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In eigener Sache: Mein neues Filmbuch

Einigen Lesern ist bestimmt aufgefallen, daß ich in der rechten Spalte meines Blogs seit einigen Monaten das Cover meines neuen Buchs präs...

Dienstag, 18. September 2012

Awards Season 2012/2013 – Der Stand der Dinge (Teil 2)

Letztes Update vom 5.1.2013: Kategorie "Wildcards" in "praktisch chancenlos" umbenannt. Dafür steigt "Best Exotic Marigold Hotel" nach je zwei Nominierungen bei den Golden Globes und dem Preis der Schauspielergewerkschaft zu den "chancenreichen Außenseitern" auf. "Skyfall" rückt nach der unerwarteten Nominierung bei der Produzentengilde an die Spitze dieser Kategorie. Gus van Sants Drama "Promised Land" fällt nach mittelmäßigen Kritiken und fehlender Berücksichtigung bei den bisherigen Awards komplett aus der Liste heraus.

Nachdem es im ersten Teil um die bisherigen Favoriten und Mitfavoriten für die kommende Awards Season und speziell die OSCAR-Königskategorie "Bester Film" ging, folgen nun einige weitere Anwärter, die zwar derzeit weniger aussichtsreich erscheinen, aber durchaus noch eine gewichtige Rolle spielen können:

Die chancenreichen Außenseiter:
"Skyfall" (bereits gestartet):
Tolle Kritiken und weltweit sensationelle Einspielergebnisse könnten dafür sorgen, daß der vom bereits OSCAR-prämierten britischen Regisseur Sam Mendes ("American Beauty") inszenierte 23. Bond-Film nach offizieller Zählung der erste wird, der als Bester Film nominiert wird. Dafür spricht auch die überraschende Nominierung bei der Produzentengilde, die eine große Mitgliederüberschneidung mit der Academy hat. Zudem stehen neben den technischen Kategorien auch die Chancen auf eine Berücksichtigung des Drehbuchs und mindestens eines Darstellers (Dame Judi Dench, Javier Bardem und Ralph Fiennes dürften die besten Aussichten haben) gut.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 15%. 

"Liebe" (bereits gestartet):
Die bewegende Geschichte eines Ü80-Ehepaares, dessen weibliche Hälfte einen Schlaganfall erleidet, gewann im Mai in Cannes die Goldene Palme und beeindruckte seither in weiteren Festivals das Publikum. Viele Experten sehen das Drama des österreichischen Regisseurs Michael Haneke in einer aussichtsreichen Position, um auch außerhalb der Fremdsprachen-Kategorie eine gewichtige Rolle zu spielen – allerdings war das bereits bei Hanekes "Das weiße Band" so, der es letztlich dann doch nur zu einer "zusätzlichen" Nominierung (für die Kameraführung) brachte. Zwar mag die Thematik von "Liebe" die ziemlich überalterte Academy stärker ansprechen als es bei "Das weiße Band" der Fall war, aber ob es wirklich reicht, um mit den Schwergewichten aus Hollywood mitzuhalten? Die gute Performance bei den ersten Kritikerpreisen der Saison spricht dafür, noch besser als auf eine Nominierung als Bester Film stehen die Chancen aber für mindestens eine Darstellernennung. Emmanuelle Riva ("Hiroshima, mon amour") gilt dafür als aussichtsreichste Kandidatin, aber auch Jean-Louis Trintignant ("Leichen pflastern seinen Weg") und Nebendarstellerin Isabelle Huppert ("Die Klavierspielerin") sind ganz gut im Rennen.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 15%.

"Best Exotic Marigold Hotel" (bereits gestartet):
Die britische Tragikomödie über eine Gruppe befreundeter Rentner, die ihren Lebensabend in einem indischen Hotel verbringen wollen, war weltweit ein echter Crowdpleaser und wird deshalb von einigen als ernsthafter OSCAR-Kandidat betrachtet. Angesichts der nur leicht überdurchschnittlichen Kritiken erscheint mir das zweifelhaft, aber eine Drehbuch-Nominierung könnte drin sein und vielleicht schafft es auch einer der hochkarätigen Darsteller (Dame Judi Dench, Bill Nighy, Dame Maggie Smith, Tom Wilkinson). Etwas überraschende Nominierungen bei den Golden Globes und der Schauspielergewerkschaft erhöhen die Aussichten des Films insgesamt.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10%.

