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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

Posts mit dem Label Phoenix (Joaquin) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Dienstag, 7. Januar 2020

JOKER (2019)

Regie: Todd Phillps, Drehbuch: Scott Silver und Todd Phillips, Musik: Hildur Guðnadóttir
Darsteller: Joaquin Phoenix, Robert De Niro, Frances Conroy, Zazie Beetz, Brett Cullen, Shea Whigham, Bill Camp, Sondra James, Glenn Fleshler, Leigh Gill, Marc Maron, Dante Pereira-Olson, Rocco Luna, Douglas Hodge, Carrie Louise Putrello, Brian Tyree Henry, Justin Theroux
Joker
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 69% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $1079,0 Mio.
FSK: 16, Dauer: 122 Minuten.

Zu Beginn der 1980er Jahre steht es um die Großstadt Gotham City ziemlich dreckig – und das nicht nur, weil die Müllabfuhr streikt. Dieser Streik in Verbindung mit der großen sozialen Ungleichheit schürt jedoch die schlechte Stimmung unter den Stadtbewohnern und befördert sinnlos aggresives Verhalten. Kein guter Zeitpunkt, um als Miet-Clown auf Sonderangebote in einem Laden hinzuweisen. Das muß Arthur Fleck (Joaquin Phoenix, "A Beautiful Day") auf schmerzhafte Weise erfahren, als einige Jugendliche ihm sein Schild klauen und ihn verprügeln – wofür sein Chef auch noch ihm die Schuld gibt. Eigentlich ist Arthur ein schüchterner Mann mittleren Alters, der mit seiner kränklichen Mutter Penny (Frances Conroy, TV-Serie "American Horror Story") zusammenlebt und aus neurologischen Gründen unter einem primär unter Streß und bei Nervosität auftretenden unkontrollierbaren Lachen leidet, welches absolut nicht seinem Gemütszustand entspricht. Trotzdem ist es Arthurs Traum, Stand-Up-Comedian zu werden und irgendwann einmal einen Auftritt in der Late-Night-Show seines Idols Murray Franklin (Robert De Niro, "The Irishman") zu ergattern. Doch als er hinter ein dunkles Geheimnis seiner Mutter kommt, das mit dem reichen, arrogant wirkenden Bürgermeister-Kandidaten Thomas Wayne (Brett Cullen, "Ghost Rider") in Verbindung steht, hängt Arthurs geistige Gesundheit endgültig an einem seidenen Faden …

Mittwoch, 16. Mai 2018

A BEAUTIFUL DAY (2017)

Originaltitel: You Were Never Really Here
Regie und Drehbuch: Lynne Ramsay, Musik: Jonny Greenwood
Darsteller: Joaquin Phoenix, Ekaterina Samsonov, Alex Manette, Judith Roberts, John Doman, Frank Pando, Alessandro Nivola
 A Beautiful Day
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 89% (8,2); weltweites Einspielergebnis: $10,9 Mio.
FSK: 16, Dauer: 90 Minuten.

Joe (Joaquin Phoenix, "Irrational Man") ist ein schweigsamer, muskelbepackter Mann mittleren Alters, den beständig eine Wolke der Schwermütigkeit umgibt. Nur wenn er sich fürsorglich um seine greise Mutter (Judith Roberts, "Eraserhead") kümmert, taut er ein wenig auf. Sein Geld verdient Joe auf eher ungewöhnliche Weise: Er befreit entführte Mädchen, wobei er nicht gerade zimperlich mit all jenen umgeht, die ihm im Weg stehen. Als ihm sein langjähriger Auftraggeber John McCleary (John Doman, TV-Serie "Gotham") einen neuen Job vermittelt, bei dem es um Nina (Ekaterina Samsonov, "The Ticket") geht, die Tochter des Senators Votto (Alex Manette, "Shame"), die offenbar in ein Minderjährigen-Bordell verschleppt wurde, läuft anfangs alles mehr oder weniger nach Plan. Doch dann kommt es zu einer unerwarteten und äußerst unschönen Wendung, die Joe fortan alles abverlangt und reichlich Blutvergießen nach sich zieht…

Donnerstag, 3. Dezember 2015

IRRATIONAL MAN (2015)

Regie und Drehbuch: Woody Allen
Darsteller: Joaquin Phoenix, Emma Stone, Parker Posey, Jamie Blackley, Tom Kemp, Ethan Phillips, Betsy Aidem, Sophie von Haselberg
Irrational Man
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 47% (5,6); weltweites Einspielergebnis: $29,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 95 Minuten.

Als der bekannte Philosophie-Professor und erfolgreiche Sachbuch-Autor Abe Lucas (Joaquin Phoenix, "Walk the Line") an das Kleinstadt-College Braylin in Rhode Island wechselt, sind alle begeistert – abgesehen von Abe. Der befindet sich nämlich in einer handfesten depressiven Phase, die er zum größten Teil mit Alkohol und Selbstmitleid auslebt. Selbst die Anhimmelung seiner Studenten und die amourösen Avancen durch die etwas ältere, aber attraktive Chemie-Professorin Rita Richards (Parker Posey, "Superman Returns") und die ebenso intelligente wie bildschöne Studentin Jill Pollard (Emma Stone, "Birdman") bringen seine Lebensgeister nicht zurück. Das gelingt erst einem Gespräch einer Gruppe Fremder in einem Café, das Abe und Jill zufällig mitanhören und in dem es um ein großes Unrecht geht, das einer tapferen Mutter droht. Abe weiß sofort, was zu tun ist: Er wird einen perfekten und zudem moralisch gerechtfertigten Mord begehen! Alleine die Planungsphase versetzt Abe in eine nie gekannte Euphorie, die auch sein Liebesleben endlich wieder in Schwung bringt …

