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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit längerer Zeit das Cover meines neuen Buchs präsen...

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Donnerstag, 1. August 2024

DEADPOOL & WOLVERINE (2024)

Regie: Shawn Levy, Drehbuch: Ryan Reynolds, Rhett Reese, Paul Wernick, Zeb Wells und Shawn Levy, Musik: Rob Simonsen
Darsteller: Ryan Reynolds, Hugh Jackman, Emma Corrin, Matthew Macfadyen, Dafne Keen, Jennifer Garner, Channing Tatum, Wesley Snipes, Chris Evans, Morena Baccarin, Brianna Hildebrand, Rob Delaney, Leslie Uggams, Shioli Kutsuna, Stefan Kapicic, Karan Soni, Randal Reeder, Lewis Tan, Aaron Stanford, Tyler Mane, Jade Lye, Daniel Medina Ramos, Eduardo Gago Muñoz, Aaron W. Reed, Mike Waters, Billy Clements, Curtis Rowland Small, Jessica Walker, Chloe Kibble, Ayesha Hussain, Nilly Cetin, Dania Ramirez, Wunmi Mosaku, Nathan Fillion (Stimme), Jon Favreau, Nick Pauley, Paul Mullin, Ollie Palmer, Blake Lively (Stimme), Matthew McConaughey, Henry Cavill
Deadpool & Wolverine (2024) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,1); weltweites Einspielergebnis nach einer Woche: $545,9 Mio.; FSK: 16, Dauer: 128 Minuten.
Wade Wilson (Ryan Reynolds, "Free Guy") hat sein Deadpool-Kostüm an den Nagel gehängt und versucht sich an der Seite seines Freundes Peter (Rob Delaney, "Bombshell") mit eher überschaubarem Erfolg als Gebrauchtwagenverkäufer. Doch dann wird Wade auf seiner eigenen Geburtstagsparty von Agenten der "Time Variance Authority" (TVA) entführt, einer Organisation, deren ehrenvolle Aufgabe es ist, über die unzähligen Zeitlinien des Multiversums zu wachen. Der ehrgeizige Mr. Paradox (Matthew Macfadyen, "Stolz und Vorurteil") soll das schleichende Ende von Wades Version der Erde – Erde-10005 – begleiten, das durch den Verlust seines Ankerpunkts in Form des Todes von Wolverine eingeläutet wurde, sich aber im Normalfall über mehrere Tausend Jahre hinwegziehen würde. Mr. Paradox will diese Zeitspanne mit der Hilfe von Wade auf 72 Stunden verkürzen und bietet diesem dafür an, ihm seinen größten Traum zu erfüllen: ein Avenger auf dem "wahren Zeitstrang" der Erde-616 zu werden. Als Wade ablehnt und sich im Multiversum auf die Suche nach einem neuen Wolverine (Hugh Jackman, "Greatest Showman") für Erde-10005 macht, werden er und einer dieser Wolverines wenig später von Mr. Paradox in "die Leere" verfrachtet, eine Art Müllhalde für ausgemusterte Personen aus diversen Zeitsträngen. Von dort kann theoretisch niemand entkommen, doch Deadpool und Wolverine hoffen, über die mächtige Mutantin Cassandra Nova (Emma Corrin, "Die Misswahl") – die böse Zwillingsschwester von Professor Xavier – einen Weg zu finden. Um gegen Cassandra und die um sie versammelten Mutanten bestehen zu können, müssen Deadpool und Wolverine jedoch zunächst einige von der Welt lange vergessene Helfer in der Leere zusammensuchen ...

Donnerstag, 30. März 2023

FREE GUY (2021)

Regie: Shawn Levy, Drehbuch: Matt Lieberman und Zak Penn, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Ryan Reynolds, Jodie Comer, Joe Keery, Taika Waititi, Lil Rel Howery, Mike Devine, Utkarsh Ambudkar, Britne Oldford, Camille Kostek, Aaron Reed, Matty Cardarople, Channing Tatum, Hugh Jackman (Stimme), Dwayne Johnson (Stimme), John Krasinski (Stimme), Tina Fey (Stimme), Lara Spencer, Alex Trebek, Chris Evans
Free Guy (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $331,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 115 Minuten.
Der stets gutgelaunte Guy (Ryan Reynolds, "Killer's Bodyguard") führt ein zufriedenes Leben als Bankangestellter in Free City. Na schön, seine Bank wird mehrmals täglich überfallen und auf den Straßen von Free City gibt es ständig Schießereien und Verfolgungsjagden und hin und wieder treibt sogar ein Panzer oder ein Riesenroboter sein Unwesen – aber man gewöhnt sich schließlich an alles, oder nicht? Eines Tages ändert sich jedoch alles für den hoffnungslosen Romantiker Guy, als er auf der Straße endlich der Frau seiner Träume begegnet, der resoluten Molotovgirl (Jodie Comer, "The Last Duel"). Dadurch ändert sich alles für Guy – allerdings nicht nur im herkömmlichen romantischen Sinne, sondern vor allem deshalb, weil er im Zuge dieses zufälligen Aufeinandertreffens erkennen muß, daß er gar kein normaler Mensch ist, sondern ein Nicht-Spieler-Charakter (NPC) im global erfolgreichen Multiplayer-Spiel "Free City"! Molotovgirl hingegen ist sehr wohl ein Mensch respektive ein von der Programmiererin Millie gesteuerter Avatar. Millie verfolgt eine besondere Mission: Sie sucht den Beweis dafür, daß der schillernde Unternehmenschef Antwan (Taika Waititi, "Jojo Rabbit") Free City illegal auf Grundlage eines Spielecodes entwickelt hat, den er von Millie und ihrem (inzwischen für Antwan arbeitenden) Ex-Partner Keys (Joe Keery, Netflix-Serie "Stranger Things") gestohlen hat. Doch dafür benötigt sie dringend die Hilfe von Guy, der in der Zwischenzeit als vermeintlicher Spielercharakter "Blue Shirt Guy" weltweite Aufmerksamkeit ergattert hat, weil er Punkte sammelt, indem er Gutes tut anstatt Banken auszurauben, sich Schießereien mit der Polizei zu liefern oder unschuldigen NPCs ins Gesicht zu boxen ...