"The Dark Knight Rises" und "The Avengers" (bereits gestartet):
Gerüchteweise wurde die Erweiterung der zentralen OSCAR-Kategorie "Bester Film" von fünf auf bis zu zehn Nominierungen auch dadurch maßgeblich beeinflußt, daß Christopher Nolans grandioser zweiter Batman-Film "The Dark Knight" überraschend nicht nominiert wurde. So wäre es nur logisch, würde er nun nach "Inception" auch mit dem Abschluß seiner gefeierten Batman-Trilogie von der Regeländerung profitieren. Dafür spricht, daß die Academy gerne den Abschluß einer großartigen Reihe belohnt (bestes Beispiel: "Der Herr der Ringe"). Dagegen spricht, daß "The Dark Knight Rises" trotz guter Rezensionen angesichts der gigantischen Erwartungshaltung doch von vielen als kleine Enttäuschung gewertet wurde. Deshalb könnte es sehr wohl passieren, daß Joss Whedons höchst unterhaltsamer "The Avengers" sich den letzten Platz in der Königskategorie sichert – das Aufeinandertreffen mehrerer beliebter Superhelden ist zwar leichter und dramaturgisch weit weniger anspruchsvoll als "The Dark Knight Rises", übertraf dafür aber alle Erwartungen und ist der mit Abstand erfolgreichste Film des Jahres. Vor "The Dark Knight Rises". Da die Einspielergebnisse, wie bereits erwähnt, durchaus eine Rolle spielen und beide Superhelden-Abenteuer unterm Strich auch qualitativ überzeugen konnten, schien es zunächst alles andere als unwahrscheinlich, daß zumindest einer der beiden als Bester Film des Jahres 2012 nominiert werden würde. Angesichts der schieren Menge an herausragenden Filmen ist das inzwischen allerdings eher unrealistisch. Größere Außenseiter-Chancen muß man sicherlich Nolans Film einräumen, da dieser eher dem Geschmack der Academy-Mitglieder entsprechen dürfte. In den technischen Kategorien (Spezialeffekte, Schnitt, Ton etc.) werden sich beide Filme auf jeden Fall einen (mindestens) Zweikampf liefern.
Wahrscheinlichkeiten, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10% / 1%.

"Der Hobbit – Eine unerwartete Reise" (bereits gestartet):
Alle drei Teile von Peter Jacksons epischer Tolkien-Verfilmung "Der Herr der Ringe" waren bei den OSCARs als Bester Film nominiert (der dritte Teil gewann die Trophäe dann auch) – und das zu einer Zeit, als in dieser Kategorie nur fünf anstelle der heutigen bis zu zehn Filme genannt werden durften. Da scheint eine Nominierung für den ersten Teil der Prequel-Trilogie "Der Hobbit" ein Selbstläufer zu sein. Dennoch zweifeln viele Experten daran und ich teile diese Skepsis. Einerseits, weil die Fußstapen der "Herr der Ringe"-Trilogie so unglaublich groß sind, daß sie nur sehr schwer auszufüllen sind, selbst vom gleichen Regisseur und Drehbuch-Autor. Andererseits, weil dies natürlich auch daran liegt, daß das relativ schmale und primär an eine jugendliche Zielgruppe gerichtete Ausgangsmaterial "Der Hobbit" (in Deutschland lange Zeit: "Der kleine Hobbit") schlicht und ergreifend bei weitem nicht an die Komplexität von "Der Herr der Ringe" heranreicht. Kann es Jackson tatsächlich gelingen, mit zahlreichen Änderungen und vor allem Erweiterungen der Geschichte ansatzweise das Niveau der gefeierten vorherigen Film-Trilogie zu erreichen? Nach relativ einhelliger Kritikermeinung leider nicht. "Der Hobbit" scheint ein guter Film zu sein, aber kein herausragender. Außer Frage steht jedoch, daß "Der Hobbit – Eine unerwartete Reise" zahlreiche Nominierungen in den technischen Kategorien erhalten wird. Ob es auch für eine als Bester Film reichen wird, ist sehr fraglich.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10%.
 
