Die Sommer-Blockbuster-Saison beginnt ja traditionell erst im Mai, doch auch der deutsche Kinomonat April 2026 hat mit "Der Super Mario Galaxy Film", "Der Teufel prägt Prada 2" und "Michael" bereits drei Hollywood-Großproduktionen zu bieten. Dazu kommen einige spannende Genrefilme ("Ready or Not 2", "The Mummy", "Normal") und anspruchsvolle Arthouse-Produktionen ("Rose", "Kiss of the Spider Woman") - nur der deutsche Film macht sich diesen Monat zumindest im Mainstream-Bereich ein wenig rar:
1./2. April:
"Der Super
Mario Galaxy Film" (3D):
Drei
Jahre nach dem gigantischen Erfolg der animierten Videospiel-Adaption
"Der Super Mario Bros. Film" (über 5,3 Millionen
Kinogänger in Deutschland, mehr als $1,3 Mrd. Einspielergebnis
weltweit) kommt die Fortsetzung in die Kinos, wiederum unter der
Regie von Aaron Horvath und Michael Jelenic sowie nach einem Drehbuch
von Matthew Fogel. Im zweiten Teil reisen Klempner Mario (im Original
gesprochen von Chris Pratt, in der deutschen Synchronfassung von
dessen Stammsprecher Leonhard Mahlich), sein Bruder Luigi (Charlie
Day), Prinzessin Peach (Anya Taylor-Joy) und Toad (Keegan-Michael
Key) durch die Galaxie, bestehen diverse Abenteuer und treffen auf
neue Freunde (Yoshi, gesprochen von Donald Glover; die von Brie
Larson vertonte Prinzessin Rosalina) und Feinde (Bowser Jr.,
gesprochen von Benny Safdie). Dessen Vater Bowser (Jack Black) ist
auch wieder mit dabei. Die Kritiken sind sehr mittelmäßig ausgefallen, das dürfte aber wenig Einfluß auf den Kassenerfolg haben.
"Das Drama –
Noch mal auf Anfang":
In
der schwarzhumorigen romantischen Komödie von Kristoffer Borgli
("Dream Scenario") spielt Zendaya ("Challengers")
die US-amerikanische Buchhändlerin Emma, die mit dem Londoner
Museumsdirektor Charlie (Robert Pattinson) glücklich verlobt ist.
Doch wenige Tage vor der geplanten Hochzeit kommen unerwartete
Geheimnisse ans Licht, die ihre Beziehung bedrohen … Ja, die
Inhaltsbeschreibung klingt sehr vage, aber viel mehr ist tatsächlich noch
nicht bekannt. Hoffen läßt jedoch, daß es sich um eine Produktion
des für seine unkonventionellen, qualitativ hochwertigen Filme
bekannten Kultstudios A24 ("Marty Supreme", "Civil
War", "Everything Everywhere All at Once") handelt.
"Les
Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean":
In
der x-ten Verfilmung von Victor Hugos Literaturklassiker "Die
Elenden" verkörpert Grégory Gadebois ("Ein Glücksfall")
den Protagonisten Jean Valjean, der im frühen 19. Jahrhundert nach
seiner Entlassung aus dem Gefängnis nach der schicksalhaften
Begegnung mit einem großherzigen Bischof (Bernard Campan, "Wie
sehr liebst du mich?") ein neues Leben unter neuem Namen
beginnt. Ungewöhnlich: Regisseur Éric Besnard ("Birnenkuchen
mit Lavendel") adaptiert lediglich die ersten 100 Seiten des
Romans, quasi Valjeans Ursprungsgeschichte. Ob eine Fortsetzung
geplant ist oder ganz bewußt nur diese vergleichsweise kurze Episode
aus Valjeans Leben ausführlich umgesetzt werden sollte, konnte ich
leider nicht herausfinden. Was vermutlich eher dafür spricht, daß
es kein Sequel geben wird.
9.
