Empfohlener Beitrag

In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

Posts mit dem Label Redmayne (Eddie) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Redmayne (Eddie) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 13. April 2023

PHANTASTISCHE TIERWESEN: DUMBLEDORES GEHEIMNISSE (2022)

Originaltitel: Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore
Regie: David Yates, Drehbuch: J.K. Rowling und Steve Kloves, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Eddie Redmayne, Jude Law, Dan Fogler, Mads Mikkelsen, Callum Turner, Jessica Williams, Ezra Miller, William Nadylam, Alison Sudol, Victoria Yeates, Oliver Masucci, Richard Coyle, Fiona Glascott, Valerie Pachner, Peter Simonischek, Lucas Englander, Maria Fernanda Cândido, Dave Wong, Katherine Waterston
Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 46% (5,4); weltweites Einspielergebnis: $407,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 143 Minuten.
Die magische Welt im Jahr 1932 ist in Aufruhr, als die Internationale Vereinigung von Zauberern unter Vorsitz des deutschen Magieministers Anton Vogel (Oliver Masucci, "Werk ohne Autor") den dunklen Magier Gellert Grindelwald (Mads Mikkelsen, "Rogue One") mangels Beweisen von allen Vorwürfen gegen ihn – allen voran dem Mord an Leta Lestrange – freispricht. Nicht nur das, Grindelwald wird sogar als Kandidat zur Wahl von Vogels Nachfolger als Vorsitzender der Zauberervereinigung zugelassen. Da Grindelwald es auf einen Krieg gegen die nicht-magischen "Muggel" abgesehen hat, versucht sein früherer Liebhaber Albus Dumbledore (Jude Law, "Side Effects") alles, um seine Wahl zu verhindern. Hilfe erhält er neben anderen vom Magizoologen Newt Scamander (Eddie Redmayne, "Die Entdeckung der Unendlichkeit"), dessen älterem Bruder Theseus (Callum Turner, "Green Room"), dem gutherzigen Muggel Jacob Kowalski (Dan Fogler, "Europa Report") und der auf Defensiv-Magie spezialisierten Hexe Lally Hicks (Jessica Williams, "Booksmart"). Derweil werden zwei von Grindelwalds wichtigsten Helfern von Zweifeln geplagt: Während der mächtige Credence Barebone (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") mit der Enthüllung zu kämpfen hat, der Sohn von Albus' Bruder Aberforth Dumbledore (Richard Coyle, "Grabbers") zu sein, ist Jacobs Ex-Verlobte Queenie Goldstein (Alison Sudol, "The Last Full Measure") immer verunsicherter angesichts Grindelwalds skrupelloser Vorgehensweise ...

Mittwoch, 17. Februar 2021

THE TRIAL OF THE CHICAGO 7 (2020)

Regie und Drehbuch: Aaron Sorkin, Musik: Daniel Pemberton
Darsteller: Eddie Redmayne, Sacha Baron Cohen, Joseph Gordon-Levitt, Mark Rylance, Frank Langella, John Carroll Lynch, Yahya Abdul-Mateen II, Jeremy Strong, Danny Flaherty, Noah Robbins, Alex Sharp, Ben Shenkman, J.C. MacKenzie, Michael Keaton, John Doman, Caitlin FitzGerald, Alice Kremelberg, Wayne Duvall, Alan Metoskie
The Trial of the Chicago 7 (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 89% (7,8); FSK: 16, Dauer: 129 Minuten.
Als es im Umfeld des Chicagoer Kongresses zur Wahl des Präsidentschaftskandidaten 1968 der Demokraten zu schweren Ausschreitungen kommt, beschließt der Justizminister Ramsey Clark (Michael Keaton, "Spotlight"), auf Anklagen gegen die Organisatoren zu verzichten. Als aber nach der vom Republikaner Nixon gewonnenen Wahl der mit Clark in starker gegenseitiger Abneigung verbundene neue Justizminister John N. Mitchell (John Doman, "A Beautiful Day") ins Amt kommt, macht er diese Entscheidung rückgängig und weist den talentierten jungen Staatsanwalt Richard Schultz (Joseph Gordon-Levitt, "The Walk") gegen dessen Einwände an, die acht vermeintlichen Rädelsführer u.a. wegen Verschwörung vor Gericht zu bringen. Und so beginnt unter dem offensichtlich voreingenommenen Richter Julius Hoffman (Frank Langella, "Robot & Frank") der aufsehenerregende Prozeß gegen die Studentenanführer Tom Hayden (Eddie Redmayne, "Phantastische Tierwesen") und Rennie Davis (Alex Sharp, "To the Bone"), die Yippies (eine anarchistische Partei) Abbie Hoffman (Sacha Baron Cohen, "Hugo Cabret") und Jerry Rubin (Jeremy Strong, "The Big Short"), den Pazifisten Dave Dellinger (John Carroll Lynch, "Jackie"), den Black Panther Bobby Seale (Yahya Abdul-Mateen II, "Aquaman") und die beiden Aktivisten Lee Weiner (Noah Robbins, "Empörung") und John Froines (Daniel Flaherty, "The Meyerowitz Stories"). Bis auf Seale werden die Angeklagten von den erfahrenen Anwälten William Kunstler (Mark Rylance, "Bidge of Spies") und Leonard Weinglass (Ben Shenkman, "Blue Valentine") vertreten, die angesichts der explosiven gesellschaftlichen Stimmung vor einer Herkulesaufgabe stehen …