"Anna Karenina" (bereits gestartet):
Joe Wrights ("Stolz und Vorurteil", "Abbitte") Tolstoi-Verfilmung ging gewissermaßen den umgekehrten Weg von "Silver Linings Playbook". Während David O. Russells Tragikomödie nach der Premiere in Toronto vom Außenseiter zum Favoriten avanciert ist, sind die Chancen von "Anna Karenina" deutlich gesunken. Zwar gibt es durchaus viele zufriedene, auch einige begeisterte Kritiker, insgesamt scheint nach der ersten Vorführung in Toronto jedoch eher Ernüchterung vorzuherrschen. Was auch mit nicht erfüllten Erwartungen zusammenhängen mag. Überraschend hat Wright nämlich nicht wie bei seinen vorherigen Literaturadaptionen ein eher konventionelles Werk geschaffen, sondern sich kreativ ausgetobt und eine ausgesprochen stilisierte Inszenierungsart gewählt, die manche Beobachter an Baz Luhrmanns "Moulin Rouge" erinnert. Zudem beschränkt sich Joe Wright für den Großteil seines Films auf einen einzigen Schauplatz, eine Theaterbühne. Das ist ein Konzept, das sehr kontrovers aufgenommen wurde und "Anna Karenina" zumindest den vorherigen Favoritenstatus für eine Nominierung als Bester Film kostet. Gute Chancen dürfte dagegen Titeldarstellerin Keira Knightley haben, für weitere Nominierungen in zahlreichen Nebenkategorien (Kostüme, Ausstattung, Kamera) sieht es ebenfalls glänzend aus.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10%.

"Cloud Atlas" (bereits gestartet):
Der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von David Mitchell erging es ähnlich wie "Anna Karenina". Vor Toronto für viele ein Topfavorit für die Awards Season, nach der Weltpremiere ziemlich kontrovers diskutiert mit etlichen begeisterten Kritiken, aber auch nicht wenigen enttäuschten Reaktionen. Wobei eigentlich klar war, daß es so laufen würde, wenn drei namhafte Regisseure (die "Matrix"-Geschwister Andy und Lana Wachowski sowie der Deutsche Tom Tykwer) ein hochkomplexes Buch verfilmen, dessen episodische Handlung über rund 1000 Jahre hinwegreicht und in dem viele der Stars (Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon, Hugh Grant, Hugo Weaving) mehrere Rollen spielen. Einige Nominierungen in den technischen Kategorien dürften sicher sein, vielleicht schafft es auch ein Darsteller – aber ob der Sprung in die Königskategorie gelingt, wird wohl vor allem von der Qualität der noch nicht der Öffentlichkeit präsentierten Konkurrenten abhängen.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10%.

"The Impossible" (31. Januar 2013):
Juan Antonio Bayonas ("Das Waisenhaus") Katastrophen-Drama erzählt die auf wahren Ereignissen basierende Geschichte einer Familie, die während ihres Urlaubs in Asien den Tsunami von 2004 miterlebt. Bei der Premiere in Toronto bewegte der Film mit Naomi Watts und Ewan McGregor das Publikum, auch wenn manche Kritiker einen zu großen Druck auf die Tränendrüse bemängeln. Was bei den OSCARs aber nicht immer von Nachteil sein muß, wie zuletzt die unerwartete Nominierung von "Extrem laut & unglaublich nah" als Bester Film bewies. Der Sensationsstart in den spanischen Kinos (bereits nach dem zweiten Wochenende der meistgesehene Film des Jahres 2012) kann den Aussichten von "The Impossible" natürlich auch nicht schaden ...
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 10%.

"Looper" (bereits gestartet):
Rian Johnsons ("Brick") intelligenter Zeitreise-Thriller mit Joseph Gordon-Levitt, Bruce Willis und Emily Blunt hatte vor dem US-Kinostart wohl niemand als OSCAR-Kandidat auf der Rechnung, aber nach begeisterten Kritiken (aktueller Wert bei Rotten Tomatoes: 93%!) und Zuschauerreaktionen darf man ihn nicht mehr ignorieren. Momentan immer noch sehr unwahrscheinlich, aber durchaus möglich, daß am Ende des vermeintlichen Zweikampfes zwischen "The Dark Knight Rises" und "The Avengers" um einen Platz in der Kategorie "Bester Film" der Außenseiter "Looper" als lachender Dritter dasteht. Rian Johnsons Drehbuch sollte jedenfalls gute Aussichten haben, in den technischen Kategorien ist sicher auch etwas drin, vielleicht reicht es sogar für eine Darstellernominierung.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 5%.

Die Wildcards: 
"The Sessions" (bereits gestartet):
Bereits Anfang 2012 hatte das Independent-Drama des eher unbekannten Regisseurs und Drehbuch-Autors Ben Lewin seine erfolgreiche Uraufführung bei Robert Redfords Sundance Filmfestival. Die Geschichte eines schwer kranken Mitt-Dreißigers (John Hawkes, "Winter's Bone"), der mithilfe einer erfahrenen Sex-Therapeutin (Helen Hunt, "Besser geht’s nicht") seine Jungfräulichkeit verlieren will, klingt nicht unbedingt nach klassischem OSCAR-Stoff, aber die Festival-Zuschauer waren begeistert und die Kritiker zeigten sich ebenfalls sehr angetan. Überraschungspotential ist also vorhanden.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 5%.