Donnerstag, 30. Dezember 2021

DON'T LOOK UP (2021)

Regie und Drehbuch: Adam McKay, Musik: Nicholas Britell
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Jennifer Lawrence, Meryl Streep, Cate Blanchett, Mark Rylance, Rob Morgan, Jonah Hill, Timothée Chalamet, Melanie Lynskey, Ariana Grande, Scott Mescudi, Tyler Perry, Ron Perlman, Paul Guilfoyle, Himesh Patel, Robert Joy, Tomer Sisley, Michael Chiklis, Liev Schreiber (Stimme), Sarah Silverman, Chris Evans
Don't Look Up (2021) on IMDb Rotten Tomatoes: 55% (6,3); weltweites Einspielergebnis: $0,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 142 Minuten.
Als die Astronomie-Doktorandin Kate Dibiasky (Jennifer Lawrence, "Red Sparrow") einen neuen Kometen entdeckt, ist die Freude bei ihr und ihrem Chef Dr. Randall Mindy (Leonardo DiCaprio, "The Revenant") zunächst groß – bis ihre Berechnungen ergeben, daß der fast zehn Kilometer große Komet in etwas mehr als sechs Monaten auf der Erde einschlagen und voraussichtlich alles Leben vernichten wird! Natürlich schlagen Kate und Dr. Mindy sofort Alarm und nachdem die Entdeckung von einigen Kollegen bestätigt wird, wollen die skandalgeplagte US-Präsidentin Janie Orlean (Meryl Streep, "Die Verlegerin") und der visionäre, exzentrische IT-Unternehmer Peter Isherwell (Mark Rylance, "Bridge of Spies") den Kometen mit Atombomben von seinem Kurs ablenken. Die vielversprechende Mission wird jedoch in letzter Minute abgebrochen, als Isherwood entdeckt, daß der Komet aus wertvollen "Seltenen Erden" und anderen Mineralien besteht. Daraufhin plant Isherwell gegen den vehementen Widerstand von Dr. Mindy, Kate, dem zuständigen NASA-Experten Dr. Teddy Oglethorpe (Rob Morgan, "The Last Black Man in San Francisco") und der meisten wissenschaftlichen Experten, den Kometen in einer hochriskanten Aktion in viele kleine Teile zu sprengen, die daraufhin vergleichsweise ungefährlich auf der Erde aufkommen sollten und weiterverwertet werden könnten. Die Gefährlichkeit des Plans wird von der Präsidentin und ihren Gefolgsleuten in Politik und Medien systematisch heruntergespielt, um die Bevölkerung ruhig zu halten, während Dr. Mindy, Kate und andere verzweifelt versuchen, noch zu retten, was zu retten ist ...

Dienstag, 29. September 2020

FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER (2007)

Regie: Tim Story, Drehbuch: Don Payne und Mark Frost, Musik: John Ottman
Darsteller: Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Andre Braugher, Doug Jones, Laurence Fishburne (Stimme), Julian McMahon, Kerry Washington, Beau Garrett, Brian Posehn, Zach Grenier, Vanessa Lachey, Stan Lee
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
(2007) on IMDb Rotten Tomatoes: 38% (4,8); weltweites Einspielergebnis: $301,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 92 Minuten.

Ausgerechnet in der Woche, in der Dr. Reed Richards alias Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd, "San Andreas") und Sue "Die Unsichtbare" Storm (Jessica Alba, "Sin City") zum Traualtar schreiten wollen, wird die Erde von merkwürdigen Wetter-Phänomenen auf verschiedenen Kontinenten heimgesucht, beispielsweise schneit es in Ägypten. Reed macht das durchaus Sorgen, zumal als er von General Hager (Andre Braugher, "Poseidon") erfährt, daß diese Phänomene riesige und sehr tiefe Krater in der Erde hinterlassen – doch da die Hochzeit mit Sue bereits mehrere Male verschoben wurde, will er sich nicht zu sehr ablenken lassen. Nicht unbedingt seine beste Entscheidung, denn es stellt sich heraus, daß der mysteriöse "Silver Surfer" (gespielt vom CGI-Figuren-Experten Doug Jones aus "Shape of Water", gesprochen von Laurence Fishburne aus "John Wick 3") für die Vorkommnisse verantwortlich zeichnet und das auch bereits bei anderen Planeten der Fall war – die allesamt genau acht Tage nach der Ankunft des Silver Surfers völlig zerstört wurden! Die Fantastic Four machen sich also auf, um die Welt zu retten, doch da sie durch interne Konflikte nicht ihre gewohnte Effizienz erreichen, stellt ihnen General Hager einen höchst unerwünschten Partner zur Seite: den totgeglaubten Victor von Doom (Julian McMahon, "Die Vorahnung") …

Donnerstag, 24. September 2020

FANTASTIC FOUR (2005)

Regie: Tim Story, Drehbuch: Mark Frost und Michael France, Musik: John Ottman
Darsteller: Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon, Kerry Washington, Hamish Linklater, Laurie Holden, Michael Kopsa, Maria Menounos, Stan Lee Fantastic Four
(2005) on IMDb ​ Rotten Tomatoes: 28% (4,6); weltweites Einspielergebnis: $333,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 106 Minuten.

