Empfohlener Beitrag

In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

Posts mit dem Label MCU werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MCU werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 7. Mai 2025

THUNDERBOLTS* (2025)

Alternativtitel: Thunderbolts – The New Avengers
Regie: Jake Schreier, Drehbuch: Eric Pearson und Joanna Calo, Musik: Son Lux
Darsteller: Florence Pugh, Sebastian Stan, Julia Louis-Dreyfus, Wyatt Russell, Hannah John-Kamen, Lewis Pullman, David Harbour, Olga Kurylenko, Geraldine Viswanathan, Wendell Pierce, Chris Bauer, Violet McGraw
Thunderbolts* (2025) on IMDb Rotten Tomatoes: 88%; weltweites Einspielergebnis nach dem Startwochenende: $162,1 Mio.; FSK: 12, Dauer: 127 Minuten.
Seit dem Heldentod ihrer Ziehschwester Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) im Kampf gegen Thanos erfüllt Yelena Belova (Florence Pugh, Disney+-Serie "Hawkeye") für die zwielichtige neue CIA-Direktorin Contessa Valentina Allegra de Fontaine (Julia Louis-Dreyfus, "Black Panther: Wakanda Forever") meist blutige Geheimaufträge. Da Valentina aufgrund ihrer früheren Beteiligung an der noch zwielichtigeren O.X.E. Group, die u.a. mit illegalen Menschenversuchen in Verbindung gebracht wird, stark unter politischem Druck steht, sollen Yelena und andere sämtliche Belege für die Machenschaften von O.X.E. zerstören – um dann selbst von der Contessa final beseitigt zu werden. So kommt es, dass sich Yelena, der kurzzeitige Captain America John "U.S. Agent" Walker (Wyatt Russell, Disney+-Serie "The Falcon and the Winter Soldier"), die Diebin Ava "Ghost" Starr (Hannah John-Kamen, "Ant-Man and the Wasp") und die ehemalige Widow Antonia "Taskmaster" Dreykov (Olga Kurylenko, "Black Widow") in einem riesigen Tresor in einer abgelegenen Lagerhalle wiederfinden, der sich als perfide Falle für sie entpuppt. Außerdem stoßen sie dort auf einen depressiven Zivilisten namens Bob (Lewis Pullman, "Top Gun: Maverick"), der keine Ahnung hat, wie er dorthin gekommen ist. Nachdem die Einzelgänger es geschafft haben, durch Teamwork zu entkommen, wollen sie Valentina zur Rechenschaft ziehen. Unterstützung erhalten sie dabei von Yelenas enthusiastischem Ziehvater Alexei "Red Guardian" Shostakov (David Harbour, "Black Widow") und dem jüngst zum Kongreßabgeordneten gewählten Bucky "Winter Soldier" Barnes (Sebastian Stan, "Captain America"), der es schon länger auf die Contessa abgesehen hat. Doch die Dinge entwickeln sich etwas anders als gedacht ...

Donnerstag, 1. August 2024

DEADPOOL & WOLVERINE (2024)

Regie: Shawn Levy, Drehbuch: Ryan Reynolds, Rhett Reese, Paul Wernick, Zeb Wells und Shawn Levy, Musik: Rob Simonsen
Darsteller: Ryan Reynolds, Hugh Jackman, Emma Corrin, Matthew Macfadyen, Dafne Keen, Jennifer Garner, Channing Tatum, Wesley Snipes, Chris Evans, Morena Baccarin, Brianna Hildebrand, Rob Delaney, Leslie Uggams, Shioli Kutsuna, Stefan Kapicic, Karan Soni, Randal Reeder, Lewis Tan, Aaron Stanford, Tyler Mane, Jade Lye, Daniel Medina Ramos, Eduardo Gago Muñoz, Aaron W. Reed, Mike Waters, Billy Clements, Curtis Rowland Small, Jessica Walker, Chloe Kibble, Ayesha Hussain, Nilly Cetin, Dania Ramirez, Wunmi Mosaku, Nathan Fillion (Stimme), Jon Favreau, Nick Pauley, Paul Mullin, Ollie Palmer, Blake Lively (Stimme), Matthew McConaughey, Henry Cavill
Deadpool & Wolverine (2024) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,1); weltweites Einspielergebnis nach einer Woche: $545,9 Mio.; FSK: 16, Dauer: 128 Minuten.
Wade Wilson (Ryan Reynolds, "Free Guy") hat sein Deadpool-Kostüm an den Nagel gehängt und versucht sich an der Seite seines Freundes Peter (Rob Delaney, "Bombshell") mit eher überschaubarem Erfolg als Gebrauchtwagenverkäufer. Doch dann wird Wade auf seiner eigenen Geburtstagsparty von Agenten der "Time Variance Authority" (TVA) entführt, einer Organisation, deren ehrenvolle Aufgabe es ist, über die unzähligen Zeitlinien des Multiversums zu wachen. Der ehrgeizige Mr. Paradox (Matthew Macfadyen, "Stolz und Vorurteil") soll das schleichende Ende von Wades Version der Erde – Erde-10005 – begleiten, das durch den Verlust seines Ankerpunkts in Form des Todes von Wolverine eingeläutet wurde, sich aber im Normalfall über mehrere Tausend Jahre hinwegziehen würde. Mr. Paradox will diese Zeitspanne mit der Hilfe von Wade auf 72 Stunden verkürzen und bietet diesem dafür an, ihm seinen größten Traum zu erfüllen: ein Avenger auf dem "wahren Zeitstrang" der Erde-616 zu werden. Als Wade ablehnt und sich im Multiversum auf die Suche nach einem neuen Wolverine (Hugh Jackman, "Greatest Showman") für Erde-10005 macht, werden er und einer dieser Wolverines wenig später von Mr. Paradox in "die Leere" verfrachtet, eine Art Müllhalde für ausgemusterte Personen aus diversen Zeitsträngen. Von dort kann theoretisch niemand entkommen, doch Deadpool und Wolverine hoffen, über die mächtige Mutantin Cassandra Nova (Emma Corrin, "Die Misswahl") – die böse Zwillingsschwester von Professor Xavier – einen Weg zu finden. Um gegen Cassandra und die um sie versammelten Mutanten bestehen zu können, müssen Deadpool und Wolverine jedoch zunächst einige von der Welt lange vergessene Helfer in der Leere zusammensuchen ...