Donnerstag, 15. November 2018

PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN (3D, 2018)

Originaltitel: Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald
Regie: David Yates, Drehbuch: J.K. Rowling, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Johnny Depp, Jude Law, Zoë Kravitz, Ezra Miller, Callum Turner, Dan Fogler, Alison Sudol, William Nadylam, Claudia Kim, Carmen Ejogo, Brontis Jodorowsky, Kevin Guthrie, Ingvar Eggert Sigurdsson, Wolf Roth, Ólafur Darri Ólafsson, Victoria Yeates, David Wilmot, Jamie Campbell Bower, Toby Regbo
Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 36% (5,3); weltweites Einspielergebnis: $655,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Großbritannien im Jahr 1927: Nach seinen tumultartigen Erlebnissen bei seiner Suche nach phantastischen Tierwesen in New York wurde der verschrobene Magizoologe Newt Scamander (Eddie Redmayne, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") mit einem Ausreiseverbot belegt. Das könnte aufgehoben werden, wenn Newt einwilligt, unter seinem großen Bruder Theseus (Callum Turner, "Green Room") als Auror für das Zaubereiministerium zu arbeiten und dabei speziell den magiebegabten Waisenjungen Credence Barebone (Ezra Miller, "Vielleicht lieber morgen") zu töten, vor dessen gewaltigem Machtpotential die Zauberer große Angst haben. Zugleich ist es genau deshalb Ziel des aus der Haft entflohenen Fanatikers Gellert Grindelwald (Johnny Depp, "Mord im Orient Express"), Credence für seine Mission zu rekrutieren, den Frieden zwischen Menschen und Zauberern zu beenden und die Reinblüter an die Macht zu bringen. Auf die Bitte seines Mentors Albus Dumbledore (Jude Law, "Sherlock Holmes"), der als Jugendlicher eine enge Beziehung zu seinem Mitschüler Grindelwald hatte, macht sich Newt schließlich doch auf den Weg nach Paris, wo er mit der Hilfe seiner in New York kennengelernten Auroren-Freundin Tina Goldstein (Katherine Waterston, "Alien: Covenant"), deren gedankenlesender Schwester Queenie (Alison Sudol, TV-Serie "Dig") und dem nichtmagischen Jacob (Dan Fogler, "Europa Report") Credence finden will, bevor das dem Zaubereiministerium oder Grindelwald gelingt …

Mittwoch, 14. Dezember 2016

PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND (3D, 2016)

Originaltitel: Fantastic Beasts and Where to Find Them
Regie: David Yates, Drehbuch: J.K. Rowling, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Dan Fogler, Alison Sudol, Colin Farrell, Samantha Morton, Ezra Miller, Carmen Ejogo, Jon Voight, Josh Cowdery, Ronan Raftery, Faith Wood-Blagrove, Jenn Murray, Dan Hedaya, Gemma Chan, Ron Perlman, Zoë Kravitz, Johnny Depp
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $816,0 Mio.
FSK: 6, Dauer: 133 Minuten.

Im Jahr 1926 reist der britische Zauberer und Erforscher magischer Kreaturen Newt Scamander (Eddie Redmayne, "Die Entdeckung der Unendlichkeit") auf seiner Forschungsreise durch die ganze Welt in die USA ein. Dort sind die Magiegesetze strenger als in Europa, speziell wird sehr darauf geachtet, daß die nicht magiebegabten Menschen (die hier nicht Muggel, sondern No-Maj heißen) nichts von der Existenz der Welt der Magie mitbekommen; entsprechend sind fast jegliche Kontakte zwischen Zauberern und Menschen untersagt. Umso unglücklicher ist es, daß nach einem versehentlichen Zusammenprall mit dem No-Maj-Bäcker Jacob Kowalski (Dan Fogler, "Europa Report") etliche der von Newt eingesammelten und in seinem magischen Koffer aufbewahrten phantastischen Tierwesen entkommen können und in New York für Unruhe sorgen. Gemeinsam mit dem völlig überrumpelten Jacob und der etwas verkniffenen Ex-Aurorin Porpentina "Tina" Goldstein (Katherine Waterston), die ihn wegen seiner Verstöße gegen die Magiegesetze eigentlich vor den Magischen Kongreß bringen will, versucht er, die Entflohenen wiedereinzusammeln, ehe sie viel Schaden anrichten. Gleichzeitig braut sich auch an anderer Stelle Unheil zusammen, denn die fanatische No-Maj Mary Lou Barebone (Samantha Morton, "Minority Report") hetzt mit ihren zahlreicher werdenden Anhängern gegen angebliche Hexen, der undurchsichtige Zauberer Percival Graves (Colin Farrell, "Saving Mr. Banks") verfolgt seine ganz eigenen Pläne und eine finstere Kreatur namens Obscurus bedroht den Frieden zwischen Magiebegabten und normalen Menschen …