Eine Gruppe von fünf Wissenschaftlern und Astronauten will im Weltall eine sich der Erde nähernde Wolke aus kosmischer Energie untersuchen, weil Dr. Reed Richards (Ioan Gruffudd, "King Arthur") davon überzeugt ist, daß es diese Art von Strahlung ist, die vor Millionen von Jahren die Evolution auf der Erde angeschoben hat. Die Wolke ist allerdings schneller bei ihnen als berechnet, womit das Quintett weitgehend ungeschützt der Strahlung ausgesetzt wird – und wenig später, zurück auf der Erde, extreme Veränderungen an sich feststellen muß. Reed hat nun Gummigelenke, sein bester Freund Ben Grimm (Michael Chiklis, "Parker") verwandelt sich in eine Art von Steinwesen, seine Ex-Freundin Sue Storm (Jessica Alba, "Machete") wird unsichtbar und deren Bruder Johnny Storm (Chris Evans, "Snowpiercer") beherrscht das Feuer – lediglich Dr. Victor von Doom (Julian McMahon, "Die Vorahnung"), Unternehmenschef und Finanzier der gescheiterten Mission, scheint sich nicht zu verändern, da er am wenigsten der Strahlung ausgesetzt war. Während Reed und Co. damit kämpfen, ihre neuen "Fähigkeiten" zu kontrollieren und sich mit ihnen zu arrangieren – was vor allem für Ben schwierig ist, da er sich als einziger nicht in einen "normalen" Menschen zurückverwandeln kann –, offenbaren sie sich ungewollt der Öffentlichkeit, welche diese "Fantastic Four" schnell als Superhelden feiert. So wird Reed zu Mr. Fantastic, Sue zur Unsichtbaren, Johnny zur Menschlichen Fackel und Ben zu Das Ding. Johnny genießt seinen neuen Heldenstatus, doch die anderen arbeiten daran, die Veränderungen rückgängig zu machen – derweil entdeckt Victor auch an sich neue Kräfte, die jedoch nicht seine heroische Ader wecken, sondern eher größenwahnsinnige Weltmacht-Pläne in ihm reifen lassen … 

Donnerstag, 16. Januar 2020

KNIVES OUT – MORD IST FAMILIENSACHE (2019)

Regie und Drehbuch: Rian Johnson, Musik: Nathan Johnson
Darsteller: Daniel Craig, Ana de Armas, Christopher Plummer, Chris Evans, Jamie Lee Curtis, Don Johnson, Toni Collette, Katherine Langford, Michael Shannon, Frank Oz, LaKeith Stanfield, Noah Segan, Edi Patterson, Riki Lindhome, Jaeden Martell, M. Emmet Walsh, Marlene Forte, K Callan, Joseph Gordon-Levitt (Stimme)
Knives Out - Mord ist Familiensache (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 97% (8,3); weltweites Einspielergebnis: $312,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 131 Minuten.

Als Haushälterin Fran (Edi Patterson, TV-Serie "The Righteous Gemstones") den Bestseller-Kriminalautor Harlan Thrombey (Christopher Plummer, "Verblendung") am Morgen nach seinem mit einer großen Familienfeier begangenen 85. Geburtstag tot auffindet, scheint die Sache klar: Harlan hat sich selbst die Kehle durchgeschnitten, alles deutet also auf Selbstmord hin. Das sehen eigentlich auch die beiden ermittelnden Polizisten Elliot (LaKeith Stanfield, "Selma") und Wagner (Noah Segan, "Tales of Halloween") nicht anders, doch ein anonymer Hinweisgeber hat den berühmten Privatdetektiv Benoit Blanc (Daniel Craig, "Skyfall") auf den Fall angesetzt, der den Polizisten zur Hand geht und schnell einige Ungereimtheiten entdeckt. Weil, falls Harlan doch ermordet wurde, alle seine Verwandten Tatverdächtige wären, rekrutiert Blanc kurzerhand Harlans schüchterne Pflegerin Marta (Ana de Armas, "Blade Runner 2049") als Assistentin, da sie erstens ein Alibi hat und zweitens eine für das Begehen krimineller Taten höchst ungünstige zwanghafte Angewohnheit: Wenn sie lügt, muß sie sich fast unmittelbar übergeben! Mit Martas widerwilliger Hilfe findet Blanc heraus, daß sich hinter der halbwegs harmonischen Fassade der Familie Thrombey einige Abgründe auftun und im Grunde genommen jeder ein Tatmotiv hat …

Freitag, 26. April 2019

AVENGERS: ENDGAME (3D, 2019)

SPOILERWARNUNG: Meine folgende Rezension vermeidet wie üblich größere Spoiler, aber ganz ohne geht es einfach nicht. Wer den Film also noch sehen will und ein Fan der Reihe ist, der sollte lieber nicht weiterlesen (auch nicht die Besetzungsliste)!