April:
"Ready or
Not 2":
Im
Jahr 2019 schuf das Regieduo Radio Silence (Matt Bettinelli-Olpin und
Tyler Gillett) mit "Ready or Not" eine schöne Horrorkomödie, die zwar kein Mainstream-Hit wurde, sich aber für
die Produzenten bereits im Kino als lukrativ erwies und im Heimkino
erst Recht Kultstatus unter Genrefreunden erlang. Sieben Jahre später
folgt nun die Fortsetzung vom gleichen Team, die spannenderweise
direkt nach dem denkwürdigen Ende des Originals einsetzt, das die
frischvermählte und noch frischer verwitwete Grace (Samara Weaving)
als einzige Überlebende hinterließ. Damit ist Grace aber
unglücklicherweise bei weitem noch nicht in Sicherheit, denn die
Vorkommnisse in ihrer Hochzeitsnacht rufen vier weitere Familien des
mysteriösen "Hohen Rats" auf den Plan, die Grace und ihre
Schwester Faith (Kathryn Newton) zur Teilnahme an einem neuen "Spiel"
zwingen … Neu mit dabei sind neben Newton auch "Buffy"-Star
Sarah Michelle Gellar, Regielegende David Cronenberg, Elijah Wood und
Nestor Carbonell. Die US-Kritiken sind positiv ausgefallen, wenn auch
nicht ganz so gut wie beim Vorgänger.
"How to Make
a Killing – Todsicheres Erbe":
Nur
mittelmäßige Rezensionen gab es hingegen – trotz großen Lobes
für den Hauptdarsteller – für John Patton Fords ("Emily the
Criminal") britisch-französische schwarze Komödie, die lose
auf dem britischen Komödienklassiker "Adel verpflichtet"
mit Dennis Price und Alec Guinness in acht (!) Rollen basiert. In der
neuen Version spielt Glen Powell ("Twisters") Becket,
dessen Mutter eigentlich die Erbin eines riesigen Vermögens sein
sollte, jedoch von der Familie wegen ihrer ungeplanten
Schwangerschaft enterbt und verstoßen wurde. Nach ihrem Tod sinnt
Becket auf Rache und will sich "seine" Erbschaft
zurückholen – da jedoch sieben Personen vor ihm in der
Erbenrangfolge stehen, müssen die irgendwie unauffällig beseitigt werden … Zur
Besetzung zählen Margaret Qualley, Ed Harris, Topher Grace und
Jessica Henwick.
"Der Magier
im Kreml":
Auch
Oliver Assayas' ("Personal Shopper") zweieinhalbstündiger
satirischer Thriller nach einem Roman von Giuliano da Empoli erhielt
leider überwiegend mediokre Besprechungen, dabei ist die Thematik
durchaus spannend. "Der Magier im Kreml" spielt nämlich in
den frühen 1990er Jahren, in denen der (weitgehend fiktive)
ehrgeizige junge Filmemacher Wadim Baranow (Paul Dano, "There Will Be Blood") immer weiter
die Karriereleiter im politischen Russland emporklimmt und
schließlich zum engsten Berater eines gewissen Wladimir Putin (Jude
Law) wird. Den Kritikern zufolge leidet der u.a. auch mit Alicia
Vikander und Jeffrey Wright prominent besetzte Film primär an zu
oberflächlich gezeichneten Charakteren und einer repetitiven und
zugleich in der zweiten Hälfte überstürzten Erzählweise.
"Arco –
Eine fantastische Reise durch die Zeiten":
In
dem hochgelobten und OSCAR-nominierten französischen Animationsfilm
von Ugo Bienvenu und Gilles Cazaux – für die es das
Langfilm-Regiedebüt ist – geht es um den 12-jährigen Arco, der im
Jahr 2075 in einem regenbogenfarbenen Anzug vom Himmel fällt. Dabei
beobachtet ihn die zwei Jahre jüngere Iris, die schnell
herausfindet, daß Arco ein Zeitreisender aus einer erheblich
besseren Zukunft ist – denn in diesem Jahr 2075 ist die Erde von
Umweltkatastrophen schwer gezeichnet. Iris will Arco helfen, wieder
in seine Zeit zurückzukehren.
