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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 7. Oktober 2021

THE SUICIDE SQUAD (2021)

Regie und Drehbuch: James Gunn, Musik: John Murphy
Darsteller: Margot Robbie, Idris Elba, Joel Kinnaman, John Cena, Daniela Melchior, Sylvester Stallone (Stimme), David Dastmalchian, Viola Davis, Peter Capaldi, Juan Diego Botto, Joaquín Cosío, Alice Braga, Julio Cesar Ruiz, Michael Rooker, Jai Courtney, Pete Davidson, Mayling Ng, Nathan Fillion, Sean Gunn, Flula Borg, Storm Reid, Taika Waititi, Steve Agee, Dee Bradley Baker (Stimme), Jennifer Holland, Tinashe Kajese, Freddie Stroma, Pom Klementieff, Lynne Ashe, Lloyd Kaufman, John Ostrander
The Suicide Squad (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $168,7 Mio.
FSK: 16, Dauer: 132 Minuten.
Als im südamerikanischen Inselstaat Corto Maltese ein Coup die bis dahin amerikafreundliche Regierung einem Militärputsch zum Opfer fällt und der betont antiamerikanische General Silvio Luna (Juan Diego Botto, "Der Obrist und die Tänzerin") zum neuen Präsidenten ausgerufen wird, schrillen bei den US-Geheimdiensten alle Alarmglocken. Denn ihren Informationen zufolge wird dort in einem ehemaligen Nazi-Labor seit Jahren an einem gefährlichen Geheimprojekt gearbeitet, das unter Luna zur ernsten Bedrohung für die USA werden könnte. Daher schickt die A.R.G.U.S.-Chefin Amanda Waller (Viola Davis, "Ma Rainey's Black Bottom") erneut ihre hochgeheime und kontroverse Task Force X los, um die Situation zu klären, bevor sie eskaliert. Besagte Task Force wird von Col. Rick Flag (Joel Kinnaman, TV-Serie "The Killing") angeführt und besteht ansonsten aus Superschurken wie Harley Quinn (Margot Robbie, "I, Tonya"), dem Scharfschützen Bloodsport (Idris Elba, "Pacific Rim"), dem eiskalten Killer Peacemaker (John Cena, "Bumblebee") oder dem Hai-Mensch-Hybriden King Shark (in der Originalfassung von Sylvester Stallone gesprochen), welche gegen eine erhebliche Haftzeitverkürzung ihre Leben für diese Selbstmordmission riskieren. Beinahe erwartungsgemäß läuft die Mission von Beginn an aus dem Ruder, doch schließlich gelingt es den Überlebenden, sich mit der Rebellenanführerin Sol Soria (Alice Braga, "The New Mutants") zusammenzuschließen, die sie zum Geheimlabor bringen kann, in dem der verrückte Wissenschaftler Gaius Grieves aka Thinker (Peter Capaldi, TV-Serie "Doctor Who") an seinem "Project Starfish" arbeitet …

Mittwoch, 1. September 2021

BIRDS OF PREY: THE EMANCIPATION OF HARLEY QUINN (2020)