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Mark Ruffalo, Karen Gillan, Don Cheadle, Bradley Cooper (Stimme), Paul Rudd, Josh Brolin, Brie Larson, Gwyneth Paltrow, Tessa Thompson, Danai Gurira, Zoe Saldana, Chadwick Boseman, Chris Pratt, Benedict Cumberbatch, Tom Holland, Elizabeth Olsen, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Tom Hiddleston, Dave Bautista, Pom Klementieff, Benedict Wong, Letitia Wright, Tilda Swinton, Vin Diesel (Stimme), Hayley Atwell, Michael Douglas, Michelle Pfeiffer, Linda Cardellini, Taika Waititi (Stimme), Marisa Tomei, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Jon Favreau, Frank Grillo, Maximiliano Hernández, Carrie Coon, Kerry Condon (Stimme), Jacob Batalon, Winston Duke, Angela Bassett, Yvette Nicole Brown, James D'Arcy, Ross Marquand, Emma Fuhrmann, Hiroyuki Sanada, Sean Gunn, William Hurt, Callan Mulvey, Ken Jeong, Katherine Langford, John Slattery, Ty Simpkins, Rene Russo, Natalie Portman, Robert Redford, Stan Lee
Avengers: Endgame (2019) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,2); weltweites Einspielergebnis: $2799,4 Mio. 
FSK: 12, Dauer: 182 Minuten.

Nachdem Thanos am Ende von "Avengers: Infinity War" die Existenz der Hälfte der Lebewesen im Universum mit einem Fingerschnippen beendet hat, erhoffen sich die verbliebenen Avengers – Tony "Iron Man" Stark (Robert Downey Jr.), Steve "Captain America" Rogers (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth), Natasha "Black Widow" Romanoff (Scarlett Johansson), Dr. Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo), Clint "Hawkeye" Barton (Jeremy Renner), James "War Machine" Rhodes (Don Cheadle), Rocket Raccoon (Bradley Cooper) und Nebula (Karen Gillan) – durch die Ankunft der zur Hilfe geeilten Captain Marvel (Brie Larson) die Chance, alles irgendwie noch rückgängig zu machen. Doch der Gegenschlag verpufft und es läßt sich nicht länger leugnen: Jeder muß sich, so gut es eben geht, mit der neuen Realität arrangieren. Fünf Jahre später ist das manchen (Tony, Hulk) besser gelungen, anderen (Thor, Hawkeye) deutlich schlechter. Doch dann taucht plötzlich Scott "Ant-Man" Lang (Paul Rudd) wieder auf, der die gesamte Zeit über im Quantenraum gefangensaß, da jene, die ihn zurückholen sollten, von Thanos weggeschnipst wurden. Und Scott hat nach seinen halbwegs geglückten Experimenten im Quantenraum eine verrückte Idee: Könnte man nicht vielleicht eine Art Zeitmaschine bauen, auf diese Weise die Infinity-Steine aus der Vergangenheit holen und benutzen, um alles ungeschehen zu machen und Thanos zu besiegen?

Donnerstag, 26. April 2018

AVENGERS: INFINITY WAR (3D, 2018)

Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Josh Brolin, Chris Hemsworth, Benedict Cumberbatch, Chris Pratt, Zoe Saldana, Tom Holland, Mark Ruffalo, Chris Evans, Chadwick Boseman, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Bradley Cooper, Dave Bautista, Scarlett Johansson, Anthony Mackie, Don Cheadle, Pom Klementieff, Karen Gillan, Peter Dinklage, Benedict Wong, Danai Gurira, Letitia Wright, Sebastian Stan, Carrie Coon, Tom Vaughan-Lawlor, Michael James Shaw, Tom Hiddleston, Gwyneth Paltrow, William Hurt, Winston Duke, Idris Elba, Benicio Del Toro, Terry Notary, Vin Diesel (Stimme), Sean Gunn, Ross Marquand, Kerry Condon (Stimme), Florence Kasumba, Jacob Batalon, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Stan Lee
Avengers: Infinity War
(2018) on IMDb Rotten Tomatoes: 85% (7,6); weltweites Einspielergebnis: $2052,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 149 Minuten.

Thanos (Josh Brolin, "Sicario") kommt! Das ist die wenig verheißungsvolle Botschaft, die Bruce "Hulk" Banner (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") seinen Mit-Avengers überbringt, nachdem Heimdall (Idris Elba, "Pacific Rim") ihn mit letzter Kraft via Bifröst zur Erde befördert, als Thanos und seine Schergen die Raumschiffe überrennen, mit denen die Asgardianer sich nach der Zerstörung ihrer Heimat (in "Thor 3") ins Asyl auf der Erde flüchten wollten. Jawohl, Thanos kommt wirklich – und wie! Schnell wird klar, daß der mächtige Titan die mit Abstand größte Herausforderung ist, der sich die Avengers je gegenübersahen. Thanos' Ziel ist es, alle sechs "Infinity-Steine" einzusammeln, die ihn zum fast allmächtigen Herr über das Universum machen würden. Zwei der Steine befinden sich bekanntlich auf der Erde: Einer wird vom Magier Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) bewacht, der andere ist Teil der künstlichen Intelligenz Vision (Paul Bettany, "Der große Crash"). Die Avengers versuchen, schnell einen Abwehrplan zu entwickeln, allerdings können sie nach der Ankunft von Thanos' Vorhut eigentlich nur noch reagieren und sind gezwungen, sich aufzuteilen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, daß auch die "Guardians of the Galaxy" um Peter "Star-Lord" Quill (Chris Pratt, "Jurassic World") in den Konflikt eingreifen schließlich ist Thanos der verhasste Ziehvater von Gamora (Zoe Saldana, "Star Trek") …

Dienstag, 8. August 2017

SPIDER-MAN: HOMECOMING (3D, 2017)