Donnerstag, 22. Februar 2024

THE MARVELS (2023)

Regie: Nia DaCosta, Drehbuch: Megan McDonnell, Elissa Karasik, Nia DaCosta, Musik: Laura Karpman
Darsteller: Brie Larson, Teyonah Parris, Iman Vellani, Samuel L. Jackson, Zenobia Shroff, Zawe Ashton, Mohan Kapur, Saagar Shaikh, Gary Lewis, Park Seo-joon, Abraham Popoola, Leila Farzad, Daniel Ings, Lashana Lynch, Tessa Thompson, Hailee Steinfeld, Kelsey Grammer
The Marvels (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $206,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 105 Minuten.
Nachdem Carol Danvers alias Captain Marvel (Brie Larson, "Raum") die das Kree-Imperium kontrollierende "Oberste Intelligenz" zerstört hat, machten die Kree leider das Schlechteste aus ihrer (unfreiwillig) neu gewonnenen Freiheit und ergingen sich in einem Bürgerkrieg, der ihren Heimatplaneten Hala praktisch unbewohnbar machte. Die neue Kree-Anführerin Dar-Benn (Zawe Ashton, "Blitz") will das rückgängig machen, indem sie mithilfe eines Quantenbandes Sprungpunkte im Universum öffnet, durch die sie anderen (bewohnten) Planeten Ressourcen wie Sauerstoff oder Wasser stiehlt und sie nach Hala leitet. Da es aber zwei Quantenbänder gibt, die nur im Zusammenspiel einwandfrei funktionieren, sorgt Dar-Benns Vorgehen für einen ungewöhnlichen Nebeneffekt: Die Kräfte von Captain Marvel, ihrer inzwischen für Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") arbeitenden Nichte Monica Rambeau (Teyonah Parris, "They Cloned Tyrone") und der jugendlichen Kamala Khan alias Ms. Marvel (Iman Vellani) – die als Erbstück das zweite Quantenband besitzt – verschmelzen irgendwie miteinander, womit sie stets ihre Plätze tauschen, sobald zwei von ihnen gleichzeitig ihre Kräfte einsetzen. Das sorgt naturgemäß für viel Chaos, aber das Trio muß schnell lernen, zusammenzuarbeiten, denn Dar-Benns Aktionen bedrohen unzählige Lebewesen im gesamten Universum ...

Donnerstag, 9. November 2023

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3 (2023)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: John Murphy
Darsteller: Chris Pratt, Karen Gillan, Bradley Cooper (Stimme), Vin Diesel (Stimme), Dave Bautista, Pom Klementieff, Zoe Saldana, Chukwudi Iwuji, Sean Gunn, Will Poulter, Elizabeth Debicki, Maria Bakalova (Stimme), Nico Santos, Miriam Shor, Linda Cardellini (Stimme), Asim Chaudhry (Stimme), Mikaela Hoover (Stimme), Judy Greer (Stimme), Sylvester Stallone, Tara Strong (Stimme), Michael Rosenbaum, Nathan Fillion, Jennifer Holland, Gregg Henry, Daniela Melchior, Elan Gale, Molly C. Quinn, Dee Bradley Baker, Seth Green (Stimme), Christopher Fairbank, Lloyd Kaufman, Pete Davidson, Michael Rooker, James Gunn
Guardians of the Galaxy Vol. 3 (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 82% (7,2); weltweites Einspielergebnis: $845,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 151 Minuten.
Nach dem Triumph über Thanos haben die Guardians of the Galaxy ihr Hauptquartier auf Knowhere – der früheren Heimstatt des Collectors – aufgeschlagen und dort eine ziemlich harmonische Gemeinschaft etabliert. Ihr Anführer Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") leidet aber noch immer unter dem Verlust seiner großen Liebe Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek Beyond") – die ist zwar noch am Leben, allerdings in der Prä-Guardians-Variante und damit ohne jede Erinnerung an Peter und die anderen (abgesehen von ihrer Schwester Nebula). Peter ist also nicht gerade in Bestform, als Knowhere wie aus dem Nichts von dem mächtigen, wenn auch unerfahrenen Krieger Adam Warlock (Will Poulter, "The Revenant") – der von Ayesha (Elizabeth Debicki, "Tenet"), Hohepriesterin der Sovereign, die mit den Guardians immer noch ein Hühnchen zu rupfen haben, erschafffen wurde – angegriffen wird. Rocket (im Original gesprochen von Bradley Cooper, "A Star Is Born") wird schwer verwundet und seine Kameraden haben nur 48 Stunden Zeit, um den genmanipulierten Waschbär zu retten – wofür sie dessen größenwahnsinnigen Schöpfer und Unternehmenschef des sinistren Orgocorp-Konzerns aufsuchen müssen, den High Evolutionary (Chukwudi Iwuji, TV-Serie "Peacemaker"). Dafür benötigen sie die Hilfe von Gamora, die inzwischen Mitglied der Ravager-Weltraumpiraten um Stakar Ogord (Sylvester Stallone, "The Expendables") geworden ist ...

Donnerstag, 19. Oktober 2023

ANT-MAN AND THE WASP: QUANTUMANIA (2023)

Regie: Peyton Reed, Drehbuch: Jeff Loveness, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Jonathan Majors, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Kathryn Newton, Corey Stoll, Katy O'Brian, William Jackson Harper, David Dastmalchian, Bill Murray, Randall Park, Patricia Belcher, Tom Hiddleston, Owen Wilson
Ant-Man and the Wasp: Quantumania (2023) on IMDb Rotten Tomatoes: 46% (5,5); weltweites Einspielergebnis: $476,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 125 Minuten.
Scott "Ant-Man" Lang (Paul Rudd, "Wanderlust") schwebt im siebten Himmel: Seit dem Sieg über Thanos ist er als Teil der Avengers ein Superstar, seine Memoiren sind zum Bestseller geworden und auch privat läuft es mit seiner großen Liebe Hope "Wasp" van Dyne (Evangeline Lilly, "Der Hobbit 2") und der inzwischen erwachsenen Tochter Cassie (Kathryn Newton, "Ben is Back") glänzend. Doch als Cassie Scott ihr neues wissenschaftliches Projekt vorführen will, an dem sie mit Hope und deren Vater Hank (Michael Douglas, "Wall Street") gearbeitet hat, ist Hopes jahrzehntelang im Quantenreich gefangen gewesene Mutter Janet (Michelle Pfeiffer, "Dark Shadows") alarmiert und fordert panisch den sofortigen Abbruch – denn Cassie hat ein Gerät entwickelt, mit dem man Kontakt zum Quantenreich aufnehmen kann. Doch es ist zu spät und das Quintett wird unvermittelt durch ein Portal ins Quantenreich hineingezogen. Erst jetzt kann Janet ihren Mitstreitern beichten, daß sie ihnen bei weitem nicht alles über ihre Zeit im Quantenreich erzählt hatte – beispielsweise hatte sie nicht erwähnt, daß es dort Bewohner gibt. Vor allem hatte sie verschwiegen, daß sie die Bekanntschaft eines weiteren Gefangenen namens Kang (Jonathan Majors, "Da 5 Bloods") gemacht hatte, der zunächst sehr hilfreich war, sich aber als größenwahnsinniger Exilant mit Multiversums-Eroberungs-Phantasien entpuppte. Daher verhinderte Janet seine Flucht aus dem Quantenreich und ist nun Ziel der Rachegelüste des mithilfe seiner gesichtslosen "Quantumnauten" tyrannisch herrschenden und immer noch nach einem Ausweg suchenden Kang ...