Donnerstag, 12. Februar 2015

JUPITER ASCENDING (3D, 2015)

Regie und Drehbuch: Andy und Lana Wachowski, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Mila Kunis, Channing Tatum, Eddie Redmayne, Sean Bean, Tuppence Middleton, Douglas Booth, Nikki Amuka-Bird, Maria Doyle Kennedy, James D'Arcy, Gugu Mbatha-Raw, Doona Bae, David Ajala, Edward Hogg, Vanessa Kirby, Terry Gilliam
Jupiter Ascending
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 28% (4,5); weltweites Einspielergebnis: $184,3 Mio. 
FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.

Jupiter Jones (Mila Kunis, "Black Swan") haßt ihr Leben. Kein Wunder, schließlich muß sie täglich um 4.45 Uhr aufstehen, um dann den ganzen Tag über gemeinsam mit ihrer Mutter (Maria Doyle Kennedy, TV-Serie "Die Tudors") ihrer Tätigkeit als Putzfrau nachzugehen. Eines Tages wird ihr sehnlicher Wunsch nach Abwechslung und Aufregung deutlich übererfüllt, als einige Aliens sie ermorden wollen! In allerletzter Sekunde rettet sie der genetisch gezüchtete Kopfgeldjäger Caine Wise (Channing Tatum, "G.I. Joe"). Wie sich herausstellt, stimmt Jupiters DNA mit der des verstorbenen Oberhaupts der mächtigsten Familie der Galaxie überein, deren drei eher mißratene Kinder deshalb glauben, sie wäre ihre wiedergeborene Mutter – und hätte demnach Anspruch auf den Besitz unzähliger Planeten im Universum (inklusive der Erde). Vor allem dem ältesten Sohn Balem Abrasax (Eddie Redmayne, "Les Misérables") mundet diese Aussicht überhaupt nicht, und so er setzt alles daran, Jupiter zu töten, ehe sie ihre Ansprüche offiziell geltend machen kann …

Mittwoch, 14. Januar 2015

DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT (2014)

Originaltitel: The Theory of Everything
Regie: James Marsh, Drehbuch: Anthony McCarten, Musik: Jóhann Jóhannssen
Darsteller: Eddie Redmayne, Felicity Jones, David Thewlis, Charlie Cox, Maxine Peak, Harry Lloyd, Simon McBurney, Emily Watson, Adam Godley, Christian McKay
The Theory of Everything
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,3); weltweites Einspielergebnis: $123,7 Mio.
FSK: 0, Dauer: 123 Minuten.

Cambridge, 1960er Jahre: Ein junger Physiker namens Stephen Hawking (Eddie Redmayne, "Les Misérables") ist Doktorand an der Universität – er ist ob seines brillanten Geistes hoch angesehen und hat in Prof. Sciama (David Thewlis, "Gefährten") einen wohlmeinenden Mentor. Stephens Problem: Er kann sich einfach nicht für ein Dissertations-Thema entscheiden. Erst als Prof. Sciama ihn zu einem Vortrag des renommierten Mathematikers und Physikers Roger Penrose (Christian McKay, "Rush") mitnimmt, erhält er die entscheidende Inspiration: Er will eine Gleichung finden, die das Universum und seine Entstehung erklärt! Das ausgesprochen ehrgeizige Vorhaben ist jedoch nicht alles, was in Stephens Kopf herumschwirrt, denn er hat sich in die hübsche Literaturstudentin Jane Wilde (Felicity Jones, "In guten Händen") verliebt, die seine Gefühle durchaus erwidert. Es könnte also kaum besser laufen für den ambitionierten, aber etwas tollpatschigen Nachwuchs-Wissenschaftler, bis er eines Tages auf dem Campus böse stürzt. Die anschließenden Untersuchungen im Krankenhaus ergeben, daß Stephen an einer seltenen und unheilbaren Krankheit leidet, die fast alle Muskelfunktionen des Körpers immer stärker schädigt, bis er irgendwann fast vollständig gelähmt sein wird – wobei er solange wahrscheinlich sowieso nicht leben wird, denn Stephens Lebenserwartung schätzen die Ärzte auf zwei Jahre. Stephen denkt jedoch gar nicht daran aufzugeben, auch Jane steht zu ihm und heiratet ihn, bereits wenig später werden sie erstmals Eltern. Doch die Krankheit und Stephens ungebrochener wissenschaftlicher Ehrgeiz belasten die Ehe zunehmend …