Regie: Jon Watts, Drehbuch: Jonathan Goldstein, John Francis Daley, Jon Watts, Christopher Ford, Chris McKenna und Erik Sommers, Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Tom Holland, Michael Keaton, Robert Downey Jr., Jacob Batalon, Laura Harrier, Jon Favreau, Marisa Tomei, Jennifer Connelly (Stimme), Kerry Condon (Stimme), Zendaya, Donald Glover, Tony Revolori, Bokeem Woodbine, Michael Chernus, Logan Marshall-Green, Garcelle Beauvais, Martin Starr, Kenneth Choi, Hannibal Buress, Hemky Madera, Tyne Daly, Angourie Rice, Michael Mando, Laura Harrier, Gwyneth Paltrow, Chris Evans, Stan Lee
Spider-Man: Homecoming
(2017) on IMDb Rotten Tomatoes: 92% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $880,9 Mio.
FSK: 12, Dauer: 134 Minuten.

Peter Parker (Tom Holland, "The Impossible") ist ein 15-jähriger Schüler in New York. Er ist aber auch Spider-Man, was zunächst jedoch nur sein Mentor Tony Stark (Robert Downey Jr., "Sherlock Holmes") und dessen früherer Sicherheitschef Happy Hogan (Jon Favreau, "Kiss the Cook") – Peters direkter Ansprechpartner – wissen. Nachdem er Tony und seinen Freunden (in "Captain America 3: Civil War") beim Avengers-Kampf auf einem deutschen Flughafen half, hat Peter Gefallen am Heldenleben gefunden und kann kaum auf eine neue Mission warten. Tony erwartet von ihm hingegen, erst einmal sein Leben an der Highschool weiterzuführen und sich langsam mit eher ungefährlichen Einsätzen gegen Kleinkriminelle als "die freundliche Spinne von nebenan" zu etablieren. Notgedrungen tut Peter das, während er gleichzeitig versucht, das Herz der ein wenig älteren Schulschönheit Liz (Laura Harrier) zu gewinnen und sich gegen den mißgünstigen Mitschüler Flash (Tony Revolori, "Grand Budapest Hotel") zu wehren. Doch dann stößt Peter zufällig auf die Bande von Vulture – eigentlich der frühere Bauunternehmer Adrian Toomes (Michael Keaton, "Birdman"), der von Tony Stark unwissentlich in den Ruin getrieben wurde und seitdem als Händler von Alienwaffen eine gute Einkommensquelle in der New Yorker Unterwelt gefunden hat – und setzt es sich gegen Tonys ausdrückliche Anweisung in den Kopf, diese im Alleingang dingfest zu machen …

Donnerstag, 28. April 2016

THE FIRST AVENGER: CIVIL WAR (3D, 2016)

Originaltitel: Captain America: Civil War
Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Henry Jackman
Darsteller: Chris Evans, Robert Downey Jr., Sebastian Stan, Scarlett Johansson, Daniel Brühl, Chadwick Boseman, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Anthony Mackie, Paul Rudd, Tom Holland, Don Cheadle, Jeremy Renner, Emily VanCamp, William Hurt, Frank Grillo, Martin Freeman, Marisa Tomei, John Slattery, Hope Davis, Alfre Woodard, John Kani, Jim Rash, Leslie Bibb, Kerry Condon (Stimme), Stan Lee
The First Avenger: Civil War
(2016) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,8); weltweites Einspielergebnis: $1155,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 148 Minuten.

Als ein Einsatz der neuen Avengers (also ohne Thor und Hulk, dafür nun mit Scarlet Witch und Falcon) in Nigeria wieder einmal Kollateralschäden in der Zivilbevölkerung verursacht, nimmt eine Entwicklung ihren Lauf, die das Ende der Superhelden-Truppe in ihrer bisherigen Form bedeuten könnte: In Zukunft sollen die Avengers unter Aufsicht der UNO stehen und auch nur noch auf deren Geheiß eingreifen. Tony Stark (Robert Downey Jr., "Sherlock Holmes"), der noch immer von Schuldgefühlen wegen des fatalen Amoklaufs seiner Schöpfung Ultron geplagt wird, stimmt dem vom neuen US-Außenminister Ross (William Hurt, "Robin Hood") vorgelegten Plan zu, während Steve Rogers (Chris Evans, "Snowpiercer") aufgrund seiner Erfahrungen in der Vergangenheit ihn rundweg ablehnt. Beide wissen etliche Superhelden auf ihrer Seite, doch auch wenn nicht alle einverstanden sind, wollen die übrigen bei einer UNO-Versammlung in Wien den Vertrag unterschreiben. Das allerdings wird durch einen Bombenanschlag verhindert, scheinbar ausgeführt von Steves ehemaligem besten Freund "Bucky" Barnes (Sebastian Stan, "Captain America"), dem von der Nazi-Geheimorganisation Hydra gehirngewaschenen "Winter Soldier". Als Steve seinen Freund aufspürt, beteuert der, er habe nichts mit dem Attentat zu tun – Steve will das zumindest überprüfen und stellt sich somit endgültig gegen die Behörden und Tony Stark …

Donnerstag, 30. Juli 2015

ANT-MAN (3D, 2015)

Regie: Peyton Reed, Drehbuch: Edgar Wright, Joe Cornish, Adam McKay, Paul Rudd, Musik: Christophe Beck
Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Douglas, Corey Stoll, Michael Peña, Anthony Mackie, Bobby Cannavale, Judy Greer, Abby Ryder Fortson, David Dastmalchian, Tip "T.I." Harris, Wood Harris, John Slattery, Martin Donovan, Hayley Atwell, Stan Lee, Sebastian Stan, Chris Evans
 Ant-Man
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 83% (6,9); weltweites Einspielergebnis: $519,3 Mio.
FSK: 12, Dauer: 117 Minuten.