Donnerstag, 12. Oktober 2023

BLACK PANTHER: WAKANDA FOREVER (2022)

Regie: Ryan Coogler, Drehbuch: Ryan Coogler und Joe Robert Cole, Musik: Ludwig Göransson
Darsteller: Letitia Wright, Angela Bassett, Lupita Nyong'o, Danai Gurira, Dominique Thorne, Tenoch Huerta Mejía, Martin Freeman, Julia Louis-Dreyfus, Trevor Noah (Stimme), Winston Duke, Florence Kasumba, Michaela Coel, Mabel Cadena, Alex Livinalli, Isaach De Bankolé, Danny Sapani, Dorothy Steel, Zainab Jah, Sope Aluko, Richard Schiff, Robert John Burke, Lake Bell, Anderson Cooper, Michael B. Jordan
Rotten Tomatoes: 83% (7,1); weltweites Einspielergebnis: $859,2 Mio.
Ant-Man and the Wasp: Quantumania (2023) on IMDb FSK: 12, Dauer: 162 Minuten.
König T'Challa von Wakanda ist tot. Und da der Usurpator Killmonger (Michael B. Jordan, "Creed") alle verbliebenen Exemplare des geheimnisvollen herzförmigen Krauts zerstört hat, kann es auch keinen neuen, mit Superkräften ausgestatteten Black Panther als Beschützer Wakandas mehr geben. Dies versuchen andere Nationen auszunutzen, um an das mächtige Vibranium heranzukommen, das es nur in Wakanda gibt – oder so dachte man zumindest. Die Amerikaner spüren nämlich durch eine neue Erfindung auf dem Meeresboden einen Vibranium-Vorrat auf – allerdings wird die gesamte Besatzung des Forschungsschiffes von unbekannten Angreifern getötet! Verdächtigt wird natürlich Wakanda, doch in Wirklichkeit handelte es sich um die Bewohner der Unterwasserstadt Talocan, die bislang ihre Existenz geheimgehalten hat, sich nun aber von den Menschen bedroht sieht und daher einen Krieg mit der Oberwelt starten will. Talocans seit Jahrhunderten regierender König Namor (Tenoch Huerta Mejía, "The Forever Purge") will hierfür Wakandas neue (und alte) Königin Ramonda (Angela Bassett, "Mission: Impossible - Fallout") als Verbündete gewinnen, jedoch ist die trotz der politischen Spannungen nicht zu einem Krieg bereit – zumal Namor darauf besteht, die junge US-Wissenschaftlerin Riri Williams (Dominique Thorne, "Judas and the Black Messiah") zu töten, deren Erfindung die Entdeckung der unterseeischen Vibranium-Vorräte ermöglicht hatte. Doch es gelingt Namor, Riri und T'Challas jüngere Schwester Shuri (Letitia Wright, "Ready Player One") nach Talocan zu entführen ...

Donnerstag, 14. September 2023

THOR: LOVE AND THUNDER (2022)

Regie: Taika Waititi, Drehbuch: Taika Waititi, Jennifer Kaytin Robinson, Musik: Nami Melumad und Michael Giacchino
Darsteller: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Christian Bale, Tessa Thompson, Taika Waititi, Russell Crowe, Chris Pratt, Dave Bautista, Karen Gillan, Vin Diesel (Stimme), Bradley Cooper (Stimme), Pom Klementieff, Sean Gunn, Kieron L. Dyer, Jaimie Alexander, Matt Damon, Sam Neill, Luke Hemsworth, Melissa McCarthy, Ben Falcone, Simon Russell Beale, Carly Rees, Stephen Murdoch (Stimme), Kat Dennings, Stellan Skarsgård, Elsa Pataky, Daley Pearson, Jonathan Brugh, India Rose Hemsworth, Tristan Hemsworth, Sasha Hemsworth, Joseph Bale, Te Kainga O'Te Hinekahu Waititi, Matewa Kiritapu Waititi, Idris Elba, Brett Goldstein
Thor: Love and Thunder (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 63% (6,4); weltweites Einspielergebnis: $760,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 119 Minuten.
Thor (Chris Hemsworth, "Rush") ist seit dem finalen Sieg über Thanos mit seinem Kumpel Korg (Taika Waititi, "Jojo Rabbit") und den Guardians of the Galaxy unterwegs und durchlebt überall in der Galaxis actionreiche Abenteuer. Doch eines Tages wird er von seiner alten Kameradin Lady Sif (Jaimie Alexander, TV-Serie "Blindspot") gerufen, die nur knapp die Begegnung mit einem gewissen "Gorr der Götterschlächter" (Christian Bale, "Der denkwürdige Fall des Mr. Poe") überlebt hat und Thor davon warnt, daß Gorr es als nächstes auf das (inzwischen auf der Erde angesiedelte) New Asgard abgesehen hat. Thor verläßt daher die Guardians und kehrt mit Korg zurück auf die Erde – wo Gorr gerade Asgard angreift. Zu Thors Überraschung wird Gorr nicht nur von Walküre (Tessa Thompson, "Seitenwechsel") in Schach gehalten, sondern auch von einer mächtigen Kriegerin, die Thors eigentlich zerstörten Hammer Mjölnir schwingt – es stellt sich heraus, daß dies Thors Ex-Freundin Dr. Jane Foster (Natalie Portman, "Jackie") ist! Sie wurde von Mjölnir gerufen und ist nun als "Mighty Thor" unterwegs. Leider gelingt es Gorr trotz aller Gegenwehr, die Kinder von New Asgard zu entführen, darunter Heimdalls Sohn Astrid (Kieron L. Dyer, "Jingle Jangle Journey"), der inzwischen nur noch Axl genannt werden will. Gemeinsam machen sich Thor, Jane, Walküre und Korg auf den Weg nach Allmachtsstadt, um bei Göttervater Zeus (Russell Crowe, "The Nice Guys") Unterstützung für den Kampf gegen den Götterschlächter zu erbitten ...