Originaltitel: Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn)
Alternativtitel: Harley Quinn: Birds of Prey
Regie: Cathy Yan, Drehbuch: Christina Hodson, Musik: Daniel Pemberton
Darsteller: Margot Robbie, Ewan McGregor, Jurnee Smollett-Bell, Rosie Perez, Ella Jay Basco, Mary Elizabeth Winstead, Chris Messina, Steven Williams, Ali Wong, François Chau, Daniel Bernhardt, Dana Lee, Matthew Willig, Bojana Novakovic
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (2020) on IMDb Rotten Tomatoes: 79% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $205,5 Mio.
FSK: 16, Dauer: 109 Minuten.
Es ist aus zwischen Harley Quinn (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street") und dem Joker – diesmal (angeblich) endgültig! Und als Harley die Trennung mit einem spektakulären Knalleffekt bekannt gibt, weiß ganz Gotham darüber Bescheid. Das bedeutet aber auch, daß Harley nicht mehr unter dem Schutz des Jokers steht, sondern Freiwild ist für alle, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – und das ist so ziemlich jeder Gangster der Stadt sowie zahlreiche weitere Personen. Vor allem Gangsterboß Roman Sionis (Ewan McGregor, "Doctor Sleeps Erwachen") aka Black Mask kann es kaum erwarten, Rache zu üben, weshalb er seine rechte Hand Victor Szasz (Chris Messina, "Argo") mit etlichen Schergen losschickt, um sich Harley zu greifen. Die kann sich lediglich mit einem Deal vor dem sicheren Tod retten, als sie mitbekommt, daß Roman auf der dringenden Suche nach einem besonderen Diamanten ist, den die jugendliche Taschendiebin Cassandra Cain (Ella Jay Basco) stibitzt hat. Harley soll nun den Diamanten im Tausch gegen ihre Freiheit und Sicherheit zurückbringen. Dann entwickelt sie allerdings nicht nur Beschützer-Gefühle gegenüber Cassandra, sondern trifft auch auf die taffe Polizistin Renee Montoya (Rosie Perez, "The Dead Don't Die"), Romans geheimnisvolle Fahrerin Dinah Lance (Jurnee Smollett-Bell, TV-Serie "Lovecraft Country") und eine Armbrust-Killerin (Mary Elizabeth Winstead, "10 Cloverfield Lane"), die bei den Gangstern von Gotham für Angst und Schrecken sorgt …

Donnerstag, 28. Mai 2020

BOMBSHELL – DAS ENDE DES SCHWEIGENS (2019)

Regie: Jay Roach, Drehbuch: Charles Randolph, Musik: Theodore Shapiro
Darsteller: Charlize Theron, Margot Robbie, Nicole Kidman, John Lithgow, Mark Duplass, Kate McKinnon, Allison Janney, Rob Delaney, Malcolm McDowell, Ben Lawson, Josh Lawson, Liv Hewson, Brigette Lundy-Paine, Connie Britton, Katie Aselton, Nazanin Boniadi, Mark Moses, Spencer Garrett, Brian d'Arcy James, Alice Eve, Richard Kind, Tricia Helfer, Jennifer Morrison, Kevin Dorff, P. J. Byrne, Michael Buie, Ashley Greene, Marc Evan Jackson, D'Arcy Carden, Amy Landecker, Elisabeth Röhm, Tony Plana, Ahna O'Reilly, Stephen Root, Alanna Ubach, Anne Ramsay, Madeline Zima
Bombshell - Das Ende des Schweigens (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 68% (6,6); weltweites Einspielergebnis: $61,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 110 Minuten.

Als sich Donald Trump als anfänglicher Außenseiter im republikanischen Vorwahlkampf zu der Präsidentschaftswahl des Jahres 2016 zum Topfavoriten aufschwingt, ist der konservative TV-Sender Fox News für ihn ein wichtiger Begleiter. Zu Beginn äußern sich der Sender und sein Chef und Begründer Roger Ailes (John Lithgow, "Planet der Affen: Prevolution") noch ziemlich Trump-kritisch und werden daher immer wieder zum Ziel seiner Anfeindungen – wie allen voran Star-Moderatorin Megyn Kelly (Charlize Theron, "Long Shot") erfahren muß, als sie Trump als Co-Moderatorin der republikanischen Kandidatendebatte sehr direkt auf seine frauenfeindlichen Äußerungen anspricht und deshalb später von ihm mit bitteren Twitter-Tiraden bedacht wird, die ihr gar Morddrohungen von Trump-Fans einbringen. Misogynie, Belästigung und Diskriminierung erfahren die Frauen bei Fox News allerdings keineswegs nur extern, vielmehr halten sich seit vielen Jahren Gerüchte um sexuelle Belästigung durch Ailes und andere einflußreiche Männer. Endgültig an die Öffentlichkeit gelangen diese, als die Moderatorin Gretchen Carlson (Nicole Kidman, "Destroyer") gefeuert wird und im Gegenzug Roger Ailes wegen sexueller Belästigung anzeigt. Natürlich wird alles geleugnet und besonders die prominenten weiblichen Fox News-Persönlichkeiten werden von oben gedrängt, sich öffentlich hinter den Senderchef zu stellen – doch Kelly zögert angesichts eigener Erfahrungen und versucht herauszubekommen, wie viel Wahres an den Anschuldigungen ist. Auch die aufstrebende Kayla Pospisil (Margot Robbie, "Suicide Squad") überlegt, ob sie ihre Erfahrungen mit Roger Ailes öffentlich machen sollte …

