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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 27. Juni 2019

X-MEN: DARK PHOENIX (3D, 2019)

Originaltitel: Dark Phoenix
Regie und Drehbuch: Simon Kinberg, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Sophie Turner, James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult, Jessica Chastain, Tye Sheridan, Kodi Smit-McPhee, Alexandra Shipp, Evan Peters, Ato Essandoh, Scott Shepherd, Brian d'Arcy James, Kota Eberhardt, Andrew Stehlin, Summer Fontana, Halston Sage, Lamar Johnson
X-Men: Dark Phoenix (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 22% (4,6); weltweites Einspielergebnis: $252,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 114 Minuten.
1992: Als die jungen X-Men unter der Anleitung von Professor Charles Xavier (James McAvoy, "Split"), Raven alias Mystique (Jennifer Lawrence, "Red Sparrow") und Hank "Beast" McCoy (Nicholas Hoult, "Mad Max: Fury Road") die Besatzung eines Space Shuttles in der allerletzten Sekunde vor einer merkwürdigen Weltraum-Anomalie retten, werden sie von den "normalen" Menschen endlich nicht nur akzeptiert, sondern gar gefeiert wie die Superhelden, die sie sind. Vor allem Jean Grey (Sophie Turner, "Another Me") ist die Frau der Stunde, weil sie mit ihren Kräften das Space Shuttle bis zuletzt zusammenhielt und dabei ihr eigenes Leben riskierte – tatsächlich wurde sie von besagter Anomalie getroffen, überlebte jedoch scheinbar unverletzt. Unverletzt heißt aber nicht unverändert, denn wie sich herausstellt, hat Jean die ominöse Kraft in sich aufgenommen und ist jetzt unfaßbar mächtig. Dummerweise kann sie ihre verstärkten Fähigkeiten jedoch nicht richtig kontrollieren, was zu einem großen Unglück führt. Jean flüchtet und sucht Rat bei Erik "Magneto" Lehnsherr (Michael Fassbender, "Macbeth"), welcher sich auf eine Insel zurückgezogen und dort eine friedliche Mutanten-Kolonie geschaffen hat. Doch Erik schickt Jean fort und sie gerät in den Bann von Vuk (Jessica Chastain, "Molly's Game"), Anführerin einer außerirdischen Rasse, deren Planet durch die nun von Jean absorbierte Kraft zerstört wurde und die diese Kraft nutzen wollen, um sich ein neues Heim zu erschaffen – für dieses Vorhaben gehen die Aliens auch über Leichen …

Mittwoch, 28. Mai 2014

X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT (3D, 2014)

Originaltitel: X-Men: Days of Future Past
Regie: Bryan Singer, Drehbuch: Simon Kinberg, Musik: John Ottman
Darsteller: Hugh Jackman, Michael Fassbender, James McAvoy, Sir Ian McKellen, Sir Patrick Stewart, Jennifer Lawrence, Nicholas Hoult, Peter Dinklage, Halle Berry, Omar Sy, Shawn Ashmore, Ellen Page, Daniel Cudmore, Fan Bingbing, Adan Canto, Booboo Stewart, Lucas Till, Evan Peters, Josh Helman, Evan Jonigkeit, Mark Camacho, Mike Dopud, Anna Paquin, Kelsey Grammer, Famke Janssen, James Marsden
 X-Men: Days of Future Past
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $747,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 132 Minuten.

In den 1970er Jahren arbeitet der Wissenschaftler Dr. Bolivar Trask (Peter Dinklage aus der TV-Hitserie "Game of Thrones") an "Sentinels" genannten Maschinenwesen, die die von ihm gefürchtete Ausrottung der Menschheit durch Mutanten verhindern sollen. Raven alias Mystique (Jennifer Lawrence, "Silver Linings") will Dr. Trask stoppen (und einige von dessen Männern getötete Mutanten rächen), indem sie ihn vor aller Augen erschießt – dummerweise erreicht sie damit das Gegenteil, denn für die Politiker und Militärs, die Dr. Trasks düsteren Vorhersagen bis dahin nur sehr bedingt Glauben schenkten, sind die Mutanten nun tatsächlich eine große Gefahr. Das Sentinel-Programm wird fortgesetzt, führt aber letztlich dazu, daß bis zum Jahr 2023 Mutanten und Menschen (von denen schließlich die meisten das theoretische Potential späterer Mutationen in sich tragen) zum größten Teil von den Sentinels ausgerottet wurden. Gemeinsam mit den letzten überlebenden Mutanten hecken Professor X (Sir Patrick Stewart, "Fletchers Visionen") und Magneto (Sir Ian McKellen, "Der Hobbit") einen wahnwitzigen Plan aus: Kitty Pryde (Ellen Page, "To Rome with Love") schickt Logans (Hugh Jackman, "Scoop") Bewußtsein zurück in seinen Körper des Jahres 1973, wo er unter Mithilfe der jungen Charles (James McAvoy, "Abbitte") und Erik (Michael Fassbender, "Shame") Mystique stoppen soll, bevor diese Dr. Trask töten kann …

Dienstag, 25. Juni 2013

X-MEN: ERSTE ENTSCHEIDUNG (2011)

Originaltitel: X-Men: First Class
Regie: Matthew Vaughn, Drehbuch: Ashley Edward Miller, Zack Stentz, Jane Goldman und Matthew Vaughn, Musik: Henry Jackman
Darsteller: James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon, Rose Byrne, Jennifer Lawrence, January Jones, Oliver Platt, Nicholas Hoult, Jason Flemyng, Ray Wise, Zoë Kravitz, Edi Gathegi, Lucas Till, Caleb Landry Jones, Álex González, Rade Serbedzija, James Remar, Michael Ironside, Glenn Morshower, Matt Craven, Brendan Fehr, Don Creech, James Faulkner, Laurence Belcher, Bill Milner, Olek Krupa, Tony Curran, Wilfried Hochholdinger, Ludger Pistor
 X-Men: First Class
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,4); weltweites Einspielergebnis: $352,6 Mio.
FSK: 12; Dauer: 131 Minuten.

Anfang der 1960er Jahre will der Bösewicht Dr. Sebastian Shaw (Kevin Bacon, "Super"), ein klassischer größenwahnsinniger Wissenschaftler, die Welt der Menschen zerstören und treibt dafür USA und Sowjetunion in die Kubakrise, die bekanntlich um ein Haar den Dritten Weltkrieg ausgelöst hätte. Aufhalten wollen ihn zwei Mutanten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten: Erik Lehnsherr alias Magneto (Michael Fassbender, "Shame") und der frisch habilitierte Professor und Telepath Charles X. Xavier (James McAvoy, "Abbitte"). Mehr oder weniger im Auftrag einer mißtrauischen CIA sammeln sie eine Gruppe junger Mutanten und bilden diese aus, um gegen Shaw und seine Mutanten-Helfer zu bestehen und eine globale Katastrophe zu verhindern ...