Donnerstag, 2. Juni 2022

DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (3D, 2022)

Regie: Sam Raimi, Drehbuch: Michael Waldron, Musik: Danny Elfman
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Elizabeth Olsen, Rachel McAdams, Benedict Wong, Xochitl Gomez, Chiwetel Ejiofor, Patrick Stewart, John Krasinski, Lashana Lynch, Hayley Atwell, Anson Mount, Sheila Atim, Adam Hugill (Stimme), Michael Stuhlbarg, Bruce Campbell, Julian Hilliard, Jett Klyne, Topo Wresniwiro, Ross Marquand (Stimme), Michael Waldron, Charlize Theron
Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022) on IMDb Rotten Tomatoes: 74% (6,5); weltweites Einspielergebnis: $955,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 126 Minuten.
Eigentlich dachte Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, "The Power of the Dog") ja, nach seinen jüngsten Abenteuern mit Spider-Man wäre die Konfrontation mit dem Multiversum vorbei – weit gefehlt! Ausgerechnet während der Hochzeit von Stranges großer Liebe Dr. Christine Palmer (Rachel McAdams, "Game Night") – mit einem anderen Mann – erscheint ein riesiges Seemonster in New York und sorgt für Chaos. Offenbar hat das Monster namens Gargantos es auf eine Jugendliche abgesehen, die Strange zu seinem Erstaunen aus seinen (Alp-)Träumen wiedererkennt! Gemeinsam mit dem Obersten Zauberer Wong (Benedict Wong, "Prometheus") gelingt es Strange letztlich, die Kreatur zu besiegen. Es stellt sich heraus, daß sie aus einem anderen Universum kam, ebenso wie ihr Ziel. America Chavez (Xochitl Gomez, TV-Serie "Der Babysitter-Club") verfügt nämlich über die Fähigkeit, zwischen den Universen zu reisen – nur kann sie die Fähigkeit leider (noch) nicht kontrollieren. Da Gargantos durch Hexerei beeinflußt war, sucht Strange Rat bei der einzigen Hexe, die erkennt: Wanda Maximoff (Elizabeth Olsen, "Godzilla"). Was er nicht ahnt: Die immer noch vom Tod von Vision im Kampf gegen Thanos schwer traumatisierte Wanda war es, die Gargantos America auf die Spur gesetzt hat, da sie America ihre Kraft abnehmen und für sich nutzen will, um in ein Universum zu gelangen, in dem ihre beiden Kinder mit Vision real und am Leben sind ...

Dienstag, 1. Februar 2022

ETERNALS (2021)

Regie: Chloé Zhao, Drehbuch: Chloé Zhao, Patrick Burleigh, Ryan Firpo und Kaz Firpo, Musik: Ramin Djawadi
Darsteller: Gemma Chan, Richard Madden, Salma Hayek, Angelina Jolie, Kumail Nanjiani, Lia McHugh, Don Lee, Barry Keoghan, Lauren Ridloff, Brian Tyree Henry, Kit Harington, Harish Patel, David Kaye (Stimme), Bill Skarsgård (Stimme), Haaz Sleiman, Esai Daniel Cross, Patton Oswalt, Harry Styles, Mahershala Ali (Stimme)
Eternals (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 47% (5,6); weltweites Einspielergebnis: $402,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 156 Minuten.
Vor 7000 Jahren wurden von Arishem, einem Mitglied der uralten und gottgleichen Celestials, zehn sogenannte Eternals zur Erde geschickt, alterslose und mit Superkräften ausgestattete humanoide Wesen. Ihre Aufgabe war und ist es, die Menschen vor den Deviants zu schützen, gefährlichen außerirdischen Predatoren. Nachdem es den von der Heilerin Ajak (Salma Hayek, "Killer's Bodyguard") angeführten Eternals im 16. Jahrhundert gelang, die letzten Deviants zu töten, gingen sie ihrer Wege und verteilten sich über die ganze Erde. Doch nun müssen sich Sersi (Gemma Chan, "Maria Stuart, Königin von Schottland"), Ikaris (Richard Madden, TV-Serie "Bodyguard"), Thena (Angelina Jolie, "Maleficent"), Kingo (Kumail Nanjiani, "The Big Sick") und die anderen wieder zusammenschließen, denn die Deviants sind zurück und richten wiederum große Zerstörung an, zumal sie stärker denn je zuvor zu sein scheinen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich heraus, daß nicht weniger als die Zerstörung des gesamten Planeten Erde unmittelbar bevorsteht und den Eternals von Arishem befohlen wird, keinesfalls einzugreifen. Während einige von ihnen sich an den Befehl halten wollen, suchen andere nach einem Weg, die über die Jahrtausende hinweg und trotz allem doch irgendwie liebgewonnene Menschheit vor dem schlagartigen Aussterben zu bewahren ...

Dienstag, 28. Dezember 2021

BLACK WIDOW (2021)

Regie: Cate Shortland, Drehbuch: Eric Pearson, Musik: Lorne Balfe
Darsteller: Scarlett Johansson, Florence Pugh, David Harbour, Rachel Weisz, Ray Winstone, William Hurt, O-T Fagbenle, Olga Kurylenko, Ever Anderson, Violet McGraw, Jade Xu, Michelle Lee, Olivier Richters, Julia Louis-Dreyfus, Jeremy Renner (Stimme)
Black Widow (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,9); weltweites Einspielergebnis: $379,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.
Ohio, 1995: Die gerade am Anfang ihrer Pubertät stehende Natasha (Ever Anderson, „Resident Evil: The Final Chapter“) führt mit ihrer kleinen Schwester Yelena (Violet McGraw) und ihren Eltern Melina (Rachel Weisz, „Das Bourne Vermächtnis“) und Alexei (David Harbour, „Zeiten des Aufruhrs“) ein glückliches Kleinstadtleben – zumindest vorgeblich. In Wirklichkeit sind die Wissenschaftlerin Melina und der einzige russische Supersoldat Alexei alias „Red Guardian“ Schläfer-Agenten des ehrgeizigen Generals Dreykov (Ray Winstone, „Noah“), die von kleinauf als Killerin ausgebildete Natasha und Yelena sind ihren echten Eltern geraubte Kinder – wobei einzig die 6-jährige Yelena nichts davon weiß. Umso erschütternder ist es, als Alexei auffliegt und die Scheinfamilie überhastet und verfolgt von S.H.I.E.L.D.-Agenten nach Kuba fliehen muß, wo Dreykov sie trennt und fortan für andere Zwecke verwendet. 21 Jahre später ist Natasha Romanoff (Scarlett Johansson, „Marriage Story“) längst aus Dreykovs „Obhut“ ausgebrochen und in den Westen übergelaufen, wo sie als Black Widow zur bewunderten Superheldin und ersten weiblichen Avenger wurde. Doch dann haben die dramatischen Ereignisse aus „The First Avenger: Civil War“ die Avengers gespalten und Black Widow befindet sich auf der Flucht vor General Ross (William Hurt, „Robin Hood“). Als sie den General und seine Leute abgeschüttelt hat, wird Natasha sehr schnell von ihrer Vergangenheit eingeholt, denn ihre Schein-Schwester Yelena (Florence Pugh, „Little Women“) hat ihr ein geheimnisvolles Päckchen geschickt, hinter dem ebenfalls der furchteinflößende maskierte "Taskmaster" her ist. Es stellt sich heraus, daß Dreykov hinter der Sache steckt und um an ihn heranzukommen, müssen Natasha und Yelena sich mit ihren Fake-Eltern vereinen …