16.
April:
"Lee
Cronin's The Mummy":
Mumien-Fans
haben derzeit allen Grund zur Freude: Erst kürzlich wurde unerwartet
ein vierter Teil der populären, 1999 begonnenen "Die
Mumie"-Abenteuerreihe mit Brendan Fraser und Rachel Weisz
angekündigt und bereits jetzt kommt eine Neuverfilmung der
"Original"-Mumie in die Kinos, Universals 1930er
Jahre-Klassiker "Die Mumie" mit Boris Karloff und der
wunderbaren Zita Johann. Regie führt diesmal, wie der Titel bereits
verrät, der irische Filmemacher Lee Cronin, der zuletzt mit "Evil
Dead Rise" auf sich aufmerksam machte und bewies, daß er
etablierten Franchises neues Leben einhauchen kann. Im Mittelpunkt
des Films steht die Familie Cannon, der ein großes Unglück
widerfährt – ihre Tochter Katie verschwindet spurlos in der Wüste.
Acht Jahre später taucht sie unverhofft wieder auf, als sie in einem
Sarkophag einen Flugzeugabsturz überlebt! Schon bald müssen Vater
Charlie (Jack Reynor, "Midsommar") und seine Frau (Laia
Costa, "Victoria") feststellen, daß Katie alles
andere als unverändert zurückgekehrt ist … Anders als die
vorrangig auf Abenteuer und Humor setzende Reihe mit Brendan Fraser
soll Cronins Film die Horroraspekte des Originals stärker in der
Vordergrund stellen.
"Normal":
Im
sehr positiv rezensierten Actionthriller des Briten Ben Wheatley
("Free Fire") tritt der Aushilfssheriff Ulysses (Bob
Odenkirk) seinen Job im 2000-Einwohner-Kaff Normal an, nachdem deren
Sheriff verstarb. Was eine eher ruhige Aufgabe für Ulysses werden
sollte, entpuppt sich allerdings schon bald als sehr viel
komplizierter, denn nach einem mißglückten Banküberfall wird ein
dunkles Geheimnis des Ortes enthüllt und Ulysses in eine große
Verschwörungsgeschichte hineingezogen. Mit Lena Headey ("300")
und Henry Winkler (TV-Serie "Barry").
"Vier minus
drei":
Adrian
Goigingers ("Rickerl – Musik is höchstens a Hobby")
mehrfach ausgezeichnete tragikomische österreichisch-deutsche
Adaption eines autobiographischen Romans von Barbara Pachl-Eberhart
erzählt von dem Clown-Ehepaar Barbara (Valerie Pachner, TV-Miniserie
"The English") und Heli (Robert Stadlober, "Führer
und Verführer"), das seine Profession leidenschaftlich auslebt
– bis ein folgenreicher Autounfall Barbara alles hinterfragen läßt.
"Kiss of the
Spider Woman":
Bill
Condons ("Mr. Holmes") von der Kritik gelobtes
Musical-Drama basiert auf dem gleichnamigen Broadway-Musical, das
wiederum Manuel Puigs Roman "Der Kuß der Spinnenfrau" aus
dem Jahr 1976 adaptierte – von dem es auch schon die "normale",
OSCAR-prämierte Kinoverfilmung "Kuß der Spinnenfrau" von
1985 mit William Hurt und Raúl Julia in den Hauptrollen gibt. Zur
Handlung: Im Jahr 1983 wird der junge Homosexuelle Luis (Tonatiuh,
TV-Serie "Promised Land") wegen Unzuchts mit einem
Minderjährigen zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Im Knast träumt er sich in eine bunte Fantasiewelt, die von der
fiktiven Schauspiel-Diva Aurora (Jennifer Lopez) bestimmt wird. Doch
dann wird Luis in eine Zelle mit dem linken Revolutionär Valentín
(Diego Luna, "Rogue One") verlegt, dem er gegen
Strafminderung Informationen entlocken soll ...