Mittwoch, 18. September 2019

ONCE UPON A TIME IN ... HOLLYWOOD (2019)

Regie und Drehbuch: Quentin Tarantino
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie, Margaret Qualley, Al Pacino, Damian Lewis, Nicholas Hammond, Kurt Russell, Zoë Bell, Emile Hirsch, Timothy Olyphant, Mike Moh, Julia Butters, Luke Perry, Michael Madsen, Bruce Dern, Lorenza Izzo, Damon Herriman, Austin Butler, Dakota Fanning, Lena Dunham, Maya Hawke, Madisen Beaty, Mikey Madison, James Landry Hébert, Harley Quinn Smith, Victoria Pedretti, Sydney Sweeney, Rafal Zawierucha, Kansas Bowling, Danielle Harris, Ronnie Zappa, Costa Ronin, Samantha Robinson, Rebecca Gayheart, Scoot McNairy, Clifton Collins Jr., Dreama Walker, Rumer Willis, James Remar, Martin Kove, Lew Temple, Spencer Garrett, Daniella Pick, Quentin Tarantino (Stimme)
Once Upon a Time in Hollywood
(2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,9); weltweites Einspielergebnis: $377,6 Mio.
FSK: 16, Dauer: 161 Minuten.

Los Angeles, Februar 1969: Die Karriere des bekannten Schauspielers Rick Dalton (Leonardo DiCaprio, "The Revenant") befindet sich am Scheideweg. Nachdem er Star der Westernserie "Bounty Law" war, diese aber für eine Leinwandkarriere verließ, die ihm tatsächlich einige gute Rollen einbrachte, ist sein Stern in Hollywood am Sinken. Das aufkeimende "New Hollywood", das die Branche revolutioniert und viele alte Zöpfe abschneidet, scheint mit Rick nicht mehr viel anfangen zu können, weshalb er nur zwei Optionen hat: Gastrollen in TV-Serien anzunehmen oder nach Rom zu gehen und dort Star von Spaghetti-Western zu werden. Da Rick von diesen italienischen Genrefilmen nicht viel hält, entscheidet er sich zunächst für die Fortsetzung seiner TV-Karriere – seinen besten Freund und langjährigen Stuntman Cliff Booth (Brad Pitt, "Herz aus Stahl") immer im Schlepptau. Zum neuen Hollywood zählen Ricks neue Nachbarn, denn in der Villa nebenan sind der aufstrebende polnische Regisseur Roman Polanski (Rafal Zawierucha, "Warschau 44") und seine schöne Schauspieler-Gattin Sharon Tate (Margot Robbie, "I, Tonya") eingezogen. Die fröhliche Aufbruchstimmung in Hollywood soll allerdings nicht lange anhalten, denn der Sektenguru Charles Manson (Damon Herriman, "Das Versprechen eines Lebens") und seine vorwiegend weiblichen Hippie-Anhänger um die charmante "Pussycat" (Margaret Qualley, "The Nice Guys") planen Teuflisches …

Mittwoch, 13. März 2019

MARIA STUART, KÖNIGIN VON SCHOTTLAND (2018)

Originaltitel: Mary Queen of Scots
Regie: Josie Rourke, Drehbuch: Beau Willimon, Musik: Max Richter
Darsteller: Saoirse Ronan, Margot Robbie, Martin Compston, James McArdle, David Tennant, Jack Lowden, Joe Alwyn, Ismael Cruz Cordova, Adrian Lester, Guy Pearce, Brendan Coyle, Gemma Chan, Simon Russell Beale, Ian Hart, Izuka Hoyle, Eileen O'Higgins, Maria Dragus
 Maria Stuart, Königin von Schottland (2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 62% (6,2); weltweites Einspielergebnis: $46,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 125 Minuten.