Donnerstag, 16. September 2021

SHANG-CHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS (2021)

Regie: Destin Daniel Cretton, Drehbuch: Dave Callaham, Destin Daniel Cretton und Andrew Lanham, Musik: Joel P. West
Darsteller: Simu Liu, Awkwafina, Meng'er Zhang, Tony Leung Chiu-Wai, Michelle Yeoh, Fala Chen, Sir Ben Kingsley, Florian Munteanu, Yuen Wah, Andy Le, Benedict Wong, Raymond Ma, Tim Roth, Mark Ruffalo, Brie Larson, Dee Bradley Baker (Stimme)
Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $432,2 Mio.
FSK: 12, Dauer: 133 Minuten.
Gemeinsam mit seiner besten Freundin Katy (Awkwafina, "Crazy Rich") arbeitet der etwa 30-jährige Shaun (Simu Liu, TV-Serie "Kim's Convenience") als Parkwächter, obwohl beide einen College-Abschluß haben und ihre Freunde längst berufliche und private Meilensteine erreicht haben. Shaun und Katy ziehen es vor, das Leben zu genießen und in den Tag hineinzuleben – sie sind ja schließlich noch jung! Doch eines Tages ändert sich alles für das unzertrennliche Duo, als einige hartgesottene Schläger, angeführt von dem beeindruckenden Razor Fist (Florian Munteanu, "Creed 2"), Shaun attackieren und jenen Anhänger von ihm wollen, den ihm seine verstorbene Mutter Ying Li (Fala Chen, TV-Serie "The Undoing") dereinst schenkte. Shaun kann sich zwar – zu Katys gewaltigem Erstaunen – prächtig der Übermacht erwehren, am Ende ist der Anhänger aber doch weg. Und Shaun hat seiner Freundin einiges zu erklären: Tatsächlich heißt er Shang-Chi und wurde von seinem Vater Xu Wenwu (Tony Leung Chiu-Wai, "Chungking Express") einem knallharten Martial Arts-Training unterzogen, denn eines Tages soll Shang-Chi Nachfolger seines Vaters als Anführer der geheimen kriminellen Organisation Die Zehn Ringe werden – benannt übrigens nach einem antiken Artefakt, das seinem Träger übermenschliche Kräfte und sogar ewiges Leben verleiht! Shang-Chi hatte auf eine Verbrecher-Karriere nur wenig Lust und setzte sich daher als Teenager unter neuer Identität in den Westen ab, doch nun muß er mit seiner entfremdeten Schwester Xu Xialing (Meng'er Zhang) zusammenarbeiten, um ihren Vater davon abzuhalten, das gut verborgene magische Dorf Ta Lo zu zerstören, dem ihre Mutter entstammte …

Mittwoch, 10. Juli 2019

SPIDER-MAN: FAR FROM HOME (3D, 2019)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Jake Gyllenhaal, Samuel L. Jackson, Zendaya, Jacob Batalon, Jon Favreau, Marisa Tomei, Angourie Rice, Tony Revolori, Cobie Smulders, Remy Hii, Martin Starr, JB Smoove, Jorge Lendeborg Jr., Zach Barack, Numan Acar, Toni Garrn, Dawn Michelle King (Stimme), Peter Billingsley, J.K. Simmons, Sharon Blynn, Ben Mendelsohn
Spider-Man: Far from Home
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (7,4); weltweites Einspielergebnis: $1132,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 130 Minuten.

Nach dem verlustreichen Sieg über Thanos freut sich Highschool-Schüler Peter "Spider-Man" Parker (Tom Holland, "Die versunkene Stadt Z") sehr auf die Klassenfahrt nach Europa, von der er sich nicht nur Ablenkung von seinen traumatischen Elebnissen erhofft, sondern auch die Chance, der hübschen MJ (Zendaya, "Greatest Showman") endlich seine Gefühle für sie zu gestehen. Sein nerdiger bester Freund Ned (Jacob Batalon, "Blood Fest") rät Peter zwar von der Durchführung seines ambitionierten Plans ab, wird aber schnell selbst dadurch abgelenkt, daß sich während des achtstündigen Fluges unerwartete Sympathien zwischen ihm und der ehrgeizigen Schul-TV-Sprecherin Betty Brant (Angourie Rice, "The Nice Guys") entwickeln. In Venedig, dem ersten Halt der Rundreise, angekommen, rächt es sich bald, daß Peter Anrufe von S.H.I.E.L.D.-Direktor Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") hartnäckig ignoriert hat, denn ein gigantisches Wassermonster attackiert die Lagunenstadt. Als Retter in höchster Not kommt Mysterio (Jake Gyllenhaal, "Nightcrawler") zur Hilfe – wie sich herausstellt, ist er ein Superheld aus einer anderen Dimension, in welcher die Erde durch Elementarmonster der gleichen Art zerstört wurde. Unter der Führung von Fury vereinen Spider-Man und Mysterio ihre Kräfte, um die "Elementals" zu besiegen, bevor sie zu mächtig werden …

Freitag, 26. April 2019

AVENGERS: ENDGAME (3D, 2019)

SPOILERWARNUNG: Meine folgende Rezension vermeidet wie üblich größere Spoiler, aber ganz ohne geht es einfach nicht. Wer den Film also noch sehen will und ein Fan der Reihe ist, der sollte lieber nicht weiterlesen (auch nicht die Besetzungsliste)!

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Mark Ruffalo, Karen Gillan, Don Cheadle, Bradley Cooper (Stimme), Paul Rudd, Josh Brolin, Brie Larson, Gwyneth Paltrow, Tessa Thompson, Danai Gurira, Zoe Saldana, Chadwick Boseman, Chris Pratt, Benedict Cumberbatch, Tom Holland, Elizabeth Olsen, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Tom Hiddleston, Dave Bautista, Pom Klementieff, Benedict Wong, Letitia Wright, Tilda Swinton, Vin Diesel (Stimme), Hayley Atwell, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Linda Cardellini, Taika Waititi (Stimme), Marisa Tomei, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Jon Favreau, Frank Grillo, Maximiliano Hernández, Carrie Coon, Kerry Condon (Stimme), Jacob Batalon, Winston Duke, Angela Bassett, Yvette Nicole Brown, James D'Arcy, Ross Marquand, Emma Fuhrmann, Hiroyuki Sanada, Sean Gunn, William Hurt, Callan Mulvey, Ken Jeong, Katherine Langford, John Slattery, Ty Simpkins, Rene Russo, Natalie Portman, Robert Redford, Stan Lee
Avengers: Endgame (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,2); weltweites Einspielergebnis: $2799,4 Mio. 
FSK: 12, Dauer: 182 Minuten.