Scott Lang (Paul Rudd, "Wanderlust") ist eigentlich ein feiner Kerl. Als der Elektrotechniker herausfand, daß in dem Finanz-Unternehmen, für das er arbeitete, massenhaft Kundengelder veruntreut wurden, brach er kurzerhand ein und überwies den Geprellten das gestohlene Geld direkt von den Konten der verbrecherischen Manager. Dummerweise wurde er dabei erwischt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, was ihn auch seine Ehe mit Maggie (Judy Greer, "The Descendants") kostete und dafür sorgte, daß er logischerweise kaum noch Kontakt zu seiner kleinen und ihn noch immer verehrenden Tochter Cassie (Abby Ryder Fortson aus der Amazon-Serie "Transparent") hatte. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis zieht Scott bei seinem vorherigen Zellengenossen Luis (Michael Peña, "Herz aus Stahl") ein, einem etwas naiven, aber sympathischen Kleinganoven, der den darin sehr talentierten Scott dazu überreden will, zusammen mit zwei Kumpels sofort ein lohnendes Ding zu drehen. Scott, der unbedingt wieder zurück in die Gesellschaft finden will, lehnt ab, doch als der Ex-Häftling partout keinen neuen Job finden kann und ihm der Umgang mit Cassie verwehrt werden soll, wenn er keinen Unterhalt bezahlt, erklärt er sich doch zu einem einzigen, angeblich hochgradig profitablen Coup bereit. Wie sich herausstellt, bricht er bei dem Erfinder Dr. Hank Pym (Michael Douglas, "Wall Street") ein, in dessen Tresor er lediglich einen seltsamen Anzug findet. Kein Wunder, denn das Ganze war eine Falle. Dr. Pym möchte, daß Scott für ihn und seine Tochter Hope (Evangeline Lilly, "Der Hobbit – Smaugs Einöde") mit Hilfe ebenjenes Anzuges – der seinen Träger auf Ameisengröße schrumpft, zugleich aber seine Kraft vervielfacht – den skrupellosen Darren Cross (Corey Stoll, "Midnight in Paris") stoppt, der ihn aus seiner eigenen Firma gedrängt hat und die Technologie des Anzugs an den Meistbietenden für militärische Zwecke verschachern will …

Dienstag, 5. Mai 2015

AVENGERS: AGE OF ULTRON (3D, 2015)

Regie und Drehbuch: Joss Whedon, Musik: Danny Elfman und Brian Tyler
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Jeremy Renner, Scarlett Johansson, James Spader, Elizabeth Olsen, Aaron Taylor-Johnson, Paul Bettany, Don Cheadle, Samuel L. Jackson, Claudia Kim, Thomas Kretschmann, Anthony Mackie, Stellan Skarsgård, Cobie Smulders, Linda Cardellini, Andy Serkis, Hayley Atwell, Idris Elba, Julie Delpy, Henry Goodman, Stan Lee, Josh Brolin
Avengers: Age of Ultron
(2015) on IMDb Rotten Tomatoes: 76% (6,8), weltweites Einspielergebnis: $1405,0 Mio.
FSK: 12, Dauer: 141 Minuten.

Nachdem die Nazi-Geheimorganisation Hydra in "Captain America 2" das über Jahrzehnte von ihr infiltrierte S.H.I.E.L.D. übernommen und dabei beinahe dessen Direktor Nick Fury (Samuel L. Jackson, "Kingsman: The Secret Service") beseitigt hat, kommen die Avengers ein weiteres Mal zusammen, um den Tag zu retten. Sogar Thor hat sich aus Asgard herabbegeben, denn Hydra fiel auch Lokis mächtiges Zepter in die Hände. Mit dessen Hilfe "trainiert" Baron von Strucker (Thomas Kretschmann, "Wanted") die übernatürlich begabten Maximoff-Zwillinge zu noch größerer Macht: Pietro (Aaron Taylor-Johnson, "Anna Karenina") alias Quicksilver ist buchstäblich blitzschnell, während seine Schwester Wanda (Elizabeth Olsen, "Godzilla") alias Scarlet Witch die Gedanken der Menschen kräftig manipulieren kann. Doch relativ bald stellen sich diese Probleme als noch vergleichsweise harmlos heraus, als eine von Tony Stark (Robert Downey Jr., "Sherlock Holmes") und Dr. Bruce Banner (Mark Ruffalo, "Can a Song Save Your Life?") zum Schutz vor künftigen Alienangriffen konzipierte, extrem fortschrittliche künstliche Intelligenz namens Ultron (James Spader, "Lincoln") sich verselbständigt und die Menschheit mit drastischen Methoden zur Weiterentwicklung zwingen will, mit der kompletten Auslöschung als einziger Alternative ...

Freitag, 11. April 2014

SNOWPIERCER (2013)

Regie: Bong Joon-ho, Drehbuch: Kelly Masterson und Bong Joon-ho, Musik: Marco Beltrami
Darsteller: Chris Evans, Song Kang-ho, Ed Harris, Tilda Swinton, Jamie Bell, Octavia Spencer, John Hurt, Ko Ah-sung, Ewen Bremner, Alison Pill, Vlad Ivanov, Luke Pasqualino, Stephen Park, Emma Levie, Kenny Doughty, Clark Middleton, Tómas Lemarquis
Snowpiercer
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 94% (8,1); weltweites Einspielergebnis: $86,8 Mio.
FSK: 16, Dauer: 126 Minuten.

