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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Mittwoch, 5. Mai 2021

HELLBOY (2004)

Regie und Drehbuch: Guillermo del Toro, Musik: Marco Beltrami
Darsteller: Ron Perlman, Selma Blair, Rupert Evans, Doug Jones, David Hyde Pierce (Stimme), John Hurt, Karel Roden, Jeffrey Tambor, Brian Steele, Ladislav Beran, Bridget Hodson, Corey Johnson, Brian Caspe, James Babson, Stephen Fisher, Garth Cooper, Angus MacInnes, Jim Howick, William Hoyland, Winter Ave Zoli, Guillermo del Toro, Mike Mignola
Hellboy (2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 81% (6,8); weltweites Einspielergebnis: $99,4 Mio.
FSK: 12 (Director's Cut: 16), Dauer: 122 Minuten (Director's Cut: 127 Minuten, aufgrund der etwas schnelleren Abspielgeschwindigkeit auf DVD im Vergleich zum Kino sind es aber gut 10 Minuten mehr).
Als die Nazis im Jahr 1944 mit der Hilfe von Grigori Rasputin (Karel Roden, "A Lonely Place to Die") höllische Mächte zu ihrer Unterstützung herbeirufen wollen, können alliierte Spezialkräfte um Professor Trevor "Broom" Bruttenholm (John Hurt, "Alien") das gerade noch so verhindern. Etwas ist allerdings doch durch das Portal zur Hölle geschlüpft, ehe es wieder geschlossen werden konnte: ein kleiner, roter, gehörnter Baby-Dämon. Der Professor entschließt sich, den kurzerhand "Hellboy" genannten Dämon selbst aufzuziehen und zu einem geheimen Streiter für das Gute zu machen. 60 Jahre später ist der körperlich erwachsene, aber immer noch ziemlich kindische Hellboy (Ron Perlman, "Moonwalkers") zu einem mehr oder weniger zuverlässigen Agenten der geheimen FBI-Unterabteilung "Amt zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen" (englische Abkürzung: B.P.R.D.) geworden, der sich gemeinsam mit seinem Mentor Broom, dem telepathischen Fischwesen Abe Sapien (Doug Jones, TV-Serie "Star Trek: Discovery"; in der Originalfassung gesprochen von David Hyde Pierce aus der TV-Kultserie "Frasier"), der Pyrokinetikerin Liz (Selma Blair, "Eiskalte Engel") – in die Hellboy verliebt ist – und dem neuen Agenten Myers (Rupert Evans, "Agora") auf die Bekämpfung übernatürlicher Gefahren für die Menschheit spezialisiert hat. Richtig gefährlich wird es jedoch, als der Magier Rasputin von den Toten erweckt wird und das Ende der Welt einleiten will – wofür er Hellboy benötigt …

Mittwoch, 10. August 2016

LADYKILLERS (2004)

Regie und Drehbuch: Joel und Ethan Coen, Musik: Carter Burwell:
Darsteller: Tom Hanks, Irma P. Hall, J.K. Simmons, Tzi Ma, Marlon Wayans, Diane Delano, Ryan Hurst, Stephen Root, George Wallace, Greg Grunberg, Aldis Hodge, Bruce Campbell
 Ladykillers
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 54% (6,1); weltweites Einspielergebnis: $76,7 Mio.
FSK: 12, Dauer: 104 Minuten.

Ein Kaff, irgendwo in den amerikanischen Südstaaten: Professor Goldthwaite Higginson Dorr (Tom Hanks, "Saving Mr. Banks") quartiert sich als Untermieter im Haus der betagten Marva Munson (Irma P. Hall, "Collateral") ein, einer liebenswürdigen, hilfsbereiten und gottesfürchtigen Afroamerikanerin. Vorgeblich will der Professor den gemieteten Raum nutzen, um in Ruhe mit einigen Freunden zu musizieren. In Wirklichkeit plant die Truppe jedoch den Einbruch in einem nahen Casino. Der exzentrische Professor ist das Gehirn des Vorhabens, Garth Pancake (J.K. Simmons, "Terminator: Genisys") ist der Sprengstoffspezialist, ein Vietnamese, der nur "der General" genannt wird (Tzi Ma, "Der stille Amerikaner"), fungiert als Tunnelbauexperte, Lump Hudson (Ryan Hurst, TV-Serie "Sons of Anarchy") ist der Mann fürs Grobe und der vorlaute Gawain (Marlon Wayans, "Taffe Mädels") ist als Casino-Angestellter der Insider. Der Professor hat einen scheinbar unfehlbaren Plan entwickelt, der jedoch durch einen Unglücksfall nach dem nächsten – viele vollkommen unabsichtlich herbeigeführt von der freundlichen Vermieterin Marva – auf eine sehr harte Probe gestellt wird …

