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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Klassiker-Rezension: DUELL IN DER SONNE (1946)

Originaltitel: Duel in the Sun
Regie: King Vidor, Drehbuch: David O. Selznick, Musik: Dimitri Tiomkin
Darsteller: Jennifer Jones, Gregory Peck, Joseph Cotten, Lionel Barrymore, Lillian Gish, Walter Huston, Herbert Marshall, Harry Carey, Butterfly McQueen, Charles Dingle
 Duel in the Sun
(1946) on IMDb Rotten Tomatoes: 76% (6,4); US-Einspielergebnis: $20,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 129 Minuten.

Amerika, 19. Jahrhundert: Als Scott Chavez (Herbert Marshall, "Der Auslandskorrespondent") seine indianische Ehefrau und deren Liebhaber erschießt und daraufhin zum Tode verurteilt wird, wird seine nun zur Waise gewordene, an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehende Tochter Pearl (Jennifer Jones, "Der Mann im grauen Flanell") auf die Ranch von Scotts Cousine Laura Belle McCanles (Lillian Gish, "Die Nacht des Jägers") geschickt. Diese kümmert sich liebevoll um die etwas naive Pearl, ihr Ehemann, der nach einem Unfall körperlich behinderte und deshalb verbitterte Senator Jackson McCanles (Lionel Barrymore, "Ist das Leben nicht schön?"), hegt dagegen wegen ihrer indianischen Herkunft offen rassistische Vorurteile gegen sie. Trost findet Pearl immerhin bei den beiden gutaussehenden, aber sehr unterschiedlichen McCanles-Söhnen: Sowohl Jesse (Joseph Cotten, "Citizen Kane"), ein studierter Anwalt mit gutem Herz und guten Manieren, als auch der rebellische Draufgänger Lewt (Gregory Peck, "Die Kanonen von Navarone") verlieben sich Hals über Kopf in die hübsche junge Frau. Das sowieso angespannte Verhältnis zwischen den ungleichen Brüdern wird dadurch naturgemäß nicht besser ...