Endlich haben die Wissenschaftler ein Mittel gegen die Erderwärmung gefunden! Es trägt die Bezeichnung CW-7, wird von Flugzeugen in der Atmosphäre versprüht und soll die globale Temperatur um wenige Grad senken. Doch natürlich kommt alles anders als geplant: Innerhalb kürzester Zeit überzieht eine neue Eiszeit die Erde und vernichtet den Großteil allen Lebens. Die Menschheit stirbt aus. Die letzten Überlebenden befinden sich an Bord eines riesigen, sich selbst mit Energie versorgenden Zuges, den der Visionär Wilford (Ed Harris, "Sweetwater") rechtzeitig baute, weil er das Versagen von CW-7 vorhersah. Das Gleissystem dieses ganz besonderen Zuges führt über die gesamte Erde, deren Umrundung ein Jahr dauert. An Bord herrscht ein extremes Klassensystem: Vorne leben die Reichen in Saus und Braus, dahinter sorgt die Mittelschicht dafür, daß alles rund läuft, und ganz hinten vegetiert die Unterschicht in sklavereiartigen Verhältnissen. Das sorgt immer wieder für Aufstände, die aber von Wilfords schwerbewaffneten Soldaten und seiner Ministerin Mason (Tilda Swinton, "Moonrise Kingdom") regelmäßig niedergeschlagen werden. Doch dieses Mal – 17 Jahre nach Beginn der Eiszeit – haben die Rebellen um ihren widerwilligen Anführer Curtis (Chris Evans, "The Return of the First Avenger"), dessen Protegé Edgar (Jamie Bell, "Jane Eyre") und ihren weisen Mentor Gilliam (John Hurt, "Alien") mithilfe eines geheimen Verbündeten aus dem vorderen Teil des Zuges einen Plan gefaßt, der funktionieren könnte. Entscheidend für das Gelingen ist der Ingenieur Namgoong (Song Kang-ho, "Memories of Murder"), der aufgrund seiner Drogenabhängigkeit im Zug-Gefängnis unmittelbar vor den Abteilen der Unterschicht sitzt und den Rebellen mit seinen technischen Kenntnissen die Tore zu den vorderen Abteilen öffnen soll …

Freitag, 28. März 2014

CAPTAIN AMERICA 2: THE RETURN OF THE FIRST AVENGER (3D, 2014)

Originaltitel: Captain America: The Winter Soldier
Regie: Anthony und Joe Russo, Drehbuch: Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Henry Jackman
Darsteller: Chris Evans, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson, Robert Redford, Anthony Mackie, Sebastian Stan, Frank Grillo, Cobie Smulders, Emily VanCamp, Jenny Agutter, Alan Dale, Chin Han, Bernard White, Georges St-Pierre, Toby Jones, Hayley Atwell, Maximiliano Hernández, Dominic Cooper, Callan Mulvey, Garry Shandling, Steven Culp, Salvator Xuereb, Danny Pudi, Thomas Kretschmann, Elizabeth Olsen, Aaron Taylor-Johnson, Stan Lee
Captain America: The Winter Soldier
(2014) on IMDb Rotten Tomatoes: 90% (7,7); weltweites Einspielergebnis: $714,4 Mio.
FSK: 12, Dauer: 136 Minuten.

Nachdem Steve Rogers (Chris Evans, "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") alias Captain America sich in "The Avengers" sehr schnell an das 21. Jahrhundert gewöhnen mußte, ist er nun mehr oder weniger regelmäßig als Nick Furys (Samuel L. Jackson, "Django Unchained") Eingreiftruppe in Krisensituationen unterwegs, häufig zusammen mit Black Widow (Scarlett Johansson, "Vicky Cristina Barcelona"). Die Zweifel an seiner Tätigkeit und an der ganzen, von Fury geleiteten Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. wachsen allerdings beständig, denn er muß schnell herausfinden, daß "Gut" und "Böse" nicht mehr so leicht zu trennen sind wie noch bei seinem Kampf gegen Red Skull und dessen Geheimorganisation Hydra im Zweiten Weltkrieg. Seine Skepsis wird rascher als befürchtet bestätigt, als S.H.I.E.L.D. zum Ziel eines Anschlags wird, in dessen Folge Captain America und Black Widow auf Geheiß des amerikanischen Weltsicherheitsrats-Mitglieds (und ehemaligen S.H.I.E.L.D.-Chefs) Alexander Pierce (Robert Redford, "Der Clou") als vermeintliche Verräter gejagt werden. Während die beiden gemeinsam mit dem Ex-Soldat Sam Wilson (Anthony Mackie, "The Hurt Locker") alias Falcon versuchen, der Verschwörung auf den Grund zu gehen, müssen sie sich zusätzlich mit dem mysteriösen Auftragskiller "Winter Soldier" (Sebastian Stan, "Black Swan") herumärgern ...