Mittwoch, 14. Mai 2014

HOTEL RUANDA (2004)

Originaltitel: Hotel Rwanda
Regie: Terry George, Drehbuch: Keir Pearson und Terry George, Musik: Andrea Guerra, Rupert Gregson-Williams und Afro Celt Sound System
Darsteller: Don Cheadle, Sophie Okonedo, Nick Nolte, Joaquin Phoenix, Fana Mokoena, Cara Seymour, Desmond Dube, Hakeem Kae-Kazim, Antonio Lyons, Tony Kgoroge, David O'Hara, Jean Reno
 Hotel Rwanda
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (8,0); weltweites Einspielergebnis: $33,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 122 Minuten.

Ruanda, Frühjahr 1994: Paul Rusesabagina (Don Cheadle, "Iron Man 3") ist der Manager eines Hotels unter belgischer Führung in der Hauptstadt Kigali. Eigentlich läuft alles ganz gut für ihn und seine Familie; zwar hetzt die Volksgruppe der Hutu gegen ihre früheren Unterdrücker, die Tutsi, aber die UNO hat soeben erfolgreich einen Friedensvertrag zwischen den beiden Parteien vermittelt. Dann wird ein Flugzeug mit dem ruandischen Staatspräsidenten Habyarimana an Bord abgeschossen, angeblich von Tutsi-Rebellen. Das nutzen die Hutu – in Form der von ihnen kontrollierten regulären Armee, vor allem aber mittels völlig unberechenbarer Milizen – zu einer groß angelegten ethnischen Säuberung. Durch seine guten Kontakte unter anderem zum Kommandeur der ruandischen Armee und zum Befehlshaber der UN-Friedenstruppen, Colonel Oliver (Nick Nolte, "Parker"), und mit Hilfe von Bestechungen gelingt es Paul – der selbst Hutu ist, unmittelbar also eigentlich nicht so viel zu befürchten hätte –, Hunderte von Flüchtlingen, ob Hutu oder Tutsi, in dem Hotel zu beherbergen und sie vor Übergriffen durch die Hutu-Milizen zu beschützen. Doch dann versagt die Weltpolitik und zieht die Blauhelm-Truppen aus Ruanda ab. Paul, seine Frau Tatiana (Sophie Okonedo, "Die Bienenhüterin"), eine Tutsi, und die Flüchtlinge sind von heute auf morgen auf sich allein gestellt ...

Mittwoch, 12. Februar 2014

MIRACLE – DAS WUNDER VON LAKE PLACID (2004)

Regie: Gavin O'Connor, Drehbuch: Eric Guggenheim, Musik: Mark Isham
Darsteller: Kurt Russell, Patricia Clarkson, Noah Emmerich, Kenneth Welsh, Eddie Cahill, Sean McCann, Nathan West, Patrick O'Brien Demsey, Michael Mantenuto, Kenneth Mitchell
 Miracle
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 81% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $64,4 Mio.
FSK: 6, Dauer: 136 Minuten.

Die Sowjetunion hat das internationale Eishockey jahrzehntelang beherrscht. Von 1964 bis 1976 gewann die "Sbornaja" jeden olympischen Eishockey-Wettbewerb und dazwischen fast jede Weltmeisterschaft. Sie galt als unbesiegbar. Dann kommen die Winterspiele 1980 in Lake Placid. Nachdem mehrere Startrainer für das vermeintlich aussichtslose Unterfangen abgesagt haben, will der eigenwillige Herb Brooks (Kurt Russell, "Death Proof") mit seinem Assistenz-Trainer Craig Patrick (Noah Emmerich, "Little Children") das scheinbar Unmögliche erreichen und den Olympiasieg in die USA holen. Brooks geht unbeirrt seinen Weg und eckt immer wieder mit den Verbandsoberen an, als er beispielsweise in seinem Olympia-Kader auf einige Eishockey-Stars verzichtet, weil ihm ein funktionierendes Mannschaftsgefüge wichtiger ist als eine Ansammlung von Einzelkönnern. So stellt Brooks ein Team aus Collegespielern mit einem Altersschnitt von gerade einmal 21 Jahren zusammen – und nach und nach gelingt es ihm, ein funktionierendes und lernwilliges Team zu formen, das den Kampf mit den übermächtigen Sowjets aufnehmen will ...

