnerstag, 15. Dezember 2016

ROGUE ONE: A STAR WARS STORY (3D, 2016)

Regie: Gareth Edwards, Drehbuch: Chris Weitz und Tony Gilroy, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Alan Tudyk, Riz Ahmed, Mads Mikkelsen, Forest Whitaker, Genevieve O'Reilly, Jimmy Smits, Ben Daniels, Alistair Petrie, Ian McElhinney, Fares Fares, Babou Ceesay, Daniel Mays, Geraldine James, Valene Kane, Guy Henry, Rian Johnson, Warwick Davis, Anthony Daniels, James Earl Jones
Star Wars: Rogue One
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 84% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $1058,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Als Jyn Erso (Felicity Jones, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") ein Kind war, lebte sie mit ihren Eltern ein schlichtes und einsames, jedoch genügsames Leben als Landwirte auf einem unbedeutenden Planeten irgendwo am Rande des Imperiums. Unglücklicherweise ist ihr Vater Galen (Mads Mikkelsen, "Doctor Strange") ein meisterhafter Ingenieur, dessen Expertise das Imperium unbedingt benötigt, um seine neue, alles vernichtende Geheimwaffe fertigzustellen, die die Rebellion endgültig besiegen soll: den Todesstern. Als der mit dem Bau beauftragte Director Krennic (Ben Mendelsohn, "Killing Them Softly") Galen in seinem Versteck aufgespürt hat, zwingt er ihn zurück in den Dienst für das Imperium, doch die kleine Jyn kann dank der Hilfe von Galens altem Freund Saw Gerrera (Forest Whitaker, "Der Butler") entkommen. Als Erwachsene ist Jyn eine kriminelle Außenseiterin, die vom Imperium wegen diverser Delikte inhaftiert wurde – bis sie von den Männern des Rebellen Cassian (Diego Luna, "Open Range") befreit wird. Denn wie er erfahren hat, will der imperiale Pilot Bodhi Rook (Riz Ahmed, "Jason Bourne") überlaufen und hat Saw eine wichtige Botschaft von Galen überbracht. Da der wenig zimperliche Saw sich schon vor längerer Zeit im Unfrieden von den eher gemäßigt agierenden Rebellen getrennt hat, soll Jyn Kontakt zu dem Mann herstellen, der sie aufgezogen, dann aber einfach zurückgelassen hat ...

Donnerstag, 6. Dezember 2012

KILLING THEM SOFTLY (2012)

Regie und Drehbuch: Andrew Dominik
Darsteller: Brad Pitt, Richard Jenkins, James Gandolfini, Ray Liotta, Sam Shepard, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, Vincent Curatola, Slaine, Linara Washington, Garret Dillahunt
Killing Them Softly
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (6,9); weltweites Einspielergebnis: $37,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 97 Minuten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2008: Während sich Politiker der Republikaner und Demokraten populistische Parolen um die Ohren hauen und über die Ursachen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise sowie mögliche Gegenmaßnahmen streiten, heuert der windige Wäschereibesitzer Johnny Amato (Vincent Curatola, TV-Serie "Die Sopranos") zwei abgewrackte Ganoven an, um eine von Markie Trattman (Ray Liotta, "Good Fellas") veranstaltete Pokerrunde der Mafia zu überfallen. Normalerweise ein Selbstmordkommando, doch Amato hält sich für besonders schlau und möchte es ausnutzen, daß Trattman bereits einmal seine eigene Pokerrunde hat ausrauben lassen und später damit geprahlt hat. Bei einem erneuten Überfall, so Amatos (Milchmädchen-)Rechnung, würde also jeder glauben, es würde erneut Trattman dahinterstecken. Natürlich ist die Mafia aber nicht gar so dämlich und heuert über einen Mittelsmann (Richard Jenkins, "The Cabin in the Woods") den auswärtigen Vollstrecker Jackie Cogan (Brad Pitt, "The Tree of Life") an, um die wahren Täter zu finden und final zu bestrafen ...