Dienstag, 5. November 2013

THOR – THE DARK KINGDOM (3D, 2013)

Originaltitel: Thor – The Dark World
Regie: Alan Taylor, Drehbuch: Christopher L. Yost, Christopher Markus und Stephen McFeely, Musik: Brian Tyler
Darsteller: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tom Hiddleston, Sir Anthony Hopkins, Rene Russo, Christopher Eccleston, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Kat Dennings, Chris O'Dowd, Jaimie Alexander, Zachary Levi, Ray Stevenson, Tadanobu Asano, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Alice Krige, Clive Russell, Tony Curran, Talulah Riley, Stan Lee, Chris Evans, Benicio del Toro
Thor: The Dark World
(2013) on IMDb Rotten Tomatoes: 67% (6,2); weltweites Einspielergebnis: $644,8 Mio.
FSK: 12, Dauer: 112 Minuten.
Nachdem Thor (Chris Hemsworth, "The Cabin in the Woods") gemeinsam mit einigen weiteren Superhelden in "The Avengers" seinen intriganten Bruder Loki (Tom Hiddleston, "Gefährten") besiegt hat, wird dieser auf Befehl seines Vaters Odin (Sir Anthony Hopkins, "Ich sehe den Mann Deiner Träume") in den Kerker von Asgard gebracht, wo er den Rest seines Jahrtausende währenden Lebens verbringen soll. Thor sorgt unterdessen mit den Truppen von Asgard dafür, daß sich alle neun Welten zumindest so weit unterwerfen, daß Frieden herrscht, und kehrt als umjubelter Held zurück. Alles scheint also perfekt zu sein, doch zum Unwillen seines Vaters kann Thor einfach seine menschliche Freundin Jane Foster (Natalie Portman, "Black Swan") nicht vergessen. Seit zwei Jahren hat er sie nicht mehr gesehen, doch Heimdall (Idris Elba, "Pacific Rim"), der alles sehende Wächter Asgards, behält sie für ihn stets im Auge. Umso beunruhigender ist es, als Heimdall Jane eines Tages in keiner der neun Welten finden kann – erst einige Stunden später taucht sie wieder auf der Erde auf und wird von Thor prompt in seine Heimat gebracht, um sie dort untersuchen zu lassen. Und tatsächlich: Jane hat unwissentlich eine seit Ewigkeiten versteckte und extrem mächtige Waffe namens "Äther" absorbiert, die sie zu vernichten droht, wenn sie sie nicht schnell wieder loswird. Damit jedoch nicht genug: Die Rückkehr des Äthers in die neun Welten hat auch den seit Äonen totgeglaubten Dunkelelf Malekith (Christopher Eccleston, "Song for Marion"), den Erzfeind Asgards, mit seinen letzten Getreuen aus dem Tiefschlaf geweckt. Mit einem Überraschungsangriff auf Asgard will er den Äther in seine Gewalt bringen und anschließend alle neun Welten vernichten ...

Freitag, 27. April 2012

MARVEL'S THE AVENGERS (3D, 2012)

Regie und Drehbuch: Joss Whedon, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Tom Hiddleston, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Gwyneth Paltrow, Stellan Skarsgård, Clark Gregg, Jenny Agutter, Powers Boothe, Harry Dean Stanton, Alexis Denisof
The Avengers
(2012) on IMDb Rotten Tomatoes: 91% (8,1); weltweites Einspielergebnis: $1520,5 Mio.
FSK: 12, Dauer: 143 Minuten.

Thors machtgieriger Bruder Loki (Tom Hiddleston, "Gefährten") dringt in die Zentrale des von Nick Fury (Samuel L. Jackson, "Django Unchained") geleiteten Geheimdienstes S.H.I.E.L.D. ein und bringt ein mächtiges Artefakt in seine Gewalt. Mit diesem will er ein Portal zu einer außerirdischen Kriegerrasse öffnen und sich mit deren Hilfe zum alleinigen Herrscher der Erde erklären. Durch eine Art von Gehirnwäsche sichert Loki sich zusätzlich die Unterstützung des treffsicheren S.H.I.E.L.D.-Agenten Hawkeye (Jeremy Renner, "Das Bourne Vermächtnis") und des Wissenschaftlers Dr. Selvig (Stellan Skarsgård, "Thor"). Um die Erde zu retten, sieht Fury nur noch einen Weg: Er ruft die Superhelden Captain America, Iron Man und Hulk zusammen, Thor folgt freiwillig, um seinen Bruder ein weiteres Mal aufzuhalten ...

Donnerstag, 26. April 2012

CAPTAIN AMERICA: THE FIRST AVENGER (3D, 2011)

Regie: Joe Johnston, Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely, Musik: Alan Silvestri
Darsteller: Chris Evans, Hayley Atwell, Hugo Weaving, Tommy Lee Jones, Sebastian Stan, Stanley Tucci, Dominic Cooper, Richard Armitage, Toby Jones, Neal McDonough, Kenneth Choi, Derek Luke, Bruno Ricci, JJ Feild, Samuel L. Jackson, Natalie Dormer, Anatole Taubman
Captain America: The First Avenger
(2011) on IMDb Rotten Tomatoes: 80% (7,0); weltweites Einspielergebnis: $370,6 Mio.
FSK: 12, Dauer: 124 Minuten.
Wir schreiben das Jahr 1943: Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor sind die USA in Patriotismus gegen den Aggressor vereint und die Jugend der Landes stürmt zu den Army-Rekrutierungsbüros, um gegen Nazis und Japaner kämpfen zu dürfen. Das gilt auch für den schmächtigen Steve Rogers (Chris Evans), der aber aufgrund eines Asthma-Leidens abgelehnt wird. Dennoch versucht er es immer wieder bei verschiedenen Rekrutierungsstellen, bis er ob seiner Hartnäckigkeit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Erskine (Stanley Tucci) auffällt. Dieser sorgt dafür, daß Steve Rogers angenommen wird und an seinem Versuchsprogramm für einen Supersoldaten teilnimmt. Das Experiment gelingt schließlich und nach anfänglicher Skepsis zeigt Rogers, was er als "Captain America" alles drauf hat ...