Mittwoch, 31. Juli 2013

KING ARTHUR (2004)

Regie: Antoine Fuqua, Drehbuch: David Franzoni, Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd, Mads Mikkelsen, Stellan Skarsgård, Til Schweiger, Stephen Dillane, Ray Winstone, Hugh Dancy, Ray Stevenson, Joel Edgerton, Ken Stott, Ivano Marescotti, Charlie Creed-Miles, Sean Gilder, Lorenzo De Angelis, David Wilmot, Graham McTavish
 King Arthur
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 31% (4,9); weltweites Einspielergebnis: $203,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 125 Minuten.

Im 5. Jahrhundert nach Christus werden einige junge Männer vom Stamm der Samaten zum Militärdienst für das in Britannien herrschende Römische Reich verpflichtet. 15 Jahre später haben sie ihren Dienst am Hadrianswall – der das von den Römern kontrollierte Gebiet vor den wilden Pikten und Kelten im Norden der Insel schützt – beinahe abgeleistet und freuen sich auf die Heimkehr zu ihren Familien. Zu ihrem Unmut sollen sie jedoch unter ihrem Kommandanten Artorius (Clive Owen, "Duplicity") einen letzten Auftrag erfüllen, bevor sie entlassen werden. Und dieser Auftrag hat es in sich: Zu siebt sollen sie weit in das feindliche Gebiet eindringen und von dort Alecto, das Patenkind des Papstes, vor einer Invasion der Sachsen um deren Anführer Cerdic (Stellan Skarsgård, "Melancholia") und seinen Sohn Cynric (Til Schweiger) in Sicherheit bringen. Die Ankunft der Sachsen verschiebt die brüchige Machtbalance auf der britannischen Hauptinsel gewaltig, und so erweist es sich als vorteilhaft, daß Artorius und seine Männer nebenbei auch eine als Sklavin gehaltene Piktin namens Guinevere (Keira Knightley, "Anna Karenina") befreien, die in Verbindung mit Merlin (Stephen Dillane, "Zero Dark Thirty"), dem Anführer der Pikten, steht ...

Donnerstag, 27. Juni 2013

DAS PHANTOM DER OPER (2004)

Originaltitel: The Phantom of the Opera
Regie: Joel Schumacher, Drehbuch: Andrew Lloyd Webber, Joel Schumacher, Musik: Andrew Lloyd Webber
Darsteller: Gerard Butler, Emmy Rossum, Patrick Wilson, Minnie Driver, Miranda Richardson, Ciarán Hinds, Kevin McNally, Simon Callow, Jennifer Ellison, Victor McGuire, Murray Melvin
 The Phantom of the Opera
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 33% (5,0); weltweites Einspielergebnis: $154,6 Mio.
FSK: 6, Dauer: 142 Minuten.

Im Jahr 1870 erhält das Pariser Opernhaus eine neue Leitung. Da die Star-Sopranistin Carlotta (Minnie Driver, "Barney's Version") mit ihrem divenhaften Verhalten Schwierigkeiten macht, rückt die junge Sängerin Christine (Emmy Rossum, "Poseidon") stärker in den Vordergrund; letztlich erhält aber doch Carlotta die Hauptrolle in der nächsten großen Bühnenaufführung. Diese Entscheidung zeitigt unerwartet heftige Konsequenzen, da "Das Phantom" (Gerard Butler, "Olympus Has Fallen"), ein traumatisierter und aufgrund einer Entstellung maskierter Mann, der es sich seit Jahren heimlich unterhalb des Operngebäudes eingerichtet hat, im Lauf der Zeit eine Obsession für die schöne Christine entwickelt hat. Als diese ihre Hauptrolle an Carlotta verliert, schreibt das Phantom mehrere Drohbriefe an die Operndirektoren, die aber ignoriert werden. Durch das Eingreifen des Phantoms verliert Carlotta kurz vor der Premiere ihre Stimme – Christine ersetzt sie und die Vorstellung wird ein Triumph. Doch Christine verliebt sich in ihren Freund aus Kindertagen Raoul (Patrick Wilson, "Little Children"), einen reichen Adligen, der nun als Gönner des Opernhauses auftritt. Das Phantom reagiert wenig begeistert und so entwickelt sich ein erbitterter Kampf um Christines Herz ...