Freitag, 1. März 2013

LES MISÉRABLES (2012)

Regie: Tom Hooper, Drehbuch: William Nicholson, Alain Boublil, Claude-Michel Schönberg und Herbert Kretzmer, Songs: Claude-Michel Schönberg und Herbert Kretzmer
Darsteller: Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Amanda Seyfried, Helena Bonham Carter, Samantha Barks, Sacha Baron Cohen, Eddie Redmayne, Aaron Tveit, Isabelle Allen, Daniel Huttlestone, Colm Wilkinson, Stephen Tate
Les Misérables
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 70% (6,9); weltweites Einspielergebnis: $442,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 158 Minuten.

Weil er einen halben Laib Brot für das kranke Kind seiner Schwester gestohlen hat, muß Jean Valjean (Hugh Jackman) im Frankreich des frühen 19. Jahrhunderts ins Gefängnis. Nach 19 langen Jahren im Arbeitslager wird er entlassen, doch wird er bis zu seinem Lebensende auf Bewährung sein, womit er de facto ein Ausgestoßener ist, der keine ehrliche Arbeit bekommt. Nur durch die Güte eines mildtätigen Bischofs kann Valjean einem erneuten Abrutschen in die Kriminalität entkommen und so baut er sich unter neuem Namen eine gutbürgerliche Existenz auf, in der er es Jahre später sogar bis zum Fabrikbesitzer und Bürgermeister eines Pariser Vororts bringt. Doch der unerbittliche Inspektor Javert (Russell Crowe, "Robin Hood"), der nicht glaubt, daß sich Menschen ändern können, kommt dem Flüchtigen durch einen Zufall wieder auf die Spur. Gemeinsam mit der kleinen Cosette, der Tochter der nach ihrer von Valjean nicht verhinderten Entlassung aus seiner Fabrik bettelarm verstorbenen Fantine (Anne Hathaway, "The Dark Knight Rises"), muß Valjean erneut fliehen und von vorne anfangen ...

Freitag, 20. April 2012

MY WEEK WITH MARILYN (2011)

Regie: Simon Curtis, Drehbuch: Adrian Hodges, Musik: Conrad Pope
Darsteller: Michelle Williams, Sir Kenneth Branagh, Eddie Redmayne, Emma Watson, Dame Judi Dench, Dougray Scott, Julia Ormond, Dominic Cooper, Zoë Wanamaker, Sir Derek Jacobi, Toby Jones, Philip Jackson, Michael Kitchen, Karl Moffatt, Simon Russell Beale
 My Week with Marilyn
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $35,1 Mio.
FSK: 6, Dauer: 104 Minuten.

1956 befindet sich die Schauspielerin Marilyn Monroe (Michelle Williams, "Die fantastische Welt von Oz") auf dem Zenit ihrer Karriere. In den vergangenen Jahren ist sie mit Filmen wie "Niagara" oder "Blondinen bevorzugt" zuerst zum Sexsymbol geworden und dann mit der legendären Luftschacht-Szene in Billy Wilders "Das verflixte 7. Jahr" zur Kultfigur. Und doch ist sie nicht wirklich glücklich, weder mit ihrem Leben noch mit ihrem Image. Marilyn versucht, sich neu zu erfinden – in ihrem Privatleben durch die Heirat mit dem berühmten Dramatiker Arthur Miller, beruflich durch die weibliche Hauptrolle in der Komödie "Der Prinz und die Tänzerin" neben der britischen Schauspielikone Sir Laurence Olivier (Sir Kenneth Branagh, "Radio Rock Revolution"). Doch schnell gibt es am Set Unstimmigkeiten vor allem zwischen dem perfektionistischen Sir Laurence und der stets verspäteten, durch ihren Schauspielpartner und Regisseur vollkommen eingeschüchterten und zudem von ihrem hohen Tablettenkonsum beeinträchtigten Marilyn. Als Arthur Miller für eine Woche zurück in die Vereinigten Staaten zu seinen Kindern fliegt, gibt Sir Laurence dem jungen Produktionsassistenten Colin (Eddie Redmayne, "Les Misérables") den Auftrag, sich um Marilyn zu kümmern ...