Mittwoch, 4. März 2015

INHERENT VICE – NATÜRLICHE MÄNGEL (2014)

Regie und Drehbuch: Paul Thomas Anderson, Musik: Jonny Greenwood
Darsteller: Joaquin Phoenix, Josh Brolin, Katherine Waterston, Benicio del Toro, Owen Wilson, Reese Witherspoon, Joanna Newsom, Martin Short, Maya Rudolph, Hong Chau, Eric Roberts, Jena Malone, Martin Donovan, Sasha Pieterse, Peter McRobbie, Keith Jardine, Jefferson Mays, Elaine Tan, Jeannie Berlin, Serena Scott Thomas, Michael Kenneth Williams, Michelle Sinclair, Wilson Bethel, Anders Holm
Inherent Vice
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $14,8 Mio.
FSK: 16, Dauer: 148 Minuten.

Los Angeles, 1970: Larry "Doc" Sportello (Joaquin Phoenix, "Hotel Ruanda") ist Privatdetektiv und ein leidenschaftlicher Kiffer. Man möchte meinen, daß Letzteres für Ersteres nicht gerade zuträglich ist, doch tatsächlich hat er so einiges zu tun. Dafür, daß Doc in einen ziemlichen Schlamassel gerät, der eigentlich mindestens eine Nummer zu groß für ihn ist, ist primär seine Ex-Freundin Shasta (Katherine Waterston, "Taking Woodstock") verantwortlich. Die informiert Doc nämlich darüber, daß sie von der Frau ihres Geliebten – dem reichen Immobilientycoon Michael Z. Wolfmann (Eric Roberts, "Express in die Hölle") – und deren Liebhaber aufgefordert wurde, ihnen bei einem Komplott gegen Wolfmann zu helfen. Kurz nachdem Doc dies erfahren hat, verschwinden sowohl Wolfmann als auch Shasta scheinbar spurlos. Unterdessen erhält der Privatdetektiv weitere Aufträge, so soll er beispielsweise im Auftrag dessen vermeintlicher Witwe (Jena Malone, "Die Tribute von Panem – Catching Fire") den angeblichen Tod des Surfer-Saxophonisten Coy Harlingen (Owen Wilson, "Midnight in Paris") überprüfen. Und irgendwie scheinen all seine neuen Fälle mit Michael Z. Wolfmann in Zusammenhang zu stehen. Das ruft auch den mit Doc nicht wirklich befreundeten Detective "Bigfoot" Bjornsen (Josh Brolin, "True Grit"), das FBI sowie die Staatsanwaltschaft – in Person von Docs aktueller Freundin Penny Kimball (Reese Witherspoon, "Wasser für die Elefanten") – auf den Plan …

Mittwoch, 14. Mai 2014

HOTEL RUANDA (2004)

Originaltitel: Hotel Rwanda
Regie: Terry George, Drehbuch: Keir Pearson und Terry George, Musik: Andrea Guerra, Rupert Gregson-Williams und Afro Celt Sound System
Darsteller: Don Cheadle, Sophie Okonedo, Nick Nolte, Joaquin Phoenix, Fana Mokoena, Cara Seymour, Desmond Dube, Hakeem Kae-Kazim, Antonio Lyons, Tony Kgoroge, David O'Hara, Jean Reno
 Hotel Rwanda
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (8,0); weltweites Einspielergebnis: $33,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 122 Minuten.

Ruanda, Frühjahr 1994: Paul Rusesabagina (Don Cheadle, "Iron Man 3") ist der Manager eines Hotels unter belgischer Führung in der Hauptstadt Kigali. Eigentlich läuft alles ganz gut für ihn und seine Familie; zwar hetzt die Volksgruppe der Hutu gegen ihre früheren Unterdrücker, die Tutsi, aber die UNO hat soeben erfolgreich einen Friedensvertrag zwischen den beiden Parteien vermittelt. Dann wird ein Flugzeug mit dem ruandischen Staatspräsidenten Habyarimana an Bord abgeschossen, angeblich von Tutsi-Rebellen. Das nutzen die Hutu – in Form der von ihnen kontrollierten regulären Armee, vor allem aber mittels völlig unberechenbarer Milizen – zu einer groß angelegten ethnischen Säuberung. Durch seine guten Kontakte unter anderem zum Kommandeur der ruandischen Armee und zum Befehlshaber der UN-Friedenstruppen, Colonel Oliver (Nick Nolte, "Parker"), und mit Hilfe von Bestechungen gelingt es Paul – der selbst Hutu ist, unmittelbar also eigentlich nicht so viel zu befürchten hätte –, Hunderte von Flüchtlingen, ob Hutu oder Tutsi, in dem Hotel zu beherbergen und sie vor Übergriffen durch die Hutu-Milizen zu beschützen. Doch dann versagt die Weltpolitik und zieht die Blauhelm-Truppen aus Ruanda ab. Paul, seine Frau Tatiana (Sophie Okonedo, "Die Bienenhüterin"), eine Tutsi, und die Flüchtlinge sind von heute auf morgen auf sich allein gestellt ...