Donnerstag, 6. Juni 2013

BEFORE SUNSET (2004)

Regie: Richard Linklater, Drehbuch: Julie Delpy, Ethan Hawke und Richard Linklater
Darsteller: Julie Delpy, Ethan Hawke, Vernon Dobtcheff, Albert Delpy
Before Sunset
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,3); weltweites Einspielergebnis: $16,0 Mio.
FSK: 0, Dauer: 80 Minuten.

Der Amerikaner Jesse (Ethan Hawke, "Daybreakers") und die Französin Celine (Julie Delpy, "Ein Tag in Paris") haben sich vor neun Jahren in einem Zug getroffen und gemeinsam eine Nacht in Wien verbracht. In der Zwischenzeit hat Schriftsteller Jesse dieses Erlebnis in einem erfolgreichen Roman verarbeitet und stellt diesen in einer Pariser Buchhandlung vor, als er im Publikum Celine entdeckt – erstmals seit jener einen magischen Nacht in Wien. Jesse muß allerdings zum Flughafen, deshalb bleibt ihm und Celine nur etwa eine Stunde, um sich zu unterhalten und zu überprüfen, ob sich die Anziehungskraft zwischen ihnen in den neun Jahren ohne jeglichen Kontakt gehalten, verändert oder gar verflüchtigt hat ...

Mittwoch, 15. August 2012

ALIEN VS. PREDATOR (2004)

Regie und Drehbuch: Paul W.S. Anderson, Musik: Harald Kloser
Darsteller: Lance Henriksen, Sanaa Lathan, Raoul Bova, Tommy Flanagan, Colin Salmon, Ewen Bremner, Agathe de La Boulaye, Joseph Rye, Sam Troughton
AVP: Alien vs. Predator
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 22% (4,3); weltweites Einspielergebnis: $177,4 Mio.
FSK: 16, Dauer: 104 Minuten.

Ein Satellit des Großunternehmers Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen als Vorfahr des Schöpfers des von ihm in "Aliens" und "Alien 3" gespielten Androiden Bishop) entdeckt unter dem ewigen Eis der Antarktis die älteste Pyramide der Welt. Gemeinsam mit einem Team von renommierten Experten will er das geheimnisvolle Bauwerk erkunden – und gerät in dessen Innerem zwischen die Fronten der titelgebenden außerirdischen Kreaturen ...

Freitag, 3. August 2012

WIMBLEDON (2004)

Regie: Richard Loncraine, Drehbuch: Adam Brooks, Jennifer Flackett und Mark Levin, Musik: Edward Shearmur
Darsteller: Paul Bettany, Kirsten Dunst, Sam Neill, Nikolaj Coster-Waldau, Bernard Hill, Jon Favreau, James McAvoy, Celia Imrie, Eleanor Bron, Austin Nichols, Chris Evert, John McEnroe
Wimbledon
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 61% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $41,7 Mio.
FSK: 0, Dauer: 98 Minuten.

Der Brite Peter Colt (Paul Bettany, "The Tourist") war einmal ein ziemlich guter Tennisprofi, ist mittlerweile aber bereits 31 Jahre alt und steht vor dem Tennis-Ruhestand. Für das heimische Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, für das er sich eigentlich nicht mehr qualifizieren konnte, hat er sozusagen als Abschiedsgeschenk noch einmal eine Wildcard erhalten. Sein einziges Ziel: nicht in der 1. Runde rauszufliegen. Doch dann trifft er auf das aufstrebende US-amerikanische Tennis-Starlet Lizzie (Kirsten Dunst, "Spider-Man", "Melancholia") und es ist Liebe auf den ersten Blick. Solcherart beflügelt läuft Peter auf dem Tennisplatz völlig unerwartet zu großer Form auf. Lizzies Vater (Sam Neill, "Daybreakers") ist allerdings strikt gegen diese Liaison, da er nicht ganz ohne Grund glaubt, sie würde Lizzies Konzentration auf ihren Sport schaden ...

