Empfohlener Beitrag

In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

Posts mit dem Label Burton (Tim) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Burton (Tim) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 28. März 2019

DUMBO (3D, 2019)

Regie: Tim Burton, Drehbuch: Ehren Kruger, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Colin Farrell, Eva Green, Michael Keaton, Nico Parker, Finley Hobbins, Danny DeVito, Alan Arkin, Joseph Gatt, Roshan Seth, Deobia Oparei, Douglas Reith, Sharon Rooney, Lars Eidinger, Michael Buffer
Dumbo (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 46% (5,5); weltweites Einspielergebnis: $353,3 Mio.
FSK: 6, Dauer: 112 Minuten.

Als der bekannte Zirkus-Kunstreiter Holt Farrier (Colin Farrell, "Phantastische Tierwesen") aus dem Ersten Weltkrieg in seine US-amerikanische Heimat zurückkehrt, hat sich viel verändert. Er selbst hat in Europa einen Arm verloren, seine geliebte Frau Anna ist in der Zwischenzeit an einer schweren Krankheit verstorben und Zirkusbesitzer Max Medici (Danny DeVito, "Big Fish") hat Holts Pferde verkauft, da der Zirkus in der Kriegszeit unter starkem Besucherschwund litt. Obwohl Holt hoffte, auch einarmig an seine Zeit als Kunstreiter anknüpfen zu können, kann ihm Max nur noch einen Job geben: den als Betreuer der Zirkuselefanten. Holt ist wenig begeistert, doch die Aufgabe stellt sich schnell als deutlich aufregender als erwartet heraus, als der kleine Dumbo geboren wird. Zunächst ist Max enttäuscht, da der tolpatschige Dumbo mit den riesigen Ohren wohl kaum zum Publikumsmagneten taugt – doch Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) finden schnell heraus, daß Dumbo ein ganz spezielles Talent besitzt: Er kann dank seiner enormen Segelohren fliegen! Natürlich glaubt das den Kindern niemand, doch als Dumbo während einer Vorstellung tatsächlich durch das Zirkuszelt fliegt, weckt das riesiges nationales Interesse – unter anderem von dem reichen Zirkus-Unternehmer V. A. Vandermere (Michael Keaton, "Spotlight"), der Dumbo im Zusammenspiel mit der schönen französischen Akrobatin Colette Marchant (Eva Green, "Die Insel der besonderen Kinder") zum Star und damit zur Gelddruckmaschine machen will …

Donnerstag, 3. November 2016

DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER (3D, 2016)

Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Regie: Tim Burton, Drehbuch: Jane Goldman, Musik: Michael Higham und Matthew Margeson
Darsteller: Asa Butterfield, Eva Green, Samuel L. Jackson, Ella Purnell, Finlay MacMillan, Lauren McCrostie, Terence Stamp, Chris O'Dowd, Dame Judi Dench, Allison Janney, Rupert Everett, Hayden Keeler-Stone, Georgia Pemberton, Milo Parker, Raffiella Chapman, Cameron King, Pixie Davis, Kim Dickens, O-Lan Jones, Aiden Flowers, Nicholas Oteri
Die Insel der besonderen Kinder
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 65% (6,0); weltweites Einspielergebnis: $296,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.

Der 16-jährige Amerikaner Jacob (Asa Butterfield, "Hugo Cabret") ist ein Außenseiter. Auch die Beziehung zu seinen vielbeschäftigten Eltern ist nicht sonderlich innig, einzig Großvater Abe (Terence Stamp, "Song for Marion") kümmert sich seit jeher liebevoll um ihn und erzählte ihm von klein auf fantastische Geschichten von seinen Abenteuern im Kampf gegen gräßliche Monster in Europa. Nun ist Abe tot, offiziell an einem Herzinfarkt verstorben, doch Jacob, der ihn fand, sah eine riesige, baumartige Kreatur vom Tatort verschwinden. Wenig überraschend glaubt ihm das niemand, weshalb er bei der Psychiaterin Dr. Golan (Allison Janney, "The Help") landet, die Jacobs Eltern empfiehlt, mit ihm auf die kleine walisische Insel zu reisen, auf der sein Großvater in einem Waisenhaus aufwuchs – dort könne er bestimmt mit dem Erlebten abschließen. Also fahren Jacob und sein Vater (Chris O'Dowd, "Am Sonntag bist du tot") nach Wales, wo der Junge schon bald herausfindet, daß Abes Geschichten sehr wohl mehr als nur Phantastereien waren – denn er landet in dem von Miss Peregrine (Eva Green, "300 – Rise of an Empire") geleiteten Waisenhaus, in dem sein Großvater aufwuchs; nur daß sich dieses Waisenhaus inmitten einer Zeitschleife im Jahr 1943 befindet, von Kindern mit übernatürlichen Fähigkeiten bewohnt wird und von ebenjenen, vom finsteren Mr. Barron (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") angeführten Monstern bedroht wird, die Abe töteten …