Nachdem Thanos am Ende von "Avengers: Infinity War" die Existenz der Hälfte der Lebewesen im Universum mit einem Fingerschnippen beendet hat, erhoffen sich die verbliebenen Avengers – Tony "Iron Man" Stark (Robert Downey Jr.), Steve "Captain America" Rogers (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth), Natasha "Black Widow" Romanoff (Scarlett Johansson), Dr. Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo), Clint "Hawkeye" Barton (Jeremy Renner), James "War Machine" Rhodes (Don Cheadle), Rocket Raccoon (Bradley Cooper) und Nebula (Karen Gillan) – durch die Ankunft der zur Hilfe geeilten Captain Marvel (Brie Larson) die Chance, alles irgendwie noch rückgängig zu machen. Doch der Gegenschlag verpufft und es läßt sich nicht länger leugnen: Jeder muß sich, so gut es eben geht, mit der neuen Realität arrangieren. Fünf Jahre später ist das manchen (Tony, Hulk) besser gelungen, anderen (Thor, Hawkeye) deutlich schlechter. Doch dann taucht plötzlich Scott "Ant-Man" Lang (Paul Rudd) wieder auf, der die gesamte Zeit über im Quantenraum gefangensaß, da jene, die ihn zurückholen sollten, von Thanos weggeschnipst wurden. Und Scott hat nach seinen halbwegs geglückten Experimenten im Quantenraum eine verrückte Idee: Könnte man nicht vielleicht eine Art Zeitmaschine bauen, auf diese Weise die Infinity-Steine aus der Vergangenheit holen und benutzen, um alles ungeschehen zu machen und Thanos zu besiegen?

Donnerstag, 7. März 2019

CAPTAIN MARVEL (3D, 2019)

Regie: Anna Boden und Ryan Fleck, Drehbuch: Anna Boden, Ryan Fleck, Geneva Robertson-Dworet, Musik: Pinar Toprak
Darsteller: Brie Larson, Samuel L. Jackson, Jude Law, Ben Mendelsohn, Lashana Lynch, Clark Gregg, Annette Bening, Djimon Hounsou, Gemma Chan, Rune Temte, Algenis Perez Soto, Lee Pace, Chuku Modu, Mckenna Grace, Colin Ford, Kenneth Mitchell, Matthew Maher, Vik Sahay, Duane Henry, James Morrison, Chris Evans, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Mark Ruffalo, Stan Lee
Captain Marvel
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $1131,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.

Der intergalaktische Krieg zwischen den heroischen Kree und den formwandelnden Skrull ist im vollen Gang. Die "Starforce", eine tödliche Elitetruppe der Kree, wird auf die gefährliche Mission gesandt, einen aufgeflogenen Undercover-Agenten und seine unter Lebensgefahr in jahrelanger Arbeit gesammelten Informationen über die Skrull zu retten. Commander Yon-Rogg (Jude Law, "Phantastische Tierwesen 2") führt sein sechsköpfiges Team an, doch sie geraten bald in einen Hinterhalt und die Kriegerin Vers wird von einer Gruppe Skrull entführt. Deren Anführer Talos (Ben Mendelsohn, "Die dunkelste Stunde") will von Vers Informationen über einen revolutionären Überlichtantrieb haben – zu ihrer eigenen Überraschung weiß Vers tatsächlich etwas darüber. Denn es stellt sich heraus, daß sie, die vor sechs Jahren ohne Gedächtnis aufgefunden wurde, in Wirklichkeit die menschliche Versuchspilotin Carol Danvers (Brie Larson, "Raum") ist, deren Mentorin die undercover auf der Erde für die U.S. Air Force tätige Kree-Wissenschaftlerin Dr. Wendy Lawson (Annette Bening, "Ruby Sparks") war. Bei einem folgenreichen Zwischenfall erlitt Carol nicht nur ihre Amnesie, sondern verschmolz gewissermaßen mit Dr. Lawsons Kree-Technologie, was ihr übermenschliche Fähigkeiten verlieh. Als Vers / Carol auf der Suche nach ihrer wahren Identität die Erde des Jahres 1995 aufsucht, trifft sie schnell auf den S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson, "The Hateful 8") …

Dienstag, 4. September 2018

ANT-MAN AND THE WASP (3D, 2018)

Regie: Peyton Reed, Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Paul Rudd, Andrew Barrer und Gabriel Ferrari, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Walton Goggins, Michael Peña, Laurence Fishburne, Hannah John-Kamen, Randall Park, Abby Ryder Fortson, Judy Greer, Bobby Cannavale, David Dastmalchian, Tip "T.I." Harris, Divian Ladwa, Stan Lee
Ant-Man and the Wasp (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 87% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $622,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 118 Minuten.

Nach seinem Ausflug nach Deutschland in "Captain America: Civil War" steht Scott Lang (Paul Rudd, "Vielleicht lieber morgen") alias Ant-Man für zwei Jahre unter Hausarrest, die jetzt fast abgelaufen sind. In dieser Zeit durfte er nicht mit Dr. Hank Pym (Michael Douglas) und dessen Tochter Hope (Evangeline Lilly, "Der Hobbit – Smaugs Einöde") alias Wasp kommunizieren, da sie von den Behörden als Scotts Komplizen eingestuft werden – zu Unrecht, da sie von Scotts Abstecher nach Deutschland nichts wußten – und deshalb auf der Flucht sind. Gemeinsam suchen Vater und Tochter nach einem Weg, Hopes Mutter Janet (Michelle Pfeiffer, "Mord im Orient Express") aus dem Subatomaren Raum zu befreien, in dem sie seit 30 Jahren gefangen ist. Endlich haben sie eine Maschinerie fertiggestellt, die genau das bewerkstelligen soll – doch unerwartet sorgt der erste Testlauf beim nichtsahnenden Scott für einen seltsamen Traum von Janet. Also entführt Hope den Ex-Dieb kurzerhand aus dem Hausarrest, denn offensichtlich ist er seit seinem Besuch im Subatomaren Raum irgendwie mit Janet verbunden. Problematisch ist jedoch, daß nicht nur das FBI rund um Agent Jimmy Woo (Randall Park, "Fast verheiratet") hinter ihnen her ist, sondern auch noch der Gangster Sonny Birch (Walton Goggins, "Lincoln") – der Pyms hochmodernes Mini-Labor zu Geld machen will – sowie eine mysteriöse maskierte Gestalt namens Ghost (Hannah John-Kamen, "Ready Player One") …