"Ziemlich beste Freunde" (bereits gestartet):
Der französische Superhit mit François Cluzet und Omar Sy hat in der Originalfassung mit englischen Untertiteln auch in den USA für Furore gesorgt, wenn auch bei weitem nicht so stark wie in Europa. Nominierungen für die Feelgood-Komödie außerhalb der Fremdsprachen-Kategorie scheinen möglich (v.a. beim Drehbuch), aber eher unwahrscheinlich.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 1%.

"Hitchcock" (7. Februar 2013):
Der britische Regisseur Sacha Gervasi wurde durch die gefeierte Heavy Metal-Doku "Anvil: The Story of Anvil" bekannt und entert nun mit seinem Spielfilm-Debüt gleich das Awards-Rennen: "Hitchcock" konzentriert sich auf die Produktionsgeschichte des wohl berühmtesten Films des Meisterregisseurs Sir Alfred Hitchcock, "Psycho", sowie auf die Beziehung zu seiner Ehefrau Alma. Alleine durch die Besetzung der beiden Hauptrollen mit den OSCAR-Gewinnern Sir Anthony Hopkins und Dame Helen Mirren ist "Hitchcock" große Aufmerksamkeit gewiß, zumal bekannt ist, daß die überzeugende Verkörperung einer realen Figur von der Academy gerne belohnt wird (bekanntes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: Cate Blanchett als Kathrine Hepburn in "Aviator"). Davon könnten auch die zahlreichen hochkarätigen Nebendarsteller profitieren, vor allem Scarlett Johansson darf nach bereits vier Golden Globe-Nominierungen nun für ihre Rolle als "Psycho"-Hauptdarstellerin Janet Leigh auf ihre allererste OSCAR-Nominierung hoffen, doch auch Toni Collette, Michael Stuhlbarg und James D'Arcy (als "Psycho"-Hauptdarsteller Anthony Perkins) sollten alles andere als chancenlos sein. Für eine Nominierung als Bester Film sieht es nach nur leicht überdurchschnittlichen Kritiken dagegen schlecht aus.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 1%.

"Arbitrage":
Der Finanzthriller von Nicholas Jarecki über einen Hedgefonds-Manager (Richard Gere) befaßt sich mit einem aktuellen Thema und erhielt gute Kritiken. Gere und seine Film-Ehefrau Susan Sarandon könnten im Darstellerrennen mitmischen, für mehr scheint der Film jedoch nicht außergewöhnlich genug zu sein – ähnlich wie letztes Jahr "Margin Call", der es letztlich "nur" zu einer Drehbuch-Nominierung schaffte.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 1%.

"Der Geschmack von Rost und Knochen" (10. Januar 2013):
Jacques Audiards ("Ein Prophet") Drama um einen sozialen Außenseiter und eine nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselte Tiertrainerin dürfte Marion Cotillard ihre zweite OSCAR-Nominierung (nach "La vie en rose") einbringen, im Rennen um den Besten Film dürfte es aber kaum eine Rolle spielen. Sollte es da tatsächlich überraschend ein nicht-englischsprachiger Film unter die Top10 schaffen, dann dürfte das eher Michael Hanekes "Liebe" sein.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 1%.

"Not Fade Away":
Das Spielfilmregiedebüt von "Die Sopranos"-Schöpfer David Chase erzählt die Geschichte einiger jugendlicher Rock ´n´ Roll-Musiker in den 1960er Jahren. Die Kritiker zeigen sich insgesamt sehr angetan, echte OSCAR-Chancen können sich aber wohl nur ergeben, sollte der Film bei den vorherigen Preisverleihungen und Kritiker-Bestenlisten Fahrt aufnehmen.
Wahrscheinlichkeit, bei den OSCARs als Bester Film nominiert zu werden: 1%.

Natürlich kann es immer irgendeinen Film geben, der wie aus dem Nichts kommt, wider Erwarten das Rennen um die Filmpreise entert und vielleicht sogar zum OSCAR-Favoriten avanciert – aber nach aktuellem Stand der Dinge sind dies die aussichtsreichsten Kandidaten. Updates gibt es regelmäßig in Verbindung mit meinen OSCAR-News.

Wichtigste Quellen:
Movie City News - Gurus o' Gold 
AwardsDaily 
Indiewire 

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