"Kill Bill:
The Whole Bloody Affair":
Die
viereinhalbstündige Fassung von Quentin Tarantinos "Kill
Bill"-Zweiteiler kommt nun auch bei uns in die Kinos, inklusive
einer erweiterten Anime-Sequenz und dem Kampf der Braut gegen die
"Crazy 88" komplett in Farbe statt teils in Schwarzweiß.
"Paris
Murder Mystery":
In
Rebecca Zlotowskis ("Das Geheimnis der zwei Schwestern")
französischem Krimi spielt Jodie Foster die in Frankreich lebende
US-Psychiaterin Lilian, die nach dem Tod ihrer Patientin Paula
(Virginie Efira, "Birnenkuchen mit Lavendel") überzeugt
ist, daß diese ermordet wurde – während die Polizei auf Selbstmord
entscheidet und daher die Ermittlungen bald einstellt. Also beginnt
Lilian, selbst auf Spurensuche zu gehen, wobei sie von ihrem Ex-Mann
Gabriel (Daniel Auteuil) unterstützt wird … In Frankreich kam
"Paris Murder Mystery" immerhin auf gut 640.000 Kinogänger.
22./23.
April:
"Michael":
Antoine
Fuqua ist eigentlich in erster Linie bekannt als Regisseur von
Actionkrachern wie "Training Day" oder der "The
Equalizer"-Reihe, doch tatsächlich begann er seine Karriere in den 1990ern mit
Musikvideos für Künstler wie Prince, Stevie Wonder oder Toni
Braxton. Insofern ist er wohl nicht die schlechteste Wahl für das
mit Spannung erwartete Biopic über den mit nur 50 Jahren
verstorbenen Pop-Megastar Michael Jackson, dessen früher Werdegang
in "Michael" im Mittelpunkt steht. Als Kind wird Jackson
von Juliano Krue verkörpert, als junger Erwachsener von Jaafar
Jackson – dem Sohn von Michaels Bruder Jermaine! In weiteren Rollen
agieren Colman Domingo als Michaels Vater Joseph, Nia Long als seine
Mutter Katherine, Miles Teller als sein Anwalt John Branca sowie der
in der Schweiz geborene Ex-"Vampire Diaries"-Star Katerina
Graham als Popstar Diana Ross. Das Drehbuch stammt vom dreifachen
OSCAR-Nominee John Logan ("Gladiator").
"Die
reichste Frau der Welt":
Frankreichs
Superstar Isabelle Huppert ("Die Klavierspielerin") spielt
in Thierry Klifas ("Rachel's Game") für sechs Césars
nominierter und von einer wahren Geschichte inspirierten
gesellschaftskritischen Tragikomödie die titelgebende stinkreiche
Marianne, die sich zum Befremden ihres Umfelds mit dem jungen
schwulen Künstler Pierre-Alain (Laurent Lafitte, "Die schönen Tage") anfreundet – und
ihn mit Geld geradezu überhäuft. Mariannes mißtrauische Tochter
(und Erbin) Frédérique (Marina Foïs)
erstattet deshalb schließlich Anzeige … In Frankreich wollten das gut 900.000 Zuschauer im Kino sehen.
"Klassentreffen
– Alles beim Alten":
Ähnlich
gut lief es bei unseren westlichen Nachbarn für die Komödie "Klassentreffen"
von Jérôme
Commandeur, in der die drei einstigen Schulfreunde Hervé (auch hier:
Laurent Lafitte), Jordy (der Regisseur höchstselbst) und Maxime
(François
Damiens) das 30-jährige Abiturtreffen organisieren – zu dem aber
kaum jemand kommen will! Das Trio muß erkennen, daß es selbst zwar
in der Schule viel Spaß hatte, bei seinen Klassenkameraden aber
ziemlich unbeliebt und als eitle Angeber verschrien war. Die
weibliche Hauptrolle spielt Vanessa Paradis.
30.