Dienstag, 8. Mai 2018

Marvel Cinematic Universe - Überblick und Ranglisten

Im Zuge des Monsterstarts von "Avengers: Infinity War" - der gemeinsam mit der im Frühjahr 2019 startenden Fortsetzung wahrscheinlich einen großen Wendepunkt im Marvel Cinematic Universe darstellen wird - waren überall Ranglisten nachzulesen, die die aktuell 19 Filme des MCU nach den jeweiligen persönlichen Vorlieben einsortierten, teilweise auch einzelne Aspekte wie die Schurken. Zugegeben, es ist nicht gerade innovativ, daß ich dadurch (und speziell, weil keine der Ranglisten, die ich gelesen habe, weitgehend mit meiner Meinung übereinstmmt) auf die Idee kam, das Gleiche zu tun, aber bei genauerem Nachdenken macht es schon Sinn, das immer größer werdende MCU (das inzwischen auch das, nicht inflationsbereinigt, kommerziell erfolgreichste Franchise der Kinogeschichte ist) in einem einzelnen Blogpost zu vereinen, den ich dann zusätzlich zu den Einzelkritiken immer wieder aktualisieren kann. Also mache ich das hiermit und beginne ganz klassisch mit der chronologischen Auflistung der Filme mitsamt meiner Punktwertung:

(zuletzt aktualisiert am 23. Mai 2025)

Infinity Saga (2008-2019):
Phase 1 (2008-2012):
Iron Man (2008) 8,5 Punkte

Phase 2 (2012-2015):

Phase 3 (2016-2019):

Multiverse Saga (2021-?):
Phase 4 (2021-2022):
 
Phase 5 (2023-2025):
Captain America: Brave New World
 
Phase 6 (2025-?):
The Fantastic Four: First Steps (24.7.2025)
Spider-Man: Brand New Day (30.7.2026)
Avengers: Doomsday (17.12.2026)
Avengers: Secret Wars (16.12.2027)


Ang Lees kontrovers aufgenommener "Hulk" (2003) mit Eric Bana zählt offiziell nicht zum MCU; da die Handlung von "Der unglaubliche Hulk" direkt an das Ende von "Hulk" anschließt, werte ich persönlich ihn aber als eine Art inoffizielles Prequel.

Damit kommen wir zu meiner persönlichen Rangliste inklusive kurzer Kommentare, wobei ich nicht nur nach meinen jeweils direkt nach der Kino-Erstsichtung vergebenen Punktwertungen gehe, sondern nach meiner subjektiven aktuellen Präferenz (die Positionen können sich also durchaus immer wieder mal leicht verändern):

Donnerstag, 26. April 2018

AVENGERS: INFINITY WAR (3D, 2018)

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Josh Brolin, Chris Hemsworth, Benedict Cumberbatch, Chris Pratt, Zoe Saldana, Tom Holland, Mark Ruffalo, Chris Evans, Chadwick Boseman, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Bradley Cooper, Dave Bautista, Scarlett Johansson, Anthony Mackie, Don Cheadle, Pom Klementieff, Karen Gillan, Peter Dinklage, Benedict Wong, Danai Gurira, Letitia Wright, Sebastian Stan, Carrie Coon, Tom Vaughan-Lawlor, Michael James Shaw, Tom Hiddleston, Gwyneth Paltrow, William Hurt, Winston Duke, Idris Elba, Benicio Del Toro, Terry Notary, Vin Diesel (Stimme), Sean Gunn, Ross Marquand, Kerry Condon (Stimme), Florence Kasumba, Jacob Batalon, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Stan Lee
Avengers: Infinity War
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $2052,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.

Thanos (Josh Brolin, "Sicario") kommt! Das ist die wenig verheißungsvolle Botschaft, die Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") seinen Mit-Avengers überbringt, nachdem Heimdall (Idris Elba, "Pacific Rim") ihn mit letzter Kraft via Bifröst zur Erde befördert, als Thanos und seine Schergen die Raumschiffe überrennen, mit denen die Asgardianer sich nach der Zerstörung ihrer Heimat (in "Thor 3") ins Asyl auf der Erde flüchten wollten. Jawohl, Thanos kommt wirklich – und wie! Schnell wird klar, daß der mächtige Titan die mit Abstand größte Herausforderung ist, der sich die Avengers je gegenübersahen. Thanos' Ziel ist es, alle sechs "Infinity-Steine" einzusammeln, die ihn zum fast allmächtigen Herr über das Universum machen würden. Zwei der Steine befinden sich bekanntlich auf der Erde: Einer wird vom Magier Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) bewacht, der andere ist Teil der künstlichen Intelligenz Vision (Paul Bettany, "Der große Crash"). Die Avengers versuchen, schnell einen Abwehrplan zu entwickeln, allerdings können sie nach der Ankunft von Thanos' Vorhut eigentlich nur noch reagieren und sind gezwungen, sich aufzuteilen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, daß auch die "Guardians of the Galaxy" um Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") in den Konflikt eingreifen schließlich ist Thanos der verhasste Ziehvater von Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek") …

Donnerstag, 22. März 2018

BLACK PANTHER (3D, 2018)

Regie: Ryan Coogler, Drehbuch: Joe Robert Cole und Ryan Coogler, Musik: Ludwig Göransson
Darsteller: Chadwick Boseman, Michael B. Jordan, Lupita Nyong'o, Martin Freeman, Letitia Wright, Danai Gurira, Angela Bassett, Forest Whitaker, Andy Serkis, Daniel Kaluuya, Winston Duke, John Kani, Sterling K. Brown, Florence Kasumba, Isaach De Bankolé, Denzel Whitaker, Alexis Rhee, Sebastian Stan, Stan Lee
Black Panther
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 96% (8,3); weltweites Einspielergebnis: $1349,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 135 Minuten.