Freitag, 6. Juli 2012

COLLATERAL (2004)

Regie: Michael Mann, Drehbuch: Stuart Beattie, Musik: James Newton Howard
Darsteller: Jamie Foxx, Tom Cruise, Jada Pinkett Smith, Javier Bardem, Bruce McGill, Mark Ruffalo, Peter Berg, Barry Shabaka Henley, Bodhi Elfman, Irma P. Hall, Debi Mazar, Paul Adelstein, Wade Williams, Jason Statham
Collateral
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 86% (7,5); weltweites Einspielergebnis: $220,2 Mio.
FSK: 16, Dauer: 120 Minuten.

Taxifahrer Max (Jamie Foxx, "Django Unchained") trifft auf einen lukrativen Kunden: Der smarte Vincent (Tom Cruise, "Rock of Ages", "Mission: Impossible – Phantom Protokoll") will ihm 600 Dollar zahlen, wenn er ihn die ganze Nacht über zu verschiedenen Adressen in Los Angeles kutschiert. Max willigt ein, muß aber bald feststellen, daß Vincent ganz und gar nicht der nette und harmlose Typ ist, der er auf den ersten Blick zu sein schien. In Wahrheit ist er ein Auftragskiller, der an jedem Zwischenhalt einen tödlichen Auftrag erledigen soll. Verzweifelt sucht Max nach einem Ausweg aus seiner mißlichen Lage, doch eine Flucht scheint unmöglich, da Vincent ihn stets im Auge behält ...

Donnerstag, 31. Mai 2012

7 ZWERGE – MÄNNER ALLEIN IM WALD (2004)

Regie: Sven Unterwaldt Jr., Drehbuch: Bernd Eilert, Sven Unterwaldt Jr. und Otto Waalkes, Musik: Joja Wendt
Darsteller: Otto Waalkes, Heinz Hoenig, Cosma Shiva Hagen, Nina Hagen, Mirco Nontschew, Ralf Schmitz, Martin Schneider, Markus Majowski, Boris Aljinovic, Christian Tramitz, Helge Schneider, Rüdiger Hoffmann, Norbert Heisterkamp, Mavie Hörbiger, Hans Werner Olm, Atze Schröder, Harald Schmidt, Helmut Zerlett, Hilmi Sözer, Tom Gerhardt
 7 Zwerge
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: -; weltweites Einspielergebnis: $57,4 Mio.
FSK: 0, Dauer: 95 Minuten.

Die böse Königin (Nina Hagen) will ihre schöne Stieftochter Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen, "Der Bibelcode") beseitigen. Doch diese kann sich in den nahegelenenen Wald flüchten, wo sie auf sieben sehr seltsame Zwerge trifft. Seltsam schon deshalb, weil sie eigentlich eine ganz normale Größe haben. Seltsam jedoch vor allem, weil alle sieben einen ziemlichen Knall haben – abgesehen vielleicht vom Anführer Brummboss (Heinz Hoenig, "Das Boot", "Antikörper"), der über seine Zwergenschar wie ein fürsorglicher Familienvater wacht. Obwohl die Zwerge sich allesamt für ein Exil im tiefen Wald entschieden haben, weil sie von ihren Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht traumatisiert sind, können sie Charme und Schönheit Schneewittchens nicht widerstehen und nehmen sie bei sich auf. Als sie einige Zeit später von der bösen Königin entführt wird, macht sich die wackere Zwergenschar auf, ihr zur Hilfe zu eilen ...

Donnerstag, 24. Mai 2012

DIE TIEFSEETAUCHER (2004)

Originaltitel: The Life Aquatic with Steve Zissou
Regie: Wes Anderson, Drehbuch: Noah Baumbach und Wes Anderson, Musik: Mark Mothersbaugh
Darsteller: Bill Murray, Cate Blanchett, Owen Wilson, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Anjelica Huston, Michael Gambon, Seu Jorge, Waris Ahluwalia, Bud Cort, Noah Taylor, Robyn Cohen, Matthew Gray Gubler, Seymour Cassel, Hal Yamanouchi
The Life Aquatic with Steve Zissou
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 57% (6,1); weltweites Einspielergebnis: $34,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 119 Minuten.