Maria Stuart (Saoirse Ronan, "Brooklyn"), Königin von Schottland mit Ansprüchen auf den von der kinderlosen Elizabeth I. (Margot Robbie, "I, Tonya") besetzten englischen Thron, kehrt nach Jahren aus Frankreich in ihre Heimat zurück. Dort war ihr Halbbruder James (James McArdle, "Star Wars Episode VII") in ihrer Abwesenheit Regent, die Macht gibt er eher ungern an Maria ab. Auch sonst gibt es etliche Kritiker ihrer Machtübernahme, allen voran den protestantischen Fanatiker und Frauenhasser Robert Knox (David Tennant), welcher den protestantischen Teil der Bevölkerung gegen die katholische schottische Königin aufhetzt. So muß sich die gerade einmal 18-jährige Maria ständig mit Intrigen und Ränkespielen herumschlagen, sowohl was die Rivalität mit Elizabeth angeht als auch mit ihren innerschottischen Widersachern. Ein ganz entscheidender Punkt ist Marias Wahl eine Gemahls – soll sie im Sinne des Friedens einen englischen Adligen wie den von Elizabeth vorgeschlagenen Robert Dudley (Joe Alwyn, "The Favourite") oder den schottischstämmigen Henry Darnley (Jack Lowden, "Dunkirk") ehelichen oder lieber einen schottischen Edelmann, was ihre Machtposition in ihrer Heimat festigen, aber den Konflikt mit England anheizen würde?

Dienstag, 3. April 2018

I, TONYA (2017)

Regie: Craig Gillespie, Drehbuch: Steven Rogers, Musik: Peter Nashel
Darsteller: Margot Robbie, Sebastian Stan, Allison Janney, Julianne Nicholson, Caitlin Carver, Paul Walter Hauser, Bobby Cannavale, Bojana Novakovic, Jason Davis, Cory Chapman, Ricky Russert, Anthony Reynolds
I, Tonya
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,8); weltweites Einspielergebnis: $53,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 120 Minuten.

In den 1970er Jahren wird die gerade mal dreijährige Tonya von ihrer wenig fürsorglichen, aber umso durchsetzungsstärkeren Mutter LaVona (Allison Janney, "The Help") zum Eiskunstlaufen gebracht – die Trainerin Diane (Julianne Nicholson, "Black Mass") nimmt zwar eigentlich keine so kleinen Kinder in ihre Gruppe auf, doch als sie sieht, was Tonya bereits drauf hat, macht sie eine Ausnahme. Und tatsächlich ist das Kind ein Naturtalent, das bereits früh Wettbewerbe gewinnt und als junge Erwachsene (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street") auf dem Weg zu Olympia 1992 in Albertville ist. Privat läuft es allerdings nicht so gut, da sie noch immer unter der Fuchtel ihrer Mutter steht und ihre stürmische Beziehung zu Jeff (Sebastian Stan, "Captain America") mehr Tiefen als Höhen hat. Dazu kommt noch, daß die Eiskunstlaufrebellin Tonya – die zu rockigen Klängen anstatt zu der üblichen klassischen Musik läuft, sich wenig damenhaft gibt und sich ihre Kostüme aus Geldnot selbst näht – von den Jurymitgliedern klar benachteiligt wird. Auch deshalb entwickeln irgendwann der nicht allzu helle Jeff und sein bester Freund (und Tonyas Bodyguard) Shawn (Paul Walter Hauser, TV-Serie "Kingdom") den Plan, Tonyas größte nationale Konkurrentin Nancy Kerrigan (Caitlin Carver, "Margos Spuren") auszuschalten …

Donnerstag, 22. September 2016

SUICIDE SQUAD (3D, 2016)

Regie und Drehbuch: David Ayer, Musik: Steven Price
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Joel Kinnaman, Cara Delevingne, Viola Davis, Jared Leto, Jai Courtney, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Ike Barinholtz, Adam Beach, Karen Fukuhara, Alain Chanoine, David Harbour, Common, Scott Eastwood, Shailyn Pierre-Dixon, Aidan Devine, Kenneth Choi, Ezra Miller, Ben Affleck
Suicide Squad
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 26% (4,8); weltweites Einspielergebnis: $749,2 Mio.
FSK: 16, Dauer: 123 Minuten.