Mittwoch, 13. Februar 2013

Klassiker-Rezension: PEE-WEES IRRE ABENTEUER (1985)

Originaltitel: Pee-wee's Big Adventure
Regie: Tim Burton, Drehbuch: Phil Hartman, Paul Reubens und Michael Varhol, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Paul Reubens, Elizabeth Daily, Mark Holton, Diane Salinger, Judd Omen, Alice Nunn, Jan Hooks, Cassandra Peterson, James Brolin, Morgan Fairchild
Pee-wee's Big Adventure
(1985) on IMDb Rotten Tomatoes: 88% (7,8); US-Einspielergebnis: $40,9 Mio.
FSK: 6, Dauer: 114 Minuten.
Der größte Stolz des nach Lebensjahren zwar erwachsenen, geistig aber sehr kindlichen Pee-wee Herman (Paul Reubens) ist sein schickes rotes Fahrrad. Entsprechend wütend und verzweifelt ist er, als dieses trotz seiner sorgfältigen Sicherheitsmaßnahmen gestohlen wird. Nachdem ihm eine Wahrsagerin weismacht, das Fahrrad befinde sich im Keller von Fort Alamo, macht sich Pee-wee unverzüglich auf den Weg nach Texas – als Anhalter. Nach etlichen unwahrscheinlichen Abenteuern endlich dort angekommen, wird er allerdings nicht fündig. Seine weitere Suche führt ihn bis nach Hollywood, wo er für reichlich Chaos sorgt ...

Freitag, 11. Mai 2012

CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK (2005)

Originaltitel: Charlie and the Chocolate Factory
Regie: Tim Burton, Drehbuch: John August, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Johnny Depp, Freddie Highmore, David Kelly, Helena Bonham Carter, Noah Taylor, Deep Roy, AnnaSophia Robb, Missi Pyle, James Fox, Franziska Troegner, Adam Godley, Sir Christopher Lee
 Charlie and the Chocolate Factory
(2005) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $475,0 Mio.
FSK: 0, Dauer: 115 Minuten.

Der etwa 10-jährige Charlie Bucket (Freddie Highmore) ist ein äußerst liebenswürdiger und zuvorkommender Junge, obwohl seine Familie nicht gerade vom Glück verfolgt ist. Seit der Besitzer der ortsansässigen weltgrößten Schokoladenfabrik, Willy Wonka (Johnny Depp), alle Arbeiter aus Angst vor Industriespionen entlassen hat, ist die lokale Wirtschaft ziemlich den Bach runtergegangen. Die Familie Bucket inklusive aller vier Großeltern lebt in ärmlichsten Verhältnissen in einem winzigen Haus in direkter Nähe zur Fabrik. Als Wonka eines Tages ein weltweites Gewinnspiel verkündet, deren Hauptpreis eine ausführliche Besichtigungstour durch die ansonsten hermetisch abgeriegelte Fabrik ist, gehört Charlie zu den glücklichen Gewinnern. Gemeinsam mit seinem Großvater Joe (David Kelly, "Lang lebe Ned Devine!"), der einst in der Fabrik gearbeitet hat, werden Charlie und vier weitere Gewinner (allesamt ebenfalls Kinder samt Begleitperson) vom exzentrischen, ziemlich unhöflichen und nicht wirklich kinderfreundlichen Wonka empfangen. Auf sie wartet ein Tag, den sie nie vergessen werden ...

