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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 27. Juli 2017

VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN (3D, 2017)

Originaltitel: Valerian and the City of a Thousand Planets
Regie und Drehbuch: Luc Besson, Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Dane DeHaan, Cara Delevingne, Sam Spruell, Clive Owen, Rihanna, Kris Wu, Ethan Hawke, Alain Chabat, Herbie Hancock, Sam Douglas, Matthieu Kassovitz, Stefan Konarske, Rutger Hauer, Louis Leterrier, Olivier Megaton
Als Sprecher in der Originalfassung: John Goodman, Elizabeth Debicki
Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 47% (5,5); weltweites Einspielergebnis: $226,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 138 Minuten.

Wir schreiben das 25. Jahrhundert irdischer Zeitrechnung: Auf dem von Ozeanen und riesigen Muschelgebilden dominierten Planeten Mül lebt das primitive Volk der androgynen humanoiden Pearls unter der Führung von Kaiser Haban-Limaï (Elizabeth Debicki, "Everest") in Harmonie mit der Natur. Durch puren Zufall findet eines Tages oberhalb von Mül eine Raumschlacht statt, in deren Folge ein gigantisches Raumschiff wie ein Meteorit auf Mül abstürzt und den ganzen Planeten in einer tödlichen Feuerwelle zerstört. Nur einige Dutzend Pearls überleben, da sie sich rechtzeitig in ein kleineres, kurz zuvor und erheblich sanfter bruchgelandetes Raumschiff retten können. 30 Jahre später träumt der intergalaktische Spezialagent Major Valerian (Dane DeHaan, "The Amazing Spider-Man 2") von der Vernichtung Müls und ahnt, daß das mehr als ein bloßer Traum war. Doch zunächst muß sich der notorische Frauenheld mit seiner neuen, ebenso schönen wie selbstbewußten Partnerin Sergeant Laureline (Cara Delevingne, "Suicide Squad") um einen berüchtigten Hehler (John Goodman, "Kong: Skull Island") kümmern, der den wohl letzten noch lebenden Transmutator in seine Finger bekommen hat – eine niedliche kleine Kreatur, die jede Substanz, die man ihr gibt, unendlich vervielfältigen kann. Nach Vollendung der Mission fliegen Valerian und Laureline zu der ursprünglich von der Menschheit erschaffenen Raumstation Alpha, die in den vergangenen 400 Jahren auch von Tausenden außerirdischen Spezies besiedelt und ausgebaut wurde, damit alle vom versammelten und vereinten Wissen profitieren können. In der Praxis befindet sich Alpha allerdings inmitten einer Wirtschaftskrise, zudem gibt es einen mysteriösen, sich ausbreitenden "radioaktiven Fleck" in den Eingeweiden der Station – und der Transmutator, den Valerian und Laureline zu Commander Arün Filitt (Clive Owen, "Sin City") bringen sollen, erweist sich als noch immer ausgesprochen begehrt …

Freitag, 25. April 2014

THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO (3D, 2014)

Regie: Marc Webb, Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinkner, Musik: Hans Zimmer & The Magnificent Six (Michael Enzinger, Junkie XL, Andrew Kawczynski, Johnny Marr, Steve Mazzaro und Pharrell Williams)
Darsteller: Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeHaan, Sally Field, Colm Feore, Paul Giamatti, Campbell Scott, Embeth Davidtz, Felicity Jones, Marton Csokas, B.J. Novak, Michael Massee, Chris Cooper, Denis Leary, Martin Sheen, Chris Zylka, Stan Lee
The Amazing Spider-Man 2
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 51% (5,7); weltweites Einspielergebnis: $709,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 143 Minuten.

Peter Parker (Andrew Garfield, "The Social Network") hat sich inzwischen endgültig an seine geheime Zweit-Identität als Spider-Man gewöhnt und genießt sein Leben als von den Bösen gefürchteter und von den Bürgern New Yorks geliebter Schurkenschreck. Doch Teile der Presse – allen voran das Revolverblatt "The Daily Bugle", dem Peter regelmäßig Fotos von Spider-Man verkauft – ziehen die Rechtschaffenheit der "freundlichen Spinne von nebenan" fortwährend in Zweifel, was auch in der Bevölkerung für zunehmende Skepsis sorgt. Zudem wird Peter von den letzten Worten Captain Stacys (Denis Leary) verfolgt, der ihm vor seinem Tod das Versprechen abrang, seine Tochter Gwen (Emma Stone, "The Help") nicht in die Verbrechensbekämpfung hineinzuziehen. Während Peter und Gwen um ihre Beziehung ringen und Peters alter Freund Harry Osborn (Dane DeHaan, "Chronicle") nach acht Jahren in einem Internat als Konzernerbe zurückkehrt, zieht eine neue Gefahr für New York herauf: Der brillante, aber fast krankhaft schüchterne Elektriker Max Dillon (Jamie Foxx, "Django Unchained"), der darunter leidet, daß ihm niemand Respekt entgegenbringt, kann infolge eines Unfalls an seiner Arbeitsstelle Oscorp gewissermaßermaßen über die Elektrizität gebieten und nennt sich fortan Electro. Seine neue Motivation ist es, endlich und um jeden Preis von all jenen beachtet zu werden, die ihn zeit seines Lebens ignorierten …

Freitag, 25. Januar 2013

LINCOLN (2012)

Regie: Steven Spielberg, Drehbuch: Tony Kushner, Musik: John Williams
Darsteller: Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn, Tommy Lee Jones, Joseph Gordon-Levitt, James Spader, Hal Holbrook, Gloria Reuben, Gulliver McGrath, Tim Blake Nelson, John Hawkes, Lee Pace, Peter McRobbie, Jackie Early Haley, Jared Harris, Bruce McGill, Michael Stuhlbarg, Walton Goggins, David Costabile, David Warshofsky, Joseph Cross, Jeremy Strong, David Oyelowo, Lukas Haas, Dane DeHaan, Elizabeth Marvel, Wayne Duvall, Gregory Itzin, S. Epatha Merkerson
Lincoln
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (8,0); weltweites Einspielergebnis: $275,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 152 Minuten.

Januar 1865: Der amerikanische Bürgerkrieg ist noch in vollem Gange, allerdings zeichnet sich der bevorstehende Sieg der Nordstaaten bereits deutlich ab und echte Friedensverhandlungen befinden sich im Bereich des Möglichen. Das versetzt den gerade wiedergewählten und extrem populären Präsidenten Abraham Lincoln (Daniel Day-Lewis, "There Will Be Blood") ein wenig in ein Dilemma, denn er will unbedingt einen Verfassungszusatz durchfechten, der die Sklaverei ein für allemal verbietet – das ist jedoch nur möglich, solange der Bürgerkrieg andauert und die Südstaaten deshalb nicht abstimmen können. Soll Lincoln also die Friedensverhandlungen verzögern und somit die Leben zahlloser weiterer tapferer Soldaten auf beiden Seiten opfern für sein hehres Ziel, die Abschaffung der Sklaverei? Doch selbst wenn er bereit ist, das zu tun – wird er die dafür erforderliche Zweidrittel-Mehrheit im Abgeordnetenhaus erringen, obwohl seine Republikaner alleine nicht über die nötigen Stimmen verfügen und die Demokraten (jaja, so ändern sich die Zeiten) strikt gegen diesen "unnatürlichen" Verfassungszusatz sind?