Nach den umwälzenden Geschehnissen aus "Batman v Superman" will Amanda Waller (Viola Davis, "Glaubensfrage"), Leiterin der streng geheimen Regierungsoranisation ARGUS, endlich ein lange gehegtes Vorhaben umsetzen: Eine Handvoll von inhaftierten Superschurken – teils Metawesen mit übermenschlichen Kräften – soll durch eine Mischung aus Drohungen (ihnen wird ein Mini-Sprengsatz implantiert, den Waller jederzeit per Smartphone hochgehen lassen kann) und Versprechungen (Haftverkürzung) dazu bewegt werden, ihre Fähigkeiten für das Gute einzusetzen. Vorgesehen für das "Suicide Squad" sind der unfehlbare Scharfschütze Deadshot (Will Smith, "Focus"), Jokers durchgeknallte Gespielin Harley Quinn (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street"), der raubeinige australische Bankräuber Captain Boomerang (Jai Courtney, "Jack Reacher"), Kletterexperte Slipknot (Adam Beach, "Flags of our Fathers"), der Feuerteufel Diablo (Jay Hernandez, "World Trade Center"), Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje, "G.I. Joe") und Enchantress (Cara Delevingne, "Margos Spuren"). Letztere – ein uraltes Metawesen mit gewaltigen magischen Kräften, das den Körper einer jungen Archäologin übernommen hat – hat jedoch andere Pläne, setzt sich vor dem Einsetzen des Chips ab und erweckt ihren Bruder Incubus (Alain Chanoine) wieder zum Leben, mit dem sie die Menschheit dafür vernichten will, daß sie sich vor Jahrtausenden gegen sie wandte und beide in einem Artefakt einsperrte. Das restliche Team, angeführt von Oberst Rick Flag (Joel Kinnaman, "RoboCop"), soll Enchantress und Incubus aufhalten …

Mittwoch, 11. März 2015

FOCUS (2015)

Regie und Drehbuch: Glenn Ficarra und John Requa, Musik: Nick Urata
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Rodrigo Santoro, Adrian Martinez, Gerald McRaney, BD Wong, Brennan Brown, Robert Taylor, Griff Furst
 Focus
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 56% (5,8); weltweites Einspielergebnis: $168,1 Mio.
FSK: 12, Dauer: 105 Minuten.

Als die junge Jess (Margot Robbie, "The Wolf of Wall Street") mit Hilfe ihrer beträchtlichen Reize den Mittvierziger Nicky (Will Smith) ausnehmen will, gerät sie an den Falschen – Nicky ist nämlich selbst ein Trickbetrüger, und zwar einer der Besten. Allerdings sieht er Potential in der unerfahrenen Jess und nimmt sie in der Folge unter seiner Fittiche, integriert sie in seine in New Orleans agierende Crew … und verliebt sich in sie. Da Nicky gelernt hat, daß Gefühle im Betrüger-Geschäft stets kontraproduktiv sind, verläßt er die geschockte Jess dennoch, sobald der Raubzug in New Orleans beendet ist. Drei Jahre später treffen sie sich in Buenos Aires wieder, wo Nicky von Garriga (Rodrigo Santoro, "300"), dem Besitzer eines Autorennstalls, angeheuert wurde – und erkennen muß, daß Jess Garrigas Freundin ist …

Freitag, 7. Februar 2014

THE WOLF OF WALL STREET (2013)

Regie: Martin Scorsese, Drehbuch: Terence Winter
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Kyle Chandler, Jean Dujardin, Jon Bernthal, Matthew McConaughey, Rob Reiner, Jon Favreau, Joanna Lumley, Katarina Čas, Cristin Milioti, Ethan Suplee, Kenneth Choi, Henry Zebrowski, P.J. Byrne, Christine Ebersole, Sharon Jones, Spike Jonze
The Wolf of Wall Street
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,8); weltweites Einspielergebnis: $407,0 Mio.
FSK: 16, Dauer: 180 Minuten.