Donnerstag, 10. Mai 2012

DARK SHADOWS (2012)

Regie: Tim Burton, Drehbuch: Seth Grahame-Smith, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Johnny Depp, Eva Green, Michelle Pfeiffer, Bella Heathcote, Helena Bonham Carter, Chloë Grace Moretz, Jackie Earle Haley, Jonny Lee Miller, Gulliver McGrath, Sir Christopher Lee, Alice Cooper
Dark Shadows
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 35% (5,3); weltweites Einspielergebnis: $245,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 113 Minuten.

Ende des 18. Jahrhunderts befindet sich der aus England in die Neue Welt ausgewanderte Collins-Clan auf dem Höhepunkt seiner Macht: Als Gründerfamilie des Küstenorts Collinsport beherrschen sie den Fischfang und schwimmen auf ihrem mondänen Familiensitz Collinwood in ihrem Reichtum. Bis Sohn Barnabas (Johnny Depp, "Fluch der Karibik") einen verhängnisvollen Fehler begeht, indem er die arme Magd Angelique (Eva Green, "Casino Royale") verführt, nur um sie dann für seine große Liebe Josette (die australische Newcomerin Bella Heathcote) im Stich zu lassen. Zu seinem Unglück ist Angelique in Wirklichkeit eine mächtige Hexe, die sich an Barnabas' Familie rächt und ihn selbst, nachdem sie ihn in einen Vampir verwandelt hat, lebendig begraben läßt. Bis er im Jahr 1972 bei Straßenbauarbeiten wieder ausgegraben wird. Nachdem er seinen ersten Durst gestillt hat, sucht er seine verarmten Nachfahren auf dem heruntergekommenen Collinwood auf und will den guten Namen der Familie wiederherstellen. Doch auch Angelique ist noch am Leben und noch immer rachsüchtig ...

Mittwoch, 9. Mai 2012

SWEENEY TODD – DER TEUFLISCHE BARBIER AUS DER FLEET STREET (2007)

Originaltitel: Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
Regie: Tim Burton, Drehbuch: John Logan, Musik: Stephen Sondheim
Darsteller: Johnny Depp, Jamie Campbell Bower, Alan Rickman, Helena Bonham Carter, Laura Michelle Kelly, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Jayne Wisener, Edward Sanders, Anthony Head
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
(2007) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $153,4 Mio.
FSK: 16, Dauer: 116 Minuten.

London, 19. Jahrhundert: Einst war der junge Barbier Benjamin Barker (OSCAR-Nominierung für Johnny Depp) unschuldig aus England verbannt worden, weil der mächtige Richter Turpin (Alan Rickman, "Tatsächlich ... Liebe") ein Auge auf seine schöne Frau Lucy geworfen hatte. 15 Jahre später kehrt Barker unter dem Namen Sweeney Todd zurück. Als er erfahren muß, daß seine Frau sich nach seiner Verbannung umgebracht hat und seine Tochter vom Richter adoptiert wurde, hat er nur eines im Sinn: Gnadenlose Rache. Hilfe erhält er bei seinem Vorhaben von Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter, "Dark Shadows"), der Inhaberin des Fleischpastetenladens unter Barkers/Todds früherem Barbiersalon, der nun wieder in (blutigen) Betrieb genommen wird ...

Dienstag, 8. Mai 2012

BIG FISH (2003)

Regie: Tim Burton, Drehbuch: John August, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Ewan McGregor, Alison Lohman, Albert Finney, Jessica Lange, Billy Crudup, Helena Bonham Carter, Marion Cotillard, Missi Pyle, Matthew McGrory, Loudon Wainwright III, Robert Guillaume, Danny DeVito, Steve Buscemi, Deep Roy, Miley Cyrus
Big Fish
(2003) on IMDb Rotten Tomatoes: 75% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $123,2 Mio.
FSK: 6, Dauer: 125 Minuten.
Edward Bloom (Albert Finney, "Skyfall") hat sein Leben lang immer phantastische Geschichten erzählt, wofür ihn jeder liebt. Nur sein bodenständiger Sohn Will (Billy Crudup, "Mission: Impossible III") hat seit drei Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen, weil er das Gefühl hat, daß ihm sein Vater niemals die Wahrheit sagt. Als Edward im Sterben liegt, will sein Sohn seinen Frieden mit ihm machen und endlich doch noch die wahre Geschichte seines Vaters erfahren. Oder liegt etwa doch mehr Wahrheit in Edwards farbenfrohen Märchen, als Will zu glauben bereit ist?