Der exzentrische Dokumentarfilmer Steve Zissou (Bill Murray, "Hyde Park am Hudson") und seine Crew wollen Jagd auf einen geheimnisvollen "Jaguarhai" machen, der Steves besten Freund gefressen hat. Da Steve dem Hai einen Sender verpassen konnte, ist die Suche nach ihm eigentlich gar nicht so aussichtslos. Allerdings kommen ihm schon vor Beginn der Expedition jede Menge Probleme dazwischen: Seine Gattin Eleanor (Anjelica Huston, "50/50") ist seiner zunehmend überdrüssig, ihr arroganter Ex-Mann Hennessey (Jeff Goldblum, "Grand Budapest Hotel"), ebenfalls ein Dokumentarfilmer, stiehlt Steve in der Fachwelt die Schau, und dann taucht auch noch der 30-jährige Ned (Owen Wilson, "Midnight in Paris") auf, der ihn mit der Nachricht überrascht, sein Sohn aus einer lange vergessenen Affäre zu sein. Um sich näher kennenzulernen, lädt Steve Ned ein, Teil seiner Crew zu werden – zum Unwillen vor allem seines eifersüchtigen deutschen Stellvertreters Klaus (Willem Dafoe, "Daybreakers"). Um die sowieso schon chaotische Konstellation noch weiter zu verkomplizieren, haben Steve und sein Finanzier Oseary Drakoulias (Michael Gambon, "Open Range") Probleme bei der Finanzierung der neuen Expedition, weshalb Steve einige Kompromisse eingehen muß. Diese umfassen unter anderem die Anwesenheit eines "Versicherungsfuzzis" (Bud Cort, "Harold und Maude") und der hochschwangeren Journalistin Jane Winslett-Richardson (Cate Blanchett, "Carol"). Zu allem Überfluß hält sich der Jaguarhai auch noch in piratenverseuchten Gewässern auf ...

Freitag, 4. Mai 2012

STARSKY & HUTCH (2004)

Regie: Todd Phillips, Drehbuch: John O'Brien, Scot Armstrong, Todd Phillips, Musik: Theodore Shapiro
Darsteller: Ben Stiller, Owen Wilson, Vince Vaughn, Fred Williamson, Jason Bateman, Snoop Dogg, Amy Smart, Juliette Lewis, Carmen Electra, Chris Penn, Molly Sims, Patton Oswalt, Terry Crews, Will Ferrell, Paul Michael Glaser, David Soul
Starsky & Hutch
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 63% (5,9); weltweites Einspielergebnis: $170,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 101 Minuten.
In den 1970er Jahren will der Drogenbaron Feldman (Vince Vaughn, "Mr. & Mrs. Smith") die fiktive Stadt Bay City mit Kokain überschwemmen. Zwei höchst ungleiche Polizisten, der stets überkorrekte Starsky (Ben Stiller, "Die Royal Tenenbaums") und der sehr lockere Hutch (Owen Wilson, "Midnight in Paris"), versuchen das quasi im Alleingang zu verhindern, unterstützt nur von ihrem Unterwelt-Informanten Huggy Bear (Snoop Dogg) ...

Samstag, 7. April 2012

DIE PASSION CHRISTI (2004)

Originaltitel: The Passion of the Christ
Regie: Mel Gibson, Drehbuch: Benedict Fitzgerald und Mel Gibson, Musik: John Debney
Darsteller: Jim Caviezel, Monica Bellucci, Luca Lionello, Maia Morgenstern, Christo Jivkov, Hristo Shopov, Mattia Sbragia, Toni Bertorelli, Giacinto Ferro, Francesco De Vito, Olek Mincer, Claudia Gerini, Luca Lionello, Rosalinda Celentano
The Passion of the Christ
(2004) on IMDb Rotten Tomatoes: 49% (6,0); weltweites Einspielergebnis: $612,1 Mio.
FSK: 16, Dauer: 127 Minuten.

Ca. 30 nach Christus: Jesus von Nazareth (James Caviezel, TV-Serie "Person of Interest") wird nach dem Verrat seines Jüngers Judas (Luca Lionello) von den Tempelwachen festgenommen und vor den römischen Statthalter Pontius Pilatus (Hristo Shopov, "Das Haus der Lerchen") gebracht. Nach der Unterhaltung mit Jesus ist Pilatus eigentlich von dessen Unschuld überzeugt und sucht nach einem Weg, die von den jüdischen Autoritäten verlangte Todesstrafe zu vermeiden. Doch seine Versuche schlagen fehl und so muß Jesus sich auf den schweren Weg zu seiner eigenen Kreuzigung machen ...