Anfang 1987 ergattert der junge Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio, "Der große Gatsby") einen Job bei einer traditionsreichen Brokerfirma an der Wall Street. Sein Boss Mark Hanna (Matthew McConaughey, "Killer Joe") findet Gefallen an dem ehrgeizigen Jordan und wird zu seinem Mentor, der ihn in die Feinheiten des Verkaufs von Aktien an (bestenfalls) schlecht informierte Kunden einführt. Allerdings bringt er dem eigentlich abstinenten Jordan auch bei, daß man diesen stressigen Job nur mithilfe von Sex und Drogen auf Dauer erfolgreich ausüben könne. Jordan erweist sich in jeder Hinsicht als gelehriger Schüler und schafft es so, selbst den ersten Rückschlag – ausgerechnet an seinem ersten Tag als vollwertiger Broker kommt es zum "Black Monday", der zur Pleite seines Arbeitgebers führt – wegzustecken und mit ein paar Freunden um den Kindermöbel-Verkäufer Donnie (Jonah Hill, "Moneyball") eine eigene kleine Brokerfirma aufzubauen. Klein bleibt diese allerdings nicht lange, denn Jordans grandioses Verkäufertalent, das er seinen Mitarbeitern so beibringt, wie er es einst von Mark Hanna gelernt hatte, sorgt dafür, daß Stratton Oakmont Inc. schon bald millionenschwer ist. Das (ebenso wie die Berichte über ausschweifenden Orgien nach Büroschluß) weckt die Aufmerksamkeit der alteingesessenen Börsenprofis und der Medien – sowie die des fleißigen FBI-Agenten Patrick Denham (Kyle Chandler, "Argo"), der (zu Recht) bezweifelt, daß bei Stratton Oakmont alles mit legalen Dingen zugeht ...

Mittwoch, 23. Oktober 2013

ALLES EINE FRAGE DER ZEIT (2013)

Originaltitel: About Time
Regie und Drehbuch: Richard Curtis, Musik: Nick Laird-Clowes
Darsteller: Domhnall Gleeson, Rachel McAdams, Bill Nighy, Lindsay Duncan, Lydia Wilson, Richard Cordery, Margot Robbie, Will Merrick, Joshua McGuire, Tom Hollander, Vanessa Kirby, Richard Griffiths, Richard E. Grant, Tom Hughes
About Time
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 71% (6,4); weltweites Einspielergebnis: $87,1 Mio.
FSK: 0, Dauer: 123 Minuten.

Just zu seinem 21. Geburtstag erfährt Tim Lake (Domhnall Gleeson, "Anna Karenina") von seinem Vater (Bill Nighy, "Zorn der Titanen"), daß alle männlichen Mitglieder der Familie durch die Zeit reisen können, allerdings nur innerhalb ihrer eigenen Lebensspanne. Natürlich reagiert Tim ungläubig, doch wie er schnell herausfindet, funktioniert es tatsächlich. Fortan nutzt Tim diese außergewöhnliche Fähigkeit – die allerdings ein paar Beschränkungen hat –, um Fehler schnell auszubügeln. Das hat er ehrlich gesagt vor allem in Liebesdingen auch dringend nötig, denn beim Flirten stellt sich Tim stets reichlich unbeholfen an. Mit Hilfe der Zeitreisen erobert er schließlich das Herz der schönen Mary (Rachel McAdams, "Midnight in Paris") und versucht nebenbei auch, seinen – bis auf den Vater unwissenden – Familienmitgliedern und Freunden zu helfen. Doch manches läßt sich auch mit Zeitreisen nicht wieder heilmachen ...