Nachdem der wakandische König T'Chaka (John Kani, "Der Geist und die Dunkelheit") bei dem Terroranschlag auf das UN-Gebäude in Wien ums Leben kam (gesehen in "Captain America 3"), steht sein Sohn T'Challa (Chadwick Boseman, "Marshall") kurz vor der Krönung. Es warten einige Herausforderungen auf ihn, denn es gibt widerstreitende Meinungen über den zukünftigen Kurs von Wakanda, das sich bisher dank einer hochentwickelten Tarntechnologie vor der Welt als landwirtschaftlich geprägter Drittweltstaat ausgab, in Wahrheit allerdings die technologisch fortschrittlichste Nation der Welt ist – einem Meteor sei Dank, der einst in Wakanda einschlug und aus dem außerirdischen Metall Vibranium besteht, das härter ist als alle irdischen Metalle und Energie absorbiert. Während T'Challas Ex-Freundin Nakia (Lupita Nyong'o, "12 Years a Slave") – in die er sehr offensichtlich immer noch verliebt ist – dafür plädiert, ärmeren Staaten zu helfen und Flüchtlinge aufzunehmen und T'Challas bester Freund W'Kabi (Daniel Kaluuya, "Get Out") die wakandischen Krieger global für das Gute einsetzen will, sind Generalin Okoye (Danai Gurira) – die Anführerin der komplett aus Frauen bestehenden Königsgarde Dora Milaje –, Königinmutter Ramonda (Angela Bassett, "Olympus Has Fallen") und viele Stammesälteste dafür, wie bisher im Verborgenen zu bleiben. Doch noch bevor der neue König wirklich eine Entscheidung treffen kann, droht eine viel unmittelbarere Gefahr, denn der gewissenlose Ex-US-Elitesoldat Erik "Killmonger" Stevens (Michael B. Jordan, "Creed") will die Macht in Wakanda übernehmen und hat sich dafür mit dem skrupellosen Waffenschieber Ulysses Klaue (Andy Serkis, "Planet der Affen: Survival") zusammengetan, der Jahre zuvor das "echte" Wakanda entdeckte und W'Kabis Eltern tötete …

Donnerstag, 23. November 2017

THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG (3D, 2017)

Originaltitel: Thor: Ragnarok
Regie: Taika Waititi, Drehbuch: Eric Pearson, Craig Kyle und Christopher L. Yost, Musik: Mark Mothersbaugh
Darsteller: Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Cate Blanchett, Mark Ruffalo, Anthony Hopkins, Idris Elba, Tessa Thompson, Jeff Goldblum, Karl Urban, Rachel House, Taika Waititi, Benedict Cumberbatch, Tadanobu Asano, Ray Stevenson, Zachary Levi, Clancy Brown (Stimme), Matt Damon, Sam Neill, Luke Hemsworth, Taylor Hemsworth, Ken Watanabe, Scarlett Johansson, Stan Lee
Thor: Tag der Entscheidung
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 93% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $855,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 131 Minuten.

Thor (Chris Hemsworth, "Im Herzen der See") bricht seine zwei Jahre währende Suche nach weiteren "Infinity Stones" erfolglos ab, als ihn düstere Visionen und eine Drohung des riesigen Feuerdämons Surtur (in der Originalfassung gesprochen von Clancy Brown, dem Darsteller des Bösewichts Kurgan aus "Highlander") zurück nach Asgard treiben: Ragnarök, der prophezeite Weltuntergang, droht, über Thors Heimat hereinzubrechen! Wie sich herausstellt, kann selbst Thor das nicht so einfach verhindern, denn seine ihm bisher unbekannte Schwester Hela (Cate Blanchett, "Carol"), die von ihrem Vater Odin (Sir Anthony Hopkins, "Noah") vor langer Zeit verbannte Göttin des Todes, bringt Feuer und Verderben über Asgard und schleudert Thor und seinen Halbbruder Loki (Tom Hiddleston, "Gefährten") auf den unwirtlichen Planeten Sakaar am anderen Ende der Galaxis. Dort wird Thor von einer zornigen Ex-Walküre (Tessa Thompson, "Creed") gefangengenommen und bald dem exzentrischen Grandmaster (Jeff Goldblum, "Grand Budapest Hotel") übergeben, der ständig neue Kreaturen für seine brutalen Gladiatorenkämpfe benötigt. Irgendwie muß Thor die Freiheit zurückgewinnen, um vielleicht noch rechtzeitig nach Asgard zurückzukehren und Hela aufzuhalten – doch zuerst muß er einen sehr überraschend auftauchenden, leicht verwirrten alten Bekannten besiegen, dessen Hilfe er zur Verhinderung von Ragnarök sehr gut gebrauchen könnte …

Dienstag, 8. August 2017

SPIDER-MAN: HOMECOMING (3D, 2017)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Jonathan Goldstein, John Francis Daley, Jon Watts, Christopher Ford, Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Michael Keaton, Robert Downey Jr., Jacob Batalon, Laura Harrier, Jon Favreau, Marisa Tomei, Jennifer Connelly (Stimme), Kerry Condon (Stimme), Zendaya, Donald Glover, Tony Revolori, Bokeem Woodbine, Michael Chernus, Logan Marshall-Green, Garcelle Beauvais, Martin Starr, Kenneth Choi, Hannibal Buress, Hemky Madera, Tyne Daly, Angourie Rice, Michael Mando, Laura Harrier, Gwyneth Paltrow, Chris Evans, Stan Lee
Spider-Man: Homecoming
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 92% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $880,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Peter Parker (Tom Holland, "The Impossible") ist ein 15-jähriger Schüler in New York. Er ist aber auch Spider-Man, was zunächst jedoch nur sein Mentor Tony Stark (Robert Downey Jr., "Sherlock Holmes") und dessen früherer Sicherheitschef Happy Hogan (Jon Favreau, "Kiss the Cook") – Peters direkter Ansprechpartner – wissen. Nachdem er Tony und seinen Freunden (in "Captain America 3: Civil War") beim Avengers-Kampf auf einem deutschen Flughafen half, hat Peter Gefallen am Heldenleben gefunden und kann kaum auf eine neue Mission warten. Tony erwartet von ihm hingegen, erst einmal sein Leben an der Highschool weiterzuführen und sich langsam mit eher ungefährlichen Einsätzen gegen Kleinkriminelle als "die freundliche Spinne von nebenan" zu etablieren. Notgedrungen tut Peter das, während er gleichzeitig versucht, das Herz der ein wenig älteren Schulschönheit Liz (Laura Harrier) zu gewinnen und sich gegen den mißgünstigen Mitschüler Flash (Tony Revolori, "Grand Budapest Hotel") zu wehren. Doch dann stößt Peter zufällig auf die Bande von Vulture – eigentlich der frühere Bauunternehmer Adrian Toomes (Michael Keaton, "Birdman"), der von Tony Stark unwissentlich in den Ruin getrieben wurde und seitdem als Händler von Alienwaffen eine gute Einkommensquelle in der New Yorker Unterwelt gefunden hat – und setzt es sich gegen Tonys ausdrückliche Anweisung in den Kopf, diese im Alleingang dingfest zu machen …