April:
"Der Teufel
trägt Prada 2":
20
Jahre nach dem großen Erfolg von David Frankels für zwei OSCARs
nominierter Mode-Tragikomödie – die alleine in Deutschland beinahe
drei Millionen Interessierte in die Kinos lockte – kehrt praktisch
das komplette Team zurück. Erneut unter der Regie von Frankel und
nach einem Drehbuch von Aline Brosh McKenna spielt Meryl Streep die
von der realen langjährigen "Vogue"-Chefin Anna Wintour
inspirierte Miranda Priestly, deren Mode-Zeitschrift "Runway"
sich aufgrund der zunehmenden Internet-Konkurrenz leider nicht mehr
allzu gut verkauft. Mirandas frühere Assistentinnen Andy (Anne
Hathaway, "Colossal") und Emily (Emily Blunt, "The Fall Guy") haben inzwischen selbständig
erfolgreiche Karrieren hingelegt, doch Andy kehrt nun zu Miranda und
"Runway" zurück und Emily könnte der Schlüssel zur
Rettung der Zeitschrift sein … Auch Stanley Tucci nimmt seine Rolle
als Art Director Nigel wieder auf, als hochkarätige Neuzugänge
stoßen Kenneth Branagh, Lucy Liu und Justin Theroux zum Ensemble
hinzu.
"Der
Wunderweltenbaum":
Die
hochgelobte britisch-amerikanische Adaption von Enid Blytons
"Zauberwald"-Kinderbuchreihe unter der Regie von Ben Gregor
("StreetDance Kids") erzählt von drei
Geschwistern, die auf den titelgebenden magischen Baum klettern und
herausfinden, daß dieser sie in fantastische Länder transportieren
kann, wo sie aufregende Abenteuer erleben … Die Eltern der Kinder
werden von Andrew Garfield und Claire Foy verkörpert, in Nebenrollen
agieren Hochkaräter wie Judi Dench, Rebecca Ferguson, Nonso Anozie
und Ex-Monty Python Michael Palin.
"Rose":
Sandra
Hüller schwimmt weiterhin auf der Erfolgswelle: Nach ihrer
OSCAR-Nominierung 2025 für "Anatomie eines Falls" ist sie
nun seit kurzem in ihrem Hollywood-Debüt "Der Astronaut"
Teil eines riesigen Welterfolges – und nur wenig später zeigt sie
mit dem österreichisch-deutschen Arthouse-Historiendrama "Rose"
das ganze Spektrum ihres Könnens auf (wofür sie bei der Berlinale
als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde). Unter der Regie von
Markus Schleinzer ("Angelo") spielt sie die titelgebende unkonventionelle Frau, die sich während des 30-jährigen Krieges im
17. Jahrhundert als männlicher Soldat ausgibt und in einem
abgelegenen Dorf ein neues Leben beginnen will. Doch ihr Geheimnis
droht nach einem Zwischenfall aufzufliegen …
"Tom und
Jerry: Der verlorene Kompass":
Die
Zeichentrickikonen Tom und Jerry feiern ein Kino-Comeback in diesem
chinesisch-amerikanischen Animationsfilm von Gang Zhang, in dem Maus
und Kater bei einer ihrer typischen Verfolgungsjagden durch einen
magischen Kompaß in eine andere Welt geraten und nun versuchen
müssen, irgendwie den Weg zurück zu finden.
"American
Sweatshop":
Das
Spielfilm-Debüt der deutschen Regisseurin und Kamerafrau Uta
Briesewitz (drehte bislang für viele Erfolgsserien wie "Stranger
Things", "Altered Carbon", "Das Rad der Zeit"
oder "Severance") ist ein wohlwollend rezensierter
Psychothriller über die Content-Moderatorin Daisy (Lili Reinhart,
TV-Serie "Riverdale"), die die schlimmsten Inhalte aus den
Sozialen Medien raushalten soll. Eine psychisch höchst belastende
Tätigkeit – und als sie ein besonders schlimmes Video entdeckt,
das sie im Gegensatz zu ihrem Vorgesetzten für echt hält, geht sie
der Sache auf eigene Faust nach … Mit Christiane Paul und Daniela
Melchior ("The Suicide Squad").
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